29.11.1976

Im Weltall ein Krieg der Roboter?

Jagdsatelliten und Laser-Kanonen, Robot-Arme, die gegnerische Vehikel in die Raumstation zerren -- was eben noch Science-fiction war, wird Wirklichkeit. Sowjets wie Amerikaner bereiten sich auf die Möglichkeit von Weltraumkriegen vor. Das US-Nachrichtenmagazin „Newsweek“ berichtete in der vergangenen Woche darüber:
Gleichmäßig zogen zwei amerikanische Raumfahrzeuge ihre Bahn um die Erde: ein Frühwarn-Satellit und sein Begleiter, der die Funksignale zur Erde übermittelt. Militärische Aufgabe des Gespanns: frühzeitig die verräterischen Feuerflammen zu melden, die den Start sowjetischer Raketen von ihren sibirischen Basen anzeigen.
Plötzlich, über dem Indischen Ozean, wurden die beiden US-Späher von einem mächtigen Infrarot-Lichtstrahl erfaßt. Der Frühwarn-Satellit erblindete. Die Sensoren seines Nach richten-Kompagnons verloren den Kontakt zum Horizont. Der elektronische Gleichgewichtssinn des Satelliten war zerstört. Er begann durchs All zu torkeln, seine Signale fanden nicht mehr die Zielantennen.
Einige Wochen später nahm die Sowjet-Union ihre Versuche mit einem neuen Waffentyp wieder auf: Ein sowjetisches Raumvehikel startete von der Raketenbasis Tjuratam, setzte sich auf die Spur eines im Weltraum kreisenden Sowjet-Satelliten und begann eine Verfolgungsjagd.
Der Jäger näherte sich seinem Opfer bis auf wenige Meter und nahm es in Augenschein. Dann ging er auf angemessene Distanz und explodierte -- es ging nur darum, zu beweisen, daß er das Zielobjekt hätte vernichten können.
Beide Ereignisse könnten einem Szenarium entstammen, das den Krieg im 21. Jahrhundert vorwegnimmt. Doch in Wahrheit haben sich beide Vorfälle im letzten Jahr ereignet. Die Sowjets erprobten Waffen, die geeignet sind, Satelliten in der Umlaufbahn außer Gefecht zu setzen oder auch zu zerstören.
Ob auch die USA ähnliche Versuche unternommen haben, unterliegt der militärischen Geheimhaltung; aber es ist klar, daß die Pentagon-Planer Ähnliches beabsichtigen.
Nachdem 1967 die beiden Supermächte einen Vertrag ratifiziert haben, der Atomwaffen im Weltraum untersagt, herrscht allgemein die Vorstellung, der Himmel sei für den Krieg gesperrt. Mittlerweile aber spielen die Militärtheoretiker wieder ernsthaft mit dem Gedanken, daß eines Tages auch der Krieg im Weltraum Wirklichkeit werden könnte.
In der Ära der Entspannung scheint ein großer Konflikt zwischen den USA und der einzigen anderen Macht, die einen Raumkrieg führen könnte, der Sowjet-Union, nahezu undenkbar. Aber Militärs werden dafür bezahlt, daß sie auch Pläne für Kriege haben, die keiner führen will und keiner erwartet.
Land-, Luft- und Seestreitkräfte sind schon abhängig von der Weltraum-Technologie; sie benützen Satelliten zur Nachrichtenübermittlung, zur Überwachung des Gegners und um eigene Bomber oder Kriegsschiffe hei der Navigation zu unterstützen. Es wäre kein so gewaltiger Schritt für die Supermächte, wenn sie den Entschluß faßten, in einem zukünftigen Krieg auch jeweils die Raumfahrzeuge des Gegners zu bekämpfen.
Die Waffen für diesen Kampf werden bereits gebaut, entwickelt oder zumindest geplant. In den achtziger Jahren schon könnte ein volles Weltraumkriegsarsenal auf den Reißbrettern Gestalt annehmen.
Theoretisch könnte eine Schlacht um die Kontrolle des Weltraums den Ausgang des erdgebundenen Krieges entscheiden. Eine
der beiden Parteien könnte im Weltraum so schwere Niederlagen erleiden, daß sie gezwungen wäre, sich zu ergeben. Einige Militärdenker träumen sogar davon, daß die Supermächte ihre Auseinandersetzung mit Hilfe unblutiger Kriege im Weltall entscheiden könnten, ohne daß auf der Erde ein einziger Schuß fiele.
Höchstwahrscheinlich ist das eine utopische Idee. Denn beide Parteien haben genügend erdgebundenes Nachrichten-, Überwachungs- und Navigationsgerät, das der Weltraum-Verlierer einsetzen würde, bevor er kapituliert. Aber allein die Tatsache, daß jemand einen Ersatzkrieg im Weltall ins Auge faßt, zeigt, wie schnell und weit sich die Technologie des Raumkriegs entwickelt hat.
Todesstrahlen": Einige Menschen sind entsetzt über solche Denkspiele, in denen der Krieg aus dem Bereich zu Lande, zu Wasser und in der Luft nun auch noch in die unheimliche Dimension des Weltalls vordringt. Aber dies wäre nur die logische, wenn auch bedrohliche Folge der militärtechnischen Revolution im letzten Jahrzehnt.
Neue Computer und Feuerleitsysteme, Sensoren und Laser haben für die konventionelle Kriegführung ein ganzes Bündel neuer Waffen mit tödlicher Treffsicherheit möglich gemacht. Die Abschußzahlen von Panzern und anderen Kriegsfahrzeugen durch sogenannte "Smart Bombs" und drahtgelenkte Raketen während des Nahostkriegs von 1973 waren ein erster Hinweis auf den sieh abzeichnenden Wandel.
Wenn der Raumkrieg je kommen sollte, wird er mit einem heute noch kaum vorstellbaren Arsenal futuristischer Waffen geführt werden. Neue Lasergeräte verwirklichen nun endgültig den Traum der Zukunftsromanautoren von einst: die "Todesstrahlen". Es ist mittlerweile möglich, Jagdsatelliten zu bauen, die gegnerische Raumfahrzeuge abfangen, sie inspizieren und sogar zerstören.
Satelliten der einen Seite könnten jeweils versuchen, die Satelliten des gegnerischen Frühwarnsystems auszuschalten. Mit Laserwaffen ausgerüstete Satelliten schließlich könnten eine wirksame Abwehrwaffe gegen angreifende Interkontinentalraketen sein: Gleichsam von einer Weltraum-Plattform aus werden die Feindraketen im All erfaßt und zerstört.
Irgendwann in den späten neunziger Jahren eskaliert eine Krise der Supermächte bis zur Stufe der gegenseitigen Bedrohung mit Atomwaffen. Plötzlich startet eine Seite eine Salve von Raketen. Die Geschosse erreichen Umlaufbahnen um die Erde und zerstören dort die Spionagesatelliten des Gegners -- sie schalten sein Frühwarnsystem aus.
Die größte unmittelbare Bedrohung für die USA im Weltraum sind die sowjetischen Jagd-Satelliten. 1967 begannen die Sowjets mit einer Serie von 16 Versuchsstarts; dabei wurden unbemannte Jagd-Satelliten auf der Spur von Zielsatelliten in den Weltraum geschickt, näherten sich ihnen auf Inspektionsreichweite und sprengten sich dann selbst in die Luft. Die Experten des Pentagon sahen damals keine Notwendigkeit für die USA, ähnliche Waffen zu entwickeln. Aber das Verteidigungsministerium war dann doch erleichtert, als die Sowjets diese Versuche 1971 einstellten.
Im vergangenen Februar jedoch nahmen die Sowjets das Weltraum-Jagdspiel mit einer Serie von fünf Raketenabschüssen wieder auf, und die Pentagon-Planer zeigten sich davon beeindruckt. So hieß es jüngst in einer Pentagon-Erklärung: "Wir sind um die Überlebensfähigkeit unserer Satelliten-Systeme sehr besorgt und arbeiten forciert an einem Forschungsprogramm, um unsere Satelliten vor der potentiellen sowjetischen Bedrohung zu schützen."
Es gibt in den USA bereits eine breite Entwicklung neuer Technologien zur Verteidigung von Satelliten. Der wohl kühnste Vorschlag zielt darauf ab, eine ganze Flotte sogenannter "dunkler" Satelliten ins All zu schicken. Diese kleinen Raumfahrzeuge würden eine radarabsorbierende Hülle haben und statt von den auffälligen Sonnenzellenpaddeln ihren Strom von mitgeführten Mini-Atomreaktoren beziehen.
Solche Satelliten würden in extrem erdfernen Umlaufbahnen "stumm" gehalten und nur in Krisenzeiten aktiviert. Selbst dann wären sie für die sowjetischen Radargeräte kaum auszumachen. Vor allem soll ihre Zahl so groß sein, daß sie in keinem Fall allesamt von den Sowjets zerstört werden könnten.
Die USA könnten ihre Satelliten aber auch durch Entwicklung eigener Jagdsatelliten schützen. Diese könnten feindliche Raumfahrzeuge auf verschiedene Weise zerstören -- etwa mit Laserstrahlen, durch Selbstdetonation in unmittelbarer Nähe des Ziels oder indem sie die Umlaufbahn des Feindsatelliten mit Treibgut oder Explosivladungen "verminen".
Es gibt einige Hinweise darauf, daß das Pentagon solche Waffen entwickelt. Im Protokoll eines Hearings beim Raumfahrt-Komitee des amerikanischen Senats vom vergangenen Frühjahr ist nachzulesen, daß die USA "ein System entwickeln", das Feindsatelliten "direkt treffen" soll.
Und als der amerikanische Marine-Minister William Middendorf kürzlich Journalisten darüber informierte, daß die Sowjets ihren Interkontinentalraketen Navigationshilfe von Satelliten aus gäben, fügte er hinzu: "Wir müssen uns verdammt ranhalten, wenn wir sie (die Satelliten) schnell genug runterholen wollen."
Auf die Frage eines Reporters, ob die USA eigene Jagdsatelliten entwickeln, antwortete Middendorf: "Wir arbeiten in dieser Richtung."
Nachdem das eigene Frühwarnnetz ausgeschaltet wurde, schlägt die geschwächte Supermacht zurück. Ihre eigenen Jagdsatelliten werden gestartet und zerstören mit kurzen, energiereichen Laserschlägen alle feindlichen Raumfahrzeuge, die sie finden können. Wenig später sind alle unbewaffneten Satelliten beider Mächte zerstört, und die Jagdsatelliten beginnen einander zu jagen. Es kommt zum ersten Luftkampf des ersten Raumkrieges.
In den achtziger Jahren könnten Laser die Hauptwaffe im Weltall sein. Mit Hilfe von Laserstrahlen betreiben die Amerikaner Bahnverfolgung bei sowjetischen Raumfahrzeugen. Und trotz offizieller US-Dementis spricht vieles dafür, daß die Sowjets im letzten Jahr Laserstrahlen einsetzten, um amerikanische Frühwarn-Satelliten zeitweise zu blenden.
Der US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld behauptete zwar, die US-Satelliten seien wahrscheinlich durch den Widerschein eines gewaltigen Erdgasfeuers entlang einer Pipeline in Westrußland verwirrt worden. Aber er vermied auch zu erklären, daß der Vorfall nicht auf feindliche Lasergeräte zurückzuführen sei.
Skeptiker haben darauf hingewiesen, daß diese Blend-Vorfälle sich über drei Monate hinzogen und in einem Fall vier Stunden ohne Unterbrechung anhielten. Die Stärke der Blendung übertraf die Leuchtkraft eines natürlichen Feuers um das Zehn- bis Zehntausendfache, und andere Satelliten des US-Verteidigungssystems haben die angeblichen Erdgas-Feuer nicht registriert.
Eine revolutionäre Waffe: Falls die Sowjets die beiden US-Satelliten mit Laser blendeten, so war die Laserkanone auf der Erde stationiert. Hier sind enorme Energiemengen, die benötigt werden, um einen so starken Laser-Lichtstrahl zu erzeugen, leicht verfügbar.
Dieser gewaltige Energiebedarf ist es auch, der bislang verhindert hat, daß Laserkanonen in eine Umlaufbahn gebracht wurden. Doch in den letzten fünf Jahren sind auf dem Gebiet der energiereichen chemischen Laser erhebliche Fortschritte gemacht worden.
Diese Geräte arbeiten mit einer Mixtur etwa aus Wasserstoff und Fluorgas ohne großen Aufwand an elektrischer Energie. Solch chemische Laser haben Impulse mit einer Stärke von 200 Milliarden Watt für den Zeitraum einer 20milliardstel Sekunde erzeugt, und selbst dieser kurze Laserimpuls reicht aus, Metall verdampfen zu lassen oder zerstörerische Schockwellen auszulösen.
Wenn es gelingt, chemische Laser noch zu vervollkommnen, sind sie mit Sicherheit eine revolutionäre Waffe. Ihre Strahlen sind lichtschnell und gelangen geradlinig zum Ziel. Daher sind sie leicht auf ein Ziel zu richten, und ihnen auszuweichen ist nahezu unmöglich.
Alle drei Teilstreitkräfte in den USA arbeiten an Abwehrwaffen auf dieser Basis gegen Feindflugzeuge und Raketen. Eine Armada von Laser-bewaffneten Satelliten in Umlaufbahnen könnte sowohl feindliche Raumfahrzeuge als auch Interkontinentalraketen vernichten, sobald diese die Erdatmosphäre verlassen haben.
Geblendet durch den Verlust ihrer Satelliten, torkeln die beiden Supermächte durch eine Art Dauerkrise. Keiner ist in der Lage, abzuschätzen, wer im atomaren Schlagabtausch Sieger bliebe -- und keiner wagt deshalb, ihn zu eröffnen. Schließlich schickt eine der Parteien einen bemannten Aufklärungssatelliten in die Umlaufbahn. Die andere Nation startet eine Raumfähre, die sich ler feindlichen Raumstation nähert. Astronauten schweben aus der Raumfähre und hacken die Solarzellen des Gegners ab. Zwei mechanische Greifarme ziehen die feindliche Raumstation in den Frachtraum der Fähre, die mit ihrer Beute zur Erde zurückkehrt.
Die vielleicht stärkste mögliche Raumwaffe im Arsenal der USA ist die große Raumfähre ("Space Shuttle"), der Welt erstes wirkliches Raumschiff, dessen Prototyp im letzten September vorgestellt wurde.
Das Raumschiff, größer als ein Passagierflugzeug der DC-9-Klasse, kann sieben Astronauten und 30 000 Kilo Nutzlast schleppen -- das ist rund doppelt soviel Nutzlast, wie die stärksten derzeit einsatzbereiten Raketen tragen können. Die Raumfähre wird zur Erde zurückkehren können wie ein konventionelles Flugzeug und nach zehn Tagen erneut startbereit sein.
Bis die Russen eine eigene Raumfähre bauen, werden die USA im Weltraum im Vorteil sein. Die Besatzung der Raumfähre kann in einer Umlaufbahn befindliche Satelliten reparieren oder auftanken und kann beschädigte oder veraltete Satelliten gegen neue austauschen.
In einer Krise könnte die Raumfähre russische Spionage-Satelliten oder Laser-Waffen vom Himmel holen. Und in der Tat: Die Frachtluke der Fähre ist groß genug, um eine ganze sowjetische Raumstation vom Typ "Saljut" zur Erde zurückzubringen (siehe Graphik Seite 152). "Ich glaube", so meinte ein amerikanischer Raumfahrtplaner, "die Raumfähre hat eine ganze Menge Flaschenteufelchen freigesetzt. Die Leute fangen an, Ideen zu haben."
Gefährlicher Trip: Die Vorrangstellung der USA bei der Entwicklung einer Raumfähre wird durch die stärkere Aktivität der Sowjets im Weltraum teilweise ausgeglichen. So schickten die Sowjets 1974 und 1975 insgesamt 199 Satelliten in eine Umlaufbahn, die USA nur 45. Aber während die Sowjets einen Vorsprung auf dem Gebiet der Jagdsatelliten haben, sind die USA offensichtlich auf dem Gebiet der Laser-Technik in Führung. Eine von zwei großen Waffenherstellern erarbeitete Studie für das Pentagon kam jüngst zu dem Schluß, daß die USA schon in den frühen achtziger Jahren erste Laserwaffen in einer Umlaufbahn haben könnten.
Ob sich die USA dazu entschließen, ist fraglich. Militärplaner innerhalb und außerhalb des Pentagon haben die Frage aufgeworfen, ob es klug sei, sich auf einen Weltraum-Krieg vorzubereiten.
Die Gegner dieser Entwicklung meinen, daß jede Art von Kriegshandlung im Weltraum vermieden werden sollte und daß es eigentlich keine der beiden Seiten dulden könne, daß Waffen im Weltraum stationiert würden.
Die Kritiker glauben zudem, daß keine Supermacht eine Weltraumschlacht gewinnen könnte, ohne im Generalangriff alle Feindsatelliten zu zerstören; ein solcher Angriff aber könnte allzuleicht die massive atomare Vergeltung des Gegners auslösen.
Einige der Anhänger einer militärischen Raum-Macht argumentieren, daß eine Schlacht im All das Blutvergießen auf der Erde mindern könnte, ein Konflikt würde langsamer eskalieren und jeder der beiden Parteien Zeit geben, über die Lösung der Krise nachzudenken.
Andere, so etwa der Forschungsdirektor des Pentagon, Dr. Malcolm turne, befürworten die Weltraumrüstung mit dem Argument, die USA müßten mit den Sowjets mithalten. In einem Vortrag sprach Currie jüngst davon, daß "die Sowjets eine Initiative ergriffen haben, von der wir wünschten, daß sie nie ergriffen werden würde. Sie haben den Weltraum als eine neue Dimension der Kriegführung geöffnet, mit all den denkbaren Folgen. Ich würde die Sowjets warnen, denn sie haben damit begonnen, einen gefährlichen Weg zu gehen
Wieweit auch das Pentagon bereit ist, diesen Trip zu machen, ist ein militärisches Geheimnis -- aber die Reise hat ohne Zweifel begonnen.

DER SPIEGEL 49/1976
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