05.02.1979

„In Bergen-Belsen wurde kein Jude vergast“

„Zentnerweise“ verteilten Neonazis letzte Woche antisemitische Hetzschriften: Nach der „Holocaust“-Sendung, die Millionen von Jugendlichen bewegte, fürchten Rechtsradikale, daß ihnen die Schuljugend verlorengeht. Doch vielen Pädagogen fällt es schwer, die „Holocaust“-Impulse für den Unterricht nutzbar zu machen. Lehrer, die Vergangenheit nach Lehrplan bewältigen, könnten, warnen Kritiker, in der Schülerschaft „Abwehrreaktionen“ provozieren und „wohlinformierte Zyniker, emationslose Besserwisser, clevere Ohnemichel“ heranbilden.
Im hessischen Herborn brachten Schulkinder Flugblätter mit nach Hause: "Holocaust" mache "unser Volk zu einem Verbrechervolk" -- "obwohl heute wissenschaftlich überzeugend bewiesen ist, daß es in keinem deutschen KZ Gaskammern gab".
Auf Schulhöfen in allen Bundesländern kursierten Sonderdrucke gegen den filmischen "Generalangriff auf Tränendrüsen". "Nestbeschmutzung", "Vergasungsschwindel", "Jahrhundertbetrug" -- gleich "zentnerweise", so ein Verteiler, trugen westdeutsche Neufaschisten letzte Woche derlei Pamphlete unters Schulvolk.
Gleich den vorhergegangenen Bombenanschlägen auf Sendemasten verrieten die braunen Papiere, wie sehr radikale Rechte dank "Holocaust" fürchten, unter Jugendlichen jenen Einfluß einzubüßen, der noch letztes Jahr der Kultusministerkonferenz die Anweisung eingab, die NS-Zeit sei im Unterricht "mit besonderer Intensität" zu behandeln. Die Reaktion der bundesdeutschen Schülerschaft auf "Holocaust" indes scheint die Pessimisten -- die schon eine Hitlerwelle unter jungen Deutschen ausgemacht zu haben glaubten -- zu widerlegen. Auch in der vergangenen Woche war das Fernseh-Melodram vom Völkermord an vielen Schulen noch immer "das Tagesgespräch" (Hamburg-Rahlstedts Gymnasialleiter Franz Streubel).
Bis zu 80 Prozent der jugendlichen Zuschauer, schließt der Frankfurter Unterrichtsforscher Hans-Joachim Lißmann aus einer ersten Analyse von Schüler-Stellungnahmen zu "Holocaust", waren zu der Serie im ganzen "positiv eingestellt". Viele Schüler reagierten, wie der Pädagogik-Wissenschaftler beobachtete, "aufgebracht und aufgewühlt". Typische Äußerung: "Den Heydrich würde ich in der Luft zerreißen."
In Großstädten wie in der Provinz hatte "Holocaust" vielerorts mehr als die Hälfte aller Hauptschüler das Dritte Programm wählen lassen. Nach einer Schätzung des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes saßen trotz später Sendezeit "mindestens ebenso viele wie bei Fußball-Länderspielen" vorm Bildschirm.
Tausende von Lehrern mußten ihren Unterrichtsplan umwerfen. "Die Schüler", berichtet der Münchner Studienreferendar Robert Sigel, "kamen sofort und fragten: Haben Sie Holocaust gesehen?" Bisweilen erreichte die Beteiligung am Unterricht Rekordniveau: "Auf einmal haben sich", bemerkte ein Achtkläßler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums in Kassel, "viele zu Wort gemeldet, die sonst nie was sagen."
Schulklassen schrieben an jüdische Gemeinden: "Wir hätten gern Photos, Flugschriften usw." Wo schuleigene Videogeräte standen, wurde die Serie mitgeschnitten. Allein bei der Landeszentrale für politische Bildung in Düsseldorf bestellten Lehrer, überrascht vom jäh entflammten Schülerinteresse, mehr als 30 000 einschlägige Materialien.
"Holocaust", kein Zweifel, bewegte in der Bundesrepublik (wie in den USA) vor allem die Generation der Nachgeborenen. "Der Vierteiler", kommentierte das "Hamburger Abendblatt", "hat auf sie die Wirkung eines Enthüllungsdramas."
Den Effekt verdankt der Film vor allem pädagogischen Aufklärungsdefiziten. Zumal für Jüngere waren "die Eindrücke und Informationen meistens völlig neu" (ein Kieler Lehrer); laut Lehrplan steht die Hitler-Zeit erst in den Klassen 9 und 10 an. Auch dort, wo die Thematik bereits durchgenommen worden war, erwies sich, daß viele der zwei Jahrzehnte nach Kriegsende geborenen Jugendlichen "zu den Ereignissen so viel Abstand hatten wie zu den Hexenverbrennungen" (ein Nürnberger Pädagoge).
Wie wenig es Westdeutschlands Eltern- und Lehrerschaft vor "Holocaust" gelungen war, die Distanz zu verkürzen, hatte 1977 der Kieler Diplom-Pädagoge Dieter Boßmann belegt, der 3000 Aufsätze zum Thema "Was ich über Adolf Hitler gehört habe" auswertete: Die großenteils hanebüchenen Antworten ("Er war Italiener. Er gehörte der CDU an") offenbarten damals eine "blanke Katastrophe".
Das von Wissenschaftlern beklagte "total desengagierte Verhältnis der Jugend zum Faschismus" (Professor Otmar Freiherr von Aretin, Mainz) machte es wohl möglich, daß an vielen Schulen naiv Rechtsradikales gedieh, hier und da auf Klassenreisen das "Horst-Wessel-Lied" erklang und in der großen Pause auch schon mal Judenwitze erzählt wurden. "Beiläufig-zacki-
* Mit (v. l.) David Warner als Heydrich, Michael Moriarty als Eric Dorf, Tom Beil als Eichmann.
ges Grüßen mit "Heil Hitler"", notierte letztes Jahr der hannoversche Pädagogik-Dozent und SPD-Landtagsabgeordnete Rolf Wernstedt, "ist mittlerweile an allen Schulformen und Schulstufen im Schwange."
Lehrer reagierten auf solche Erscheinungen häufig ratlos. Organisierter Besuch von Filmen, etwa Joachim Fests personalisierendem Führer-Porträt, förderte die pubertär-verquere Hitler-Masche eher noch. Auch Minister-Erlasse, die NS-Ära verstärkt zu behandeln, halfen kaum weiter: Von abstrakten Analysen historischer Prozesse zeigen viele Schüler sich überfordert. Stupide Faktenvermittlung hinterläßt erst recht Geschichtsverdrossenheit.
"Die aufdringlich-intensive Behandlung eines Themas", warnte der Geschichtslehrer Rolf Eigenwald unlängst in den "Frankfurter Heften", "erzeugt Abwehrreaktionen." Möglicherweise bringe eine Schule, die sich auf umfassende Vermittlung trockener NS-Daten beschränke, "sogar wohlinformierte Zyniker, emotionslose Besserwisser, clevere Ohnemichel" hervor.
Dokumentarische Schmalfilme, in flackerndem Schwarzweiß, mit schepperndem Ton, vermögen -- wie Lehrer beklagen -- das Interesse der ersten am Farbfernseher aufgewachsenen Generation kaum mehr zu wecken. Erst "Holocaust" ("Stuttgarter Nachrichten": "Ein Film wie ein Messer") durchschnitt die Gleichgültigkeit.
"Die Serie", meint Angelika Dumm, 18, aus Düsseldorf, "brennt sich in unsere Herzen ein und nicht nur in unser Gedächtnis." Sascha Mike, 19, aus München war "völlig umgehauen": "Bisher kannte ich von unserer Geschichte nur Schlagworte. Aber das Fernsehen deckt doch einen ganz haarigen Hintergrund auf."
Andererseits beklagen einzelne Jugendliche vehement, daß der US-Film "nicht vom tragischen Schicksal der deutschen Soldaten bei Stalingrad" handelt . "Häufig werden Elternmeinungen wiedergegeben", berichtet ein nordrhein-westfälischer Lehrer, der solche Einwände dankbar zum Anlaß nahm, "klarzumachen, daß die Landser ja auf andere Weise nach Stalingrad gekommen sind als die Juden ins KZ".
Allerorten aber beanstandeten Schüler auch "typischen US-Touch" und "Überzeichnung von Charakteren". Susanne, 17, aus Hamburg-Bergedorf: "Zu sehr Schwarz-Weiß-Schema." Viele räumen indessen ein, daß Filme, die auf all diese Mittel verzichten, "uns nicht so echt geschockt hätten, die würde sich vielleicht keiner ansehen".
Ob so erzeugte Emotionalisierung auch politische Einsichten fördert, ist allerdings noch nicht heraus. Pädagogik-Forscher halten für möglich, daß das "Holocaust"-Interesse wie ein "Strohfeuer" (Lißmann) erlischt, wenn dem Film keine "rational-kritische Auseinandersetzung" folgt. Geschichtsdidaktiker fürchten zugleich, daß ein Teil der Lehrerschaft für eine solche Auseinandersetzung nicht hinreichend gerüstet ist.
Denn zunehmend stellen Schüler, inspiriert durch Eltern-Ausflüchte oder Neonazi-Flugblätter, Fragen und Fangfragen, auf die schlecht informierte Lehrer häufig nur mit moralischer Entrüstung, nicht aber mit nüchternen Hinweisen zu antworten vermögen.
Schüler begehren Auskunft, ob denn tatsächlich sechs Millionen Juden vergast worden seien (richtige Antwort: nein), ob es stimme, daß es in Bergen-Belsen in Wahrheit gar keine Gaskammer gab (ja), und ob in den Nürnberger Prozessen Zeugen übertriebene Aussagen zu Protokoll gegeben haben (ja).
Daß verunsicherte Lehrer allzuoft die Antwort auf solche, für den Sachverhalt völlig unerhebliche Fragen schuldig bleiben, hat Neonazi-Propagandisten beflügelt, ihre Agitationsstrategie zu verfeinern: Anders als Altnazis, die hinter vorgehaltener Hand bedauern, Hitler habe "gar nicht genug vergast", leugnen die jungen Rechten dreist den Holocaust ("Greuelpropaganda der Siegermächte") oder versuchen, mit einem Gemisch aus Wahrheit, Halbwahrheit und Lüge zumindest die Glaubwürdigkeit der Geschichtslehrer zu erschüttern.
"Von dieser Propaganda induzierte Fragen" häuften sich im Münchner Institut für Zeitgeschichte in den letzten Jahren derart, daß Institutsleiter Professor Martin Broszat schon 1976 Anlaß sah, auf die Hetzliteratur mit einer "Richtigstellung" in den "Vierteljahresheften für Zeitgeschichte" zu reagieren. Broszats Fazit: Rechtsradikale Propagandisten nutzen einzelne Fehler der nachkriegsdeutschen Zeitgeschichtsforschung mehr oder weniger geschickt dazu, den Eindruck zu erwecken, "als stehe die ganze Kenntnis der Massenvernichtung der Juden quellenmäßig auf völlig unsicherem Boden".
Zu diesen Unstimmigkeiten (die von Zeitgeschichtlern längst korrigiert worden sind, von einigen Lehrern aber nach wie vor verbreitet werden) zählt Broszat "Falschdarstellungen über die -gar nicht in Betrieb genommene -- Gaskammer in Dachau", "Widersprüche in den Aussagen von Rudolf Höss über die Zahl der in Auschwitz vernichteten Juden", "einzelne tatsächlich unrichtige oder übertreibende (etwa im Nürnberger Prozeß vorgebrachte) Aussagen von ehemaligen Häftlingen oder Zeugen" sowie "sonstige Ungereimtheiten, die in Presse und Literatur über die Judenvernichtung, die Konzentrationslager und ähnliches irgendwann und irgendwo verlautbart worden waren".
So habe, meint Broszat, zur "Verwirrung" beigetragen, daß in der öffentlichen Diskussion jahrzehntelang kaum unterschieden worden sei zwischen den (außer in Auschwitz) "klar getrennten Komplexen "Konzentrationslager" und "ludenvernichtung"":
"Judenvernichtungen im institutionellen Sinne (Durchführung des Programms der "Endlösung") mittels Vergasungsanlagen", wurden, so Broszat, "ausschließlich in den Lagern innerhalb der besetzten polnischen Gebiete" vorgenommen (mit erheblich mehr als drei Millionen Opfern). Dagegen gab es in den Konzentrationslagern im Reichsgebiet, wo bei Erschießungen und Menschenversuchen, an Entkräftung oder Seuchen weitere Millionen Juden wie Nicht-Juden sterben mußten, "im allgemeinen zwar Krematorien (zur Verbrennung der im Krieg zum Teil massenhaft gestorbenen oder der getöteten Häftlinge), aber keine Vergasungsanlagen". Broszat weiter:
Wo dies im einzelnen doch der Fall war (Ravensbrück, Natzweiler, Mauthausen), dienten sie nicht der Judenvernichtung im Sinne des Programms der "Endlösung". Sie sollten vielmehr den Tötungskommandos ihre "Arbeit" die bislang durch Erschießungen, Phenol-Injektionen u. a. ausgeführt wurde, psychisch erleichtern.
Die Verwechslung von Konzentrationslagern und Vernichtungslagern war unmittelbar nach Kriegsende zum Teil auch dadurch bedingt, daß in einzelnen Konzentrationslagern, wie zum Beispiel in Bergen-Belsen, bei der Befreiung durch britische Truppen Tausende von Leichen jüdischer Häftlinge aufgefunden wurden, so daß der Eindruck entstehen konnte, es habe sich hier um eines der berüchtigten Vernichtungslager gehandelt.
Tatsächlich entstammten viele der in den letzten Wochen vor Kriegsende in Bergen-Belsen ebenso wie in den Außenlagern von Dachau umgekommenen Juden den rasch improvisierten Rückverlegungen und Evakuierungen von jüdischen Arbeitskräften aus noch bestehenden Ghettos, Arbeitslagern und Konzentrationslagern im Osten.
So makaber solche Differenzierungen anmuten, so belanglos solche Details für die moralische Bewertung des nationalsozialistischen Massenmordens auch sind -- Lehrer sollten solche Einzelheiten kennen. Vor allem, wenn Schüler den Unterricht mit Flugzetteln bereichern, auf denen beispielsweise der "Kampfbund Deutscher Soldaten" verkündet, er zahle "10 000 Mark Belohnung" für "jede einwandfrei nachgewiesene "Vergasung" in einer "Gas-Kammer" eines deutschen KZ's".
Historiker mahnen denn auch, Lehrer sollten sich bei der Diskussion über "Holocaust" hüten, die Fehler des Films zu verteidigen. Tatsächlich ist damit zu rechnen, daß radikale Rechte abermals Unstimmigkeiten im Detail zu nutzen versuchen, um den Völkermord insgesamt "methodisch in Zweifel zu ziehen" (Broszat).
In einer 56seitigen "Holocaust"-Begleitmappe, die von den Landeszentralen für politische Bildung in einer Auflage von einer Viertelmillion Exemplaren vertrieben wird, rät der Osnabrücker Geschichtsdidaktiker Wilhelm van Kampen den Lehrern daher, "Fragen nach der Authentizität der im Film erzählten Geschichte nicht als unangemessen abzubiegen, sondern didaktisch fruchtbar zu machen": "Schüler sollten aufgefordert werden, die Sache selbst an den Quellen und in der Literatur zu überprüfen." Van Kampen erläutert das unter anderem am Beispiel des Filmschicksals der behinderten Weiß-Tochter Anna, die in der sogenannten Heilanstalt Hadamar mit Diesel-Abgasen ermordet wird -- eine Darstellung, die "Zweifel aufkommen läßt".
Die von dem Historiker präsentierten Dokumente belegen, daß die TV-Darstellung "sicher falsch" ist -- und dennoch wahr: "Weder sind in Hadamar auf diese Weise Menschen getötet worden, noch gab es dafür dort so eine Baracke, und für Berlin zuständig war diese Tötungsanstalt auch nicht." Aber: Die Ermordung jüdischer Anstaltsinsassen (in Brandenburg) sei ebenso belegt wie die Existenz der im Film gezeigten Vernichtungsbaracke (in der württembergischen Tötungsanstalt Grafeneck) und von Dieselmotoren, die das todbringende Gas erzeugten (im polnischen Belzec). Derlei Recherchen führen, so hofft van Kampen, die Schüler zu dem Resultat, daß die NS-Realität "noch schlimmer" war als das Filmgeschehen.
Keineswegs ausgespart werden dürften, meint der Pädagoge, in der Schuldiskussion die Fragen, "unter welchen politischen und kommerziellen Bedingungen" der Film entstanden ist und ob er auch "als Legitimation der Selbstbehauptung Israels und der Propagierung seiner Interessen dienen kann". Van Kampen: "Das sollte jedoch nicht hämisch entlarvt, sondern zum Anlaß genommen werden, zu zeigen, daß Geschichte schon immer eine solche Legitimationsfunktion gehabt hat. Ob zu Recht oder Unrecht, wäre zu diskutieren."
An vielen Schulen sind solche Anregungen mittlerweile aufgegriffen worden. Und erleichtert registrierten Geschichtslehrer letzte Woche, daß ihre Arbeitsbedingungen durch "Holocaust" enorm verbessert worden seien. Jene Fragen, für die mancher Pädagoge zuvor vergebens Interesse zu wecken versuchte, werden nun von Schülern gestellt -- bisweilen drängend und fordernd: Wer wußte davon? Wie kam es dazu? Kann sich das wiederholen? Wie können wir den Anfängen wehren?
Schon werden mancherorts Podiumsdiskussionen vorbereitet, "Antifaschistische Wochen" geplant, Ausstellungen organisiert und Broschüren erarbeitet. Im Unterricht sprechen Schüler über die Verjährung von NS-Verbrechen, über Anpassungszwänge und Zivilcourage heute.
"Es hat keinen Sinn, sich den Film anzusehen und zu sagen: Das war so", überlegt ein Kölner Gymnasiast, "ich muß das auf mein Leben anwenden." Wie aber? "Der SS-Mann Dr. Dorf", sagt ein Mitschüler, "ist da doch nur deshalb reingeraten, weil er nie gelernt hat, nein zu sagen."

DER SPIEGEL 6/1979
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