12.09.2005

USALuftbrücke für die Weltmacht

Während das Wasser aus dem untergegangenen New Orleans abgepumpt wird, kommt lange verdrängter Schaden ans Licht: Amerika ist tief gespalten, Tausende Bedürftige wurden im Stich gelassen. Nun entbrennt in Washington erbitterter Streit um die Verantwortung.
Nach Gabriel, dem Erzengel der Heilsverkündigung, ist jener Ort tief im Süden Louisianas benannt, der jetzt die Toten von New Orleans aufnimmt. Die Toten, die in ihren armseligen Häusern im Osten der Stadt ertrunken waren und die, schrecklich verfärbt und aufgedunsen, tagelang in den giftigen Fluten gelegen hatten. So entstellt sind ihre Körper, dass nicht einmal die Hautfarbe der Opfer auf den ersten Blick zu erkennen ist.
Hundert Kilometer westlich der untergegangenen Metropole, direkt am Mississippi, liegt der kleine Ort, den jetzt ununterbrochen Kühllaster anfahren. In langen Schlangen parken sie am Straßenrand. St. Gabriel, 5500 Einwohner, die meisten so arm und schwarz, wie es die Toten waren, ist das Leichenschauhaus der Golfküste.
Eine riesige Lagerhalle haben die Behörden hergerichtet. Frisch installierte Klimaanlagen lärmen, der Boden ist mit Planen bedeckt, glänzende Metalltische für Obduktionen stehen bereit. Pathologen, Zahntechniker und Experten für Fingerabdrücke sollen den namenlosen Toten ihre Identität zurückgeben.
Tausende, schätzen Offizielle, könnten gestorben sein, aber verlässliche Zahlen gibt es auch 14 Tage nach der Tragödie nicht. 25 000 Leichensäcke ließ die Zivilschutzbehörde nach Louisiana schaffen. Mehr Tote als Lebende werde es am Ende in St. Gabriel geben, befürchtet Bürgermeister George Grace.
Zu sehen sind die Toten nicht. Die Regierung hat das Fotografieren der Leichen im Katastrophengebiet verboten. Erwünscht sind Bilder vom Abpumpen des Wassers, von Rettungseinsätzen und von beherzten Helfern. Es geht darum, die Mutlosigkeit zu bekämpfen, die sich nach der größten Naturkatastrophe der USA im Süden ausgebreitet hat. "Aus der Dunkelheit kommt das Licht", sagt oder hofft Präsident George W. Bush. "Wir bauen die Küste wieder auf."
Wie ernst das auch immer gemeint sein mag, längst werden die Bilder, die Hilfe für die Überlebenden, die Schuldzuweisungen und die Zukunftspläne politisch instrumentalisiert. In Washington ist ein erbitterter Streit ausgebrochen, der vor allem um die Frage geführt wird, ob die Republikaner sich auch weiterhin als unangefochtene Herren des Landes behaupten können. Die Demokraten jedenfalls hoffen, dass sich der politische Schaden der Flut viel schwerer reparieren lässt als die geborstenen Dämme und das verwüstete New Orleans.
Denn im Wasser des Lake Pontchartrain ging auch Bushs Anspruch unter, eine Art amerikanischer Churchill zu sein, ein zupackender Führer, der dem Land ein moralisches Rückgrat einzieht und seine Landsleute aufrüstet für einen unablässigen Kampf gegen den Terror. Der Krieg im Irak und Milliarden-Investitionen in den Heimatschutz hätten das Land sicherer gemacht, hatte er den US-Bürgern im Wahlkampf unablässig versichert.
Den Glauben an den ersten Teil dieser Botschaft hat die Mehrheit der Amerikaner bereits verloren. Um den Rest steht es jetzt nicht besser.
Gerade acht Monate lang war George W. Bush im Amt, als die Anschläge vom 11. September die Nation erschütterten und den Junior von einem Luftikus in einen
entschlossenen Kriegspräsidenten verwandelten. Die Anschläge verschafften ihm beinahe unbeschränkte Handlungsvollmachten und gaben ihm die Chance, Amerika nach seinen Vorstellungen umzubauen. Vier Jahre später traf "Katrina", ein "Sturm von ungeheuren Ausmaßen" (Bush), die Nation und nahm ihm den Nimbus des Führers. Nun versucht er, sich und seine Präsidentschaft zu retten.
Das wird schwierig genug. Hurrikan "Katrina" könnte sich als folgenschwer genug erweisen, um sein ehrgeiziges Programm für die verbleibenden drei Jahre im Oval Office zunichte zu machen. Das Bush-freundliche "Wall Street Journal" sieht gar schon dessen "gesamte zweite Amtszeit bedroht".
So wie das Irak-Abenteuer Amerikas außenpolitischen Spielraum einengte, könnte "Katrina" die innenpolitische Agenda bestimmen. Zusätzliche 51,8 Milliarden Dollar bewilligte der Kongress vergangene Woche für das Notstandsgebiet - gerade mal für die nächsten fünf Wochen soll das Geld reichen. Der Wiederaufbau kann nach neuesten Schätzungen allein die Bundesregierung 200 Milliarden Dollar kosten. Und jeden Monat verschlingt die Militärpräsenz der Amerikaner im Irak weitere 5,8 Milliarden - Land unter heißt es daher auch im Finanzministerium.
Einen ersten Vorgeschmack auf die politischen Konsequenzen erlebte Bush in der vergangenen Woche. Den Plan, die Erbschaftsteuer für Reiche zu senken, wurde nach Protesten der New Yorker Senatorin Hillary Clinton vertagt. Auch Kürzungen der staatlichen Krankenversicherung wurden zurückgestellt. "Wagt es nicht", heißt eine Unterschriftenkampagne des ehemaligen Präsidentschaftskandidaten John Kerry gegen weitere Steuergeschenke. Bushs Lieblingsprojekt, die Privatisierung der Altersvorsorge, ist vorerst erledigt.
Doch das sind eher Nebenschauplätze beim Kampf des Präsidenten um seinen Führungsanspruch. Der ist bedroht, weil ihm in den ersten Tagen nach der Katastrophe ausgerechnet das Instrument abhanden kam, das während seiner Amtszeit noch stets die Stärke Amerikas verkörpert hatte - seine Soldaten. Wo war die Armee, fragen die Amerikaner jetzt, und das Weiße Haus muss gegen den Vorwurf ankämpfen, ein überflüssiger Krieg halte die GIs im Irak fest. Wie ein Eingeständnis wirkt deshalb die Entscheidung des Pentagon, Nationalgardisten aus den Katastrophenstaaten Louisiana und Mississippi vor Ablauf der regulären Dienstzeit nach Hause zu holen. Sie werden an der Heimatfront benötigt.
Natürlich hat nicht Bush allein Schuld am Versagen der Helfer. Der pöbelnde Bürgermeister von New Orleans und die weinende Gouverneurin von Louisiana haben in den entscheidenden Tagen die wahre Wucht des Sturms genauso unterschätzt wie der Präsident. Anstatt diejenigen Bürger zu evakuieren, welche die Stadt nicht aus eigener Kraft verlassen konnten, ließ die Stadtverwaltung ihre Flotte von Schulbussen auf dem Parkplatz absaufen.
Doch auch das Krisenmanagement des Weißen Hauses war so katastrophal, dass selbst Parteifreunde den Appell des Präsidenten, mit Schuldzuweisungen erst einmal zu warten, kühl ignorieren. Erste Anhörungen, noch hinter verschlossenen Türen, fanden bereits vergangene Woche im Kongress statt. Mit Bushs Schwierigkeiten steigt auch die Angst republikanischer Funktionäre. Der Präsident kann nicht wiedergewählt werden, aber im kommenden Jahr stehen Kongresswahlen an, und es geht den Republikanern darum, ihre Mehrheit in beiden Kammern zu erhalten.
Bushs Umfragewerte waren schon vor dem Hurrikan auf ein bis dahin unbekanntes Rekordtief gesunken, und jene mageren 38 Prozent aller Bürger, die ihm in
neuen Umfragen zugestehen, bei den Aufräumarbeiten einen ordentlichen Job zu machen, werden für einen echten Stimmungsumschwung nicht reichen.
Am vorvergangenen Donnerstag proklamierte Bush für den 16. September einen nationalen Gedenktag, um seinen Landsleuten Gelegenheit zu geben, für "Katrinas" Opfer zu beten. Doch selbst himmlische Tröstung wird kaum die Erfahrung vergessen machen, dass sich der vermeintlich so handlungsstarke Bush in Zeiten einer nationalen Krise als Totalverlust herausstellte - missing in action.
Nicht einmal Amerikas Feinde konnten sich vorstellen, wie hilflos die Supermacht reagieren und wie scharf diese Hilflosigkeit ein paar Wahrheiten wieder ans Licht bringen würde, die viele Amerikaner längst verdrängt wähnten - die immer noch schockierende Trennung von Arm und Reich, von Schwarz und Weiß, das gnadenlose Im-Stich-Lassen der Bedürftigen, von denen sich viele mit brutaler Gewalt rächten. "Das ist eine nationale Schande", empörte sich der Kongressabgeordnete und ehemalige Bürgerrechtler John Lewis.
Vier Tage brauchte Bush bis zu seinem ersten Besuch im Krisengebiet - nur, um dann alles falsch zu machen. Er lächelte und riss Witze, wo es nichts zu lachen gab. Er umarmte Flüchtlinge in Biloxi und empfahl Hilfsbedürftigen den Gang zur Heilsarmee - bis ihn ein Berater darauf hinwies, dass "Katrina" auch deren Gebäude weggefegt hatte.
Die Flagge auf dem Weißen Haus senkte sich erst auf halbmast, als am vorvergangenen Samstag William Rehnquist, der oberste Richter des Landes, starb. "Das hätte die Clinton-Regierung besser hinbekommen", erklärte der konservative Kolumnist William Kristol, sonst einer der treuesten Bush-Anhänger.
Dabei war Bush in seiner Administration noch einer der Tüchtigeren. Vizepräsident
Richard Cheney, inzwischen zum obersten Katastrophenhelfer ernannt, blieb noch auf seiner Ranch in Wyoming, als Bush schon ins Weiße Haus zurückgekehrt war. Außenministerin Condoleezza Rice eilte erst in ihr Amt, um die ausländischen Hilfsangebote zu koordinieren, nachdem sie in New York beim Schuhkauf von einer wütenden Kundin angebrüllt worden war. Zum Ausgleich ließ sie sich beim Verteilen von Hilfsgütern fotografieren.
Dass die Regierung in der zweiten Woche nach der Katastrophe endlich aufgewacht ist, können noch immer nicht alle glauben. "Go, fuck yourself", herrschte ein wütender Überlebender den Vizepräsidenten vergangenen Donnerstag bei einem Besuch in Gulfport, Mississippi, an.
Andere verfolgen jetzt fassungslos, dass Lebensmittel, Pumpen und ganze Spielplätze für heimatlose Kinder aus dem Ausland eingeflogen werden - eine Luftbrücke für das reichste Land der Erde. Der deutschen Hilfe schickte Bundeskanzler Gerhard Schröder allerdings auch eine Mahnung hinterher: "Für Menschen, die in Not sind, brauchen wir einen starken Staat."
Das Entsetzen darüber, wie schwach die eigene Regierung handelte, hat den sonst üblichen Schulterschluss in Krisenzeiten außer Kraft setzt. Allabendlich schreien Reporter auf einmal staatliche Funktionäre an, um sie zu schnellerem Handeln zu bewegen: "Hier liegen überall Leichen", brüllte eine Reporterin den unseligen Chef der Zivilschutzbehörde, Michael Brown, an, der am vergangenen Freitag von seinem Rettungskommando entbunden wurde. Die "Times Picayune", die Lokalzeitung von New Orleans, die im Internet weiter publizierte, als ihre Druckmaschinen überflutet waren, verlangt den Rausschmiss der Verantwortlichen: "Herr Präsident, wir sind wütend."
Vielen Überlebenden der Katastrophe genügt das nicht. Im Städtchen Poplarville, Mississippi, das Bush besuchte, hoffte Robert Duke: "Dafür muss jemand ins Gefängnis."
Wer das sein könnte, will nun auch Bush geklärt wissen und versprach eine Untersuchung aller Versäumnisse, verfehlte aber wieder den richtigen Ton: "Wir müssen sicherstellen, dass wir auf einen Angriff mit Massenvernichtungswaffen - oder einen weiteren Sturm - angemessen reagieren."
Der gutversteckte Anflug von Selbstkritik ist Bushs Versuch, Schlimmeres abzuwenden. Die mögliche nächste Präsidentschaftsbewerberin der Demokraten, Hillary Clinton, wirbt bereits für einen unabhängigen Untersuchungsausschuss - nach dem Vorbild jener Kommission, welche die Fehler im Vorfeld der Terroranschläge des 11. September untersucht hatte. Deren Abschlussbericht stand in den USA monatelang auf den Bestsellerlisten, ein Werk über "Katrina" hätte Chancen, ein ähnlicher Erfolg zu werden.
Blamiert steht schon jetzt der oberste Heimatschützer der Nation da, Minister Michael Chertoff. Als neuer Sheriff in der Stadt hatte er sich bei seinem Amtsantritt feiern lassen und versprochen, das Chaos zu ordnen, das seine Monsterbehörde von insgesamt 180 000 Mitarbeitern beherrscht. Oberste Priorität hatte dabei der Kampf gegen den Terror, Schutz vor den Naturgewalten schien nachrangig.
Vier Jahre nach den Terroranschlägen von New York und Washington gibt es deshalb selbst in ländlichen Regionen ABC-Schutzanzüge, aber die Mittel für den Deichbau wurden zusammengestrichen.
Noch vor drei Wochen warnte eine Delegation von Zivilschützern Chertoff vor den "dramatischen Folgen" einer solchen Fixierung auf den Terrorismus. "Dies kann böse Folgen für die Menschen haben", erklärte Dave Liebersbach, Alaskas oberster Krisenmanager.
Nicht einmal der Untergang von New Orleans hat diese Terrorfixierung aufgehoben. Am Louis-Armstrong-Flughafen weigerten sich Chertoffs Beamte vorige Woche, mit der Evakuierung auf dem Luftweg zu beginnen, weil die Metalldetektoren ausgefallen waren und keine Luftmarschälle die Flüchtlinge begleiten konnten.
Nun hoffen die Demokraten auf ausreichenden Diskussionsstoff für monatelange Anhörungen. Auf ersten Zeugenlisten, die im Kongress zirkulieren, stehen all jene Militärs ganz oben, die das Debakel öffentlich mit dem Irak-Krieg in Verbindung gebracht haben. So warnte Pete Schneider von der Nationalgarde Louisianas bereits vor Monaten, dass Soldaten und Gerät bei einer Naturkatastrophe fehlen könnten. Die Kommandeure der 4. Brigade der 10. Gebirgsjägerdivision in Fort Polk, Louisiana, sollen auf dem Kapitol bezeugen, dass sie nach dem Hurrikan nicht ausrücken durften, weil sich ihre Einheit gerade auf einen Einsatz im fernen Afghanistan vorbereitete.
Etwa 200 000 Flüchtlinge von der Golfküste sind inzwischen überall im Land untergekommen - ein Exodus, wie ihn Amerika zuletzt in der Wirtschaftskrise der dreißiger Jahre erlebte. Eine Welle der Hilfsbereitschaft hat die USA erfasst, fünf Millionen Dollar spendete der Schriftsteller John Grisham. Auf solche Gesten setzt das Weiße Haus jetzt, auch um das eigene Versagen zu kaschieren. "Wir lösen Probleme", sagt Bush trotzig, er habe keine Zeit für "alberne Schuldzuweisungen".
Ob New Orleans durch den verspäteten Tatendrang wirklich gerettet werden kann, steht noch dahin. Während die internationalen Helfer, darunter auch deutsche Pumpenspezialisten vom Technischen Hilfswerk, ihre Geräte auspackten und sich darauf vorbereiteten, gemeinsam mit den Amerikanern die giftige Brühe aus dem Becken von New Orleans zurück in den Lake Pontchartrain zu pumpen, wird der Schaden immer deutlicher. Etwa 140 000 bis 160 000 Häuser gelten als zerstört. Kaum jemand glaubt noch, dass alle Flüchtlinge zurückkehren werden - wohin auch?
Aus den Vororten von Baton Rouge, der ersten Stadt am Mississippi, die so hoch liegt, dass keine Sturmflut sie erreichen kann, wird von schwunghaftem Häuserkauf berichtet.
Nur: Diejenigen, die bisher die Stadt nicht verlassen konnten und seit vergangenem Freitag mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen werden, haben sicher kein Geld, sich anderswo neue Wohnungen zu kaufen. GEORG MASCOLO
Von Georg Mascolo

DER SPIEGEL 37/2005
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 37/2005
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

USA:
Luftbrücke für die Weltmacht

Video 01:07

New Orleans Baukräne an eingestürztem Hotel gesprengt

  • Video "Konzernchef aus Schweden: Ich habe einen Chip in meiner linken Hand" Video 01:52
    Konzernchef aus Schweden: "Ich habe einen Chip in meiner linken Hand"
  • Video "50 Jahre Kanzlerwahl Willy Brandt: Der letzte Superstar der Sozialdemokratie" Video 05:00
    50 Jahre Kanzlerwahl Willy Brandt: Der letzte Superstar der Sozialdemokratie
  • Video "Goldmine in Sibirien: 15 Tote bei Bruch von illegalem Damm" Video 01:01
    Goldmine in Sibirien: 15 Tote bei Bruch von illegalem Damm
  • Video "19 Stunden, 16.000 Kilometer: Längster Nonstop-Passagierflug aller Zeiten gelandet" Video 02:15
    19 Stunden, 16.000 Kilometer: Längster Nonstop-Passagierflug aller Zeiten gelandet
  • Video "3000 Jahre alter Fund in Ägypten: Das Geheimnis der versteckten Särge" Video 01:10
    3000 Jahre alter Fund in Ägypten: Das Geheimnis der versteckten Särge
  • Video "El Salvador: Starkregen löst riesigen Erdrutsch aus" Video 01:14
    El Salvador: Starkregen löst riesigen Erdrutsch aus
  • Video "Videoanalyse nach dem Super Saturday: Die Nerven liegen blank" Video 01:43
    Videoanalyse nach dem "Super Saturday": "Die Nerven liegen blank"
  • Video "Homosexualität in Uganda: Liebe unter Lebensgefahr" Video 07:56
    Homosexualität in Uganda: Liebe unter Lebensgefahr
  • Video "Atommüll-Endlager: Wie Morsleben stillgelegt werden soll" Video 04:23
    Atommüll-Endlager: Wie Morsleben stillgelegt werden soll
  • Video "Anti-Brexit-Demo: Ich mache das für meine Kinder" Video 01:50
    Anti-Brexit-Demo: "Ich mache das für meine Kinder"
  • Video "Schottische Insel: Der weltweit einzige Strand-Flughafen" Video 04:59
    Schottische Insel: Der weltweit einzige Strand-Flughafen
  • Video "Demos gegen Syrien-Offensive: Die ganze Welt schaut zu" Video 01:30
    Demos gegen Syrien-Offensive: "Die ganze Welt schaut zu"
  • Video "Rede von Theresa May: Ich habe ein deutliches Déjà-vu" Video 02:40
    Rede von Theresa May: "Ich habe ein deutliches Déjà-vu"
  • Video "Brennende Barrikaden, 150 Verletzte: Barcelona - die Nacht der Ausschreitungen" Video 02:25
    Brennende Barrikaden, 150 Verletzte: Barcelona - die Nacht der Ausschreitungen
  • Video "Medienberichte: Aufregung um rätselhaften Blob im Zoo von Paris" Video 01:15
    Medienberichte: Aufregung um rätselhaften "Blob" im Zoo von Paris
  • Video "New Orleans: Baukräne an eingestürztem Hotel gesprengt" Video 01:07
    New Orleans: Baukräne an eingestürztem Hotel gesprengt