02.03.1960

NEU IN DEUTSCHLANDStrafbataillon 999 (Deutschland).

Härte
plus Gemüt: Auf dieses erprobte Rezept zumal deutscher Kriegsfilme verließen sich Autor Heinz G. Konsalik ("Der Arzt von Stalingrad") und Regisseur Harald Philipp ("Das alte Försterhaus") bei ihrem Elaborat über ein Bewährungsbataillon des Zweiten Weltkriegs. Sie offerieren einen ganzen Katalog vertrauter Standardmotive hiesiger Filmkonfektion: den edelmütigen Arzt und Forscher mit dem obligatorischen Selbstversuch, die anständigen Offiziere und die schikanösen Unteroffiziere, das liebende Russenmädchen und den brutalen Partisanen, den derb-humorvollen "Schützen Arsch" mit ostpreußischem Dialekt und den Leutnant mit Ordensburg-Vergangenheit. Die Kampfszenen bieten die üblichen effektvollen Motive, wie den schon aus "08/15" bekannten Sowjetpanzer, der sich überm Schützenloch herumdreht. (Willy Zeyn.)

DER SPIEGEL 10/1960
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