26.05.1975

Thomas Mann oder der Selbsterwählte

1. Jubiläum. -- Thomas Mann wird also hundert. Landauf, landab gibt es organisierte Huldigungen, der Fischer-Verlag publiziert die "definitive" Biographie. Thomas Mann ist weltberühmt und wenig kontrovers. Georg Lukács, ein Marxist, nannte ihn den repräsentativen Schriftsteller seiner Epoche. Für die Bundesrepublik ist er noch immer repräsentativ, in der DDR gilt er als Bewahrer des fortschrittlichen bürgerlichen Erbes. Selten geschieht es, daß Ost und West so einhellig konvergieren. Literaturwissenschaft und Kritik sind ihm freundlich gesinnt, an den Universitäten war Thomas Mann Lehrstoff schon zu Lebzeiten. So wurde der "Zauberer", wie ihn seine Familie freundlich nannte, kanonisiert und ins Klassische erhoben. Die Selbstverständlichkeit, mit der dies geschah, hat Thomas Mann selbst Kafka und Brecht voraus. Ob er der größte Schriftsteller des deutschen 20. Jahrhunderts war, dürfte zumindest unter Schriftstellern umstritten sein, denn seine literarische Zukunftswirkung blieb unerheblich. Dafür ist die Sympathie des Publikums fast unbegrenzt. Was ihn beispielsweise von seinem Bruder Heinrich unterscheidet, ist, daß er sich so gut für öffentliche und offizielle Feiern eignet. Thomas Mann ist staatspolitisch wichtig. Er ist ein Bewahrer, er bildet Synthesen, er gibt jedem etwas. Sein Marktwert ist noch immer immens. Dies alles beweist auch, daß die Widerstände, die von seinem Werk ausgehen, gering geworden sind. Von weitem und nicht nur feierlich betrachtet, beginnt seine Gestalt rapide zu schrumpfen.
2. Repräsentation. -- "Wo ich bin, ist die deutsche Kultur", sagte Thomas Mann bei der Emigration in die USA. Kein Trieb in ihm war stärker als der zum Repräsentanten, wie Goethe, er war es von vornherein, er wollte es sein. Er nannte sich einen "geborenen Repräsentanten". Im Kaiserreich repräsentierte er das untergehende liberale Bürgertum. Doch schon empfahl er sich ironisch augenzwinkernd der herrschenden Macht. Im Ersten Weltkrieg repräsentierte er im Zeichen deutscher Innerlichkeit das imperialistische Weltmachtstreben. In der Weimarer Zeit repräsentierte er als ironischer Pädagoge in klassischer Pose: als Goethe-Nachfolger über den Parteien stehend. In der Emigration repräsentierte er das bessere Deutschland. Nach dem zweiten Krieg war er ein Dichter- und Geistesfürst, Repräsentant schlechthin, ein Denkmal seiner selbst. -- Doch was hatte er zu repräsentieren? Thomas Mann meinte immer: das Ganze, am liebsten unterbaute er sich mit ganz Deutschland. Aber er war nur der Statthalter der bürgerlichen Kulturtradition. Daß das, was er repräsentierte, längst verfault war, hat er vielleicht gewußt. Er hat es nie gesagt, weil er sich sonst hätte entscheiden müssen. Wer sich entscheidet, repräsentiert nicht mehr, er kämpft. So blieb Repräsentation nichts als eine Pose. Sie hat noch heute an einschüchternder Wirkung wenig verloren.
3. Persönlichkeit. -- Thomas Manns hervorragendste Eigenschaft: sein Selbstmitleid, übertroffen nur noch von seiner Selbstbewunderung. Die "Betrachtungen eines Unpolitischen" sind so sehr ein Produkt des Selbstmitleids, wie "Lotte in Weimar" eines der Selbstbewunderung ist. Zeitlebens -- trotz Ruhm, Erfolg, Reichtum und Nobelpreis -- sah er sich auf der Seite der Zukurzgekommenen, fühlte er sich mißverstanden. Noch ein gegen ihn gerichtetes Nazi-Pamphlet nannte er 1933 ein "schweres Mißverständnis" und ein "bitteres Unrecht". Thomas Mann war kaiserlich im Kaiserreich und republikanisch in der Republik: Aber er sprach von seiner "zweimaligen Oppositionsstellung in der Zeit". Weil nicht alle für ihn sind, sieht er alle gegen sich. Widerspruch ist ihm unerträglich, Selbstrechtfertigung ist alles. Nicht zu bezweifeln ist: er leidet wirklich. Seine geistigen Skrupel erscheinen ihm bedeutender als alle Leiden der Welt. Manche nennen das Tragik. Zutreffender wäre es, von Weinerlichkeit und Egozentrik zu sprechen.
4. Neurose. -- Das Selbstmitleid nährt das Ressentiment, und dieses schlägt um in Aggressivität und Haß. Beispiel: die "Betrachtungen eines Unpolitischen". Sie sind ein Buch neurotischen Hasses und egozentrischer Verbitterung: Beseelt von kriegerisch patriotischer Inbrunst, kämpft Thomas Mann gegen Politik und Fortschritt, Aufklärung und Vernunft, "Zivilisationsliteratentum" und Demokratie. Was daran so beunruhigt, sind aber nicht eigentlich der reaktionäre Konservatismus, die Verklärung der Innerlichkeit, die nationalistische Selbstüberhebung. sondern die gewollte Unkenntnis des Gegners, die neurotische Atmosphäre, die ressentimentgeladene Irrationalität. Niemals vorher oder nachher hat Thomas Mann sich so festgelegt: die "Betrachtungen" sind sein ehrlichstes Buch. Selbst für Hitler vermochte er so etwas wie psychologische Einfühlung aufzubringen. Für den "Zivilisationsliteraten" der "Betrachtungen" aber hatte er nur Haß und Feindseligkeit. Es gibt Passagen in diesem Buch, die man nur als sadistische Abreaktionen verstehen kann. Und es gibt eine beträchtlich genaue Antizipation der Goebbels-Sprache, der Sprache politischer Obszönität: Der Selbsthaß ventiliert sich, die Minderwertigkeitskomplexe werden auf den politischen Gegner projiziert, die feindliche Minderheit wird dämonisiert und verteufelt. Für den "Zivilisationsliteraten" ließe sich auch leicht "der Jude" oder "der Kommunist" einsetzen. Der Unterschied liegt nur im "Niveau". Die andere Seite dieser eifervollen Wirklichkeitsreduktion heißt: Ästhetisierung des Krieges. durchaus in Ernst-Jünger-Nähe. Mit den "Betrachtungen" gehört Thomas Mann in die Vorgeschichte des deutschen Faschismus.
5. Politik. -- Als politischer Mensch war Thomas Mann ein Erbe des deutschen Irrationalismus. Er hat ihn nie wirklich überwunden. Politik war für ihn eine Funktion des Überbaus, der Kunst. er analysierte sie nicht mit politischen, sondern mit ästhetischen Kategorien. Er hielt daran fest, daß das Bewußtsein das Sein bestimmt. Wörter wie Klassenkampf, Ausbeutung, Profitmaximierung hat er nie ausgesprochen. Dagegen liebte er Wörter wie Geist, Natur, Genie, Größe, Kultur, Deutschtum, Schicksal. Als es politisch darauf ankam, war Thomas
Mann orientierungslos: so 1914 und 1933. Später, in der Emigration, wurde er radikaler als alle anderen. Im Teufelspakt des "Doktor Faustus" ließ er ganz Deutschland zur Hölle fahren. Das war nicht ohne Konsequenz. doch unpolitisch wie ehedem. Für die Demokratie fiel Thomas Mann wenig ein: einige Kulturheroen der Geschichte. Er hatte sich schon im Kaiserreich auf sie berufen und deutete sie nun um. Thomas Mann fragte nicht: wie sieht die Kultur der Demokratie aus? -- sondern: wie besteht die Demokratie vor der bürgerlichen Kultur? Er mißtraute der Demokratie, weil er dem Volk mißtraute. Er begriff es unter der Kategorie der Masse, ja des Mobs. In seinem Werk gibt es kein Volk, sondern nur Statisten. Das Fortschrittlichste, was er politisch zu denken vermochte, war die Erziehungsdemokratie "von oben".
6. Ironie. -- Was Richard Wagner für die Musik bedeutete, bedeutet mit allerdings kleinerem Radius -~ Thomas Mann für die Literatur: die Heraufkunft des Schauspielers. Er nimmt nur wahr, was ihm gemäß ist. Was ihm fremd ist, hat im Werk keinen Platz. Wovon er auch spricht, er spricht von sich. Worin er sich einfühlt, darin begegnet er sich selbst. Über sich selbst weiß Thomas Mann gut Bescheid. Doch noch stärker als sein Talent zur Selbsterkenntnis ist seine Begabung, diese Erkenntnis vor den anderen und am Ende auch noch vor sich selbst wieder zu verbergen. Das größte Kunstmittel dieser Selbststilisierung ist die Ironie. Sie ist, zwischen Wahrheit und Läge. das Schlupfloch, der vorbereitete Ausweg, die Prävention der späteren Nicht-Belangbarkeit. Mit Ironie verschleiert Thomas Mann seine objektive Unfähigkeit, wirklich Probleme bis auf den Grund zu durchdenken oder realistisch darzustellen. Er popularisiert statt dessen die trivialen Restbestände des philosophischen Idealismus -- nicht ohne stilistische Eleganz, darauf beruht sein Erfolg. Durch Ironie erhalten die künstlichen Antithesen noch den Anschein von Natürlichkeit, die Rhetorik den Anschein von Tiefe. Seine Synthesen aber sind bloße Konstruktionen und sprachliche Klitterungen. die für "Urphänomene" ausgegeben werden. Die Ironie kittet nur, sie verschmilzt nicht. Thomas Mann nennt sie das "Pathos der Mitte". Aber diese Mitte gelingt nicht praktisch. Sie wird bloß behauptet und durch ironische Allseitigkeit schließlich usurpiert. Er benutzt Ironie als literarischen Herrschaftsgestus, er beredet die Wirklichkeit. ohne sie zu durchdringen, beutet sie aus, ohne sich ihr auszusetzen. Mit Ironie kann er sich noch in einer widerspruchsvollen, von Katastrophen bedrohten Welt behaglich einrichten. Der Anspruch dieser Ironie heißt nicht mehr Humanität, sondern Herrschaft.
7. Goethe. -- Seinen Herrschaftsanspruch verwirklicht Thomas Mann durch die Annäherung an Goethe. Wo die Position der Mitte praktisch mißlang, pflanzt er ein geistesgeschichtliches Fähnchen auf. Mit Goethe kondeszendiert Thomas Mann vom "Geist" zur "Natur". Er schreibt: "Eine hohe Begegnung von Geist und Natur auf ihrem sehnsuchtsvollen Wege zueinander: das ist der Mensch." Gemeint ist nicht jeder erste und beste Mensch. sondern Goethe. In Goethe sind die Gegensätze. die zuvor noch der relativierenden Ironie ausgesetzt waren. aufgehoben und überwunden. Goethe ist alles, "absolute Liebe" und "absolute Vernichtung". Was das freilich praktisch und menschlich heißen soll, bleibt unklar. Klar ist, daß Thomas Mann von Goethe spricht und sehr deutlich sich meint. Er nennt Goethe den Dichter der "All-Ironie". Auch dies wieder ein usurpatorischer Trick. Zugleich aber die bürgerliche Religionsstiftung: Goethe oder die große Persönlichkeit. Indem Thomas Mann Goethe zum Dichter der göttlich-teuflischen All-Ironie umfälscht, kompensiert er das eigene Vitalitätsdefizit und empfiehlt sich noch als Erlöser-Persönlichkeit in der deutschen Misere. Mit Goethe, der über die Gegensätze hinaus ist, erreicht auch Thomas Mann die Stufe der Vollkommenheit
8. Klasse. -- Zeitlebens hat Thomas Mann die Erfolgreichen, die Avancierten, die "Persönlichkeiten" bewundert. Er. der Geistreiche, hält so wenig auf den Geist, daß ihn der erstbeste Peeperkorn zur freudigen Kapitulation bereit finden könnte. Nichts beeindruckt ihn mehr als die Verbindung von Kultur und Reichtum. Der Rausch, dem sich der junge "Buddenbrooks"-Autor im Münchner Gesellschaftsleben überläßt, beweist eine ausgeprägte Anfälligkeit für schnöden Materialismus und eine Neigung zum bourgeoisen Parasitentum, Thomas Mann versteht sich zwar nicht als Klassenmensch, aber er liebt den intimen Umgang mit seiner Klasse. Er liebt den diskreten Charme der Bourgeoisie, und ihre anderen Vorzüge. Besitz und Bildung, verklärt er als "angeborene Verdienste". Schlechtes soziales Gewissen kommt gar nicht erst auf: Figuren aus dem Volk werden mit Leitmotiven abgespeist. Ohne Besitz und Bildung gibt es bei Thomas Mann kein Ethos und schon gar keine Tragik. Seine Liebe gehört einzig den Protagonisten: den Großbürgern, den Adligen. den Genies. Ihren Reichtum, ihren Erfolg und ihre Bildung interpretiert er nicht als das, was sie wirklich sind, nämlich Privilegien, sondern als Bürde und verantwortungsvolle Last. Da wird man nach der Klassenposition nicht erst lange suchen müssen.
9. Frauen. -- Thomas Manns Werk ist ein maskulines Werk. Seine Frauengestalten sind reine Schemen oder blo-
* Mit Ehefrau Katia vor dem Geburtshaus.
ße Demonstrationsobjekte. Die Rahel des Josephsromans ist die Ausnahme, die die Regel bestätigt: eine Konstruktion des Weiblichen und noch in der Vollerscheinung ihrer Lieblichkeit eine manieristische Figur. Die Frauen sind, wie sonst nur die Nebenfiguren, Leitmotiv-Träger und haben weder Charakter noch Persönlichkeit oder gar eigene Entwicklung. Den männlichen Helden sind sie funktionell zugeordnet, sie sind geschlechtslos oder treiben ab in den Bereich sexueller Absonderlichkeiten. Die unterdrückte Triebhaftigkeit, die Thomas Manns Werk durchzieht, ist fast immer homoerotisch getönt und dadurch gewissermaßen sublimiert. Weibliche Sexualität dagegen erscheint kraß naturalistisch, als bloße Sexualfunktion. Als Kraft, die dieses klug verwaltete Werk sprengen könnte, wird das Weibliche verdrängt, tabuisiert, auch dämonisiert.
10. Realismus. -- Was an Thomas Mann vielleicht am meisten befremdet, ist, daß er die historische Wirklichkeit seiner Zeit so säuberlich aus seinem Werk herausgehalten hat. Er hat zwei Weltkriege erlebt, die Inflation, die Wirtschaftskrise" den Faschismus. Revolutionen und Revolten -- man wird kaum eine Spur davon finden. Drei Seiten im "Zauberberg", einige Reflexionen im "Faustus", ein bißchen New Deal in ägyptischer Vermummung -- das ist alles. Ansonsten: ein Kosmos von Ideen, ein Fixsternhimmel großer Namen, der in idealistischer Verkennung als Unterbau ausgegeben wird. Geschichte besteht nicht aus sozialen Prozessen, sie ist ein geistesgeschichtlicher Steinbruch, der heimlich willkürlich geplündert werden darf. Die Personen Thomas Manns leben von der Gnade des Erzählers: Er zieht die Fäden, er denkt für seine Geschöpfe, bewegt sie wie Marionetten, als hätte sich seit "Wilhelm Meister" nichts geändert. Nur werden die lebendig-symbolischen Gestalten Goethes in blutleere Allegorien verwandelt. Sprachlich hat Thomas Mann wenig gewagt, keine Grenzüberschreitungen, keine Expedition in Neuland. Statt dessen kluge Verwaltung, einschüchternde Bildungsprotzerei, eine mit zunehmendem Alter perfektionierte Rhetorik, manchmal pompös oder kitschig, oft prätentiös-selbstverliebt, immer beflissen. Ein umständlicher und dünner Klassizismus, dem durch ironische Menschenverachtung fragwürdige Reize hinzugefügt werden. Vom bürgerlichen Realismus hat Thomas Mann schon mit den "Buddenbrooks" Abschied genommen, sie bleiben sein wirkliches Haupt- und Meisterwerk, das aber ins 19. Jahrhundert gehört. Später hat er versucht, bürgerliche Humanität allein aus der Sprache neu zu begründen. Das mußte, in Abwesenheit realer Humanität, mißlingen. Der Versuch wurde zur Falschmünzerei, die Sprache zum Herrschaftsinstrument. Die Thomas Mann heute feiern, wissen, daß sie ihn brauchen.
Von Hanjo Kesting

DER SPIEGEL 22/1975
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