31.10.1977

„Heulen, wenn nur die Rede darauf kommt“

Entlassene Lebenslange zieht es an den heimischen Herd zurück -- soweit vorhanden. Wenn sich, nach 20 Jahren, jemand um sie kümmert, hat die Resozialisierung schon begonnen; rückfällig werden sie selten. Das erfuhr der Göttinger Sozialwissenschaftler Peter-Alexis Albrecht in Interviews mit begnadigten Totschlägern und Mördern.
Der eine, nach zwanzig Jahren Lebenslänglich endlich begnadigt und entlassen, bezog ein kleines Haus und lebte darin mit seiner Freundin. Dann, vier Jahre in Freiheit, schluckte er eine Handvoll Schlaftabletten, legte sich in den Wald und starb, 71 Jahre alt -- lebenslänglich hatte er ausgehalten, das Gerede der Nachbarn über ihn nicht.
Der zweite war auch schon tot, als der Interviewer klingelte, um sich über ihn zu informieren. Die Ehefrau hielt den Besuch für einen Irrtum: "Mein Mann ist nie im Gefängnis gewesen" er hatte nichts davon zu ihr gesagt.
Der dritte ließ den Besucher, der mit ihm über die lange, lange Haft sprechen wollte, zwar ins Haus, aber als anderer: "Der ist nie da, den Sie sprechen möchten. Dem geht"s gut, den brauchen Sie gar nicht zu fragen" -- das war die Angst, noch einmal alles aufzuwühlen, die Angst auch, die sorgfältige Tarnung, hinter der er lebte, könnte eingerissen werden.
Wer einmal aus dem Blechnapf frißt, soviel weiß man, hat es schon nicht ganz leicht, nachher wieder in Tritt zu kommen. Was jedoch mit denen ist, die zwanzig Jahre und länger hinterm Blechnapf gesessen haben, wie es vorher mit ihnen stand, wie es nach der Entlassung mit ihnen weiterging, darüber, so der Göttinger Jurist und Sozialwissenschaftler Peter-Alexis Albrecht, ist "bisher kaum etwas bekannt", gibt es "kaum gesicherte Fakten".
Die Fakten hat Albrecht, 31, sechs Jahre lang gesammelt und in seiner Dissertation aufgearbeitet, die demnächst als Buch erscheint*: "Wirklich in Neuland vorgestoßen", lobte Strafrechts-Professor Horst Schüler-Springorum das Werk bereits.
Zu seiner Arbeit angeregt wurde Albrecht, als er im Auftrag des niedersächsischen Justizministeriums im ehemaligen Zucht-, Toll- und Werkhaus zu Celle über das Haftverhalten von Lebenslänglichen berichten, Vorschläge zu ihrer sozialen Wiedereingliederung unterbreiten sollte und feststellen mußte, daß die wissenschaftliche Literatur zu diesem Thema so gut wie nichts hergab.
Über 20 000 Kilometer fuhr der Doktorand im Lande umher, um die 81 Männer wiederzufinden, die nach Kriegsende in Niedersachsen zu lebenslanger Strafhaft verurteilt, in Celle ein Peter-Alexis Albrecht: "Zur sozialen Situation entlassener "Lebenslänglicher'". Verlag Otto Schwartz & Co. Göttingen: 449 Seiten: 37 Mark.
gesperrt und bis Herbst 1973 begnadigt und entlassen worden waren. Elf waren unterdes verstorben, drei verweigerten ein Interview, einer war in der Heil- und Pflegeanstalt gelandet. In diesen Fällen mußten Akten, Angehörige, Nachbarn und Bewährungshelfer für Auskunft sorgen.
66 der 81 aber stöberte Albrecht auf und befragte sie mitunter zwei, drei Tage lang. Oft wurden die Gespräche "zu bewegenden Begegnungen" bei denen, die, so Albrecht, "schon heulen, wenn überhaupt die Rede darauf kommt", beil anderen, die fürchteten, nicht schlafen zu können, "weil nun alles wieder hochkommt". Manche wiederum, die Frau dabei, ergriffen die Chance, "sich endlich mal ins rechte Licht zu rücken" und von Celle -- "Mensch, das waren Zeiten" -- wie von Kriegserlebnissen zu berichten. Welchen Typ Albrecht auch immer traf, der "irre Mörder", dem eigentlich der Kopf ab, zumindest der Körper in Ketten gehört, war nicht darunter. Was Albrecht fand, waren Leute, die wegen Tötung eines Menschen bis zu 27 Jahre lang in Strafhaft zugebracht hatten und nun, mißtrauisch, ängstlich, verschwiegen und verwundbar, kaum anderes im Sinn hatten, als nicht noch einmal unangenehm aufzufallen -- mit Ausnahme vielleicht der dreizehn ehemaligen Lebenslänglichen, die wegen nationalsozialistischer Gewalttaten verurteilt worden waren und von Albrecht als atypische "Sondergruppe" analysiert wurden (siehe Kasten Seite 74).
Auf sie traf schon nicht zu, was Albrecht als kennzeichnend für die beiden anderen Tätertypen fand: Sowohl mit den 36 Verurteilten, die zu ihrem Opfer keinerlei soziale Beziehung gehabt, als auch mit den 32 Lebenslänglichen, die Verwandte oder Bekannte getötet hatten, war es schon vor der Tat strikt abwärtsgegangen.
Aus was für Familien sie auch kamen: Nicht zuletzt bedingt durch mangelhafte Schul- und fehlende Berufsausbildung, waren sie, als sie ihre Tat begingen, tief unten in der "randständigsten Sozialschicht" angelangt -- für Albrecht ein Indiz, daß Tötungshandlungen nicht allein individuell und psychologisch erklärt werden dürfen, sondern im sozialen System geradezu "verortet" sind.
Daß diese Mörder keine kalten Killer, keine Untermenschen, sondern Absteiger und Außenseiter einer Gesellschaft waren, in der sie sich nicht behaupten konnten, fand Albrecht bestätigt, wo er bei seinen Interviews auch hinkam: 74 seiner 81 Probanden (91 Prozent) hatten sich nach der Entlassung aus lebenslanger Haft eisern an die Gesetze gehalten. Sogenannte Zeitstrafgefangene werden demgegenüber zu sechzig bis achtzig Prozent rückfällig.
Rückfällig im strengen Sinn, durch erneute Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe ohne Bewährung, waren sogar nur vier Ehemalige geworden: Einer, der nach zwanzig Jahren in Celle unfähig geworden war, zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen, hatte seine Frau erwürgt und wurde wegen Totschlags verurteilt, zwei mußten wegen Raubes, einer wegen eines Sexualdelikts zurück in Haft.
Alle anderen, ob sie erst ein halbes Jahr oder schon siebzehn Jahre wieder in Freiheit waren, hatten sich ordentlich, legal verhalten -- noch kein Beweis freilich für die sozialisierende Wirkung von Freiheitsstrafen. Daß einer nur lange genug eingesperrt bleiben muß, dann werde er schon ein ordentlicher Mensch werden -- dafür ergab sich bei Albrechts Nachforschungen "nicht ein einziger Anhaltspunkt".
Zwar, je länger einer einsitzt, desto angepaßter verhält er sich, nimmt regelmäßiger an Arbeit teil, wird von seinen Wärtern zunehmend positiv beurteilt und provoziert keine Hausstrafe mehr. Doch auch das hat weniger mit sogenannter Nachreifung, mit Einsicht oder Besserung zu tun, sondern, wie Albrecht nachweist, mehr mit Ritualismus, Apathie, distanzloser Befolgung von Rollenvorschriften wie einst beim Kommiß, wo ja und Amen vor allem die alten Säcke sagten.
Daß sich so gut wie alle Entlassenen legal verhielten, war kein Ruhmesblatt des Strafvollzugs, sondern das Ergebnis einer Entwicklung außerhalb der Strafjustiz: Während der Jahre und Jahrzehnte, in denen die Lebenslangen des Albrecht-Tests ihre Strafe verbüßten, hatten sich die ökonomischen Umstände draußen derart verbessert, daß den Entlassenen beinahe keine andere Wahl blieb, als davon zu profitieren.
Nicht wenige konnten in Berufe vermittelt werden, die es vor ihrer Inhaftierung noch gar nicht gegeben hatte; gleich drei Viertel der Begnadigten berichteten Albrecht, ihre Einkommenslage sei nun besser als irgendwann vor der Haft. Und nicht jene ehemaligen Gefangenen, die sich in der Anstalt besonders gut geführt hatten, machten sich draußen am besten, sondern die mit abgeschlossener Berufsausbildung und obendrein kürzeren Haftzeiten.
Denn bei längerer Haft, spätestens nach sechzehn Jahren, setzt unweigerlich ein, was Albrecht den "Prozeß der Verkümmerung sozialer Beziehungen" nennt. Dann ist den weitaus meisten Lebenslangen (70 Prozent) die Ehefrau oder die Freundin weggelaufen, jedem zweiten sind Vater und Mutter gestorben, und von nahezu allen haben die alten Freunde und die guten Bekannten sich abgewandt -- am Ende sind sie allein und allein eben am Ende, "als soziales Wesen weitgehend ausgelöscht", so Albrecht.
Wo lebenslänglich fast wirklich zu lebenslang wird, geht mit den familiären Beziehungen auch die Chance zur sozialen Wiedereingliederung zugrunde. Wo dagegen, weil die Haft kürzer, der Kontakt stabiler war, die Familie uneingeschränkt zum Gefangenen und dann Begnadigten hält, wo der Häftling von Angehörigen, die ihrerseits dem Stigma seiner Verurteilung und Inhaftierung ausgesetzt waren, trotz allem noch akzeptiert wird, ist noch nicht alles verloren.
Sofern überhaupt noch vorhanden, waren es die Eltern und Geschwister, die zuvörderst den Entlassenen geholfen hatten, draußen wieder Tritt zu fassen. Es war das Zuhause, das ihnen wie selbstverständlich geboten wurde, besser noch Verständnis und Anerkennung, wenn sich dazu jemand überwinden konnte. Albrechts Quintessenz: "Der Integration im Familienverband kommt entscheidende Bedeutung zu."
Ohne solche "Schutzzone solidarischer Geborgenheit", ohne Unterstützung durch ihre alte Herkunft oder ihre selbst gegründete Familie, so bekundeten viele der Befragten, hätten sie kaum das lange Leben drinnen, schon gar nicht aber das neue Leben draußen zu bewältigen vermocht, wären die Folgen der Haft stärker, womöglich zerstörerisch gewesen.
Als hätte sie ein Instinkt an Heim und Herd getrieben, fand Albrecht denn auch zwei Drittel seiner Klienten frisch, manchmal sogar schon wieder zum zweitenmal verheiratet vor. Von den zehn Entlassenen über 65 war es allerdings nur einem gelungen, einen neuen Lebenspartner zu finden.
Die "fluchtartig anmutende Beziehungsaufnahme", die Albrecht als Beleg für "jahrzehntelang vermißte menschliche und sexuelle Bestätigung" registrierte, war allerdings "erheblich konfliktbelastet": Nach fünf und mehr Jahren in Freiheit. brachten es die entlassenen Lebenslangen auf eine Scheidungsquote "viermal so hoch wie in der übrigen Bevölkerung".
Kein Wunder: Viele von denen, die heirateten oder sich anders eine Frau für den Rest des Lebens nahmen, hielten dicht, was ihre Vergangenheit betraf, oder gaben nur ungenaue Auskunft, bevor der gemeinsame Hausstand gegründet war, und fast stets kam es zu Krach und Trennung, wenn es dann doch herauskam. Zwei Partnerinnen wußten noch rein gar nichts, als Albrecht zum Interview erschien.
Die Angst, auf die Strafe angeredet, gar mit der Tat noch einmal konfrontiert zu werden, führte auch dazu, daß kaum einer der Entlassenen in die Umgebung zurückkehrte, in der er gelebt hatte, bevor alles passierte. Und wo die scheinbar Gezeichneten, oft nach mehrfachem Ortswechsel, auch landeten: Als Stigmatisierte trugen sie sieh gelegentlich auch dann noch mit dem Gedanken, alles stehen- und liegenzulassen, um nur nicht erleben zu müssen. daß man sich über sie den Mund zerredete.
Verständlich, daß sie sich zu Hause zu vergraben pflegen, daß Freundschaften nur wenige zustande gebracht haben. Und die beruhen dann oft auch noch auf Täuschung, sozialwissenschaftlich auf einem "Management nicht offenbarter diskreditierender Information über die eigene Biographie": Bei jedem neuen sozialen Kontakt versuchen die ehemals Lebenslangen durch solche Informationskontrolle ihren Lebenslauf unkenntlich zu machen.
Unsicherheit und Hilflosigkeit empfand nahezu die Hälfte der Häftlinge, als sich für sie das Gefängnistor öffnete, ein Viertel registrierte Minderwertigkeitsgefühle und sexuelle Probleme -- aber all das gab sich zumeist bald. Was anhielt, war die Angst, noch einmal in einen Konflikt hineinzustraucheln, die Sorge, für alle Zeit gesellschaftlich zurückgewiesen zu werden.
An ihrer Vergangenheit hatten sogar jene noch zu schleppen, denen es gelungen war, schon bald nach der Entlassung eine Arbeit zu finden: Jeder zweite wechselte nach kurzer Zeit den Arbeitsplatz, weil Chefs und Kollegen erfahren hatten, was für einer da eingestellt worden war, und auch an ihrem heutigen Arbeitsplatz fürchten sie Diskriminierung noch immer.
Entlassen bedeutet zudem, nicht frei von der Angst zu sein, durch schiere Unbedachtsamkeit noch einmal zurück zu müssen; denn Entlassung aus lebenslanger Strafhaft, der eine Umwandlung in eine Zeitfreiheitsstrafe vorausgeht, gibt es nur bedingt: Der Strafrest, der meist bleibt, wird auf fünf Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Da fürchten viele, daß schon ein simpler Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung alles wieder zunichte machen könnte.
Ihre in langer Haft erzeugte Abneigung gegen staatliche Bevormundung mußte manchen Entlassenen bald als durchaus gerechtfertigt erscheinen. Wo immer sie mit Behörden zu tun bekamen, gab es Schwierigkeiten, die von versteckter Diskriminierung bis zu offener Behinderung reichten: Führerscheine wurden vorenthalten, Konzessionen versagt, Polizisten erkundigten sich bei Nachbarn nach dem Verhalten des Entlassenen, ein Standesbeamter hielt es für angebracht, der Braut eines Ehemaligen seine Bedenken gegen eine solche Ehe schriftlich mitzuteilen.
Nur ein Ärger blieb den Begnadigten erspart: Nach so Janger Zeit hatten fast alle Gläubiger, sogar die Gerichtskasse, auf ihre Forderungen verzichtet. Daß nach der Haft unverzüglich alte Schulden eingetrieben werden, hat manchem, der weniger lange saß, die Wiedereingliederung schon im Ansatz fast unmöglich gemacht.
Aber Geld spielt bei ihnen, so zeigen Albrechts Untersuchungsbefunde, ohnehin nicht die Rolle wie bei anderen Arbeitnehmern. Den Neuanfängern kommt es eher darauf an, wie richtige Menschen behandelt zu werden; sie erwarten, wie Albrecht formuliert, "mehr als nur monetäre Gratifikation", nämlich "soziale Identität".
Nicht zu vergessen dabei, daß die 81 Mann, deren Schicksal dem Lehrwerk Albrechts zugrunde liegt, noch einmal Glück gehabt haben. daß sie trotz mangelhafter Vorbereitung im Strafvollzug in einer Welt ausgesetzt werden, die Arbeitskräfte nahm, woher sie gerade zu bringen waren. "Ein paar Jahre später", gibt der Autor zu bedenken, "und meine Untersuchung hätte zu ganz anderen Ergebnissen geführt."
Ob die 81 Fälle nun zeittypisch sind oder nicht, der Befund belegt laut Albrecht ein für allemal, "daß mit einer wie auch immer zustande gekommenen nachhaltigen Verbesserung der sozialen Lage nach der Strafhaft das Problem des Rückfalls weitgehend gelöst ist".
Je länger lebenslang aber dauert, so die andere Diagnose, desto schwieriger die Wiedereingliederung in jeglicher sozialen Lage. Mit zunehmender Haftzeit beginnt, wie sonst die Umstände auch sein mögen, die Zerstörung des Menschen als soziales Wesen, vollzieht sich beschleunigt die Auflösung familiärer Beziehungen, verliert sich die Fähigkeit, noch einmal sozial aufzusteigen, und eben das kann man, wie Albrecht darlegt, als "Reduzierung natürlicher Lebensfunktionen" und als "zunehmende Lebensuntüchtigkeit" bezeichnen.
Sicher, mancher mag solchen Effekt von Strafe als wohlverdient ansehen, nur hätte das dann mit dem im Strafvollzugsgesetz proklamierten Behandlungsziel nichts mehr zu tun. Nach diesem Gesetz, das ja auch für Lebenslange gilt, soll der Gefangene nämlich "fähig werden, künftig in sozialer Verantwortung ein Leben ohne Straftaten zu führen".
Wie das Gesetz es befiehlt, müßte, was durch die Haft erreicht werden soll, schon während der Haft vorbereitet werden -- anders als bei Albrechts Lebenslangen, denen lediglich durch den wirtschaftlichen Boom eine Chance geboten wurde. Sie selber konnten und durften dazu nichts beitragen: Von den 45, die zum Zeitpunkt ihrer Inhaftierung ohne Berufsausbildung dastanden, konnten in der Haft jedenfalls nur sechs einen Beruf erlernen und das "elementare soziale Defizit" (Albrecht) beseitigen, das ihre Existenz prägte und, leicht möglich, zur Tat beitrug.
Noch einmal, und nun richtig, zur Schule gehen und dann einen Beruf erlernen können -- das wäre nach Albrecht das Angebot, das der Strafvollzug unterbreiten müßte. Für Arbeitsplätze nach der Entlassung zu sorgen -- das wäre, außerhalb der Gefängnisse. die Aufgabe, die der Gesellschaft gestellt ist.
Und nicht länger darf es laut Albrecht angehen, daß Besuche von Angehörigen in den Vollzugsanstalten als besondere "Vergünstigung" gelten. Intensive Kontakte nach draußen sind vor allem für Lebenslange unumgänglich für Stabilität nach der Haft.
"Gut und schön" nennt Albrecht, was im Strafvollzug unterdes humanisiert und liberalisiert wurde, im Grunde aber doch "nur ein Mätzchen, nur Zucker für die, die drinsitzen", nichts jedenfalls, was an ihrem Schicksal und an ihnen selbst etwas ändern könnte. "Was die Leute reingebracht hat", sagt Albrecht, "das muß geändert werden."

DER SPIEGEL 45/1977
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