„Mich interessiert der Wahn“

Der Maler Gerhard Richter über die viel zu teure Gegenwartskunst, über Schönheit als Programm gegen die Verwahrlosung und seine künstlerische Auseinandersetzung mit einer schwierigen Familiengeschichte
Von Susanne Beyer und Ulrike Knöfel

DER SPIEGEL 33/2005

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