06.06.2005

DEBATTE„In dieser Nacht des Glücks“

Die ungehaltene Wahlkampfrede eines jungen Konservativen. Von Matthias Matussek
Da ja nun weit mehr zusammengebrochen war als nur ein Regierungsbündnis und alle vom Ende der 68er redeten, von einer abtretenden Generation und den verschossenen Resten einer Ideologie, erwarteten wir mit Spannung den Neuanfang.
Nun, dachten wir, müsste er die Bühne betreten, der junge Konservative mit dem neuen Wurf, und tatsächlich, heraus trat in diesen ersten Tagen Herr Ronald Pofalla von der CDU. Und er sprach - von der Eigenheimzulage.
So geht das nicht, CDU. Eine Revolution ist gefordert, ein neues Menschenbild, das ist das mindeste.
Die Geschichte hält immer nur wenige Momente bereit, in denen sich Worte mit dem Veränderungswillen einer Gesellschaft kurzschließen und die Wende herbeiführen.
Saint-Just im Nationalkonvent in Paris: "Bürger, wenn ihr euch auf die Höhe eures Schicksals schwingen wollt ..." Damals begann die Moderne.
Oder Peter Schneider im Audimax der FU Berlin: "Deshalb setzen wir uns jetzt hin." Das erste Sit-in. Damals begann das Ende des autoritären Staates.
Mittlerweile bilden die 68er nur noch das unerträgliche Justemilieu einer Hedonistenhorde ohne allzu tiefe Grundüberzeugungen außer der, dass man das Glück des Einzelnen durch Vorschriften regeln sollte.
Und Deutschland verarmt über den Diskussionen zur Pendlerpauschale, und das ist nicht materiell gemeint.
Jetzt ist der entscheidende Moment gekommen, der Kairos, um den dialektischen Motor wieder anzuwerfen. Schließlich ist auch der Überbau dieser Bundesrepublik reformbedürftig. Jetzt sollten die Neuen das Neue aussprechen, zumindest das.
Sie sollten von Freiheit reden, von individueller Verantwortung und vom Misstrauen an einer Aufklärung, die in Terror umschlagen kann. Sie sollten eine Ahnung haben davon, warum in Zeiten erbärmlichsten Wirtschaftsrummels Schiller-Biografien und Aufsätze des Papstes die Bestsellerlisten stürmen.
Angela Merkel als Seiteneinsteigerin könnte das Talent zum Klartext haben. Doch da die postdemokratischen Wahlkämpfe dieser Tage nur inhaltsleere Wohlfühlslogans erlauben, wird sich die Spitzenkandidatin wohl zurückhalten. So ist es ein Glücksfall, dass da dieser fiktive junge Außenseiter durch die Provinzwahlkreise tingelt und die Podien der Stadthallen und Schulaulas erklimmt.
Er ist schmal, trägt einen schwarzen Anzug mit womöglich offenem weißem Schillerkragen. Er ist nervös. Er weiß, dass er sich um Kopf und Kragen reden wird, aber das ist ihm egal, denn er hat sich die Selbstachtung bewahrt. Mittlerweile ist er auch innerhalb der CDU ein Skandal.
"Meine Damen, meine Herren", würde er beginnen, niemals "Mitbürgerinnen und Mitbürger" und schon gar nicht "liebe Freunde". Ein konservativer Revolutionär hat keine Freunde oder zumindest keine, die Wahlversammlungen besuchen.
"Schon die Tatsache, dass Sie hierher kommen und zu mir aufschauen und von mir eine Lösung Ihrer Probleme erwarten, ist erbärmlich. Die müssen Sie selbst finden. Alles, was ich tun kann, ist, Ihnen Ihre Schafsköpfigkeit zu nehmen und Ihnen den Stolz zurückgeben, den Sie verloren haben.
Ich erkläre Ihnen feierlich, dass wir Sie nicht wieder verladen werden. Vor über 20 Jahren hatten wir Ihnen einmal eine ,geistigmoralische Wende' versprochen und waren dann auf der Regierungsbank sitzen geblieben und hatten uns nicht mehr gerührt.
Die Wende fand bei den anderen statt. In den USA unter Reagan, in Großbritannien unter Thatcher. Reagan hat die Steuern gesenkt, die Bürokratie abgebaut und Grenada besetzt. Maggie Thatcher hat die Steuern gesenkt, die Bürokratie abgebaut und die Falkland-Inseln zurückerobert. Und wir? Haben die Bürokratie aufgebläht und noch nicht mal Mallorca angegriffen.
Nun müssen wir nachholen. Die materiellen Zumutungen, die auf Sie zukommen werden, meine Damen und Herren, sind seit Jahren im Gespräch und mittlerweile ohne Alternative für jeden, der rechnen kann.
Wir werden die Altersvorsorge privatisieren und Staat abbauen, wo immer es geht.
Wir werden den Kündigungsschutz aufheben, und wir alle werden mehr arbeiten. Viele von Ihnen werden zu raubkapitalistischen Mindestlöhnen arbeiten, was immer noch würdevoller ist, als zu sozialstaatlichen Bedingungen arbeitslos zu verelenden."
Inzwischen ist es totenstill im Saal. Der Anfangsapplaus ist längst vertröpfelt, die Zuhörer wissen nicht, was sie von all dem halten sollen.
"Wir werden die Arbeitszeit verlängern. Wenn Beethoven sich an die EU-Norm gehalten hätte, wäre er nie bis zur Neunten Sinfonie gekommen. Arbeiten macht Spaß, außer den Franzosen, die lieber Europa opfern, als lange zu arbeiten, was auf seine Weise natürlich imponiert."
Ratloses Gelächter.
"Wir dagegen arbeiten.
Der medizinische Fortschritt hat dafür gesorgt, dass die Pensionsgrenze hinaufgesetzt werden kann. Warum sollen Sie bereits mit 65 in Mallorca Ihrem Tod entgegenwarten? Es gibt immer etwas zu tun. Auch ausgediente Botschafter können noch zum Spargelstechen eingesetzt werden!"
Einige klatschen zynisch Beifall. "Bravo." Andere zischeln.
"All das sind Banalitäten, meine Damen und Herren, die auf der Stelle einsichtig sind. Wir müssen nun aber in die Tiefenschichten hinunter und an die Fundamente heran und dort verschüttete Wahrheiten neu fördern.
Zum Beispiel die, dass Menschen nicht gleich sind. Sie waren es nie. Und da wir eine christliche Partei sind, will ich Ihnen von der Bibel sprechen. Die Bibel ist ein Dokument der Ungleichheit. Gott
liebt die einen, die anderen nicht. Gerechtigkeit? Die wird fürs Jüngste Gericht versprochen, vorher ist sie nicht zu haben. Hören Sie nicht auf unsere Parteifreunde aus den Sozialausschüssen. Heiner Geißler hat die Bibel grotesk missverstanden.
Die Bibel ist eine einzige Streitschrift gegen den interventionistischen Staat. Ja, sie beginnt mit der Vertreibung aus dem Sozialstaat, dem Paradies. Die Menschen sind auf sich gestellt. Das Manna, das Gott später einmal vom Himmel regnen lässt, bleibt eine Ausnahme, und er bereut sie prompt.
Die Bibel schützt das Privateigentum ausdrücklich bereits in den Zehn Geboten. Doch auch das Neue Testament macht Frieden mit dem System. Jesus lobt den klugen Investor, der sein Geld vermehrt, und er schilt den Angstsparer, der es vergräbt. Steuern kommen im Neuen Testament nicht als Umverteilungsinstrument vor, sondern als lästige Pflicht (,Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist'). Ökonomisch also ist die Bibel purster Thatcherismus." Zwischenruf: "Lesen Sie doch mal die Bergpredigt!"
Der Konservative lächelt dünn: "Die Nächstenliebe, die Bergpredigt? Nun, werter Herr Geißler, Nächstenliebe heißt nicht, dass man in Talkshows herumsitzt und den politischen Gegner beschimpft oder den Vatikan, sondern dass man in einer Armenküche Kartoffeln schält. Jesus hat nicht nach dem Staat gerufen, sondern sich vor seinen Jüngern hingekniet und ihnen die Füße gewaschen.
Sie finden die Ungleichheit in unserer Welt empörend, meine Damen und Herren? Wie verlogen Sie nur sind! Sie lieben sie doch, die Ungleichheit, wenn sie zu Ihren Gunsten ausfällt. Jedes Mal, wenn Sie nach Thailand zum Schnorcheln fahren, lieben Sie sie. Jedes Mal, wenn Sie ,billigen Urlaub im Elend anderer Leute machen', wie es der treffliche Gesellschaftskritiker Johnny Rotten von den Sex Pistols einmal nannte."
Hier hätte der Kandidat Gelegenheit, einen Schluck Wasser zu nehmen, denn im Saal ist es laut geworden.
"Sie werden sich an Ungleichheiten gewöhnen müssen, und Sie werden sie ohne Neid ertragen müssen, sonst werden Sie krank." Der Kandidat spricht nun leiser, trauriger. "Das Passionsspiel unserer Tage ist bereits geschrieben. Es heißt ,Tod eines Handlungsreisenden'. Es spielt in der depressiven Nachkriegszeit des vergangenen Jahrhunderts, und es handelt von der Arbeitslosigkeit und dem Zerfall der Sicherheiten und vom Tod.
Diese Krise wird noch verheerender über uns hinwegfegen, und wir können keine Mauer bauen, um uns davor zu schützen. Doch wir werden uns selbst besser erkennen in einem solchen Theater, einem menschenfreundlichen, das zu uns spricht, statt uns zu verhöhnen, wie es auf den Bühnen üblich geworden ist.
Schauen Sie sich das Stück an. Es enthält einen Zauber. Im Zentrum des Stückes steht eine Familie, die schützt, auch wenn sie von den Desillusionierungen der Zeit fast zerrissen wird.
Manche von Ihnen werden über die neuen Zeiten verzweifeln wie dieser kleine Vertreter Willy Loman, und allein werden Sie
diesem Druck nicht gewachsen sein. Und da wir die Gewerkschaften so weit wie möglich zerschlagen werden, werden Sie Solidarität woanders suchen müssen. Da ist es die Familie, die die Wagenburg zusammenrücken sollte in den eisigen Stürmen, die vor uns liegen.
Im Familienbereich hat die 68er-Generation wohl am verheerendsten gewütet. Sie hat die Verachtung zwischen den Geschlechtern und Generationen gefördert. Sie hat die Lust über alle Verpflichtungen gesetzt. Jede neue amouröse Drehung dieses Selbstfindungstheaters hat eine kaputte Restfamilie zurückgelassen, und der Staat hat den Schrott aufgesammelt und alimentiert.
Wir werden alles tun, um die Familie, diese in Vergessenheit geratene Keimzelle der Gesellschaft, wiederzubeleben. Familie ist für uns mehr als nur eine Gruppe von Menschen, die sich einen Kühlschrank teilt. So hatte es eine SPD-Politikerin in einer Diskussion mit mir vor längerer Zeit einmal definiert. Es ist die Definition der Apo-Wohngemeinschaften.
Nein, meine Damen und Herren, uns ist die Familie heilig, und wir werden als Erstes die Frauenrolle aufwerten. Ja, wir werden jene Frauen aufwerten, die von Feministinnen verachtet werden: die Mütter und die Hausfrauen. Sie sind Heldinnen inmitten unserer demografischen und pädagogischen Katastrophe.
Sie sind so unendlich viel wichtiger als unser egoistischer kinderloser Lifestyle-Betrieb, weil sie Mitgefühl, Aufopferung, Hingabe verkörpern in einer zunehmend verrohenden Welt. Und weil sie erziehen und damit unsere Zukunft gestalten."
Weibliche Zwischenrufe werden laut. "Sie Neandertaler." "Zurück zum Mutterverdienstkreuz." "Dich hätte deine Mutter abtreiben sollen." Eine Tomate klatscht auf die Bühne. Doch gleichzeitig wächst der Beifall, erst zögerlich, dann lauter werdend. Und der Kandidat ruft, hingerissen von sich selbst, in den Tumult hinein: "Wir werden die Mütter in diesem Land mit Kindergeld überschütten, und wir werden ihnen Denkmäler setzen. Wir werden aber auch die Vaterrolle wieder stärken, und wir werden Eltern ermuntern zusammenzubleiben. Wir werden ihnen Hymnen dichten, wir werden ihnen Lieder singen. Wir Deutschen sind ein aussterbendes Volk. Unser Schicksal liegt in Ihren Händen.
,Gleichstellung hängt nicht von der Erwerbstätigkeit ab', hat unsere Kanzlerkandidatin, Frau Merkel, betont. Die Feministinnen haben getobt. Sie glauben ja, dass ein Frauenleben nur dann geglückt ist, wenn es ohne ,Balg' abgeht und mindestens eine Moderedakteurinnenstelle dabei herausgesprungen ist.
Und natürlich ist Frau Merkel sofort sehr unschwesterlich von Alice Schwarzer angegriffen worden. Aber das werden wir überstehen. Schließlich haben wir uns geschworen, unsere Reformen auch gegen das Justemilieu der Medien durchzusetzen.
Es geht bei unserer Revolution ja nicht nur um eine neue betriebswirtschaftliche Rechnung. Es geht auch um einen Kulturkrieg. Um neue Leitbilder. Um neue Grundsätze. Und da können Sie von uns mehr erwarten, als dass wir Claudia Roth ablehnen.
Sicher, Claudia Roth schrecklich zu finden ist schon mal ein guter Anfang. Aber es reicht nicht, meine Damen und Herren, nicht angesichts der 5 Millionen Arbeitslosen in Deutschland und des notorisch schlechten Wetters. Man muss auch in der Lage sein, alles abzulehnen, wofür Claudia Roth steht.
Und da sie zur Lichterkette greift, sobald einer das Wort 'Nation' in den Mund nimmt, wenden wir uns also dem Nationalen zu, dem, was Botho Strauß das 'Eigene' nennt. Und damit allem, was uns fehlt: dem inneren Zusammenhalt, dem patriotischen Feuer, der gemeinsamen Vision, all dem, was andere Nationen durch Zeiten der Krise trägt.
Wir haben uns aus den Gräueln der jüngeren Vergangenheit in eine europäische Identität gerettet, mit der wir nichts falsch machen können. Wir sind Europäer als Notlösung. Aus Einsicht, aus Kleinmut, aus Scham. Es gibt nichts Spießigeres als unsere Eliten,
die stolz sind, wenn man ihnen ihr Deutschsein in New York nicht anmerkt. Bei Franzosen dagegen klingt selbst das Englisch noch französisch. Doch wir atmen regelrecht auf über die einebnenden Segnungen der Globalisierung, die die Welt nur noch in Produzenten und Konsumenten einteilen.
Es gab Deutschland, ganz kurz, in dieser Nacht der Wiedervereinigung und des Glückes. Doch gleich darauf zerfiel es wieder in Einzelteile, die einander überdrüssig waren. Wo es des patriotischen Appells bedürfte, auf den sich Bush und Blair heute so gut verstehen wie früher Thatcher und Mitterrand und Reagan, herrscht bei uns die allergrößte Verklemmung.
Als, zum Beispiel, Kardinal Ratzinger zum Papst gewählt worden war, sagte unser Bundespräsident, Deutschland sei ,ein wenig stolz'.
Ein wenig stolz - so was lässt sich gar nicht ins Englische übersetzen. Ins Französische erst recht nicht. Ein wenig stolz, das ist die rechte Entsprechung zum linken ,ein Stück weit betroffen'.
Frau Merkel wird womöglich ein Stück weit stolzer sein. Schließlich kommt sie aus jener Landeshälfte, die Deutschland viel intensiver entgegengefiebert hat, als es im satten Westen der Fall war. Sie weiß, wie wichtig Visionen sind in Zeiten der Entbehrung.
Ohne Stolz, das wissen unsere französischen und englischen und polnischen Nachbarn längst, wird sich eine Nation in den globalen Verwirbelungen nicht behaupten können.
Und es zeichnet uns etwas aus, das keine Nation in diesem Maße hat: die Fähigkeit zum Träumen. Ich meine nicht den nationalen Rausch. Wir haben aus der Geschichte gelernt, in welche grauenvolle Abgründe er uns stürzen kann.
Ich meine den beschwingenden Traum. Deutschland existierte jahrhundertelang nur in seinen Dichtungen, seinen Liedern, seinen Träumen. Friedrich Schiller war der Überzeugung, dass wir durch unseren Geist allein auch über einen kranken Körper triumphieren und uns vorwärts tragen lassen können.
Dieser Idealismus ist deutsch.
,Nach dem Höchsten soll er streben', ruft Schiller dem Deutschen zu. In diesem Sinne: Lassen Sie uns, meine Damen und Herren, gemeinsam träumen."
Und dann endet der junge Konservative, erschöpft, zitternd am ganzen Leibe, und Beifall rauscht auf, Hüte fliegen in die Luft, und wie nach der Mannheimer Uraufführung der "Räuber" werden sich die Zuhörer tränenüberströmt um den Hals fallen, und unser romantischer Jüngling wird schweißnass vom Podium getragen und im Triumphzug durchs Städtchen geführt.
Und all das nur, weil er nicht von der Pendlerpauschale gesprochen hat!
Natürlich war vieles von dem, was er gesagt hat, völlig unfertig und naiv. Er beschimpfte sein Publikum, statt es zu umwerben. Es wirkte ungelenk und gleichzeitig merkwürdig altbacken.
Zu den Politikfeldern, auf die es derzeit ankäme, also zu Arbeitsmarktfragen und denen der Steuer- und Finanzpolitik, sprach er höchst verknappt, als sei er ungeduldig oder daran nur mäßig interessiert. Zur Außenpolitik nahm er überhaupt nicht Stellung. Dafür verzettelte er sich in Theaterfragen und in verstiegenen Aufrufen ans Vaterland.
Seine ganze Rede an das ausgepowerte deutsche Wahlvolk schien sagen zu wollen: Ich weiß, dass zwei und zwei vier sind. Aber wir wollen mal sehen, ob nicht doch fünf dabei herauskommen kann.
Von Matthias Matussek

DER SPIEGEL 23/2005
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