20.06.2005

CONFEDERATIONS CUPManöver für den heißen Sommer

Schon beim Konföderationen-Pokal, dem Testlauf für die WM 2006, wird deutlich, wie sehr sich das deutsche Organisationskomitee dem Diktat des Fußballweltverbands unterwerfen muss. Frei entfalten dürfen sich allenfalls die Sponsoren, sogar Polizisten werden in Fifa-Uniformen gesteckt.
Der untersetzte Herr mit dem vollen weißen Haar hat es gern lotrecht. Sechs Jugendliche tragen eine etwas überdimensionierte argentinische Fahne auf den Rasen der Kölner Fußballarena, es ist ihr dritter Versuch, sie marschieren parallel zur Mittellinie, doch als sie nach links abbiegen, beschreiben ihre Schritte keinen rechten Winkel, sondern eher eine Kurve. Der Zeremonienmeister kommandiert sie zurück: "No, no, please, like this."
Walter Sieber, 64, macht die Schrittfolge vor. Er ist eine Institution, seit 30 Jahren choreografiert der Kanadier mit Schweizer Wurzeln sportliche Großveranstaltungen, Olympische Spiele etwa, Weltmeisterschaften und an jenem Mittwoch voriger Woche eben auch die Probe fürs erste Match des Confederations Cup. Seine Wichtigkeit dürften alle Anwesenden daran erkennen, dass Sieber als Einziger keinen Akkreditierungsausweis um den Hals trägt.
Dann sind 22 Kinder an der Reihe, die am Abend an der Hand der argentinischen und tunesischen Nationalspieler aufs Feld gehen sollen. "Attention!", Sieber wechselt vom Englischen ins Französische, was die Kinder aus dem Rheinland ebenso überfordert. Wenn die Hymnen erklingen, sollen sie sich auf ihr rechtes Knie knien, damit großgewachsene Kinder nicht kleingewachsenen Fußballern im Weg stehen, wenn die Fernsehkamera die Reihe abmarschiert. Manche Kinder stützen sich aufs linke Knie, über eine Stunde wird geübt, für sieben Minuten Programm.
An jedem Spieltag dieser Mini-WM wird Sieber mit-
tags eine Generalprobe leiten. Mit immer neuen Kindern und Jugendlichen.
Man könnte es einfacher haben und immer die gleichen Schüler aufs Feld schicken. Aber dagegen stehen die Vermarktungsverträge zwischen dem Weltfußballverband Fifa und seinen 15 Sponsoren, die für ihre Werberechte insgesamt rund 600 Millionen Euro gezahlt haben.
Coca-Cola hat sich das Recht gesichert, das "Flag Team" und die "Ball Crew" zu stellen, McDonald''s darf die "Player Escorts" auswählen. Die Konzerne, deren Marktforscher herausgefunden haben, dass sich die Fußballfans nichts mehr wünschen, als näher an die Stars heranzukommen, wollen sich damit "als Fan-Marke Nr. 1" (Coca-Cola) profilieren und ihrer Kundschaft ein "Once-in-a-lifetime-Erlebnis" (McDonald''s) bieten. Also müssen Fifa-Protokollchefs wie Walter Sieber dieser Tage 352 McDonald''s- und 192 Coca-Cola-Komparsen in ihre Minirollen einweisen.
Selbst ausgebufften Profis des deutschen WM-Organisationskomitees 2006 wurde erst vorige Woche richtig klar, welch ein Monstrum da im kommenden Jahr Fußball-Deutschland heimsuchen wird - und wie die Fifa eine ganze Nation überrollt. Wer ein Fifa-Turnier ins Land holt, ist auf Wochen fremdbestimmt. So wie die US-Botschaft in Berlin ein Teil Amerikas ist, so sind die WM-Stadien und sogar die Trainingsplätze auf Zeit Fifa-Terrain, weshalb an den Einlasstoren nun zwei Hausordnungen hängen, eine gültige und eine vorübergehend ausgesetzte.
Das Organisationskomitee (OK) um seinen Präsidenten Franz Beckenbauer kann nicht viel bestimmen, die späten Anstoßzeiten etwa, gegen die deutsche Zeitungsverleger und Fernsehintendanten protestierten, oder die Verteilung der WM-Karten, von denen nur 30 Prozent in den freien Verkauf gelangen. Und weil die Regeln der Fifa so streng und umfassend sind, dient den Organisatoren der Confederations Cup als Testlauf. Jede Schwachstelle soll aufgedeckt und bis zur WM behoben werden. Jeder Mitarbeiter soll dazu erzogen werden, Pannen einzugestehen, statt sie zu vertuschen.
Horst R. Schmidt, 63, OK-Vize, lädt während der Mini-WM deshalb an jedem Morgen seine zehn engsten Mitarbeiter zur Manöverkritik. Der Chef-Manager der WM 2006 kennt sich mit Verkehrsleitsystemen ebenso aus wie mit der Funktion von Heimann-Bögen,
jenen Sicherheitsschleusen, die auf Flughäfen benutzt werden und die nun auch die Stadionbesucher durchleuchten sollen. Er glaubt, dass durch offenes Umgehen mit Fehlern "auch das Selbstvertrauen der Mitarbeiter" wachse: "Das führt zur Ruhe und Vermeidung von Hektik."
Beim ersten "Debriefing" am vorigen Donnerstag, gut neun Stunden nach dem 4:3-Auftaktsieg der Deutschen gegen Australien, muss das Selbstvertrauen demnach enorm gestiegen sein. Heftig wurde über Frankfurts dynamisches Verkehrsleitsystem debattiert, das an diesem Tage erstmals eingesetzt wurde. Mal leuchteten blaue, gelbe oder grüne Quadrate auf den Hinweisschildern der Stadionzufahrten, mal hatten die Anreisenden die etwas kryptische Wahl zwischen "Fifa" und "Parken".
"Die Symbole", räumte Schmidt nach der Runde diplomatisch ein, "erschließen sich nicht jedermann sofort." Das klang ähnlich harmlos wie der Hinweis, dass "das Management der Kioske nicht hundertprozentig funktioniert". Intern ist von Chaos an den Imbiss-Ständen berichtet worden, an denen obendrein bereits zur Halbzeit das Bier ausging; vom elektrischen Einlass-System, das noch nicht überall funktionierte, und vom Stromausfall, der die Medientribüne zweimal lahm legte.
Es war der Abend, an dem sich Deutschland der Fifa und den Gästen als fußballfreundliches Land präsentieren wollte. Doch dann behinderten etwa tausend Fans zwei Stunden vor Spielbeginn den Verkehr, weil sie gegen "Polizeiwillkür", Stadionverbote und die Ticketvergabe protestierten.
Die Welt soll nach dem deutschen WM-Motto "zu Gast bei Freunden" sein. In stundenlangen Coachings wurde den 2000 freiwilligen Helfern beigebracht, sich höflich,
geduldig, zuvorkommend zu geben, vor allem gegenüber ausländischen Besuchern;
die Fahrer, welche die VIPs in vom Sponsor Hyundai gestellten Autos chauffieren, dürfen keinen Ohrring tragen und keine Glatze haben. "Die Volunteers prägen die WM mehr als Franz Beckenbauer", erklärt OK-Pressechef Wolfgang Niersbach.
Doch dann sind es ausgerechnet die Zuschauer im Frankfurter Stadion, die Fifa-Chef Sepp Blatter auspfeifen, als der das Turnier eröffnet. Horst R. Schmidt findet die Publikumsreaktion "selbstverständlich peinlich" und "bedauerlich", kann es aber auch nicht ändern. "Wenn wir den Stadionsprecher die Bitte durchsagen lassen, das Pfeifen zu unterlassen, führt das zum Gegenteil."
Auch optisch bleiben Wünsche offen. Beim Eröffnungsspiel der Argentinier in Köln sind im Fernsehen zumeist leere Ränge zu sehen. Anders als bei Länderspielen üblich waren die billigen Karten eher verkauft als die teuren. Da jedoch die teure
Haupttribüne häufiger im Bild ist, erwog das OK ernsthaft, die Zuschauer ohne Aufpreis auf die besseren Plätze zu bitten - eine Idee, die aus praktischen Gründen wieder verworfen wurde. Vize Schmidt hat es geahnt: "Wir haben hier beim Confederations Cup ein anderes Publikum."
Das haben auch die Sicherheitsbehörden längst erkannt. Für sie ist das Turnier der Kontinentalmeister keine Blaupause fürs nächste Jahr. Genauso, wie man das Elfmeterschießen in einem WM-Finale nicht an der Torwand des ZDF-"Sportstudio" simulieren kann. Es gibt beim Confederations Cup keine Sonderfernzüge zu den Spielen, mit Fans, die diese Züge auseinander nehmen könnten; es gibt keine Videoleinwände in den Innenstädten, vor denen sich Menschen betrinken; es gibt keine Engländer, keine Holländer, nicht mal glücklich besoffene Iren. Es kommen überhaupt nur 10 000 Fans aus dem Ausland, mithin ein Bruchteil der eine Million Gäste, die 2006 erwartet werden.
Und weil "der Confed-Cup", so Bayerns Innenminister Beckstein, "als Herausforderung natürlich nicht an die WM 2006 heranreicht", werden die drei Spiele im Nürnberger Frankenstadion nur von rund tausend Polizisten begleitet. In einem Jahr werden es mehr sein, aber sie jetzt schon alle zu mobilisieren, damit sie den heißen Sommer üben, das lässt die Haushaltslage nicht zu und gibt die Gefährdungslage nicht her.
Wahr ist aber auch, so hat es Beckstein zuletzt von OK-Manager Schmidt erfahren, dass die Funktionäre aus anderen Ländern sich auffällig schnell nach der Sicherheitslage erkundigen. Bayerns oberster Ordnungshüter kann sich schon denken, warum: "München 1972", der schlimmste Terroranschlag der Sportgeschichte. An dieser historischen Last mag es liegen, dass die Sicherheitsorgane dieser Tage mit Verve ihre Muskeln zeigen. Otto Schily zum Beispiel hat im ersten Stock seines Ministeriums das Nationale Informations- und Kooperationszentrum (NICC) eingerichtet. In dem abgedunkelten Raum sind 20 Vertreter von BKA und BND, von Verfassungsschutz, Interpol und anderen Institutionen vereint. Auf Großleinwänden und Plasmabildschirmen scheinen sie die gesamte Fußballrepublik im Visier zu haben. "Sammeln, verdichten, zusammenfassen", so skizziert NICC-Leiter Reiner Piper die Aufgabe seines Stabes, der zur WM für den "Vierschichtenbetrieb" auf 80 Mitarbeiter erweitert wird.
Wer sich derzeit bei Pipers Kollegen von der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) umsieht, gewinnt den Eindruck, dass hier ein Formel-1-Renner im ersten Gang über den Asphalt zuckelt. Die erfahrensten Hooligan-Ermittler der Republik wurden hier nach Neuss gerufen, doch an eine echte Generalprobe für 2006 denkt niemand. "Die acht teilnehmenden Teams bergen für uns kaum Brisanz", sagt Polizeirat Andreas Morbach.
Und weil auch "Ofro+detect", ein neuer Aufklärungsroboter, der Kampfgase und Sprengstoffe bis hin zur nuklearen Bombe aufspüren kann, frühestens bei der WM eingesetzt wird, sind es beim Confederations Cup eher die zwischenmenschlichen Begegnungen, die den Gästen eine Ahnung verschaffen, wie um ihr Wohl gesorgt wird.
Brasiliens Team wird beispielsweise ständig von einem "Liaison Officer" begleitet, einer blonden Frau mit Kurzhaarschnitt, die zwar den dunkelblauen Hosenanzug der Fifa trägt, für gewöhnlich jedoch als Polizistin in Berlin Streife fährt. Als der Mannschaftsbus am vorigen Dienstag auf dem Weg zum Training mal wieder im Feierabendstau steckte, drängten die Südamerikaner auf freie Fahrt, wie sie das aus ihrer Heimat gewohnt sind. Die Kommissarin möge bitte schön umgehend Kontakt zu den begleitenden Polizeimotorrädern aufnehmen. Zwar war das WM-OK kürzlich mit dem Ansinnen, die Teams mit Blaulicht über deutsche Straßen zu leiten, bei den Behörden abgeblitzt, doch nun handelten die Beamten "situativ" - und schalteten unbürokratisch das Martinshorn ein.
Situativ handelte auch der Direktor des Schlosshotels Lerbach, das die Brasilianer beherbergt. Da in den Wäldern des Bergischen Lands der Mobilfunk unterentwickelt ist, ließ Bernd Maesse nach massiven Hilferufen der handysüchtigen Fußballstars flugs von Vodafone eine Antenne am höchsten Punkt der feinen Unterkunft montieren, über der Turmsuite.
Bei aller Improvisationskunst ist es jedoch immer wieder die Regulierungswut der Fifa, die sich mit dem Organisationstalent der Deutschen reibt. Im Leipziger Stadion hatte man im vergangenen Herbst alle Pulte und Stühle auf der Pressetribüne gemäß den Normen des WM-Pflichtenheftes angeschraubt. In der Praxis saßen die Reporter aber so weit von ihren Laptops entfernt, dass sie mit den Händen die Tastatur nicht erreichen konnten. In Frankfurt löste man das Problem durch bewegliche Stühle mit Rollen, was allerdings eine Sondergenehmigung der Baubehörde erforderte - wegen der Vorschriften, denn theoretisch hätten die Journalisten ja die Bestuhlung Richtung Rasen wuchten können.
Am liebsten hätten die Fifa-Gewaltigen eine WM vom Reißbrett und Stadien, die eigens entworfen werden für die Mega-Show. Beim letzten Turnier in Japan und Südkorea war das der Fall. In Deutschland trifft die Fifa auf die gewachsenen Strukturen der Vereine - und die, sagt ein OK-Berater, führen ein "sehr starkes Eigenleben".
Beim Confederations Cup wird man Kompromisse finden müssen, und nach dem Finale werden die fünf getesteten Stadien ihre WM-Befähigung bewiesen haben. "Doch was ist mit den anderen sieben Austragungsstätten?", fragt der OK-Mann und gibt die Antwort selbst: Gleich Anfang Juli werde man sich um diese Arenen kümmern, denn dort sei zuletzt "einiges liegen geblieben". In Dortmund und Kaiserslautern wird sogar noch kräftig gebaut.
Fast täglich erkennt das OK-Direktorium die Notwendigkeit neuer Nachrüstungsbeschlüsse. Manches wird aber nicht bei laufendem Spielbetrieb der Clubs zu schaffen sein. Da zwischen dem Ende der nächsten Bundesliga-Saison und der WM-Eröffnung gerade einmal 26 Tage liegen, wird der Terminplaner der Liga wohl um einen Hilfsdienst gebeten: Er soll die letzten Heimspiele der Clubs in WM-Stadien mit baulichem Korrekturbedarf auf den 33. Spieltag legen. JÜRGEN DAHLKAMP, SEBASTIAN FISCHER,
JÖRG KRAMER, ALFRED WEINZIERL,
MICHAEL WULZINGER
* Mit dem Griechen Georgios Karagounis am vorigen Donnerstag in Leipzig. * Am vorigen Mittwoch vor dem Spiel Deutschland gegen Australien in Frankfurt am Main.
Von Jürgen Dahlkamp, Sebastian Fischer, Jörg Kramer, Alfred Weinzierl und Michael Wulzinger

DER SPIEGEL 25/2005
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