Honecker: Warten auf Schmidt

Ausgerechnet vom westdeutschen Klassenfeind erhofft sich der ostdeutsche Staats- und Parteichef Erich Honekker Hilfe gegen die Gegner in den eigenen Reihen. Ein Treffen mit dem Bonner Kanzler soll dem angeschlagenen SED-Führer einbringen, was er dringend braucht: Prestige und harte Devisen. Helmut Schmidt zögert noch.

DER SPIEGEL 50/1977

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