24.06.1959

MINISTERDer Edelstain

Der bayrische BHE, der sich auch Gesamtdeutscher Block und seit neuestem gar Nationaldemokratische Union nennt, wird demnächst eines seiner aktivsten und geachtetsten Parteimitglieder einbüßen. Der stellvertretende Landrat des unterfränkischen Mainstädtchens Miltenberg, Georg Bauer, 41, will in einigen Wochen bekanntgeben, daß er seine diversen Ämter zur Verfügung stellt und seinen Austritt aus den Reihen der Heimatvertriebenen und Entrechteten vollzieht.
Dieser Entschluß des Georg Bauer, von dem die Münchner Parteizentrale freilich noch nichts ahnt, hängt mit einer Begebenheit zusammen, die Bauer, ein ruhiger, ernster Sudetendeutscher, vorsichtig mit dem Worte "sonderbar" umreißt. Bauer: "Wie wollen Sie den glatten Wortbruch eines Ministers sonst bezeichnen?"
Der Minister, den Georg Bauer meint, heißt Walter Stain, ist 42 Jahre alt, ebenfalls Sudetendeutscher und Ressortchef für Arbeit und soziale Fürsorge in Bayern. Die gemeinsame Heimat und die Gleichaltrigkeit der beiden verband sie bis vor kurzem ebenso wie die Tatsache, daß sie Ende 1950 für den BHE in den Bayrischen Landtag einrücken durften.
Drei Jahre lang wetzten sie Seite an Seite ihre Abgeordnetenstühlchen, dann glückte dem Walter Stain eine Karriere, die selbst für bundesrepublikanische Begriffe außergewöhnlich ist. Im September 1953 nämlich wurde Theodor Oberländer, bis dahin bayrischer Staatssekretär für die Angelegenheiten der Vertriebenen und das Flüchtlingswesen, ins Bonner Parlament gewählt, wo er wenig später zum Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte aufstieg.
Damit war der BHE-Staatssekretärposten im bayrischen Innenministerium vakant. Nach etlichen Schwierigkeiten - die Fraktion benannte ein anderes Parteimitglied, das der damalige CSU-Ministerpräsident Ehard nicht akzeptieren wollte - wurde der 36jährige Stain Staatssekretär. Als eine Art junger Mann Oberländers schien er dazu prädestiniert; sein brennender Ehrgeiz half ihm, hie und da aufkeimende Bedenken seiner Fraktionsgenossen beredsam auszuräumen.
Ein knappes Jahr später - Bayern hatte soeben seinen dritten Nachkriegslandtag gewählt - versuchte SPD-Boß Waldemar von Knoeringen, eine Anti-CSU-Regierung zustande zu bringen. Knoeringen hatte FDP und Bayernpartei bereits auf seiner Seite, nur der BHE, ohne den die von Knoeringen entworfene Koalition mathematisch nicht aufging, schwankte noch. Da war es der Staatssekretär Walter Stain, der seine Fraktion davon überzeugte, man müsse wider den CSU-Stachel löcken.
Stain leistete der neuen Koalitionsregierung unter Hoegner laute Treueschwüre und wurde Arbeitsminister. Doch nach den 1957er-Bundestagswahlen geriet das bajuwarische Anti-CSU-Bündnis ins Wanken. Und wiederum war es der BHE, der, Walter Stains Argumenten folgend, den Ausschlag dafür gab, daß nunmehr Hanns Seidel von der CSU das Kabinett Hoegner sprengen und mit FDP und BHE eine eigene Regierung bilden konnte. Walter Stain, inzwischen 40, wurde stellvertretender Ministerpräsident.
Im November 1958 wählte Bayern seinen neuen Landtag. Seidel zeigte sich bereit, mit FDP und BHE weiterzumachen, und Walter Stain legte Wert darauf, Arbeitsminister zu bleiben. Allein, die Fraktion wollte nicht mehr recht.
Wohl hatte sich Stain in seiner vierjährigen Ministertätigkeit mancherlei Verdienste erworben, beispielsweise um die Beamtenschaft: Damit deren "Arbeitslust und Gesundheit" gefördert werde, hatte Stain in seinem Ministerium das Wahlfach Sport eingeführt. Alle zwei Wochen montags um 15 Uhr durften die im Ministerium Beschäftigten winters in ein nahe gelegenes Bad, im Sommer auf einen Sportplatz ziehen und dort auf Kosten der Steuerzahler Leibesübungen treiben.
Des Arbeitsministers soziale Fürsorge hatte auch der eigenen Partei gegolten. 1957 mußte der BHE aus dem Bundestag ausziehen, und Walter Stain unternahm beachtliche Anstrengungen, um Bonner Ex-Parlamentarier im bayrischen Staatsdienst unterzubringen. Den früheren Bundestagsabgeordneten - und Sudetendeutschen - Wilfried Keller machte er zum Prozeßvertreter in der juristischen Abteilung seines eigenen Hauses; den Keller-Kollegen - und Sudetendeutschen - Johannes Strosche schleuste er in das bayrische Kultusministerium ein.
Stain: "Ich sah es als meine Pflicht an, meine Freunde in Arbeit und Brot zu bringen, und ich tat, was ich konnte."
Er konnte noch mehr als arbeitslose Flüchtlingspolitiker versorgen. Ein Dr. Reinhold Kolarczyk war immerhin wohldotierter Abgeordneter des Bayrischen Landtages, als Walter Stain ihn zum Pressereferenten seines Ministeriums ernannte. Der Betriebsrat murrte: Es gebe genug fähige Journalisten in München die den Posten wohl hätten ausfüllen können. Kolarczyks Qualifikation: Er war Redakteur und Chefredakteur schlesischer und sudetendeutscher NS-Blätter gewesen.
Walter Stain, der mutig behauptete, Kolarczyk sei genau der richtige Mann für ihn, verschwieg behutsam, daß es Kolarczyk gewesen war, der 1953 der Fraktion den jungen Stain als Staatssekretär vorgeschlägen und damit die steile Stain -Karriere eingeleitet hatte.
In offene Meuterei aber brach der Betriebsrat aus, als plötzlich ein gewisser Dr. Fritz Köllner in die Gewerbeaufsichtsabteilung des Hauses einmarschierte. Dieser - sudetendeutsche - Köllner war immerhin in seiner Heimat stellvertretender Gauleiter, auch Gauamtsleiter und SA-Brigadeführer gewesen.
Solche Eigenwilligkeiten führten naturgemäß zu öffentlichen Diskussionen und freuten deshalb die Landtagsfraktion des BHE nicht sehr. Auch als im Arbeitsministerium ein neuer Betriebsrat gewählt und damit diese Angelegenheit vorläufig aus der Welt geschafft war,hielt die Mißstimmung unter den Flüchtlingspolitikern mit Sitz im Maximilianeum an. Dies um so mehr, als das unentwegt weiterging, was Stain "mein Privatleben" nennt.
Grob gesagt, hat Walter Stain eine Schwäche für Alkohol. Er ist nicht gerade ein Trunkenbold aber er liebt es ungemein, nachts durch die Schwabinger Kneipen zu schweifen und starke Mixturen in sich hineinzuschütten. Wird Walter Stain dann melancholisch und beginnt sein Schicksal zu beklagen, dann können ihn eigentlich nur nette Münchner Kindl an seinem Tische wieder aufrichten.
"Mich kennt ja niemand, und so kann man sich geben, wie man ist", erläuterte Stain seine nächtlichen Eskapaden einem Journalisten. Allein, so unbekannt, wie er nächtens gern wäre, ist Stain nicht. Bayerns Arbeitsminister gilt in ganz Schwabing als komische Figur; man zeigt ihn sich gegenseitig mit
dem Finger wie etwa einen berühmten Existentialisten.
Daher wurde in den letzten Novembertagen des Jahres 1958, als sich die frisch gewählte BHE-Fraktion formierte, um über ihre künftigen Kabinettsmitglieder zu beraten, die Meinung laut, Walter Stain sei lange genug Minister gewesen. Was er für sein Privatleben hält, erschien etlichen Fraktionskollegen doch gar zu öffentlich und mit der Stellung eines Würdenträgers von solchem Rang schlechthin unvereinbar. Die Fraktion konnte nicht ahnen, daß Stain noch keineswegs den Gipfel seiner Lebensbejahung erreicht hatte.
Eine Glanzleistung vollbrachte er zum Beispiel am 20. Februar 1959. Stain verschwand gegen Abend, blieb die ganze Nacht aus und wurde am nächsten Tag - einem Samstag - vergebens im Ministerium erwartet. Für den Vormittag waren etliche Termine vorgesehen, für den Nachmittag Veranstaltungen, auf denen Stain sprechen sollte. Sein Büro fahndete diskret nach ihm, ohne Erfolg.
Es war schon dunkel geworden, als Stains Ehefrau Elisabeth, 28, telephonisch einer Bekannten kundtat, sie wolle jetzt Selbstmord begehen: Panik. Unter den Freunden der Familie Stain wurde hin und her telephoniert, denn Elisabeth hatte in äußerst erregtem Zustand gesprochen. Schließlich alarmierte jemand die Funkstreife. Prompt erschienen Polizeibeamte im Hause Agnesstraße 40, wo Stain seine Münchner Wohnung hat. Vergebens heischten die Polizisten Einlaß.
Heute sagt Walter Stain, er sei zu diesem Zeitpunkt bereits wieder daheim gewesen: "Wissen Sie, wir hatten einen richtigen Ehekrach, und ich war losgezogen - mehr war es nicht; so etwas kann ja schließlich mal passieren." Im Gegensatz zu dieser Mitteilung des Ministers steht freilich die Tatsache, daß Frau Elisabeth durch die verschlossene Tür von der Funkstreife verlangte, sie solle sofort ihren Mann suchen.
Wie dem auch sei: Die Funkstreife fand, sie sei nicht dazu da, verschollene Minister in Kneipen aufzuspüren. Da der Fall jedoch von Bedeutung war, wurde er dem Münchner Polizeipräsidenten Anton Heigl gemeldet, der einerseits entschied, seine Beamten hätten recht gehandelt, der andererseits aber auch nicht die Verantwortung übernehmen wollte: Heigl unterrichtete den Ministerpräsidenten.
Nachdem Stain wieder aufgetaucht war, wusch ihm Hanns Seidel den Kopf (Stain: "Eigentlich war er recht väterlich"). Reumütig gelobte der Minister Besserung. Sie hielt nicht lange an. Bereits am 28. März konnte Ministerpräsident Seidel wie alle anderen Leser der Münchner "Abendzeitung" erfahren, was sich zwei Tage zuvor im örtlichen "Cinema-Club" begeben hatte: "Nach Mitternacht tauchte... ein Mann auf, der ein seltsames Käppi trug und nicht gerade den Eindruck machte, den ganzen Abend nur Tomatensaft getrunken zu haben. Das Käppi sah aus wie ein Schottenhut.
"Der Geschäftsführer des Cinema-Clubs hatte etwas gegen Kopfbedeckungen im Lokal und bat den Gast höflich, aber bestimmt, den Club zu verlassen ...
"Der späte Herr verzog sich willig eine Treppe tiefer in den Vorraum der Garderobe, nahm sein Käppi ab, zog seinen Mantel an und setzte seinen echten Hut auf. Hier blieb er noch, vor sich hinmurmelnd, eine geraume Zeit sitzen."
Es war Walter Stain, und: "Als es sich im Club herumgesprochen hatte, welch hoher Besuch im Garderoben-Vestibül sitzt, begann eine Völkerwanderung. Von der Empore aus war Stain gut zu beobachten. Sein Murmeln war allerdings nicht zu verstehen..."
Zu dieser Zeit war Stain von seiner Fraktion bereits wieder als Arbeitsminister bestätigt worden, was Ende November indessen noch einigermaßen zweifelhaft erschienen war. Stain muß aber damals zunächst recht sicher gewesen sein, sonst hätte er nicht zwei Tage nach der Wahl den Georg Bauer in Miltenberg angerufen.
Bauer war 1954 wieder in den Landtag gewählt worden, 1958 hatte er es nicht mehr geschafft. Stain am Telephon: "Schorsch, nutz noch deine Freifahrkarte aus und besuch mich möglichst bald." Bauer erschien am nächsten Tag. Stain: "Ich brauche einen Geschäftsführer für meinen Kohlenhandel, wär' das nichts für dich?"
Bauer fand, das sei nichts für ihn - mit Recht. Dazu muß man wissen, daß die Nachkriegszeit den Walter Stain ins unterfränkische Mainstockheim verschlagen hatte, wo Stain Elisabeth, die Tochter wohlhabender Bürger, kennenlernte und ehelichte. Mit ihrem Geld und einem Staatskredit gründete er eine Baustoff- und Kohlenhandelsfirma.
Stains Kenntnisse von Baustoffen waren jedoch nicht allzu umfassend; dieser Geschäftszweig florierte dürftig. Wohl aber brachte er ohne weitere Mühen seine Kohle los, so daß sie die vorerst einzige Grundlage seiner bürgerlichen Existenz wurde. Allein, es kam die Zeit, in der Kohle nicht mehr an Bittende verteilt, sondern richtig verkauft werden mußte. Zudem wurde der Mainstockheimer Kohlenhändler bald Minister in München und konnte sich nicht mehr um sein Geschäft kümmern. Aufgeben aber wollte er es auch nicht; Schorsch Bauer dünkte ihn der richtige Mann, den Kohlenladen in die Höhe zu bringen.
Nun ist Bauer jedoch kein Kohlenhändler, ganz abgesehen davon, daß niemand gern den daniederliegenden Laden eines Bekannten übernimmt. Bauer lehnte also zuerst ab, brachte aber bei dieser Gelegenheit etwas vor, woran Walter Stain sich nicht mehr erinnerte: Noch vor den Wahlen habe die BHE-Fraktion beschlossen, ihre Kabinettsmitglieder in der nächsten Regierung sollten auf die Mandate verzichten.
Nach der Bayrischen Verfassung kann jeder Abgeordnete freiwillig sein Mandat aufgeben. Es rückt dann der auf der Liste nächste Mann nach. Auf der unterfränkischen BHE-Liste war nun Georg Bauer derjenige, für den es eben nicht mehr zu einem Landtagsmandat gereicht hatte. Verzichtete Stain jetzt, so durfte Bauer nachrücken und Abgeordneter bleiben.
Stain: "Ja, Schorsch, je länger ich mir die Sache überlege, desto besser gefällt sie mir." Stain verständigte telephonisch einige Fraktonskollegen von seinem Entschluß, das Mandat zugunsten Bauers niederzulegen. Bauer seinerseits verpflichtete sich, in Stains Stimmkreis als Abgeordneter genauso intensiv tätig zu sein wie in seinem eigenen, wozu auch das Abhalten regelmäßiger Sprechstunden gehöre. Außerdem werde er sich des Stainschen Kohlenhandels in Mainstockheim annehmen - ehrenamtlich, ohne Bezahlung. Diese Absprache wurde am 26. November getroffen. Bauer reiste nach Miltenberg zurück.
Am 1. Dezember erschien Bauer wiederum in München, wo er von Stain erfuhr: "Schorsch, ich habe mir die Sache überlegt, ich kann das nicht machen."
Am 3. Dezember begab sich Bauer dann in den Landtag, um dort seinen Schreibtisch auszuräumen. Während er Papiere in seine Aktentasche packte, erschien plötzlich Walter Stain: "Du sollst nicht denken, daß ich dir nachlaufe, aber die Fraktion will, daß wir noch miteinander reden."
In der Tat hatte die Fraktion dem Walter Stain inzwischen klargemacht, daß sie nicht genau wisse, ob er weiterhin für das Ministeramt geeignet sei. Den BHE-Leuten war bekanntgeworden, daß Stain seine Zusage an Bauer zurückgezogen hatte. Schorsch Bauer aber war beliebt gewesen, und so mancher Freund von ihm bedauerte aufrichtig, daß Bauer nicht mehr gewählt worden war.
Als die Fraktion erfuhr, Bauer sei im Hause, unterbrach sie die Sitzung über Stains Zukunft. Doch Bauer hatte keine Lust zum Feilschen: "Du hast mir dein Wort gegeben und hast es gebrochen, das ist alles." Stain: "Gut, ich verzichte ab 1. Januar auf mein Mandat." Bauer: "Wie du willst."
Das Gespräch fand in Gegenwart von Zeugen statt. Stain: Er müsse wieder in das Fraktionszimmer zurück, Bauer möge inzwischen seinen, Stains, Mandatsverzicht für den Landtagspräsidenten und eine Erklärung für die Presse formulieren. Bauer tat das und fixierte außerdem das Ergebnis der Unterredung in einer schriftlichen Vereinbarung, die alle Zeugennamen enthält und Bauers Bereitschaft ausweist, Stains Abgeordneten-Tätigkeit im Stimmkreis wahrzunehmen und sich um den Kohlenhandel zu kümmern.
Stain, der zu Bauer gesagt hatte: "Ich unterschreibe alles nachher", referierte vor der Fraktion. Nunmehr erst beschloß der BHE, Walter Stain in seinem Ministeramt zu belassen: Von 16 Anwesenden votierten neun für Walter Stain.
Am nächsten Tage verlangte der Minister, der heute den Vertrag gar nicht richtig gelesen haben will, es solle noch ein Nebensatz eingeschoben werden; dann setzte er seine Paraphe auf das Papier. Er werde, versicherte Stain, dem Landtagspräsidenten den Mandatsverzicht sofort nach der Minister-Vereidigung zustellen; vorläufig solle über die ganze Angelegenheit nicht geredet werden, schon überhaupt nicht gegenüber der Presse. Arglos erklärte sich Georg Bauer einverstanden.
Daß Stain weder nach seiner Vereidigung noch seither auf sein Abgeordnetenmandat verzichtet hat, motiviert er gleich doppelt:
Seine Signatur auf der Vereinbarung bedeute lediglich, daß er sie zur Kenntnis genommen habe, ohne daß sie für ihn irgendeine Verpflichtung beinhalte; außerdem könne er als Abgeordneter überhaupt nicht resignieren, ohne daß die Delegierten in seinem Stimmkreis, die ihn als Landtagskandidaten nominiert hatten, ihre Zustimmung erteilten.
Walter Stain ist heute noch der Überzeugung, er habe wie ein Ehrenmann gehandelt und sich edel benommen. Stain: "Ich verstehe einfach nicht, wie der Bauer mir einen Wortbruch vorwerfen kann. Ich bin eben ein Opfer meiner Gutmütigkeit geworden. Wenn ich ihn nicht gleich nach der Wahl hergerufen hätte, wäre alles nicht entstanden."
Minister Stain mit Frau (im Fasching): Kann ja mal passieren
Ex-Abgeordneter Bauer
Auf Stain gebaut

DER SPIEGEL 26/1959
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