„Der Foltervorwurf - eine Propagandalüge“

Nur „Verrückte“ könnten glauben, daß der Staat „vor einer Handvoll Terroristen“ kapitulieren werde. Das schreibt Horst Mahler, einst Mitbegründer der RAF, heute einer ihrer schärfsten Kritiker, aus dem Gefängnis. Er analysiert die Wechselwirkung zwischen „angeblicher Folter“ und dem „einfältigen Mitleid“ unter Linken, das dem Terrorismus immer neuen Nachwuchs zuführt. Mahler führt seit geraumer Zeit darüber eine Kontroverse mit dem gleichfalls inhaftierten Schriftsteller Peter Paul Zahl (P.P.Z.). Der SPIEGEL veröffentlicht autorisierte Auszüge:

DER SPIEGEL 50/1978

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