24.07.1957

KOLONIAL-PROJEKTEDas Fürsten-Konsortium

Der ehemalige Präsident und Direktor der Bundesforschungsanstalt für Forst - und Holzwirtschaft in Hamburg-Reinbek, Professor Dr.-Ing. Franz Losimfeldt Heske, 65, trauert einem überseeischen Entwicklungsprojekt nach, das er nach seinen eigenen Worten "in gewissem Sinne als meine Lebensarbeit" betrachtet.
Der kurzsichtige und von mancherlei Leiden geschwächte Professor gilt in der Welt als einer der fähigsten Forst- und Holzwirtschaftswissenschaftler. Er hatte gehofft, seinen Namen untrennbar mit einem Vorhaben verknüpfen zu können, dessen dreifaches Ziel es war,
- der Bundesrepublik in dem westafrikanischen Negerstaat Liberia großes Ansehen zu verschaffen,
- deutschen Unternehmungen wirtschaftliche Vorteile ungeahnten Ausmaßes zuteil werden lassen und
- durch eine "ehrliche Partnerschaft des
schwarzen und des weißen Mannes einen Beitrag zur Beendigung des kolonialen Zeitalters" zu leisten.
Der Professor plante nämlich, mit Unterstützung deutscher Kapitalgeber weite Landstriche des liberianischen Urwaldes zu kultivieren und in der Ostprovinz der Pfefferküsten-Republik ein Vorbild moderner forstwirtschaftlicher Waldnutzung zu schaffen.
Die fachliche Qualifikation für die Verwirklichung eines solchen Projektes besitzt der Professor durchaus. An der Technischen Hochschule Dresden gründete er 1930 das "Institut für ausländische und koloniale Forstwirtschaft", wechselte 1937 in das Reichsforstamt über, wurde ordentlicher Professor an der Hamburger Universität und folgte schließlich einer Berufung als ordentlicher Professor an die Universität Istanbul, wo er noch heute vor türkischen Forststudenten doziert.
Heske, der ungezählte Expeditionen in tropische Waldgebiete unternahm und englische Kolonialbeamte mit den Problemen moderner Forstwirtschaft vertraut machen durfte, hat auch bei den Herrschern unterentwickelter Länder einen guten Ruf. Der Maharadscha von Tehri -Garhwal ernannte ihn zum Forstminister seines Himalaja-Staates, und erst kürzlich trug Kaiser Haile Selassi dem Professor Heske das Amt eines Bevollmächtigten für die abessinische Forstwirtschaft an.
Die guten Erfahrungen, die exotische Großfürsten und Völkerstämme mit dem Hamburger Professor gemacht hatten, waren auch dem liberianischen Staatspräsidenten William V. S. Tubman zu Ohren gekommen, dem sehr daran gelegen ist, die rund sieben Millionen Hektar Urwald seines Landes durchforschen zu lassen und wirtschaftlich zu nutzen. Er bot deshalb dem Professor Heske an, sich einmal in der Ostprovinz des Landes ein 750 000 Hektar großes Waldgelände anzusehen und zu prüfen, ob er sich an einer Verwertung der Holzbestände beteiligen wolle.
Da der sparsame dunkelhäutige Präsident sich nicht entschließen konnte, diese Expedition aus seine Staatskasse zu finanzieren, mußte der an diesem Projekt lebhaft interessierte Forstprofessor Geldgeber suchen, denn trotz seiner gewiß nicht geringen Einnahmen - allein die Universität Istanbul zahlt ihm monatlich 3000 Mark befindet sich der Professor in permanenter Geldverlegenheit.
Ermahnungen seiner Freunde, seine Ausgaben zu reduzieren, konnten den verheirateten Professor nicht zu einer Änderung seiner großzügigen Lebensart veranlassen. Der vielen Ermahnungen überdrüssig, schrieb Heske beispielsweise im April 1954 aus Istanbul an einen Hamburger Freund:
"Ich möchte nur mitteilen, daß ich - wie Du weißt - ebenso wie jeder im freien Beruf stehende Mann von seinen Sonderverdiensten lebe, denn mein ganzes Professorengehalt geht seit sechs Jahren ohne jeden Abzug für mich unmittelbar von der Universitätskasse an meine Familie. Alles, was ich persönlich brauche, muß ich durch freie Arbeit gesondert verdienen: Diese Tatsache wird Dir erklären, daß ich manchmal trotz scheinbar fester Bezüge in Schwierigkeiten bin."
Um weiteren Ermahnungen vorzubeugen, ergänzte der Professor: "Ich trage damit nur Rechnung meiner persönlichen Eigenart, deren ehrliches Erfüllen den einzigen Wert des Lebens für mich ausmacht. Daraus wirst Du verstehen, daß es keinen Sinn hat, diese meine Lebensführung, zu kritisieren oder auch beeinflussen zu wollen."
Auf der Suche nach Finanziers für seine Liberia-Expedition wandte sich Professor Heske an einen Kreis erlauchter, Herren, die seine Fachkenntnisse seit langem schätzen. Heske war nämlich auch wissenschaftlicher Berater einer Anzahl adliger Waldbesitzer, die unter der Leitung des Fürsten Gottfried zu Hohenlohe-Langenburg - eines Schwagers des Herzogs von Edinburgh - seit 1950 eine Holzimportgesellschaft betreiben. Zu diesem Konsortium gehören außerdem Friedrich Karl Fürst zu Hohenlohe - Waldenburg, Otto Friedrich Fürst zu Ysenburg und Büdingen, Karl Prinz zu Hohenlohe-Langenburg und Johannes Graf Königsegg. Die Hocharistokraten waren auf Anhieb bereit, dem Heske eine Reise in den liberianischen Urwald unter der Voraussetzung zu ermöglichen, daß sie selbst an einem eventuellen wirtschaftlichen Erfolg der Expedition beteiligt werden.
Schon wenige Monate später, am 21. Januar 1953, konnte Professor Heske auf dem württembergischen Schloß Langenburg, dem Stammsitz von Gottfried Fürst zu Hohenlohe-Langenburg, einen Bericht über das Expeditionsergebnis erstatten, der die andächtig lauschenden Fürsten in freudige Erregung versetzte. Professor Heske hatte einen Optionsvertrag mitgebracht, in dem die liberianische Regierung zusicherte, eine Konzession für die wirtschaftliche Nutzung ihrer Urwälder zu erteilen, wenn eine kapitalkräftige deutsche Gruppe bereit sei, unter Berücksichtigung bestimmter Richtlinien alle technischen und finanziellen Aufgaben in eigener Regie zu lösen.
Professor Heske verstand es, die Begeisterung der Fürsten kräftig zu schüren. Er behauptete, daß es sich um eine der größten Konzessionen dieser Art handele, die bisher auf afrikanischem Boden überhaupt vergeben wurden. Der schlagreife Bestand an Hölzern betrage im Konzessionsgebiet 50 Millionen Kubikmeter. "Nimmt man dazu jene Hölzer, deren Einführung auf dem internationalen Markt jederzeit möglich ist, erhöht sich diese Zahl auf etwa 120 bis 150 Millionen Kubikmeter." Heske schwärmte: "Eine solche Bestockung und Holzreserve habe ich in meiner ganzen Praxis noch nicht erlebt."
Die Köpfe der Fürsten röteten sich, als Heske begann, diese Holzmengen in Bargeld umzurechnen. Bei einem Weltmarktpreis von 300 bis 400 Mark je Kubikmeter könne man in aller Bescheidenheit mit einem Gewinn von mindestens zehn Mark je Kubikmeter rechnen. Der Nutzen, so rief Heske in ehrlicher Begeisterung aus, könne nur durch "astronomische Ziffern" ausgedrückt werden. Allein den Wert der Option schätzte Heske auf 1,5 Millionen Mark ein.
Schließlich überraschte er die Fürsten noch mit der Information, daß er mit dem ehemaligen Reichsbankpräsidenten Dr. Hjalmar Schacht gesprochen und von ihm erfahren habe, daß ein etwa erforderliches Anfangskapital von zehn Millionen Mark für ein derartiges Projekt ohne Schwierigkeiten jederzeit aufzubringen sei. Wie beiläufig ließ Heske in seinen Vortrag einfließen, es seien schon in- und ausländische Interessenten an ihn herangetreten, die bereit seien, sich an dem Projekt "mit namhaften Summen" zu beteiligen.
Besonders dieser Hinweis führte den Fürsten deutlich vor Augen, daß es galt, schnelle Entschlüsse zu fassen, um das Objekt nicht in unwürdige Hände entgleiten zu lassen. Kaum hatte Professor Heske geendet, erhob sich daher auch schon Gottfried Fürst zu Hohenlohe-Langenburg und gab laut Protokoll "seiner Freude darüber Ausdruck, daß unser Werk durch einen so glänzenden Erfolg gekrönt wurde". Dann stellte er unter einhelliger Zustimmung aller Anwesenden fest, "daß die Gesellschaft (das Fürsten-Konsortium) in ihrer heutigen Form eine genügend große Kapitalgruppe darstellt, um dem liberianischen Staate gegenüber als Konzessionserwerberin auftreten zu können". Vom Geldrausch überwältigt, beschlossen die Fürsten, "von der Beziehung weiterer Personen abzusehen, um den Gewinn aus der Konzessionsverwertung ausschließlich der Anfangsgruppe zukommen zu lassen".
An Ort und Stelle gründeten sie die "Gesellschaft zur Verwendung pflanzlicher Rohstoffe"; 21 Prozent der
Gesellschaftsanteile
überließen die Fürsten dem Professor Heske gratis und franko, weil er ihnen - wie sie meinten - den Weg zu ungeahntem Reichtum gewiesen habe. Kurz vor Weihnachten 1953 flogen Fürst Gottfried, der zum Vorsitzenden der neuen Gesellschaft erkoren worden war, und Professor Heske nach Monrovia, um gemeinsam mit dem Präsidenten William V. S. Tubman in dessen Saturdayevening-Club den Konzessionsvertrag zu unterzeichnen, der gleich auf 80 Jahre befristet wurde. Heskes geschickter Verhandlungstaktik war es zu danken, daß sich der braunhäutige Präsident bereit fand, eine weitere Konzession zu gewähren, die eine großzügige Gewinnung von Palmöl durch die "Gesellschaft zur Verwertung pflanzlicher Rohstoffe" vorsah.
Der Wortlaut der Vertragstexte ließ vermuten, daß Liberia mit Heskes und der Fürsten Hilfe einen ungeahnten Aufstieg zu wirtschaftlicher Blüte erfahren werde. Beispielsweise hatte sich die "Gesellschaft zur Verwertung pflanzlicher Rohstoffe" von Präsident Tubmans Regierung ermächtigen lassen, im Konzessionsgebiet Straßen, Eisenbahnen, Fabriken, Häuser, Arbeitersiedlungen, Krankenhäuser, Forschungsinstitute und Flugzeuglandeplätze zu errichten. Der Fürst handelte dem schwarzen Präsidenten sogar die Zusage ab, alles technische Gerät vom Flugzeug bis zum Pkw zollfrei nach Liberia ein- und ausführen zu dürfen; auch reiche Erzlager sollten später von den Deutschen ausgebeutet werden. Ferner wurde über den Ausbau von Hafenanlagen und den Bau von Kraftwerken diskutiert.
Als Professor Heske nach Hamburg zurückgekehrt war, zollte er gegenüber Pressevertretern dem Präsidenten Tubman höchstes Lob: "Der Präsident betreibt eine kluge und weitblickende Politik." Es sollte sich indes im Laufe der nächsten Jahre zeigen, daß William V. S. Tubman doch nicht weit genug blickte, als er die Abkommen unterschrieb. Statt eine zielstrebige Aktivität im Sinne der Konzessionsverträge zu entwickeln, wurde die Gesellschaft durch Zwistigkeiten gelähmt.
Zwischen dem Professor Heske und den Fürsten entzündete sich ein Streit, der den Holzwissenschaftler an seiner empfindlichsten Stelle traf. Dem Fürsten zu Hohenlohe-Langenburg mißfiel es, daß der Professor den Vorschuß von 76 000 Mark, den ihm das Fürstenkonsortium für seine Arbeit am Liberia-Projekt für alle Fälle mitgegeben hatte, auf Heller und Pfennig verbraucht habe. Dem Professor Heske aber mißfiel noch viel mehr, daß die Fürsten ihre finanziellen Möglichkeiten offensichtlich überschätzt hatten, als sie erklärten, ihre Gruppe verfüge über genug Kapital, um gegenüber dem Staate Liberia als Konzessionsträger auftreten zu können.
Während einer Finanzberatung im Frankfurter Bankhaus Metzler - am 19. Januar 1954 - mußten sie nämlich zugeben, daß sie nicht in der Lage seien, auch nur einen Teil nennenswerten Startkapitals für die erste Phase des Liberia-Projekts - sechs bis sieben Millionen Mark - aufzubringen.
Daraufhin versuchte Professor Heske auf eigene Faust, in Bonn neue Geldquellen zu erschließen. So schrieb er beispielsweise am 4. Februar 1954 an das Bundespräsidialamt: "Liberia erwartet von mir Hilfeleistung in wissenschaftlicher Richtung bei dem Aufbau einer modernen Forstpolitik und Bodenbenutzung. Es ist Prestigesache, daß die Erwartungen der Liberianer, die, wie ich annehmen darf, unseren deutschen Interessen parallel gehen, berechtigte Erfüllung finden. Daher darf ich wohl eine verständnisvolle Förderung seitens der Bundesregierung erhoffen."
Wie Heske sich eine derart verständnisvolle Förderung der Bundesregierung vorstellte, geht aus einem Brief an das Bundeswirtschaftsministerium hervor, in dem er für Erkundungen auf liberianischem Gebiet den Betrag von 150 000 Mark aus der Staatskasse erbat. Dazu schrieb Heske: "Aus psychologischen Gründen nach meiner sehr genauen Kenntnis der Einstellung der liberianischen Regierung würde ich es für verfehlt halten, wenn zunächst offiziell die Bundesanstalt für Forst- und Holzwirtschaft in Liberia als Träger dieser Aktivität in den Vordergrund gestellt würde. Es könnte dies leicht zu Mißdeutungen, wenn nicht gar zu absichtlichen Verdrehungen führen. Vielmehr bin ich der Meinung, daß es am zweckmäßigsten wäre, jene Beihilfe einer wissenschaftlichen Persönlichkeit - in diesem Falle mir - zu gewähren."
Indes wollte sich das Wirtschaftsministerium nicht dazu verstehen, einen so hohen Betrag beizusteuern. Auch andere seriöse Interessenten an dem Liberiaprojekt zogen sich bald zurück, nachdem sie näheren Einblick in die Geschäftspraxis der Gesellschaft zur Verwertung pflanzlicher Rohstoffe gewonnen hatten. Hugo Stinnes beispielsweise widerrief eine vorschnell gegebene Zusage, 200 000 Mark zu investieren. Auch Hjalmar Schacht zeigte keine Neigung mehr, sich zu beteiligen. Ebenso zog sich der als Palmölexperte anerkannte Hamburger, Kaufmann Walter Hübener, der zunächst "aus fachlichem Sportgeist" seine Hilfe angeboten hatte, von dem Projekt zurück.
Kein Ruhmesblatt für Deutschland
Hübener gelangte zu der niederschmetternden Erkenntnis: "Die Gesellschaftsverhältnisse sind undurchsichtig und meines Erachtens nicht dazu angetan, Problemen kolonialen Ausmaßes gerecht zu werden. Die Geschäftsleitung ist in internationalen Dingen völlig unerfahren und nach meiner Beurteilung nicht befähigt, ein hochrangiges internationales Projekt auf einem sehr schwierigen Rohstoffgebiet zu führen."
In der Tat beachtete die Fürstengruppe bei der Wahl ihres nach Monrovia entsandten alleinverantwortlichen Geschäftsführers Gottfried Knauer nicht die erforderliche Sorgfalt. Gottfried Fürst zu Hohenlohe-Langenburg war dem suggestiven Einfluß dieses ehemaligen SS-Führers und Blutordensträgers erlegen, der von Kenntnissen über tropische Hölzer oder Palmöl gänzlich unbelastet ist. Er hatte sich mit der Behauptung, geprüfter Diplom-Holz - und Forstwirt zu sein, das Vertrauen der Aristokraten erschwindelt, die ihn bald mehr schätzten als Heske.
Da ihnen der Professor mit seinen ständigen Geldanliegen immer mehr auf die Nerven ging, legten ihm die Fürsten keinen Stein in den Weg, als er darum bat, aus der Gesellschaft ausscheiden zu dürfen. Jedoch forderte Heske ein Äquivalent in barer Münze für den Gesellschaftsanteil, den ihm die Fürsten 1953 - als man sich noch gut vertrug - in bester Spenderlaune geschenkt hatten. Mit 170 000 Mark Abfindung war Heske schließlich zufrieden.
Ärgerlicher ist die Angelegenheit für den liberianischen Staatspräsidenten Tubman, der immer noch auf den versprochenen wirtschaftlichen Aufschwung wartet. Zwar hat die Fürstengruppe in der Nähe von Monrovia eine Ölmühle von geringer Kapazität errichtet; von der Anlage großer Palmölplantagen und Ankurbelung des Ölexports ist jedoch nicht mehr die Rede. Ebenso streicht der milde Seewind im Konzessionsgebiet noch immer über den unbewirtschafteten Urwald, den die Fürstengruppe kultivieren wollte.
Das Bonner Auswärtige Amt bemüht sich jetzt, seriöse Wirtschaftskreise für das Liberia-Projekt zu interessieren, um die wertvollen Konzessionen doch noch für die Bundesrepublik zu retten.
Forstwirt Professor Heske
An der Pfefferküste ...
Fürst zu Hohenlohe-Langenburg
... deutscher Waldmannsgeist
Fürstliche Erkundungsfahrt*: Wirtschaftspläne, aber kein Geld
* Im Vordergrund: Fürst zu Hohenlohe-Langenburg.

DER SPIEGEL 30/1957
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