26.05.1975

„Erst mal Keilschrift, später Medizin“

Es ist immer wieder derselbe Abiturient, der sich bei den Lehrern durch Zwischenrufe beliebt macht, wenn andere aus der Klasse verbissen um eine bessere Benotung feilschen. "Zucht! Zwang!" fordert dieser Sohn eines Arztes, der seinerseits Arzt werden will, woran ihn gewiß der Numerus clausus (NC) hindern wird. Mit erhobener Stimme verlangt er "mehr Selektion". Da kann ihn eine Mitschillerin ruhig "Schleimer" rufen. Im Grunde ist sie von ihm so weit nicht entfernt.
Schließlich ringen sie alle im Abitur um Bruchstellen hinterm Komma, und das genau besehen nur deshalb, weil so viele andere das gleiche tun und wollen wie sie. Wenn einer wie der Arztsohn anderen die Gnadenwege zur Notenaufbesserung vermint, entspricht das nur dem heimlich herrschenden Gerechtigkeits-Kalkül. "Jeder, der besser ist", darf der Sohn eines Diplom-Ingenieurs mir unter allgemeiner Zustimmung melden, "vermindert meine eigenen Aussichten auf den Studienplatz."
Die gemischte Gymnasialklasse 13, von der hier die Rede ist, erleidet soeben in einem der sogenannten besseren Viertel von München jene Tortur nach Noten, die sich zu Unrecht Reifeprüfung nennt. Schule. Schüler oder Schulmeister präziser zu benennen, verbietet die Unberechenbarkeit des obwaltenden Ausleseprinzips, in dem ein noch so winziges Ärgernis den Ausschlag für ein Zehntel hinterm Komma geben mag, und dieses womöglich den Ausschlag fürs Leben.
Abiturienten im Jahre 1975 sind vorsichtige Leute. Sind weit entfernt von jedem Gedanken an Protest, gar jenen offenen, zu dem sich Ende der sechziger Jahre Schüler erhoben haben, die heute ziemlich glatt als Studienräte funktionieren.
Oft sind in den letzten Wochen von dieser Klasse ganze Unterrichtsstunden mit dem Geschacher um eigentlich sinnlose und dennoch entscheidende Noten für Schriftliches wie Mündliches verplempert worden. Die Lehrer kennen nur zu gut die weittragende Wirkung jeder Zensur. Die schreiben ihre Ziffern eher bedrückt als im Gefühl einer wiedergewonnenen Macht.
Taschenrechner haben sich manche angeschafft, das einzig Bedeutende dieser gymnasialen Endphase makellos herauszudividieren: Notenquerschnitt in jedem Prüfungsfach, Schnitt mündlicher und schriftlicher Ergebnisse, Schnitte quer durch die Fächer, durch Vornoten, die unauslöschlich, und Endergebnisse, die unausbleiblich sind.
"Die meisten unserer Lehrer", loben die Betroffenen unisono, "versuchen ehrlich, uns durchzubringen." Gute Schüler neigen nun freilich zur Skepsis gegenüber solcher Güte. Was nützt sie denn im Endeffekt? "Der NC", zürnt einer, "wird so nur noch strenger."
* Mit Peter Brügge im Münchner SPIEGEL-Büro.
Sie ihrerseits benutzen ihre Rechenschieber. Und da sie voraussetzen, daß milde Zensuren nicht die Studienplätze vermehren, erkennen sie darin ein Benefiz auf ihre Kosten. Das ist eine Gleichung mit vielen Bekannten: der Durchschnittsnote 2,9 als Richtwert der Dortmunder NC-Zentrale, Durchschnittsnoten von 1,6 bis 2,2 für die am stärksten berannten Studienfächer, dazu die bitteren drei Zehntel, die man einem Abiturienten aus Bayern als "Malus" abstreicht.
Zu den unkalkulierbaren Folgen gehört der landsmannschaftliche Ingrimm, mit dem die beschriebene Klasse von den Maturanden anderer Bundesländer als Lästigen, ja sogar versehentlich als "Ausländern" spricht -- für den Fall, daß die in Bayern studieren.
Dazu gehört ebenso die Verengung gegenüber jeder schulischen Verbesserung, soweit sie einem nicht selber zugute kommt. Speziell die Klassenbesten ereifern sich maßlos über Bayerns Experiment mit einer "Kolleg-Stufe" für Gymnasiasten, das durch eine andere Methodik einigen Abiturklassen zu besserem Notendurchschnitt verhalf und nächstens landesüblich werden soll. "Was haben wir davon?" nörgelt der Primus, Sohn eines leitenden Angestellten. "mehr als wir kann man doch überhaupt nicht lernen."
Neue Lernmethoden? Was schert das ihn? Für ihn und seine Klasse entscheidend: Jenes Rudel Begünstigter wird bloß wieder die numerischen Studienhoffnungen der Maturandenmehrheit Bayerns schmälern, und sei es um Hundertstel hinter dem Dortmunder Komma.
So abstrakt das anmutet, bestimmt es jedenfalls die angstvolle Lebenswirklichkeit dieser wie anderer 13ter Klassen im Prüfungssommer 1975. Da die Prüflinge volljährig sind, steht es in ihrer Macht, ihre kalkulierbaren Aussichten in der Papierschlacht durch gezieltes Kranksein zu verbessern.
Sie selber können sich Unpäßlichkeit nach Gutdünken bescheinigen. Folglich gab es Klassenarbeiten, in denen sich die Klasse spontan fast halbierte. Hinterher erhoben die tatsächlich Erschienenen bittere Vorwürfe, sobald sie sahen, daß das Kalkül der Schwänzer manchmal aufging.
Manche rühmen sich, von den betreffenden Fachlehrern nachher in einer günstigeren Situation geprüft und so nicht um die kostbare Vorgabe einer früheren Eins geprellt worden zu sein. Spezialisten des gezielten Unwohlseins erreichten es, von einem Studien-Professor. der seinerseits dringlich von jedem eine bestimmte Anzahl schriftlicher wie mündlicher Zensuren sammeln muß, just in der Stunde aufgerufen zu werden, in der sie wohlvorbereitet einmal wieder zur Stelle waren.
Noch wird gespickt. Seinen Nachbarn abschreiben zu lassen, entspricht einem kameradschaftlichen Primär-Reflex, doch legen es die gesellschaftlichen Zwänge bereits nahe, ihm nachher seine unverdient gute Note zu mißgönnen.
Heftige Aggressionen entladen sich im Zimmer von Klasse 13: nicht nur zwischen, auch in den Stunden des Unterrichts. Seinen Deutschlehrer beschimpft beispielsweise ein entrüstet auf und nieder schreitender Abiturient: "Mensch, Sie sind doch ein Depp!" Worum kann es da gehen? Selbstverständlich um eine Note. Daß auch ein Schüler sich in der Erregung aus der Bank entfernt, bringt die Lehrer keineswegs außer Fassung. Sie vermeiden disziplinarische Maßnahmen gegenüber solchen, eher Mitleid erregenden Nervenbündeln, ja, brechen nicht einmal die Diskussion ab. Erregung über Zensuren beweist immerhin: System funktioniert.
Vor den entscheidenden schriftlichen Arbeiten litt jeder fünfte in der Klasse unter Angstzuständen, Nervenflattern, Magenkrämpfen. Den Primus (Schnitt 1,5) plagen im Verlaufe seines achtstündigen häuslichen Lernpensums gegen Abend Schwindelgefühle. Die im übrigen robuste Zweitbeste mit voraussichtlichem Notendurchschnitt 1,85, eine Aspirantin des Hochschulfaches Mathematik, verfügt über genügend Kraft, in sämtlichen Abiturfächern Nachhilfestunden zu geben, womit sie ihr eigenes Auto finanziert. Vor Prüfungsarbeiten schluckt sie dennoch Valium 10 zur Beruhigung. Andere schau fein nur Hände voll Traubenzucker in sich hinein.
In den Wartepausen vor schriftlichen Entscheidungen schrie jeder jeden an. Die, bei denen es nicht wunschgemäß lief, tobten ihre Aggressionen nachher durch allerlei Gewalt gegen Sachen ab, auch durch Vandalismus in den Schultoiletten und das Durchdrehen am Steuer ihres Fahrzeugs.
Acht dieser 20 Abiturienten haben sich, überwiegend mit elterlicher Hilfe, motorisiert. Nun entfernen sie sich mit heulendem Motor von der Lehranstalt. Worte einer Beamtentochter: "Wenn wir nach Hause fahren huuh!"
Beim Aufbau der panischen Grundstimmung hat sieh die bayrische Schulbürokratie durch unverhofft neue, in letzter Minute übermittelte Ausschöpfungen der Schul- und Prüfungsordnung hervorgetan. So werden seit einigen Wochen erst schriftliche Leistungen doppelt so wichtig wie die mündlichen bewertet. Alle, die sich speziell im Schriftlichen blockiert fühlen, sehen damit ihre Hoffnungen auf einen Durchschnitt unter drei dahinschwinden.
Das Aufbegehren einer vor knapp fünf Jahren noch gärenden Abiturienten-Generation scheint Jahrzehnte zurückzuliegen. Diese da haben nur noch Angst vor der Schule und den Repressalien der Leistungsgesellschaft, an die sie wie betäubt einen Anschluß suchen. Die Herren Teufel & Co., die einst Ermahnungen ihrer Eltern als hektographierten Jux verkauften, fänden hier keine Basis mehr. Streß und die Machtergreifung des NC-Computers. des anonymen Über- Paukers, haben vielmehr die Bindungen ans Elternhaus zwangsläufig erneuert. Und das um so mehr, je zuverlässiger Vaters Einkommen und Einsichten eine Finanzierung der unvermeidlichen Wartezeiten bis zum Studium garantieren.
Nicht einmal der Primus, der sogar seine Schmetterlingssammlung seit Jahren im Hinblick auf das Nadelöhr NC vernachlässigt, blieb frei von dem Alptraum. für das erstrebte Medizin-Studium am Ende um ein Zehntel hinterm Komma zu schwach zu sein. Die Mehrheit der Klasse rechnet mit Zeugnisschnitten um die Marke drei. Dessenungeachtet wollen sie ausnahmslos studieren, und zwar in Fächern, die der NC überschattet
Dreiviertel der Klasse steht somit eine jahrelange Pause zwischen Abi und Alma mater sicher bevor. Das ist Gewißheit. die in den meisten eine apathische Gelassenheit erzeugt: Schutzhaltung. Die mit den mäßigen Noten wirken weniger verengt, bescheinigen sich sogar, sie hätten sieh "nicht völlig fertigmachen lassen", hätten auf Tennis, Reiten, Gitarre. Jugendgruppe. Skat oder die kontemplative Siesta nicht verzichtet. Mit Seitenblick auf die Streber finden sie es "beschissen, daß gerade an Berufe, wo kontaktfreudige Leute richtig wären, jetzt nur noch Stubenhocker rankommen sollen".
Trost finden sie bei Sexualpartnern in gleicher Lebenslage. auch in den liberalen Elternhäusern, die sieh diesen Partnern herzlich öffnen. Die Einbettung in komfortable Wärme setzt der Leistungsaskese Grenzen. Doch die verdrängte Ratlosigkeit im Hinblick auf die Zukunft glimmt fort wie ein Fehlbodenbrand.
Reife für die Realität? Kann nicht bescheinigt werden. Die meisten wirken. als absolvierten sie ein Marathon-Training, um bloß ein einziges Mal auf einen abfahrenden Zug aufspringen zu können, von dem sie schon wissen, daß sie ihn verfehlen werden. Eine Zweidrittelmehrheit ist den Ernüchterungen einer präzisen Studiums- oder Berufsplanung offenbar ausgewichen.
Das Wort "irgendwie" hat Vorrang, wenn diese Volljährigen nach 13 Schuljahren sagen sollen, wie es speziell mit ihnen nun weitergeht. Die vier Mediziner-Kinder aus der Klasse wollen um jeden Preis zur Medizin hin, obwohl sie da mit ihren Noten lange warten können. Sich in "irgendwie einschlägigen" Arbeitsbereichen auf ein vorläufig unerreichbares akademisches Fach bei einem geldabwerfenden Job vorzubereiten, wünschen sich all jene, deren Vater, weil mittlerer Angestellter oder Beamter. nicht für Ausweg-Studium oder einfach Warten bluten will. Wie der Job denn konkret beschaffen sein mag. da sind sie überfragt.
Vom routinemäßig aufkreuzenden Berufsberater war dazu außer Allgemeinheiten auch nichts zu hören, wird mir versichert. Den haben allerdings bloß zwei von der Klasse mal zur individuellen Beratung aufgesucht und danach den anderen vermeldet, es lohne nicht. Der Mann habe so wenig Überblick wie sie und wolle "die Leute nur so irgendwo reinbringen, um sie mundtot zu machen". Keiner lacht, wenn jemand aus der Klasse vom "Lebenstraum" spricht, den er sich so "nicht vermiesen läßt".
Außer akademischen Berufszielen kommt vorerst nichts in Frage. "Worauf wären wir denn sonst", mault ein Professoren-Sohn, "all die Jahre getrimmt worden?" Die öffentlich um sich greifende Unsicherheit hinsichtlich beinahe jeglicher Berufswahl gilt vielen mittlerweile schon wie eine Garantie dafür, daß man schon "irgendwie" weiterkommen werde. "Wer weiß denn, was in ein paar Jahren ist?"
Durch Warten zur Wahrheit -- auch so eine Lebenstraum-Devise. Hinter solchen Träumereien, wie hinter einer Gardine, kann man die Eltern erkennen, will sagen, deren beharrliche Erwartungen. "Unsere Eltern schwitzen mit uns", dem stimmen eigentlich alle in der Klasse zu.
Die abstrakte Ungerechtigkeit des gleichwohl akzeptierten Bildungs- und Leistungssystems bringt Schüler und Lehrer, Kinder und Eltern auf einen ebenso unvermuteten wie unverbindlichen gemeinsamen Nenner. Die Sympathisantenhaltung der Eltern erzeugt aber speziell bei den Kindern mäßig Verdienender Schuldgefühle.
Die Tochter eines angestellten Technikers, hingezogen, trotz arger Noten, zur Germanistik, entschuldigt traurig den Papa: "Ich kann nicht erwarten, daß er für meine Dämlichkeit aufkommt." Papa soll nur helfen, den irgendwie tauglichen Interims-Job zu kriegen.
Der Sohn des Zahnarztes bleibt standesgemäß ruhig: "... werde vermutlich erst mal Keilschrift-Kunde studieren und später irgendwann Medizin." Interessiert ihn etwa Keilschrift? Nicht die Bohne. "Bloß, man muß sich fit halten, sonst schnallt man geistig ab." Vater, der außer Taschengeld (100 Mark im Monat) wöchentlich acht Stunden Nachhilfe (bis zu 25 Mark die Stunde) finanzierte, steht für die um jeden Preis akademischen Umwege grade.
Von den nützlichen Verbindungen der Väter wird wieder mit Respekt gesprochen. "Die Eltern meiner Freundin kennen einen Bischof in der Schweiz. Die kriegt da natürlich ihren Studienplatz!" Eruptiv äußert sich manchmal soziale Entfremdung zwischen solchen Villenkindern und den übrigen. Die Zahlungsfähigkeit der Väter entscheidet schließlich, wer wie bald und wie heftig mit der Wirklichkeit kollidiert.
Arbeiterkinder haben sie nicht unter sich. Achselzuckend stimmt die Gruppe darin überein, daß solchen wohl der Vater weder Nachhilfe noch Wartezeiten noch auch nur eine ungestörte häusliche Arbeitsatmosphäre bezahlen könne. "Das sind eben Ungerechtigkeiten", ruft die 20jährige Tochter eines betuchten Facharztes, "die lassen sich nicht vermeiden." Damit bringt sie, bei aller Uneinigkeit der Klasse. keinen auf die Palme.
Die Tochter des weniger betuchten Technikers glaubt zwar, sie sei "durch die Erfahrungen im Abi ausgesprochen nach links gerutscht". Ein heimlicher Linksrutsch" gewiß. Kein Potential für Aufmüpfigkeit. "Jeder", behauptet die Facharzt-Tochter, "ist sich hier selbst der Nächste." Sie hat einmal in der Schülermitverwaltung gewirkt. Nun sieht sie darin "eine Farce". Wer politisch den Mund aufmacht, sagt ein Arztsohn, müsse das büßen. "Wißt ihr noch, wie schnell der von der Roten Zelle draußen war?"
Auch ein NC-Produkt: Ruhe und Ordnung. Ein Verhalten, so angepaßt, daß es die jüngeren unter den Lehrern schon wieder grämt. Man sei, sagt der Junge des Zahnarztes, "nicht Don Quichotte".
Die von Klasse 13 bescheinigen sich geradezu lustvoll den Mangel an Solidarität. Die Noten- und Schicksals-Arithmetik macht aus ihnen isolierte Einzelkämpfer um einen sehr privaten Ausweg ins Gesicherte. In den teuren Nachhilfe-Zirkeln ergibt sich ja bereits befremdliche Distanz zwischen solchen, die im betreffenden Fach von ihrer drei auf die zwei wollen, und denen, deren einziges Ziel ein sehr gut ist.
Eher kokett als ernsthaft spielen zwei, drei in der Klasse mit dem Gedanken, das Abitur sei am Ende vielleicht gar nicht mehr der Schlüssel zu den Fleischtöpfen einer akademischen Oberschicht. Vielleicht nur noch irgendein Stempel unter 13 Jahre ziellose Allgemeinbildung. "Sogar notfalls Tischler zu werden" hält ein Angestellten-Sohn für denkbar. Ob man Tischler braucht, was weiß er? Erwiesen scheint ihm, daß ein Tischler um 17 Uhr mit seiner Arbeit fertig ist. Darin sehen auch die Klassenkameraden etwas Verlockendes. Sicherheit, gesicherte Freizeit genießen in ihren Zukunftsträumen meist Vorrang.
"Was fehlt, ist eben die echte Alternative zum akademischen Studium". klagt der mit dem Tischler-Traum. Die sehen sie alle nicht. Nach ihr wollen sie vorderhand auch nicht so dringlich suchen. Nicht fürs Leben, sondern für die Hochschule haben sie gelernt.
Nichts schützt und nützt da besser als ein Vater mit Geld. "Völlig klar" ist es einem der NC-geschädigten Mediziner-Söhne jetzt, "daß ich das ohne meinen Vater nicht durchhalte." Einer seiner Klassenfeinde spottet: "Hoffentlich passiert deinem Alten nichts." Jedoch, sogar als Leiche würde so ein Vater dem Sohn noch Vorteile bringen. "Na und", sagt der Arztsohn, "dann wäre ich eben ein Härtefall."

DER SPIEGEL 22/1975
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