Frauenbücher: „Lieber sich gesund schimpfen“

Eine Marktlücke füllt sich: Deutsche Verlage entdecken und pflegen, mit theoretischen wie belletristischen Büchern, das Thema Neue Frau. Angeregt wurden sie durch Verlagsgründungen und Bucherfolge einer „weiblichen Gegenöffentlichkeit“, einer „weiblichen Kultur“, die sich seit etwa zwei Jahren in der Bundesrepublik etabliert.

DER SPIEGEL 51/1977

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