13.09.1976

Rolls-Royce auf Amerika-Trip

Britanniens Staatsfirma Rolls-Royce, Herstellerin renommierter Düsentriebwerke, mißtraut der europäischen Luftgeltung. Nachdem das Unternehmen lange versucht hatte, sich als Triebwerks-Lieferant europäischer Flugzeugfabriken zu profilieren, vollzog Rolls-Royce-Chairman Kenneth Keith jetzt einen Schwenk in Richtung Atlantik. Der Brite, der Militärtriebwerke gemeinsam mit dem US-Konzern Pratt & Whitney bauen will, bietet US-Firmen Beteiligungen an einem überarbeiteten RB 211-Zivil-Triebwerk an. Keith ist überzeugt, daß -- trotz Airbus -- auch die nächste Jet-Generation aus den USA kommt.

DER SPIEGEL 38/1976
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 38/1976
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Rolls-Royce auf Amerika-Trip

  • Drohkulisse in Shenzhen: Was bedeuten die Militärfahrzeuge an der Grenze zu Hongkong?
  • Trumps Interesse an Grönland: US-Präsident erntet Spott
  • Roboter im All: Russland schickt Humanoiden zur ISS
  • Kalbender Gletscher: Gefährliche Überraschung beim Kajak-Ausflug