22.01.1958

GLÜCKSSPIEL / LOTTOBETRUGDas Schein-Manöver

Auf den Bildschirmen der westdeutschen Fernseher erschien an einem Sommerabend des vergangenen Jahres der Sportreporter Rudi Michel vom Südwestfunk in Baden-Baden. Michel meldete sich aus Koblenz und berichtete in einer 25-Minuten-Sendung über "Wesen, Aufbau und Ablauf" der beiden Spielwetten Fußballtoto und Zahlenlotto.
Einer der Gesprächspartner des Reporters Michel war in dieser Sendung der Direktor der rheinland-pfälzischen "Sport -Toto-GmbH", Robert Weinand, den Michel nach den Sicherheitsvorkehrungen beim Zahlenlotto fragte. Beruhigend versicherte Direktor Weinand den Wettern am Bildschirm: "Unsere Sicherheitsmaßnahmen sind so ausgeklügelt, daß nach meinem Ermessen irgendwelche Unregelmäßigkeiten unmöglich sind."
Zu den Augen- und Ohrenzeugen dieses Fernseh-Interviews zählte der Lotto-Hilfsangestellte Manfred Equit von der "Sport -Toto-GmbH" des Direktors Weinand. Eben jener Equit hatte bereits geraume Zeit vor der Fernsehsendung ausgetüftelt, wie man den deutschen Lotto-Block von Koblenz aus sehr gewinnbringend anzapfen könnte.
Der Koblenzer "Sport-Toto-GmbH", die im Bundesland Rheinland-Pfalz in staatlichem Auftrag auch das Zahlenlotto betreibt, war der infolge Kinderlähmung körperbehinderte Equit auf die Einstellungsquote für Kriegsbeschädigte angerechnet worden; er verdiente dort bis zu 400 Mark monatlich im Stundenlohn.
Seinen Anzapfungsplan hatte Equit gemeinsam mit Susanne Frederiqc, 32, ausgearbeitet. Diese Susanne, Frau eines Bims-Fahrers und ehemaligen französischen Besatzungssoldaten, war gleichfalls - für einen Monatslohn von 568 Mark - bei der "Sport-Toto-GmbH" tätig. Die Angestellte Frederiqc schien für das Vorhaben prädestiniert: Sie stand in der Lotto-Zentrale nicht nur an einer entscheidenden Stelle, sondern erfreute sich auch der persönlichen Gunst des Lotto-Direktors Weinand.
Um mit Sicherheit Erfolg zu haben, widmeten sich Equit und die Frederiqc zunächst dem Studium des komplizierten Lotto-Mechanismus, der auf den ersten Blick keine unerlaubten Eingriffe zu gestatten schien. Die Lotto-Wetter in Rheinland-Pfalz können auf einem Wettschein vierzehn Wetten abschließen, denn der Schein enthält vierzehn gleiche Zahlenfelder mit den Zahlen 1 - 49. Auf jedem Zahlenfeld sind sechs Zahlen anzukreuzen. Der Wettschein ist dreiteilig*. Den Abschnitt A erhält der Wetter - mit Stempel und laufender Nummer versehen - als Beleg. Die gleichlautenden Abschnitte B und C wandern - getrennt gebündelt
- jeweils noch am Sonnabendabend in die
Koblenzer Lotto-Zentrale.
Dort werden die B- und C-Scheine am Sonntagmorgen an den Rändern mit einer fluoreszierenden Masse getränkt, deren Farbe von Woche zu Woche wechselt. Die B-Scheine werden alsdann in Tresoren verwahrt. Schlüssel zu den Tresoren haben nur ein Prokurist der Lotto-Gesellschaft und die Beamten eines im Hause stationierten Polizeireviers.
Die C-Scheine werden in den Auswertungsraum gebracht. Am Sonntagnachmittag - sobald die sechs Gewinnzahlen vorliegen - beginnen dort Hilfskräfte, die C -Schein-Bündel nach Gewinnen zu durchstöbern. Gewinne bis zu 500 Mark werden alsbald zur Auszahlung freigegeben. Scheine, auf die mehr als 500 Mark Gewinn entfallen, werden einem weiteren Sicherheitsverfahren unterworfen.
Ein Angestellter - in Koblenz ein früherer Kriminalbeamter - prüft die Scheine mittels einer Quarzlampe zunächst auf die vor der Ausspielung aufgetragenen Tränk -Spuren. Dann bleiben die Scheine acht Tage liegen - so lange läuft die Einspruchsfrist für etwa benachteiligte Wetter -, bis am Dienstag der folgenden Woche die "Gegenkontrolle" kommt. Zu diesem Zweck werden die Tresore mit den B -Scheinen in Anwesenheit von zwei Polizisten geöffnet, und zu allen Gewinnscheinen der Ausfertigung C werden nun die dazugehörigen B-Scheine aus den Tresor -Kästen herausgesucht. Liegen beide Scheine vor und stimmen sie überein, so zeichnet einer der Polizisten sie ab - wofür das Polizeirevier von der Lotto-Gesellschaft je Polizist und Arbeitstag drei Mark erhält -, und der Gewinn kann ausgezahlt werden.
Der Lotto-Hilfsangestellte Equit, mit Handlangerdiensten bei der C-Schein-Auswertung und sonntags morgens aushilfsweise auch mit der Durchtränkung der B- und C-Scheine beschäftigt, und die Angestellte Susanne Frederiqc, gewöhnlich im Archiv und dienstags nebenbei auch bei der Gegenkontrolle der B- und der C-Scheine tätig, sahen ein, daß sie dieses in langen Jahren errichtete Sicherheitssystem nicht ohne fremde Hilfe aus den Angeln heben konnten. Was sie brauchten, waren unverdächtige Leute, die ihren Namen auf einen Wettschein setzten und den Wettschein bei einer Annahmestelle ablieferten.
Diese Leute zu finden und mit dem Geschäft vertraut zu machen, übernahmen zwei Verwandte des Equit und der Frederiqc. Equits Onkel Peter Keuser, 55, Inhaber eines kleinen Juwelier-Geschäfts in Koblenz, und Jakob Rühle, 34, Bims-Makler in dem Eifel-Ort Ochtendung im Kreis Mayen, waren rasch gewonnen.
Bei dem ersten großen Coup blieben diese beiden Familienmitglieder freilich noch aus dem Spiel. Manfred Equit fand zunächst auf eigene Faust einen Strohmann: den Sozialreferenten der Koblenzer Geschäftsstelle des "Reichsbundes der Kriegs- und Zivilbeschädigten", Georg Zentner, 49, in dessen Büro Equit Stamm -Besucher war.
Equit exerzierte mit Hilfe der Susanne Frederiqc nun durch, was für ihn bald zu einer reinen Routine-Sache werden sollte. In der Woche vor dem letzten März-Sonntag 1957 füllte er einen Lotto-Schein aus. Jeweils sechs Zahlen kreuzte er jedoch nur auf 13 der insgesamt 14 Zahlenfelder des Scheines an. Das vierzehnte Zahlenfeld für die vierzehnte Wette ließ er frei. Dann füllte er zwei weitere Lottoscheine mit jeweils 14 Zahlenfeldern vollständig aus und gab schließlich alle drei Wettscheine dem Georg Zentner. Der versah die Scheine mit seiner Adresse und brachte sie zur Annahmestelle, den unvollständig ausgefüllten Schein zuunterst.
Equits Rechnung ging auf: Der Mann in der Annahmestelle Koblenz bemerkte in der Eile nicht, daß auf dem untersten Wettschein ein Feld mit 49 Zahlen weder ausgefüllt noch durchgestrichen war. Arglos trennte er die A-, B- und C-Abschnitte der drei Scheine, stempelte sie, kassierte für jeden Schein 7 Mark Einsatz, gab Zentner die A-Abschnitte zurück und legte die B- und C-Abschnitte zu denen der anderen Wetter.
Am Sonnabend nach Geschäftsschluß nahmen die Scheine ihren üblichen Weg zum Koblenzer Toto-Haus. Erst bei der Eintränkung der B- und C-Scheine am Sonntagmorgen trat wieder Manfred Equit in Aktion: Als das banderolierte B-Schein -Päckchen, das den nicht vollständig ausgefüllten B-Schein des Zentner enthielt, eingetränkt war, ließ Equit das ganze Päckchen, kurz bevor es für die nächsten neun Tage im Tresor verstaut werden sollte, unauffällig unter seiner Kleidung verschwinden.
Der gleichfalls eingetränkte C-Schein gelangte indessen auf normalem Wege zur Auswertung, wo Equit am Nachmittag erneut den Hebel ansetzte. Als nämlich die sechs Gewinnzahlen feststanden und Equit nunmehr half, die C-Schein-Päckchen an die Auswerterinnen zu verteilen, verstand er es, das C-Schein-Päckchen mit Zentners Wettschein blitzschnell durchzublättern und das freigelassene Zahlenfeld mit fünf richtigen und einem falschen Kreuz zu versehen, bevor er das Paket zur Auswertung weitergab.
Wenig später lag der Schein bei den Gewinnen über 500 Mark: Georg Zentner aus Koblenz hatte mit den von Lotto-Helfer Equit angebrachten fünf richtigen Kreuzen 24 491 Mark gewonnen. Jetzt mußte Equit nur noch die Gegenkontrolle am Dienstag der folgenden Woche abwarten.
Zu Hause - bei seinem Onkel, dem Juwelier Keuser - konnte Equit nun in aller Ruhe aus dem beiseite geschafften B-Schein-Päckchen, das eigentlich im Tresor der Lotto-Zentrale hätte liegen müssen, seinen B-Schein heraussuchen und darauf gleichfalls die sechs fehlenden Kreuze, fünf richtig, eines falsch, eintragen.
Jetzt war Susanne Frederiqcs Stunde gekommen, ihr brachte Equit das Päckchen. Nachdem die Frederiqc wie gewöhnlich zur "Gegenkontrolle" delegiert und der Tresor mit den B-Scheinen geöffnet worden war, schmuggelte sie Equits Päckchen mit behenden Fingern unter die anderen.
Als dann Georg Zentners 24 000-Mark -Gewinn aufgerufen wurde, war auch richtig der dazugehörige B-Schein da, an dem es nichts zu beanstanden gab. Der Gewinn war zur Auszahlung frei. Zentner, Equit und die Frederiqc teilten sich das Geld. Der Trick mit dem unvollständig ausgefüllten Wettschein hatte so gut geklappt, daß es die beiden Lotto-Leute nach neuen Taten gelüstete.
Noch einmal wagten sie das Spiel in Koblenz. Diesmal gab der Angestellte Karl Graf vom Koblenzer Versorgungsamt seinen Namen als Wetter her. Prompt gewann er einmal 2000 und einmal 8000 Mark.
Um in Koblenz nicht aufzufallen, beschloß man schließlich, nur noch auswärtige Wetter heranzuziehen. Jetzt wurden die beiden Vermittler aus der Familie aktiv, Peter Keuser in Koblenz und Jakob Rühle in Ochtendung. In Mayen in der Eifel gewann eine Bekannte Rühles, Maria Geisbüsch, sogleich 5000 Mark.
Als kurz darauf der Koblenzer Toto- und Lotto-Direktor Robert Weinand im Fernsehen damit prahlte, wie perfekt die Sicherungsmaßnahmen gegen Lotto-Betrüger seien, konnte es sich Manfred Equit nicht mehr verkneifen, fortan auf die zu seiner persönlichen Verwendung freigebliebenen Zahlenfelder lauter richtige Kreuze zu setzen. Am 30. Juni gewann der Handelsvertreter Josef Hartel aus Trier darauf - durch Rühles Vermittlung - 164 000 Mark. Von seinem Anteil kaufte Hartel sich einen NSU-Fiat.
Später chauffierte Jakob Rühle seine Wetter durch die Lande bis zu Annahmestellen, die auf den Trick mit dem nicht ausgefüllten 14. Zahlenfeld hereinfielen. Für den Fall, daß der Fehler irgendwo bemerkt wurde und die "versehentlich vergessenen" sechs Kreuze nachgetragen werden mußten, hatte Manfred Equit vorsorglich Ersatzscheine mitgeliefert.
Am 21. Juli gewann der von Rühle vermittelte Handelsvertreter Hans Engels aus Frankfurt am Main 243 000 Mark. Wenig später setzte Vermittler Peter Keuser einen angeheirateten Neffen als Wetter ein, den Kfz-Meister Wilhelm Mauss aus Köln. Gewinn: 305 000 Mark. Wilhelm Mauss fuhr fortan einen Mercedes 220.
Im September ging es dann Schlag auf Schlag:
- 1. September: 495 000 Mark für eine Angestellte beim Landeskonservator in Mainz, Marianne Oska (Vermittler Keuser).
- 8. September: 500 000 Mark für den
Transportunternehmer Josef Elingshausen aus Mülheim bei Koblenz, der sich für seinen Anteil unter anderem einen Simca-Vedette zulegte (Vermittler Rühle).
- 15. September: 500 000 Mark für den
Fuhrunternehmer Kurt Pinhammer aus Altwied, fortan Besitzer eines Merecdes 190 SL (Vermittler Rühle).
Ende September vorigen Jahres aber nahm der Segen plötzlich ein Ende: Die Angestellte Susanne Frederiqc erkrankte an einer Nierenbeckenentzündung, und niemand war mehr da, der Equits B-Scheine bei der Gegenkontrolle wieder an Ort und Stelle bringen konnte.
Freilich hatten die kaltblütigen Lotto -Akteure keinen Grund zur Klage: Sie hatten insgesamt 2,2 Millionen Mark ergaunert und untereinander aufgeteilt. Peter Keuser hatte sein kleines Juwelier-Geschäft in Koblenz mit einem größeren und schöneren Laden vertauscht und sich auch einen Mercedes 219 zugelegt. Jakob Rühle fuhr mit einem neuen Opel-Kapitän umher, bis er kurz vor Weihnachten wegen Steuerhinterziehung verhaftet wurde.
Bei dem Steuerverfahren stellte sich zufällig heraus, daß Rühle binnen wenigen Monaten zweimal an großen Lotto-Gewinnen beteiligt gewesen war. Die Koblenzer Staatsanwaltschaft schöpfte Verdacht. Am Tag vor dem Heiligen Abend wurde Lotto -Chef Robert Weinand zum zweitenmal über die Sicherheitsmaßnahmen in seinem Hause interviewt, diesmal allerdings nicht vom Deutschen Fernsehen, sondern von Beamten der Staatsanwaltschaft und der Koblenzer Kriminalpolizei.
Inzwischen war nämlich aufgefallen, daß die Angestellte Susanne Frederiqc mit einem Opel-Rekord und der Hilfsangestellte Manfred Equit mit einer nagelneuen Borgward-Isabella zum Dienst zu fahren pflegten. Und als die Kriminalpolizei die Personalien der Frederiqc ansah, schloß sich der Kreis: Susanne Frederiqc war eine geborene Rühle.
Noch am Morgen des 24. Dezember wurde ihr Bruder aus dem Amtsgerichtsgefängnis Mayen nach Koblenz übergeführt. Manfred Equit und Susanne Frederiqc wurden am dritten Weihnachtstag festgenommen. "Ich habe geahnt, daß die Sache nicht gut gehen kann", sagte Equit bei seiner Verhaftung.
Peter Keuser und acht Wetter folgten ihnen bald nach, nur der Handelsvertreter Hans Engels aus Frankfurt war in der vorigen Woche noch flüchtig. Im Garten der Frederiqc in Ochtendung gruben. Kriminalbeamte zwei Pakete mit insgesamt 130 000 Mark Bargeld aus. Hinter einer Garderobe im Hause von Equits Großmutter in Polch (Kreis Mayen) fanden sie in einem Tresor Feingold im Werte von 45 000 Mark und 72 000 Mark in bar. In Equits Koblenzer Zimmer im Hause seines Onkels Keuser entdeckten sie Brillanten im Werte von 60 000 Mark. Für 40 000 Mark Brillanten waren in den Taschen eines Notizbuches versteckt. In Peter Keusers Juwelierladen schließlich wurden Gold und Schmucksachen im Werte von rund 130 000 Mark sichergestellt.
Zusammen mit den sichergestellten Automobilen und einigen Häusern und Grundstücken, die per Arrestverfahren konfisziert werden sollen, hofft die Lotto-Gesellschaft, die alle durch den Betrug benachteiligten Wetter voll entschädigen will*, rund eine Million Mark von der Gesamtsumme retten zu können. Für den Rest von 1,2 Millionen Mark wird nach dem letzten Stand der Ermittlungen wahrscheinlich das Land Rheinland-Pfalz als Lotto-Unternehmer für einige Sonntage auf seinen 36prozentigen Anteil am Umsatz des Koblenzer Lottos - das sind wöchentlich rund 400 000 Mark - verzichten müssen.
"Ungeklärt ist noch", meinte in Koblenz der Erste Staatsanwalt Werner Augustin, "ob es nicht noch weitere Mitwisser oder Mittäter gibt, die nach wie vor in der Lotto-Gesellschaft arbeiten. Es ist schwer vorstellbar, daß das System, nach dem der Equit und die Frederiqc arbeiteten, ohne fremde Hilfe Sonntag für Sonntag gleich gut funktioniert haben soll."
* In manchen Bundesländern - so in Bayern - werden nur zwei Scheine ausgefüllt, von denen einer dem Wetter verbleibt; der andere wird in der Lotto-Zentrale auf Mikrofilm aufgenommen.
* Für jede Ausspielung steht ein bestimmter Prozentsatz von den Einzahlungen als Gewinnsumme zur Verfügung, die auf die Gewinner aufgeteilt wird. Durch die manipulierten Gewinne der Lotto-Betrüger gewannen die Normal -Wetter entsprechend geringere Beträge.
Lotto-Angestellte Frederiqc
Behende Finger am Tresor

DER SPIEGEL 4/1958
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