30.04.1958

TUCHOLSKYDichter oder Humorist?

Man soll sie nicht kennen", verlangte der Schriftsteller Kurt Tucholsky - und meinte damit die Damen, mit denen er es zu tun hatte und von denen er einige, mehr oder minder genau, in seinen Zeitungsbeiträgen und Erzählungen konterfeit hat.
Mehr als zwei Jahrzehnte, nachdem sich der satirische Schriftsteller 1935 schwermütig-resignierend in der schwedischen Kleinstadt Hindas vergiftet hat, sind aber doch zwei seiner Weggefährtinnen ins öffentliche Interesse gerückt:
> Mary Gerold-Tucholsky, die zweite Frau des Schriftstellers, von der er sich hatte scheiden lassen, die er jedoch in seinem Testament zur Erbin bestimmte. Frau Mary verwaltet heute ein "Tucholsky-Archiv" in Rottach-Egern am Tegernsee.
> Lisa Matthias, die in Stockholm wohnende, geschiedene Frau des Reiseschriftstellers Leo Matthias.
Beiden Frauen gemeinsam ist die Bemühung, den Freunden Tucholskys ein nach ihrer Ansicht möglichst zutreffendes Bild des Schriftstellers zu vermitteln - Frau Mary Gerold-Tucholsky, indem sie die Veröffentlichung einer Tucholsky-Deutung zu verhindern versucht, jedenfalls soweit diese Deutung als Vorwort zu einer Tucholsky-Anthologie gedruckt werden soll; Frau Lisa Matthias, indem sie - unter dem Titel "Kurt Tucholskys Lottchen schaltet sich ein" - einen "Beitrag zur Biographie" des Schriftstellers publik machte. Mit diesem Beitrag aber griff Lisa Matthias, - ungewollt - in die Diskussion ein, die sich an der von Mary Gerold-Tucholsky beanstandeten Tucholsky-Deutung entzündet hat.
Lisa Matthias, die in Stockholm einen bibliophilen Buchklub unterhält, plante zunächst nichts anderes, als eine der "frommen Lügen" des 1890 geborenen Tucholsky vor aller Öffentlichkeit freundschaftlich als "eine sogenannte dichterische Freiheit" aufzuklären - die Frage nach den Vorbildern, die Tucholsky für seine erfolgreiche, 1931 veröffentlichte Erzählung "Schloß Gripsholm" verwendete.
"Außer einem etwas vagen Modell zum ,Karlchen' (einer Figur aus der Erzählung), so hatte Tucholsky in einem Brief behauptet, 'und der Tatsache, daß es wirklich ein 'Schloß Gripsholm' gibt, in dem ich nie gewohnt habe, ist so ziemlich alles in dieser Geschichte erfunden." Das aber, so gab Frau Matthias in ihrer Anfang des Jahres zunächst im Westberliner Rias verbreiteten Sendung bekannt, stimme nicht. Die weibliche Hauptperson der Liebesgeschichte "Schloß Gripsholm" sei "absolut keine Erfindung. Lydia oder, wie sie ja immer wieder genannt wird, die Prinzessin, ist zu 70 Prozent nach dem Leben gezeichnet" - , nach dem lebenden Vorbild Lisa Matthias nämlich.
Tucholsky-Interessenten wurden von Frau Matthias obendrein darauf aufmerksam gemacht, daß die Autokennzeichen "IA 47407" - ihnen hatte Tucholsky seine "Gripsholm"-Erzählung zugeeignet - dem Frau Matthias damals eigenen Wagen zugehörten. Die langjährige Weggefährtin des Schriftstellers bekannte sich, obendrein dazu, das Vorbild des "Lottchens" gewesen zu sein, jener etwas schusseligen und redseligen, nicht eben monogamen und in Geldsachen recht zerstreuten Heldin zahlreicher Feuilletons, die Tucholsky zunächst in der "Vossischen Zeitung" veröffentlichte und die seitdem immer wieder nachgedruckt werden. Lisa Matthias wies allerdings ausdrücklich darauf hin: "Das Lottchen ist in Wirklichkeit keineswegs schusselig, sondern resolut gewesen."
Aus unbestritten genauer Kenntnis des Schriftstellers konnte Lisa Matthias auch anmerken, Tucholsky sei "ein großer Neurastheniker" gewesen: "Es konnten aber manchmal Monate vergehen, in denen Tucholsky nicht eine Zeile produzierte. Dann lief er von Arzt zu Arzt oder verbrachte einige Zeit im Sanatorium - oder aber er besuchte seine verschiedenen Freundinnen."
Mit dieser Darstellung bestätigte Tucholskys Lottchen eine Bemerkung des Schriftstellers Hermann Kesten. In seinem Tucholsky-Essay, der inzwischen zu einem Rechtsstreit mit Frau Mary Gerold-Tucholsky geführt hat, schrieb Kesten, Tucholsky habe an einer Stirnhöhlenentzündung gelitten, "einem bei Neurotikern so häufigen Leiden, daß manche Psychiater es für ein eingebildetes Leiden mancher Neurotiker halten".
Diese Anmerkung gehört zu den von Mary Gerold-Tucholsky beanstandeten Details jenes Textes, den der heute 58jährige Romanautor Hermann Kesten ("Die Kinder von Gernika") verfaßte. Kesten, der wie Tucholsky vor 1933 zu den Autoren der linksradikalen Wochenzeitschrift "Die Weltbühne" gehörte und wie Tucholsky nach 1933 aus Deutschland emigrierte, hatte für die "Büchergilde Gutenberg", die zu diesem Zweck die Lizenz vorn Rowohlt Verlag erworben hatte, eine Auswahl von Tucholsky-Texten zusammengestellt. Für den Auswahlband hatte Kesten aber obendrein ein Vorwort geschrieben, in dem er seine Deutung des Phänomens Tucholsky bekanntzumachen wünschte - eine Deutung, die sich freilich von einer Lobeshymne auffällig unterschied.
Tucholsky, so findet Kesten etwa, "hatte die wahre Weltanschauung des großen Haufens. Er lachte über dieselben Dinge wie Hans und Grete ... Er dachte wie Hinz und Kunz, wenigstens wie Hinz und Kunz hätten denken sollen. Er ist einer der wenigen brauchbaren deutschen Volksschriftsteller, bei denen man nicht vor Langerweile stirbt ... Martin Luther sah dem Volk aufs Maul, wenn er schrieb. Kurt Tucholsky hatte es gar nicht nötig. Er hatte, den losen Mund und die kesse Lippe und das große Maul des Volks."
Kestens Essay ist keineswegs als eine Abwertung gedacht; auch nach der Meinung des gegenwärtig in Rom lebenden Schriftstellers sind Tucholskys Texte "heute so amüsant, so unterhaltend geblieben, wie sie damals waren, vor 25 oder 40 Jahren weil das Allgemeine, das Typische, die Psychologie des Alltags und des Durchschnitts noch frisch sind, weil der Witz und die Banalität des Humoristen Tucholsky noch nach einem Menschenalter treffen und stimmen: Die Leute sind immer noch so banal und komisch, wie es Tucholsky und seine Zeitgenossen selber waren."
Aber diese generelle Zustimmung hinderte den Romanautor Kesten nicht, sich seinem Gegenstand, dem zu seiner Zeit unter fünf Namen - Kurt Tucholsky, Theobald Tiger, Peter Panter, Ignaz Wrobel und Kaspar Hauser - publizierenden Satiriker mit dem Instrumentarium des Literaturhistorikers zu nähern: "Tucholsky", so ordnet Kesten ein, "war ein professioneller, ein perpetueller Humorist des Alltags, speziell des deutschen Alltags. Er ist respektlos und voller Ideale, immer auf der Oberfläche und ohne Illusionen, auch seine Erotik ist schnoddrig und sentimental. Er beschreibt das Generelle und Ganzverständliche, ist nie profund und selten ganz verkehrt, stets verständig wie alle lachende Banalität, stets komisch...
"Er hielt sich für einsam, enttäuscht und weltfurchtsam. Aber er war schwatzhaft wie ein Journalist oder dessen Privatsekretärin, naiv wie ein Idealist in Deutschland, weltkühn, wie es nur Moralisten sind. Wie alle Vielschreiber war er grundgesellig und ein Menschenfreund. Er gehörte zu jenen Einsamen, die überall sogleich einen Klub der Einsamen gründen."
Zu Beginn dieses Jahres verschickte die "Büchergilde Gutenberg" aus Frankfurt die ersten Probe-Exemplare ihrer von Hermann Kesten besorgten Tucholsky-Auswahl, der Kesten sein Vorwort vorangestellt hatte. Gegen dieses Vorwort - nicht aber gegen die Auswahl - protestierte sogleich Frau Mary Gerold-Tucholsky, und der Rowohlt Verlag, der seine Rechte auf Tucholskys Texte der "Büchergilde Gutenberg" für eine Lizenz-Ausgabe überlassen hatte, schloß sich dem Protest der Erbin an. Der Verlag Rowohlt beantragte gegen die "Büchergilde Gutenberg" eine "Einstweilige Verfügung", die allerdings bei einem vorbereitenden Termin für erledigt erklärt wurde, weil die Büchergilde die Auslieferung der Sammlung freiwillig bis zur Klärung der Differenzen hinauszögern will.
Der Essay-Autor Kesten aber weigerte sich, sein Vorwort aus der Tucholsky-Anthologie wieder zu entfernen oder es zu verändern, und so kam es inzwischen zu einer Klage der Tucholsky-Erbin und des Verlages Rowohlt gegen die "Büchergilde Gutenberg". Wenn es nach einem Zwischentermin, der Mitte Mai stattfinden soll, zu keiner Einigung zwischen den Parteien kommt, wird die 15. Zivilkammer des Landgerichts Hamburg darüber entscheiden müssen, ob die Büchergilde den Tucholsky-Band mit Kestens Essay herausbringen darf oder nicht.
Mary Gerold-Tucholsky und der Verlag Rowohlt begründen ihre Klage gegen die Büchergilde auf Unterlassung im wesentlichen damit, daß sie ihre Rechte an Tucholsky-Texten nur für eine Lizenz-Ausgabe hergegeben hätten, zu der jedenfalls nicht ohne ihre Einwilligung ein "eigenständiger Text" gestellt werden dürfe. Hilfsweise ist beantragt, das Gericht möge untersuchen, ob Kestens kritischer Essay noch den Charakter eines Vorworts erfülle. Die klagenden Parteien sind der Ansicht, Kestens Einleitung sei geeignet, den Menschen und Schriftsteller Tucholsky "bei breitesten Leserkreisen zu diffamieren".
Vierzig Stellen des Vorworts hat Heinrich Maria Ledig-Rowohlt, der 50jährige Juniorchef des Rowohlt Verlages, in seinem Exemplar des Auswahl-Bandes angestrichen, das er dann an Hermann Kesten schickte. Jede einzelne dieser Stellen, erläutert Ledig, würde für sich genommen nur bescheidenen Schaden anrichten. Aber der "Gesamttenor" könne bei solcher Einführung in einem populären Auswahl-Band nicht hingenommen werden.
Frau Gerold-Tucholsky beschränkt ihr Mißfallen dagegen nicht auf vierzig Stellen, sie findet, daß "jeder einzelne Satz eine Giftspritze" sei. Frau Tucholsky empfindet als besonders boshaft, daß Kesten dem streitbaren Pazifisten Tucholsky die Teilnahme am ersten Weltkrieg und ein Gedicht zugunsten der fünften Kriegsanleihe aufrechne. Ledig-Rowohlt rügt als überflüssig, daß Kesten Tucholskys Mitarbeit an dem Berliner Witzblatt "Ulk" so hervorhebe, eine Mitarbeit, die Tucholsky schon in jungen Jahren und aus Grundsatz aufgekündigt habe. Frau Tucholsky und Ledig gemeinsam stoßen sich besonders an der Formulierung Kestens über die Produktion jener scheinbar fünf Autoren, unter deren Namen Tucholsky in der "Weltbühne", zuweilen auch in der "Vossischen Zeitung" und im Berliner Tageblatt" schrieb: "Es (die fünf) waren feuilletonistische Anhänger von Einstein und Freud, abtrünnige Vorzugsschüler von Karl Marx und Friedrich Nietzsche. Manche gingen wochentags zum Psychoanalytiker und sonntags zum Klassenkampf."
Tatsächlich hatte Kesten, der nach seiner Emigration leidenschaftlich für seine politischen Ideale eintrat, den resignierten Selbstmord Tucholskys nicht billigen mögen. Kesten zitiert aus Tucholskys Abschiedsbrief: "...Ich habe über das, was (nach 1933 in Deutschland) geschehn ist, nicht eine Zeile veröffentlicht . . . Es geht mich nichts mehr an. Es ist nicht Feigheit - was dazu schon gehört, in diesen Käseblättern zu schreiben.
Mit "Käseblättern", so kommentiert Kesten, habe Tucholsky "natürlich die Zeitungen und Zeitschriften der Exilierten" gemeint, an denen Kesten freilich mitarbeitete und in denen, nach Kestens fester Überzeugung, "während der Hitler-Jahre das schönste Deutsch geschrieben wurde, von Deutschlands besten, tapfersten, weltbedeutenden Journalisten und Dichtern und Professoren ... Es ist ein tragisches Los, in eben dem Augenblick zu verstummen, da ein Schriftsteller mehr Grund als, je hatte zu schreiben."
Da die in Berlin redigierte Zeitschrift "Der Monat" in ihrem Februar-Heft den inkriminierten Tucholsky-Essay Kestens vorwegdruckte, ist der Streit über dessen Recht oder Unrecht inzwischen zu einer öffentlichen Diskussion gediehen. Im "Monat" meldete sich ein Professor aus den Vereinigten Staaten zum Wort und ließ wissen, daß er, wäre der Aufsatz von einem seiner Studenten verfaßt, den Autor hinauswerfen und von einem Psychiater untersuchen lassen würde. Ein Mann, dem Tucholsky-Forschungen zum Doktortitel verholfen haben, fand, die Nationalsozialisten hätten Tucholsky doch wenigstens ernst genommen - was er, bei Kesten nicht konstatieren könne...
Dr. Fritz J. Raddatz aus Ostberlin, der eine in der Sowjetzone erschienene fünfbändige Tucholsky-Ausgabe verantwortet, zensierte Kestens Text als würdelos. Klaus-Peter Schulz, ein Rundfunkautor der auch eine Tucholsky-Sendung verfaßt hat, argwöhnte: "Erträgt er (Kesten) es nicht, daß die Massen, zu deren Sache sich Tucholsky stets als brüderlicher Freund bekannte; sich nun mehr und mehr zu ihm (Tucholsky) bekennen? Möchte er verhindern, daß für Hunderttausende - besonders junger Menschen - hinter dem Zeitkritiker, dem Satiriker und Essayisten Kurt Tucholsky, der die Fülle seiner Phantasie hauptsächlich in die kleine Form verströmte, mit dem allmählichen Überblick über sein Gesamtwerk die Gestalt eines Dichters von Format immer deutlicher hervortritt?" In einem "Offenen Brief" an Frau Mary Tucholsky, den die Hamburger Studentenzeitschrift "konkret" abgedruckt hat, äußerte der 72jährige politische Publizist Kurt Hiller, der seinem Hang zu boshaften Formulierungen gern die Zügel schießen läßt, über Kesten: "Solch schlichter Schnodderer mit Schleiflack, meine ich, hat kein Recht, sich über Kurt Tucholsky zu erheben, ihn zum Humoristen zu verniedlichen und von ihm zu behaupten, er sei 'immer auf der Oberfläche'." Hiller findet, höchstens Nietzsche, nicht aber Kesten, hätte ein Recht gehabt, sich kritisch über Tucholsky zu verbreiten.
Offenbar in Unkenntnis des unverdächtigen Zeugnisses von Lisa Matthias, die über Jahre Tucholskys Wege begleitete - daß nämlich der Autor. Tucholsky "ein großer Neurastheniker" gewesen sei - polemisierten sowohl "Monat"-Leser wie Hiller vor allem gegen Kestens diesbezügliche Bemerkung. Schimpfte Hiller: "Diese hinterhältige Art der halben und hypothetischen Verdächtigung stinkt ja, während eine gerade, klare, offene, ehrliche Verleumdung nur schlecht riechen würde."
Der Tucholsky-Kritiker Hermann Kesten betrachtet die Äußerungen seiner Gegner mit einiger Gelassenheit: "Der Witwe mag man nachsehn, wenn sie ihren schon so lange verstorbenen und schon vorher verlorenen Gatten mit Hölderlin verwechselt", erläutert er. Aber welche Märchenfigur will der Verlag Rowohlt aus dem schnöden Berliner Humoristen 'Tucho' (wie seine Freunde den Tucholsky hießen) machen, wenn ihm sogar mein Vorwort, diffamierend erscheint?"
Nicht ohne gut entwickeltes Autoren-Selbstbewußtsein findet Kesten: "Wenn ich meinen Rang und Ruf so gerecht beurteile wie die Schriften von Tucholsky und die bisherige Literatur über ihn, so scheint mir mein Vorwort ein wahrer Glücksfall für den Ruhm von Tucholsky zu sein, und für alle Leser von Tucholsky und für die materiellen Erben und Nutznießer von Tucholsky."
Kesten hält für sicher, daß Tucholsky, mit dem er an der "Weltbühne" einträchtig zusammengearbeitet hatte, seinen Essay billigen würde: "Da Kurt Tucholsky nicht dumm war, wäre er stolz und glücklich gewesen ... Wenn ich es recht übersehe, so ist mein Vorwort die eindringlichste, feurigste, witzigste Darstellung seiner Person und Einführung in sein Werk und wahrscheinlich auch die für sein Werk und seinen Ruhm nützlichste...
Hierzu meint Ledig-Rowohlt: "Wir haben nach dem Krieg über eine Million Tucholsky-Bände verkauft. Da kommt der Ruhm, den Herr Kesten dazu stiftet, ziemlich spät." Im übrigen hofft er noch immer, daß es zu einer Einigung mit Kesten kommen werde. Kesten zählt zu den Autoren, die Rowohlt verlegt.

DER SPIEGEL 18/1958
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