12.04.1976

„Schnell das Ding vom Zaun“

Heimlich ist ein Schießautomat der DDR-Grenzsperranlage abgebaut worden. Täter ist ein 32jähriger Handwerker, der fast zehn Jahre in DDR-Haftanstalten verbringen mußte. Die Untersuchung zeigt: Der Selbstschußapparat enthalt hochbrisanten Sprengstoff und feuert 90 scharfkantige Eisenwürfel ab.
Michael Gartenschläger, 32, arbeitet gern auf eigene Faust und erledigt mit Vorliebe knifflige Sachen. So ganz auf seiner Linie lag, was er im November letzten Jahres im SPIEGEL-Heft Nr. 45 entdeckte.
In einem detaillierten Bericht über System und Technik der DDR-Grenzsperranlagen las Gartenschläger auch Näheres über Selbstschußapparate des Typs SM 70, die vielerorts an den Grenzzäunen befestigt sind -- ein Fluchthindernis von mörderischer Wirkung.
Die trichterförmigen Schießgeräte, an den Grenzpfählen in jeweils verschiedener Höhe angebracht, explodieren nach Art eines Schrapnells, sobald jemand die Auslösedrähte am Grenzzaun bewegt; automatisch wird die Zündung ausgelöst.
Wie der Schießautomat freilich im einzelnen funktioniert, "weiß der Bundesgrenzschutz bis heute nicht genau", hieß es in dem Bericht, und am Ende drängte sich dem SPIEGEL-Leser die Gewißheit auf, daß dem abgeholfen werden müsse. Der gelernte Dreher sagte sich: "Wenn die so'n Ding brauchen und nicht haben, wirst du denen eben so'n Ding besorgen."
In der Nacht zum 30. März holte Gartenschläger mit einem Freund so'n Ding vom Zaun. Der lebensgefährliche Streich, den er den DDR-Grenzwächtern spielte, blieb zunächst in Ost wie West unbemerkt. Am Ende einer mondlosen Nacht, es wurde allmählich hell, stand Gartenschläger am Rande einer Kieferndickung im Grenzgelände unweit von Büchen und beguckte "den Kameraden", wie er den Schießautomaten beim Erzählen nennt:
Der Kamerad war nun losgeschraubt, zwei Halterungen durchgeschnitten, die Zündkabel, die in den Trichter führen, abgeknipst. Also mit dem linken Arm über den Zaun, den Kameraden so festgehalten, daß der Trichter immer von mir weg weist, und dann mit der rechten Hand alle Drähte durchgeschnitten. Nichts
assierte, konnte ja auch gar nicht, da hatte ich das Ding schnell vom Zaun.
Ob er nur Glück hatte, weil das Auslösesystem defekt war, oder aber technisches Ingenium zeigte, indem er das Richtige in der richtigen Reihenfolge tat -- der Selbstschußapparat SM 70, den Gartenschläger erbeutete, war detonationsfähig, Zündung intakt, Sprengsatz komplett; die wissenschaftliche Untersuchung des Gerätes, die der SPIEGEL veranlaßte, erweist es. Röntgenaufnahmen legen den Mechanismus des gefährlichen Trichters bloß (siehe Seite 118).
Das Gerät, so ermittelten die Experten, enthält 102,4 Gramm Sprengstoff, der bei Detonation insgesamt 90 scharfkantige Eisenwürfel trichterförmig in die Gegend feuert -- eine sozialistische Errungenschaft, die womöglich von den Nazis auf die DDR gekommen ist.
Denn nach Recherchen des West-Berliner Journalisten Georg Bensch, der sich auf DDR-Nachrichten spezialisiert hat, wollte einst die SS mit derartigen Selbstschußapparaten die Umzäunung ihrer Konzentrationslager -sichern. Erfinder war danach der SS-Sturmbannführer Erich Lutter, im Reichssicherheitshauptamt Leiter des Referats II D 4 (Waffenwesen). Die Sowjets, so Bensch, hätten 1945 die noch nicht voll ausgereiften Konstruktionspläne erbeutet und sie später der DDR überlassen.
Bensch in einem Leserbrief an den "Rheinischen Merkur": "Die Konstruktionspläne dieser ursprünglichen SS-Erfindung wurden von sogenannten Intelligenzhäftlingen im Sonderlager des Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin-Hohenschönhausen einsatzbereit entwickelt. Schon 1955 erhielten mi sogenannten Intelligenz-Zuchthaus Hohenschönhausen acht speziell ausgesuchte Häftlinge von der SED den Auftrag, die ehemaligen Konstruktionspläne der SS zu analysieren.
"Fünf Jahre später -- also 1960 -- waren die Pläne ausgewertet und der Tötungsautomat entwickelt und einsatzfähig. Die neuen Konstruktionspläne wurden zunächst auf unbestimmte Zeit in den Panzerschränken des Ministeriums für Staatssicherheit in Ost-Berlin deponiert. Im Jahre 1969 begann man dann mit der serienmäßigen Herstellung der Tötungsanlagen." DDR-Schießautomaten nun auch ein Export-Artikel?
Seit 1971 werden die Geräte an der deutsch-deutschen Grenze installiert, und ihre im schlimmsten Sinne treffliche Wirkung hat sich nun auch in Ländern herumgesprochen, die ihre Grenzen ebenfalls unpassierbar sehen möchten. Erst um die Jahreswende war eine tschechoslowakische Käufer-Delegation zu Besuch in den DDR-Sprengstoff-Werken Schönebeck an der Elbe, wo die SM 70 hergestellt werden.
Von den 1393 Kilometern Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland sind etwa 200 Kilometer mit Selbstschußapparaten bewehrt. Sie sind meist an jedem vierten Pfahl (alle zehn Meter) in drei verschiedenen Höhen (0,40 -- 1,50 -- 3,00 Meter) an der ostwärtigen Seite des Metallgitterzaunes angebracht, und wo sie geschaltet sind, gibt es kaum ein Durchkommen -- es sei denn, es vermöchte einer den Sprengsatz zu entschärfen.
Seit Gartenschläger auf den Trichter gekommen ist, weiß man, daß das geht. Die SM 70 läßt sich entschärfen, indem die beiden frei in den Trichter führenden Zündkabel mit einer Kneifzange nacheinander, aber in beliebiger Reihenfolge durchgetrennt werden.
Diese beiden dünnen Kabel, die den Auslösemechanismus unter dem Sprengtrichter mit dem elektrischen Zünder im Sprengtrichter verbinden, führen nämlich nur dann den zur Explosion nötigen Zündstrom, wenn der am Zaun entlang führende Auslösedraht durchgeschnitten oder sonstwie bewegt wird.
Das Durchtrennen dieser Zündkabel setzt auch nicht, wie früher von Bundesgrenzschützern vermutet, durch eine Art Nebenstromeffekt oder durch eine zusätzlich eingebaute Batterie dennoch einen Zünder in Gang. Der Zünder kann sogar jederzeit gefahrlos an der Kunststoffkappe des Trichterendes herausgeschraubt werden: Es gibt keinen mechanisch funktionierenden Schlagzünder, der eine Explosion in Gang setzen könnte.
Gefährlich bliebe solches Hantieren an dem hochexplosiven Zaun freilich immer. Wenn ein Sprengtrichter entschärft ist, können gleichwohl die nächsten zwei oder drei gefährlich werden, die im Abstand von jeweils zehn Metern angeordnet sind. Ein Flüchtling müßte also den Nerv haben, die benachbarten Schießautomaten ebenfalls zu entschärfen. Erst dann dürfte er alle drei jeweils am Zaun entlanglaufenden Auslösedrähte samt den sechs Vogelschutzdrähten, womöglich hinderlich beim Überklettern mit einem Steigeisen, durchtrennen.
Dabei könnte -- das wird von westdeutschen Experten derzeit untersucht -- ein lautstarkes oder auch für den Flüchtenden unmerkliches Signal ausgelöst werden, das die DDR-Grenzer im nächstliegenden Beobachtungsturm alarmiert.
Solche Risiken nehmen verständlicherweise immer weniger DDR-Bürger in Kauf. Die meisten, die sich absetzen wollen, flüchten mittlerweile über osteuropäische Länder. Sich in den "Todesstreifen" zu wagen, erfordert, wie ein Grenzschützer es formulierte, nachgerade "Wahnwitz"
oder, wie bei Gartenschläger, Sinn fürs Technische und Routine im Gefährlichen. Er hatte außerdem ein Motiv, "Rochus auf die DDR".
Deshalb war Michael Gartenschläger, aus Strausberg bei Berlin, schon als 17jähriger in den Zeitungen gewesen. Damals machte er mit vier Freunden seiner Empörung über den Mauerbau Luft, sie pinselten Losungen ("Deutschland den Deutschen") an DDR-Wände und ließen die Scheune einer landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in Flammen aufgehen.
Wegen "Diversion", zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt.
Am 19. August 1961 wurde er verhaftet und nach dreitägigem Schauprozeß vor dem Bezirksgericht Frankfurt! Oder am 15. September "zu lebenslangem Zuchthaus" verurteilt. Das Gericht erkannte auf "Diversion im schweren Fall in Tateinheit mit staatsgefährdenden Gewaltakten und staatsgefährdender Propaganda und Hetze im schweren Fall". DDR-Zeitungen deklarierten ihn pflichtgemäß zum "Staatsverbrecher", der "für immer von der Gesellschaft isoliert werden" müsse.
Isoliert wurde Gartenschläger erst in der Jugendstrafvollzugsanstalt Torgau, dann im Zuchthaus Brandenburg. Er absolvierte die 10. Klasse der Polytechnischen Oberschule und erwarb den Facharbeiterbrief als Dreher -- er suchte sich einzurichten, aber nur, um auszurücken.
Zwei minuziös geplante Fluchtversuche schlugen fehl: die Flucht aus Torgau, weil ein nach Augenmaß selbst gefertigter Nachschlüssel sich im entscheidenden Moment um zwei Millimeter zu groß erwies; die Flucht aus Brandenburg, weil ein städtischer Treckerfahrer eines Nachmittags keine Lust mehr hatte, eine Transportkiste mit Autoteilen aus dem Gefängnis-Betrieb zur Weiterverarbeitung in die Stadt zu fahren -- er wußte nicht, daß Gartenschläger in der Kiste war.
Mit der Jacken-Öse die Handschellen geöffnet.
Die seltene Kombination von Tüfteltum und Waghalsigkeit schon damals: Mal kletterte er während einer 17monatigen verschärften Einzelhaft auf einen 56 Meter hohen Schornstein, "weil ick den Anstaltsleiter sprechen wollte" -- statt 300 Gramm Brot am Tag bekamen, Ergebnis des Gesprächs, alle Gefangenen in Einzelhaft fortan 600 Gramm. Mal nahm er wortlos verschärften Arrest hin, acht Tage in Ketten, weil er einem Gefangenen Geld für einen Fluchtversuch gegeben hatte -- und wenn die Wärter weg waren, öffnete er die Handschellen mit einer Öse seines Jackenkragens.
Als die Bundesregierung ihn 1971, nach neun Jahren und zehn Monaten Haft, wie Tausende andere politische Häftlinge, freikaufte und insgeheim in den Westen holte, veränderte sich vieles -- und vieles blieb beim alten. Was im Gefängnis eine Sache des Überlebens gewesen war, wurde nun zum Lebensstil. Er suchte Abenteuer, die sich lohnten, tunlichst zu Lasten der DDR.
Fluchthelfer Gartenschläger: Eigenhändig holte er sechs DDR-Bürger in den Westen, schmuggelte einen Rumänen nach Jugoslawien, organisierte Paßwechsel in Libyen -- und als er sich in den meisten Ostblockländern nicht mehr sehen ließ, weil ihm mulmig geworden war, da dachte er schon einmal an ganz neue Abenteuer in fernen Kontinenten. Ein vermeintliches Diamantenversteck in Südafrika hat es ihm derzeit angetan.
Etwas oder jemanden herauszuholen, zu befreien, das hat sich in ihm nach den zehn Jahren, die er drinnen verbringen mußte, verfestigt. "Stur jeden Tag dasselbe machen, da würde ich verrückt", sagt er, und die Sache mit dem Selbstschußapparat bot sich aus seiner Lebensperspektive sozusagen von selber an.
Mitte März inspizierte er die Grenze und wählte mit Bedacht den Tatort aus: ein unübersichtliches, bewaldetes Terrain bei Büchen, zwischen dem westdeutschen Bröthen und dem ostdeutschen Wendisch Lieps. Dort gab es "überall Kuschelkiefern", die Deckung boten. Der Grenzzaun verlief an dieser
* Eigenaufnahme ja der Tatnacht.
Stelle etwa 30 Meter hinter der deutlich markierten Staatsgrenze.
Die Wahl fiel auf einen Sprengtrichter, der in der obersten Position, etwa in drei Meter Höhe, befestigt war, und "nun mußten wir uns allmählich darüber klarwerden, wie das Ding funktioniert" (Gartenschläger). Am sichersten erschien es ihm zunächst, den Auslösemechanismus einfach mechanisch zu arretieren mit einem Transportsicherungsstift, wie es die DDR-Grenztruppen bei der Montage machen, aber "das war uns dann doch zu kompliziert". Also blieb, den Strom auszuschalten.
Kabel waren an drei Stellen sichtbar: das Hauptzuleitungskabel, das vom Boden her in das Halterungsrohr lief; ein Kabel, das aus der Gummischutzkappe des Halterungsrohrs in den Auslösemechanismus führte; und zwei Kabel, die vom Halterungsrohr in den Schußtrichter führten. "Aber welches jetzt als erstes durchkneifen?" Gegen drei Uhr schwärzten sie sich Hände und Gesicht.
Es mußten, so fand Gartenschläger, "die beiden Trichterkabel sein, denn da kann ja eigentlich kein Strom drin sein. Sonst bekäme der Zünder ja Strom und müßte losgehen".
Aber damit wäre nicht alles entschärft, was entschärft werden müßte. Denn da der Auslösedraht für das auf gleicher Höhe befindliche Nachbargerät linker Hand an der Halterung des Gerätes festgemacht war, das Gartenschläger demontieren wollte, hätten auch die Zündkabel des Nachbargerätes durchtrennt werden müssen. Gartenschläger: "Das erschien mir zu aufwendig. Ich hab" mir gedacht: Du gehst einfach in Deckung und ziehst mit einem Seil am Auslösedraht, so daß der Nachbarkamerad hochgeht."
Allzuviel, kalkulierte er, könne dabei diesseits des Metallgitterzauns nicht passieren, da die Ladung auf der anderen Seite "eben trichterförmig streut, da gehen je 20 Prozent geradeaus, nach oben, unten und rechts und nur 20 Prozent nach links, in meine Richtung". Die schräg aufprallenden Geschoßteile würden ohnedies, meinte er, vom dicken Metallgitter des Zaunes abgelenkt wie ein flach aufprallender Stein von einer Wasseroberfläche.
Sicherheitshalber aber ließ er am darauffolgenden Wochenende "so'n Ding mal hochgehen". Gegen drei Uhr morgens machte er sich, wieder mit seinem Begleiter, den er nicht "nennen und da raushalten möchte", an einer anderen Stelle der Grenze, etwa einen Kilometer vom vorgesehenen Demontageort entfernt, am Zaun zu schaffen, Er steckte einen gewöhnlichen Schweißdraht" Spitze gebogen, etwa einen Meter lang, durchs Metallgitter und fummelte damit am Auslösedraht, bis es krachte: "Es gab einen fürchterlichen Knall."
Als vom 300 Meter entfernten Turm ein Scheinwerfer aufflammte, verschwanden die beiden. Daß da nachts Wild in den Zaun geriet, waren die Grenzer schon gewöhnt, sie beließen es bei ihrer Scheinwerfer-Routine, und auch bei einem weiteren Erkundungsgang bemerkten Gartenschläger und Kumpel kaum nächtlichen Betrieb an der Grenze.
Das Werkzeug war längst gepackt: eine zwei Meter lange, aus Latten gemachte Leiter, ein zwei Meter langer Stock mit Plastikseil im Karabinerhaken -- der "Kran", Seitenschneider, Ringschlüssel, Angelschnur, Taschenlampe, Verbandszeug und Pfeffer. In der folgenden Nacht "sollte das Ding nun runter vom Zaun".
Gegen drei Uhr parkten sie ihren Wagen in einem Forstweg, schwärzten sich Hände und Gesicht, um in der mondlosen Nacht "keinen hellen Punkt abzugeben", und verstreuten, falls da Hunde kämen, auf dem Weg zum Zaun ein viertel Pfund Pfeffer. Um einer Überraschung durch westdeutsche Grenzschützer vorzubeugen, legten sie auf ihrem Trampelpfad trockene Zweige aus, die beim Betreten knistern mußten. und verharrten dann noch eine halbe Stunde im Wald, um zu beobachten.
Gegen 4.45 Uhr band sich Gartenschläger die SO Meter lange Angelleine um den Bauch -- sie diente als Warnschnur und blieb mit dem am Waldrand wartenden Kollegen verbunden. Dann robbte er zum Zaun, lehnte die Leiter an den Betonpfahl. Er schnitt die Zündkabel am Trichter durch, löste die Schrauben der Trichterhalterung, merkte verdutzt, daß das Gerät sich gar nicht löste -- nicht einmal vehementes Rütteln half.
Er entdeckte schließlich, daß da eine zweite Halterung, auf der anderen Seite, war, löste sie, mußte eine Pause machen, dann erst ging ihm die Arbeit wieder von der Hand: sämtliche anderen Kabel und Drähte links und rechts, oben und unten durchtrennen, auch den Auslösedraht der Nachbaranlage, die -- es ist Gartenschläger rätselhaft bis heute -- nicht explodierte.
Dann, es wurde bereits bedrohlich hell, "nichts wie weg" -- aber nur "bis in die Kuschelkiefern". Denn dann vollführten die beiden "einen ungeheuren Lärm", der die DDR-Grenzer alarmieren sollte. Gartenschläger hätte "zu gerne photographiert, wie die da verdutzt um den leeren Pfahl rumstehen", aber niemand kam.
Erst tags darauf, als der westdeutsche Grenzschutz schon am Tatort war, merkten die DDR-Posten, was geschehen war. Sie sicherten Spuren und ersetzten den entwendeten Schußautomaten durch einen neuen. Die Grenze ist wieder perfekt.

DER SPIEGEL 16/1976
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