29.08.1977

„Gesegnet sei die Kanone“

Israels neuer Regierungschef Menachem Begin nahm 1948 als Führer der Untergrundarmee Irgun Zvai Leumi den Bürgerkrieg mit seiner Regierung in Kauf, um seine Untergrundarmee nicht auflösen zu müssen. Der mit Waffengewalt gegen Begin ausgefochten. Sieg der Regierung Ben-Gurions, so recherchierte der amerikanische Terrorismus-Experte J. Bowyer Beil, rettete den Staat vor dem Untergang -- 26 Tage nach seiner Gründung.
Wenn ich nach vier Jahren Amtszeit sagen kann, ich habe Judäa und Samaria gerettet, dann will ich zufrieden sein", verkündete Menachem Regin, 64, nach seiner Wahl zum Regierungschef im Mai.
Israels neue "Vaterfigur" ("Neue Zürcher Zeitung") geht zielstrebig ans Werk: Durch die Besiedlung der besetzten Gebiete soll Westjordanien israelisch werden. Kritikern sagte er vorletzte Woche: "Man kann nicht israelisches Land für das Volk von Israel annektieren, da es ihm bereits gehört."
Staatsmann Begin kämpft für den Besitz dieser Gebiete, seit er 1942 nach Palästina auswanderte und die Rolle eines Terroristenchefs übernahm.
Als Oberkommandierender der jüdischen Guerilla "Irgun Zvai Leumi" war Begin so radikal, daß ihn Staatsgründer Ben-Gurion für einen "Feind des jüdischen Volkes" hielt. Begin hingegen meint noch heute: "Die größte Aufgabe in meinem Leben war die des Irgun-Kommandeurs. Sie war größer als die eines Ministerpräsidenten."
Für diese Aufgabe habe der damalige Kommandeur Begin sogar den Bürgerkrieg mit den eigenen Landsleuten und den Aufstand gegen die gewählte Regierung in Kauf genommen, dokumentiert jetzt der amerikanische Zeitgeschichtler und Terrorismus-Experte J. Bowyer Bell in seiner Analyse des "Terrors aus Zion" über den Unabhängigkeitskampf von 1929 bis 1949**.
Bell zufolge war Begin nicht nur der kompromißlose Kämpfer für einen eigenen jüdischen Staat. Der Irgun-Chef versuchte durch spektakuläre Sprengstoffaktionen, die von Politikern ausgehandelten territorialen Kompromisse des neuen Israel hochgehen zu lassen. Denn Menachem Begin wollte den jüdischen Großstaat vom Euphrat bis in den Sinai, wie er dem auserwählten Volk verheißen worden war.
Wie heute die radikalen Palästinenser-Gruppen den Verhandlungskurs ihres Wortführers Jassir Arafat als Verrat ablehnen, so zog die Begin-Gruppe schon damals das Gewehr dem Konferenztisch vor. "Wir kämpfen, darum sind wir", lautet Begins Leitspruch.
Für die nach Palästina ausgewanderten, meist von den Nazis verfolgten Irgun-Leute gab es laut Beil "kaum mehr einen Unterschied zwischen denen, die die Juden vernichteten, und jenen, die dieser Vernichtung tatenlos zusahen", wie etwa die Engländer als Mandatsträger von Palästina -- und wie die arabischen Bewohner.
Wer in den Augen Begins kein Freund der Juden war, galt als Feind -- durfte angegriffen und, bei Widerstand, vernichtet werden.
"Dieser Drang zu Aktionen führte zu einer ganz besonderen Art von Revolte", berichtet Beil: Spektakuläre, symbolisch gemeinte Gewalthandlungen sollten "die Behörden demütigen und mithin Repressionen erzwingen", die wiederum Parteinahmen der Großmächte zur Folge hätten mit dem Ziel, den Briten ihr Engagement in Palästina zu vergraulen -- eine seither von Guerillas und Terroristen in aller Welt übernommene Taktik.
"Begin war überzeugt, Geschichte und Logik auf seiner Seite zu haben", sagt Beil -- doch es war eine Logik des Schreckens und les hohen Blutzolls unbeteiligter Opfer: Typisch für das Begin-Kalkül, so Bell, war etwa der Anschlag auf das
* Am 22. Juli in dem New Yorker Uno. Gebäude vor einer Karte Israels.
** J Bowyer Bell: "Terror out of Zion". St. Martin's Press, New York; 1977; 374 Seiten; 13,95 Dollar.
Jerusalemer "King David"-Hotel am 22. Juli 1946, in dem sich das Hauptquartier der britischen Mandatstruppen befand. Bilanz: 91 tote Engländer, Araber und Juden, 45 Verletzte. "Viele unschuldige Menschen", berichtet der Amerikaner, "wurden getötet oder verstümmelt -- Beamte, Sekretäre, Frauen und ältere Bedienstete." Doch die Begin-Truppe kam ihrem Ziel näher: In England wuchs der Verdruß über das Palästina-Engagement.
Aber die Hotel-Sprengung offenbarte auch den Riß, der schon damals den Terroristen Begin von den gemäßigten Führern der Israelis trennte. Die jüdische Zeitung "Mischmar" etwa nannte die Aktion "Verrat und Mord", die "Haaretz" berichtete vom "schrecklichen Schlag für alle Hoffnungen des jüdischen Volkes", in Paris distanzierte sich der spätere Staatsgründer Ben-Gurion öffentlich von seinem Mitstreiter.
Zum Bruch mit den gemäßigten Streitern für einen jüdischen Staat rund um Ben-Gurion (Begin über ihn: "Ein verrückter Diktator") kam es, als die Israelis längst im Krieg mit den Palästinensern lagen, die im Winter 1947/48 zum Gegenangriff auf die "Eindringlinge" (so ihr Führer Abd el-Kader) geblasen hatten.
Denn Begin, von seiner Blut-und-Bomben-Logik überzeugt, wollte die Araber mit den Methoden vertreiben, mit denen er die Engländer in die Defensive gezwungen hatte -- nur, die Araber verteidigten kein Mandatsgebiet, sondern Heimatland.
Als Höhepunkt solch "absolut barbarischer" Aktionen (ein hebräischer Offizier über die Irgun) nennt Bell den Überfall einer Irgun-Gruppe zusammen mit Leuten der Terrorgruppe "Stern" auf das kleine arabische Dorf Deir Jassin am 9. April 1948.
"Ihr seid von einer Übermacht umstellt, der westliche Dorfausgang in Richtung Ein Karim ist noch offen, rennt so schnell ihr könnt!" schrien um 4.30 Uhr die Terroristen über Lautsprecher ins Dorf -- und schossen blindlings in die Häuser, weil die Araber (Beil: "Niemand konnte die Warnung hören") nicht flohen, sondern sich zu verteidigen begannen. Die Angreifer erschossen fast alle Einwohner und sprengten ihre Häuser in die Luft.
Am gleichen Abend gegen 17.30 Uhr, so Bell, habe der Chef der hebräischen Befreiungs-Armee, Schaltiel, das zerstörte Dorf besichtigt -- "eine rauchende Ruine, gefüllt mit den Leichen von Männern, Frauen und Kindern Eine Schulklasse mußte die über 250 Toten in einem Massengrab beisetzen.
Durch dieses Massaker war der Bruch mit den übrigen Wortführern der jüdischen Einwanderer, die sich um den Schutz der Großmächte bemühten, besiegelt. Die Kommandeure der Freiwilligen-Armee sprachen die Terroristen mit "ihr Schweine" an, Ben-Gurion schickte dem jordanischen König und Kriegsgegner Abdallah ein Beileidstelegramm" der Oberrabbiner von Jerusalem exkommunizierte die Bombenleger.
Doch Begins Leute blieben stur und unerbittlich ihrem Symbol, einem in geballter Faust hochgehaltenen Gewehr (Losung: "Nur damit!") treu; sie sprengten und schossen weiter -- im Wahn, zuerst Jerusalem und dann das ganze Land bis zum Jordan dem neuen Staat zuzuführen.
Inzwischen hatten zwar die vorsichtig taktierenden Politiker Erfolg: Die Engländer wollten sich endgültig am 15. Mai 1948 aus Palästina zurückziehen und das Feld den Israelis und Palästinensern aufgrund der UN-Waffenstillstands-Vereinbarung überlassen. Aber hinter den Frontlinien der Israelis hatten sich die Parteien, Bell zufolge, vollends zerstritten:
Die Irgun- und Stern-Kämpfer sahen im Abzug der Engländer die Chance, weiteres Territorium mit militärischen Mitteln zu besetzen; erst dann sollte der eigene Staat proklamiert werden. Die gemäßigten Führer hingegen hielten das bereits erstrittene Land schon für größer, als je zuvor erhofft; sie wollten unmittelbar auf den Abzug der Engländer den Staat Israel mit den Garantien der UN-Verträge gründen.
Während die Politiker-Mannschaft um Ben-Gurion das Frühjahr 1948 zur Vorbereitung der Staatsgründung nutzte, schickte Begin seine Leute nach Frankreich, um dort für die vom Kampf gegen die Araber dezimierte Irgun-Truppe Waffen und Leute zu organisieren.
Tatsächlich fanden Irgun-Emissäre einen 4000-Tonnen-Frachter, den sie "Altalena" tauften. Bei der französischen Regierung. deren Schadenfreude über das britische Palästina-Desaster unübersehbar war, erreichten sie die Freigabe einer größeren Lieferung an Feuerwaffen und Munition.
Dann allerdings begann der Machtkampf mit den eigenen Landsleuten.
* Bombenanschlag auf den Nachtexpreß Kairo-Beirut am 22. April 1947.
Wie Beil nachweist, hatte Begin zunächst Ben-Gurion einen Anteil an der Waffenlieferung für dessen reguläre Truppen offeriert -- unter der Bedingung, daß seine Untergrundarmee den Löwenanteil bekomme.
Die neue Regierungsmannschaft wollte aber nach der Staatsgründung keine paramilitärische Untergrundtruppe mehr dulden. Begin müsse sich, hieß die Doktrin, bedingungslos der neuen Staats-Armee Zahal unterordnen.
Am Tag des britischen Abzugs, am 14. Mai 1948, verlas Ben-Gurion im Auditorium des Museums von Tel Aviv die Unabhängigkeitserklärung. Fast vier Wochen später unterzeichnete die neue Regierung ein UN-Abkommen, das unter anderem die Einfuhr von Waffen in das Krisengebiet untersagte.
Dessen ungeachtet brachten die Irgun-Emissäre das Waffengeschäft unter Dach und verließen schließlich am 11. Juni die französische Hafenstadt Säte mit 900 neurekrutierten Irgunkämpfern, mit über 5000 Gewehren, Munition und weiteren Feuerwaffen.
Für Israels Regierung mußte der drohende Bruch des UN-Abkommens das kleinere Übel, die Aufrüstung der Begin-Truppe jedoch das große Unglück bedeuten. Die reguläre Armee war noch viel zu klein, um gegen die hervorragend organisierten Untergrundler in deren Zentrum Tel Aviv anzutreten.
Ben-Gurion beauftragte daher den Armeeführer Israel Galili, Begin zur Herausgabe zu überreden. Schließlich wurde für das Ausladen statt Tel Aviv der Hafen Kfar Vitkin abgesprochen. Doch die Auflage der Regierung, die Waffen ins staatliche Munitionslager zu bringen, lehnte Begin strikt ab.
Als dann die "Altalena" am 20. Juni in Kfar Vitkin die Ladung für die Irgun-Truppe löschen wollte, bot der Premier und Verteidigungsminister Ben-Gurion Zahal-Truppen unter dem Kommando von Mosche Dajan gegen die Rebellen auf. Sie eröffneten das Feuer, als die Irgun-Leute mit dem Entladen begannen. Sechs Tote und 18 Verwundete verlor die Irgun, das Regierungslager büßte zwei Mann ein.
Doch Begins Männer gaben sich noch lange nicht geschlagen. Plötzlich drehte die "Altalena" ab und nahm Kurs auf Tel Aviv: Die übrigen Irgun-Führer hatten laut Bell ihrem Chef Begin klargemacht, daß "die Regierung wohl kaum einen Bürgerkrieg mitten in Tel Aviv werde anzetteln können".
Doch sie tat es: Vom Hauptquartier im Ritz-Hotel aus, in Sichtweite der "Altalena", kommandierte Jigal Allon seine Soldaten gegen Begin, der von der Brücke des einlaufenden Frachters seinen Leuten die Befehle gab. Zeugen des Dramas waren die UN-Beobachter -- sie hatten gegenüber der Anlegestelle im "Kaete-Dan"-Hotel Posten bezogen.
Kaum hatte die Barkasse mit Waffen von der "Altalena" abgelegt, eröffneten die Regulären das Feuer mit Maschinengewehren. Begins Leute brachten eine Kanone auf Deck, worauf Ben-Gurion seinen Soldaten Feuer frei für Artillerie gab. Die "Altalena" fing Feuer, Munition detonierte, das Schiff drohte zu sinken. Die Mannschaft kapitulierte trotz Begins wütenden Protests. Als sich der Irgun-Führer weigerte, den brennenden Frachter zu verlassen, mußte er von zwei Seeleuten ins Wasser geworfen werden.
14 Irgun-Männer und zwei Zahal-Soldaten starben bei der Schlacht am
Am 22. Juni 1948 auf der Reede van Tel Aviv nach der Beschießung durch Regierungstruppen.
Strand, 69 Dissidenten und sechs der Regulären wurden verwundet. Wer von den Rebellen überlebte, kam hinter Gitter. Begin jedoch konnte fliehen.
Euphorisch verkündete Ben-Gurion im Parlament: "Gesegnet sei die Kanone, die das Schiff in Brand setzte -- diese Kanone soll ihren Platz in Israels Kriegsmuseum bekommen."
Verbittert antwortete Begin am gleichen Abend in seinem Untergrund-Radiosender: "Die Irgun-Soldaten wollen weder den Bürgerkrieg anzetteln noch die Disziplin der Armee Ben-Gurions annehmen. In unserem Staat werden wir jetzt unsere Aktivitäten politisch fortsetzen und unsere Kampfkraft für die Feinde außerhalb aufsparen."
Damals, berichtet Bell, dachten Begin und sein Freund "Eldad" Israel Scheib von der Terrorgruppe Stern an einen "Freien Staat Judäa", den sie als Stadtstaat im noch "zu befreienden" Jerusalem errichten würden. Der Traum vom jüdischen Großstaat bis zum Euphrat indes zerstob, das Volk war kampfesmüde, die Terroristen waren nicht mehr gefragt.
Während Begin in der Knesset eine politische Karriere begann, schimpften Leserbriefschreiber: "Das Werk der Irgun-Kämpfer ist für das Weltjudentum ein Schandfleck, dessen sich redlich Denkende einfach schämen müssen."
"Doch Begin", weiß Bell, "bereute nichts." In einer 1951 erschienenen Autobiographie "Revolte" war er auf die Etikette "Terrorist Nummer Eins" noch stolz. Und als Ministerpräsident hält er seine Taten von damals für sittlichen Patriotismus: "Wir wollten mit unserer Kraft der Moral kämpfen. Unsere Feinde waren es, die uns dazu zwangen, Gewalt anzuwenden."

DER SPIEGEL 36/1977
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