„Rot Front! Zack, zack!“

Einblick in das nach außen abgeschottete Innenleben einer Universität und das oft groteske Treiben politischer Gruppen vermitteln vier Politologie-Studenten vom West-Berliner Otto-Suhr-Institut, die sich nur mit Vornamen vorstellen: Andreas, Micki, Thomas und Ute. In den Seminaren fühlen sie sich anfangs „schrecklich allein und unsicher“, in der Polit-Arbeit „wehrlos“ und nicht sogleich zum „alles entscheidenden Sprung auf die Seite der unentwegt kämpfenden Arbeiterklasse bereit“. Die Autoren veröffentlichen ihren Beitrag in der neuen Ausgabe des „Kursbuch“, das, zehn Jahre danach, hauptsächlich der Außerparlamentarischen Opposition gewidmet ist.

DER SPIEGEL 27/1977

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