11.12.1978

Ein Sarg schwimmt auf dem Blauen Nil Teil 2!!!

sie "ein total veränderter", ja ein "unheimlich glücklicher Mensch".
Da jedoch Glück sich stets mitteilen will und Reisen allein ihren Tatendurst kaum stillen kann, sitzt Ludmilla im asiatischen Dekor ihrer Hinterhofwohnung zu Berlin-Kreuzberg nun einer "Deutschen Zentrale für Globetrotter e.V." vor, die sie 1974 begründen half und für die sie auch die Clubzeitung "Der Trotter" redigiert -- mit neuesten Erfahrungsberichten aus aller Welt und Suchanzeigen für Reisepartner, mit Warnungen vor Seuchengebieten, Horror-Meldungen von Diebstahl, Überfall, Raubmord und allerlei goldenen Tips und Tricks: Was man so alles in den Himalaja mitnimmt; wie man am billigsten von Panama nach Kolumbien kommt; wo man an der Hoggar-Piste Super zapft; wer einem in Uganda schwarz Geld umtauscht.
Denn ganz klar, Informiertsein ist alles für diese letzten Nachfahren der Captain Cook, Stanley und Sven Hedin. Deshalb, und da kein Baedeker und kein Dr. Nagel ihnen viel nützt, schreiben sie sich auch ihre Handbücher selbst, etwa einen "Weltführer für Reisen mit dem Rucksack" oder die " Bilanz einer Autoreise nach Fernost" -die inzwischen 13 roten Globetrotter-Bände, allesamt im Selbstverlag herausgebracht, haben bereits eine Auflage von weit über 100 000 Exemplaren.
Einmal im Jahr aber ruft Ludmilla ihren "Haufen von Einzelgängern mit gemeinsamem Interesse", der nun schon auf 759 Mitglieder zwischen 20 und 78 angewachsen ist (Aufnahmebedingung: Nachweis von insgesamt mindestens drei Monaten Trotterei auf eigene Faust durch außereuropäische Länder), zur Vereins-Vollversammlung und großen Fete. Dort, beim Palaver am Lagerfeuer -- so letzte Pfingsten auf den gastlichen Jagdgründen des Karl-May-Clubs zu Elspe im Sauerland -, übt sich das fahrende Volk trotz mancher Querköpfigkeit unter Brüdern in stärkender Solidarität.
Die nämlich haben sie ziemlich nötig in einer bundesbürgerlichen Gesellschaft, die in ihnen oft nur eine notorisch arbeitsscheue Sippe von Dropouts, Gammlern und anarcho-masochistischen Spinnern vermutet -- und dies zu einer Zeit, da doch der jährlich zunehmende Drang zu eigenbrötlerischer Weltenbummelei nur allzu offenkundig ist.
Neue Camper-Zeitschriften wie "Motor-Caravan", "off Road" und das "Reisemobil-Magazin" rufen zur Fahrt ins tropische Abenteuer. Die Billigflug-Vermittler, erst seit kurzem auf dem Markt, machen beste Geschäfte. Auch der Ingenieur Bernd Tesch, der vergangenes Jahr seinen Beruf an den Nagel gehängt und in Aachen einen "Globetrott-Shop" eröffnet hat, kann nicht klagen, weit weniger noch sein Kollege Klaus Därr, der in Heimstetten bei München, ganz in Flughafen-Nähe, seit 1976 einen "Expeditions-Service" betreibt: Seine Kunden-Datei speichert inzwischen 20 000 Adressen.
Hier, bei Därr wie bei Tesch, wenn nicht bei diesem, dann sicher bei jenem, ist so ziemlich alles zu haben, was der weithin Fahrende zum Überleben braucht: Wüstenkarten, Wassersäcke und Luftlandebleche zur Bergung des Rovers aus Sand oder Morast; Benzinkocher und Buschmesser, Wagendachzelte und Baumsägen, Brenngläser, Anglerzeug, Wasser-Desinfektionstabletten und Schlangenbiß-Sets, dazu Sprach- und Reiseführer sowie Anleitungen fürs Survival-Training. Seit kurzem bietet Därr sogar einen Globetrotter-Telex-Dienst an, für SOS-Fälle außerhalb Europas.
Einem wirklich echten Pfadfinder wie "Klondike-Reinhold" freilich bereitet all dieser neue Trubel um die Globetrotterei eher Unbehagen.
Ihm, dem Junggesellen, der während des letzten Jahrzehnts an die sechs Jahre unterwegs war und dessen "Leidenschaft" entschieden "stärker ist als der Wunsch nach beruflichem Erfolg oder sozialer Sicherheit", erscheint auch der Numerus clausus des Trotter-Vereins, von anderen als "elitär" verrufen, zu lächerlich lasch; denn "wer sich sein Leben so eingerichtet hat, daß ihm für das Reisen nur der gesetzliche Jahresurlaub bleibt", der ist einfach für ihn "kein Globetrotter".
Vor allem jedoch fürchtet Korte eins: daß die vielen Reise-Informationen, die letzten Endes doch aus dem Klub an die Öffentlichkeit dringen, dazu beitragen könnten, die "Coca-Cola-Kultur" immer weiter hinein in die Wildnis zu tragen und noch "die letzten Paradiese zu versauen".
Aber sowenig er daran teilhaben möchte, daß diese heilen Fleckchen etwa auf Neuguinea, in Zentral-Borneo oder an der Wasserscheide von Orinoco und Rio Negro der Zivilisation erschlossen werden, er weiß es wohl: "Wir Globetrotter sind die Wegbereiter des Massentourismus." Er weiß auch, daß er, als reiches Wundertier bestaunt, in seinen primitiven Freunden "Wünsche und Interessen wachruft, die nicht sein dürften". Er weiß: "Am nahen Ende unseres Jahrtausends werden die letzten Urlandschaften und Naturvölker dahingestorben sein."
So wandert er im Geiste der ersten Entdecker und in der Hoffnung, wenigstens ihr letzter zu sein, weiter ins große Unbekannte, das zusehends schrumpft -- ja, er wäre "ununterbrochen unterwegs", wenn es ihm, "um des Kontrastes willen", nicht ratsam erschiene, zwischendurch mal wieder für ein paar Monate zurückzukehren zu Muttern nach Hagen und in einen Staat, für den er übrigens gern "eine Lanze bricht", wegen des "Optimums an Freizeit", das er bietet und das man wahrlich nicht überall in der Welt genießt.
In der Heimatstadt aber, so war das bisher noch immer, erwartet ihn am einfahrenden Zug schon die Lokaipresse und bereitet ihm einen "großen Bahnhof", und Korte ahnt natürlich, warum: "Wenn ein Hagener eine Weltreise macht, dann liest man das gern am Frühstückstisch und gruselt sich ein bißchen."
Doch es ist wohl nicht das Gruseln allein. So zwiespältig die Empfindungen sein mögen, die der Bürger diesen Verrückten, Phantasten und Zivilisations-Deserteuren entgegenbringt -- ein Restchen von der alten, ewigjugendlichen Sehnsucht nach Abenteuer und Ungebundensein ist, außer in ganz hoffnungslosen Fällen von Seelen-Erosion, immer dabei und bekundet seine Anteilnahme.
Als die Markworths kürzlich aus der Südsee zurückkamen und "111 nach neun" sogleich zur Talk-Show lud, auch die "Quick" schnellstens vorsprach und das Telephon immer wieder klingelte, konnten sie es nicht recht fassen, "was für ein Interesse bestand an dem, was wir gemacht haben".
Und wenn Rüdiger Nehberg zum Dia-Vortrag in die Kulturkreise, Jugendzentren und Waisenhäuser, in Hamburgs Patriotische Gesellschaft oder Bahlsens Keksfabrik kommt, sind die Säle allemal überfüllt mit einem neugierig fragenden Publikum, das nun doch genau wissen möchte, was er mit seinen zwei Begleitern erlebte, als er, abgeschnitten von aller Außenwelt, im Boot zwischen Krokodilen und Flußpferden und über reißende Katarakte hinweg die tausend Kilometer des Omo bezwang; und was er damals, auf der Äthiopien-Expedition von 1975, empfand, als sein Gefährte Michael Teichmann am Blauen Nil von einer einheimischen Mörderbande erschossen wurde.
Ob er denn überhaupt keine Angst habe, so fragen Schüler wie Rentner dann immer den Omo-Mann; der aber belehrt, Angst sei "biologisch normal", und erklärt auch gleich die Sache mit dem Adrenalin, das bei solchen Anlässen Hirn und Körper alarmiert.
Diese jähen Hormon-Stöße aus dem Nebennierenmark, dieses Toben in der Brust und Tosen im Schädel, diese Momente, Stunden und Nächte, da schwarz der Jordan rauscht -- der schmale Tortenbäcker aus Hamburg kennt sie nur zu gut. Er kennt auch die Situationen, in denen die äußersten Grenzen physischer und emotionaler Leistung erreicht und überschritten sind.
Auf sie bereitet er sich, sobald sein Betrieb mit den 30 Angestellten ihm nur etwas Zeit läßt, das ganze Jahr über in härtestem Training vor. Er taucht bei zehn Grad minus in Eislöchern unter und versinkt, um Verstecken vorm Gegner zu üben, mit einem Röhrchen als Schnorchel in tiefem Morast.
Um den Ernstfall zu proben, doch auch zur "Revolutionierung des Darmtrakts", schluckt er Insekten, Spinnen. Mehl- und Regenwürmer oder eine Tasse voll Wasserflöhe und läßt sich bisweilen von einer seiner sechs Riesenschlangen, die er im Keller hält, bis zum- Blackout die Schlagader abdrücken -- das Gefühl der Befreiung danach, versichert er, sei unbeschreiblich.
Letztes Jahr durchquerte Nehberg mir Lastkamelen die äthiopische Wüste Danakil, in der die Eritreer rebellierten. Seine Begleiter waren ein Hamburger Chemie-Student und der NDR-Kameramann Klaus Denart, der einst in einem gummiverdichteten Sarg den Blauen Nil befahren hatte, bis der Schrein in den Stromschnellen zerschellte.
Acht Wochen lang schleppten sich die drei durchs "Höllenloch der Schöpfung", durch eine unendliche Trostlosigkeit von Vulkanen, Lava und krustiger Salzwüste; zwei weitere Monate lang wurden sie von den Rebellen, die sie vorübergehend auch zum Islam bekehren konnten, von einem Kriegsschauplatz zum nächsten geschleppt.
Besonders unvergeßlich aber ist ihnen bis heute die Begegnung mit jener bewaffneten Händlerkarawane vom Volke der Afars, die über sie herfiel, sie ausraubte und zu kurzem Prozeß wild entschlossen schien. In dieser "scheinbar ausweglosen Lage, wenn die Sinne hellwach werden und man verzweifelt um sein Leben bettelt", da dachte Nehberg wieder mal: Jetzt ist es soweit.
Es war für ihn der 15. Überfall. Und bisweilen fragt er sich ganz kühl, wie viele er wohl noch überleben wird. Zwar sagt Frau Maggie tapfer: "Ich weiß, daß er sich immer wieder rausbuddelt." Zwar träumt er selbst ab und zu gern vom Alter und der unerschöpflichen "geistigen Rente", die ihm dann bleibt, und von den Enkelkindern, die ihn fragen: "Mensch, Opa, wie war das damals mit den Tellerlippen-Negern?" Aber trotzdem scheint ihm eines "nur logisch": "Wenn ich weiter solche Reisen mache, bin ich irgendwann mal dran."
Für solch alptraumhafte Überlebens-Touren sind freilich Ludmillas fahrende Gesellen kaum zu begeistern. Auf sie, die Gefahr wohl in Kauf nehmen, doch nicht sträflich herausfordern, wirkt das alles wie Harakiri und Kamikaze.
Nehberg wiederum, der dem Verein der Trotter probeweise für ein Jahr beitrat, ist herb enttäuscht von diesen "Reisenden. die überwiegend mit Autos eine schon mehrfach vorgefahrene Strecke in Asien, Afrika oder Südamerika abklappern und gewöhnlich vom Asphalt gar nicht runterkommen". Den strapazierfähigen "Partner mit der zündenden Idee" und der gehörigen Portion Inschallah-Fatalismus jedenfalls hat er dort nicht gefunden.
Aber inzwischen verfügt er ja auch über eine "ansehnliche Liste" von Kandidaten, darunter ein bejahrter Fallschirmspringer und ein Weltreligionsgründer mit Regenmacher-Trick, die herzlich gern mit ihm ihr Leben, als der Güter höchstes nicht, in die Schanze schlügen.
Und überhaupt verdankt er seinem Abenteurer-Ruhm nun schon manche exotische Bekanntschaft, an der sich kaum einer der Vereins-Vaganten messen kann. So war mehrfach ein österreichischer Schlangen-Jogi, unlängst verstorben, im Wandsbeker Einfamilienhaus zu Gast und demonstrierte bei Kaffee und Kuchen, wie eine kleine Natter sich ihren Weg von des Jogis Nasenloch durch die Labyrinthe des Gehirns zum Ohr hinaus ins Freie wand.
Einen Mann von echtem Schrot allerdings traf Nehberg doch, als er zum großen Pfingst-Jamboree unter Winnetous Erben ins Sauerland kam: Es war, mit ergrauendem Bart und Altersbauch, der fabelhafte Heinz Rox-Schulz, den Ludmilla als "König der Globetrotter" preist, und dies wahrlich zu Recht.
Denn so ausdauernd wie Rox ist noch kein Wandervogel unserer Tage durch die Tropen gezogen; so lässig wie er, der noch Harry Piel "ins drohende Auge blickte" und seine Flickflacks schlug, während der "Seeteufel" Graf Luckner das Telephonbuch zerriß, hat noch keiner das schwierigste aller Weltenbummler-Probleme zu lösen vermocht: wie man sich seiner Reise-Passion hingibt, ohne auf den Beruf zu pfeifen.
Als erster deutscher Akrobat war er nach Krieg, Gefangenschaft und Schwarzmarktzeit aufgebrochen ins tiefe Afrika und dunkle Indien, um in Varietés und Nachtclubs, vorm König von Siam, dem Aga Khan und der Begum seine berühmte Excentric-Komödie aufzuführen, mit Arabersprüngen und Saltos rückwärts aus dem Stand und der unnachahmlichen Attraktion: dem einarmigen Handstand, auf zwei Hals auf Hals gestellten Flaschen aus der Waage gedrückt. Und in Kairo hat ihm dazu "mit seinen feisten Pfoten der Faruk applaudiert".
Fünf Jahre wanderte so der "funny little man" durch Vietnam und Ceylon, Bhutan und Burma, Sikkim. Malaya und Indien. Er brachte die Palastwache des Maharadschas von Lakhnau mit Nahkampf-Training "auf Trab", war Stuntman in Singapur und Saigon, prügelte sich für Hollywood mit Burt Lancaster in Hongkong.
Bei einem Kongreß der Fakire in Benares, wo er die hohe Kunst des Feuerschluckens und Glasscherbenessens erlernte, verblüffte er die Versammlung derart mit seiner Ein-Arm-Nummer, daß, so flunkert Rox, "einem der Brüder tatsächlich die Augen aus dem Kopf fielen, sie pendelten an ihren Sehnerven hin und her".
Und als er sich dann eine Kamera kaufte und zu drehen begann erstes Resultat, 1957 in den Kinos, war eine "Indische Rhapsodie" mit Prädikat "wertvoll" -, karrte er in Kalkutta. studienhalber als Rikscha-Kuli verkleidet, sechs Wochen lang allnächtlich europäische Sahibs zum "Haus der tausend Sünden"
Seither war die Kamera sein "optisches Tagebuch". Sie war es während der fünf Jahre, als er kreuz und quer durch Südamerika streifte, von Recife hinunter nach Feuerland und hinauf bis Venezuela, im VW-Kastenwagen und Ochsenkarren, zu Fuß, zu Pferd, mit Lamas und Eseln; als er im Faltboot, nur begleitet vom kleinen Chaco-Hund Barry, durch die Urwälder im Quellgebiet des Amazonas drang und die gastfreundlichen Chacobos und Jivaro-Kopfjäger mit Flickflack und Mundharmonika begeisterte.
Sie ist es geblieben, nachdem er 1962 in Curacao seinen letzten Handstand gedrückt hatte. "Wer nie geht, kehrt nie heim", sagte Rox und kam zurück ins Vaterland. Zehn Jahre lang kurhelle er für den Saarländischen Rundfunk Regional-Reportagen, dann zog er für die ARD wieder hinaus. um in Indien "Maharadschas ohne Macht" und in Afrika "Zwischen Kral und Wolkenkratzer" zu filmen.
Vergangenes Jahr, als er mit der Handkamera einen Treck von 200 Reitern quer durch die USA begleitete, erhoben ihn die Navajos beim Squaw Dance zu ihrem Ehrenmitglied, das kann er schwarz auf weiß belegen.
Nun hat er nur noch einen Reiseplan: Mit Island-Ponys, die Reiter dazu werden sich schon finden, will er zwei Sommer und einen sibirischen Winter hindurch auf den Spuren Dschingis-Khans von Tiflis bis zur Chinesischen Mauer vorstoßen -- vorausgesetzt, die Russen machen mit.
Aber dann, so fühlt er, wird es langsam Zeit für ihn, Schluß zu machen: Das Alter naht, eine traurige Sache. Einsam haust er in Saarbrücken unterm Dach, zwischen Buddhas und Tanzmasken" und wühlt bisweilen in den Stapeln unveröffentlichter Manuskripte. Er blättert in den dicken Ordnern. in denen sein Artisten-Leben abgeheftet ist, oder in den "Abenteuern des Mr. Rox", im "Verrückten Gringo" und den anderen paar Büchern. die, vor langer Zeit von ihm veröffentlicht, nun auch schon längst vergessen sind.
Und immer wieder steigt er hinab in den Keller, wo all die anderen Schätze lagern, die Kriegstrommeln. Jagdtrophäen und Maharadscha-Säbel, die Urnen aus Mittelamerika und Schrumpfköpfe aus Ecuador, die Mumien aus Peru und Ägypten, die Haarkrone der Caramajong-Neger, der tibetanische Kelch aus der Schädeldecke, die Tempelvasen und Tempelglocken und der Topf mit dem Curare-Gift.
Und dann träumt er von seinem Rox-Museum, das er eines Tages eröffnen wird -- vielleicht können ihm Ludmillas Globetrotter, dieser "irre Haufen", diese "ganz tollen Typen", dabei helfen. Demnächst wollen sie auf die Ritterburg Hohenfels im Taunus einziehen, das wäre für seine völkerkundliebe Sammlung der schönste Ort, "idealer nicht zu denken".
Dort würde er sich gern auch zur Ruhe setzen, als eine Art Burgvogt, und den Globetrottern zusehen, die da ausfliegen wie die Zugvögel -- "und den Störchen gleich kommen sie dann wieder heim und lassen sich nieder und klappern und klappern ..."

DER SPIEGEL 50/1978
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