18.07.1956

SOWJET-BOTSCHAFT

Beauftragte des sowjetischen Botschafters Sorin versuchen bei Besichtigungen westdeutscher Großbetriebe Stimmung gegen die Bundesregierung zu machen, die nach wie vor den Abschluß eines deutsch-sowjetischen Handelsvertrages ablehnt. Das Auswärtige Amt konnte bisher gegen diese undiplomatischen Gepflogenheiten der Russen nichts unternehmen, weil Botschafter Sorin sich stets mit einem "Vorprellen" subalterner Botschaftsangehöriger zu entschuldigen wußte.

DER SPIEGEL 29/1956
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