05.04.1971

KIRCHE / ERBSÜNDESchändliche Fleischeslust

Einer der ältesten Glaubensartikel der katholischen Kirche gerät ins Wanken: das Dogma von der Erbsünde, ein Dogma, auf dem die Kirche weitgehend Ihre geistige und politische Macht gegründet hatte.
Seit der Kirchenlehrer Aurelius Augustinus im fünften Jahrhundert die Lehre von der ererbten Sündhaftigkeit aller Menschen formuliert hat, pocht die Kirche darauf, daß nur sie, die einzige Verwalterin und Vermittlerin göttlicher Gnade, die Sünde Adams, seinen Ungehorsam gegen Gott, durch den alle Menschen schuldig würden, tilgen könnte.
Die Erbsünde, so beschreibt sie der österreichische Linkskatholik Professor Friedrich Heer, ist die Rechtfertigung für ein "Heilskollektiv", das den "Sündensklaven Mensch" vor den "Ausschweifungen des Leibes und des Geistes schützt". Staat und Kirche seien seit Augustinus' Erbsündenlehre verpflichtet, gemeinsam diesem "elenden Menschen ein Höchstmaß an Sicherheit zu schaffen: Sicherheit gegen sich selbst, Sicherheit gegen seine Freiheit, die für den Sohn Adams nur ein Mißbrauch von Freiheit sein kann,.. Heil außerhalb der Kirche ist nicht".
Die Erlöserrolle Jesu Christi, die Gnadenlehre der Kirche, das Dogma von der "unbefleckten Empfängnis" Mariens (ohne Erbsünde geboren> und die kirchliche Taufe haben das Erbsünde-Dogma zur Grundlage.
Gleichwohl ist die Erbsündenlehre in den Sog des von Papst Paul VI. angstvoll beklagten Zweifels an den Dogmen geraten. Rund 200 Werke namhafter Theologen aller Weltsprachen In den letzten zwei Jahren legen von diesem Zweifel Zeugnis ab.
Die Summe dieser Zweifel hat der Schweizer Theologe Urs Baumann gezogen*. Er enthüllt -- und Insofern kommt sein Buch einer Sensation nahe -, daß kaum ein Theologe mehr bereit Ist, die das Erbsünde-Dogma begründende biblische Erzählung vom Sündenfall Adams als historisches Protokoll ernst zu nehmen, und daß die meisten von ihnen die traditionelle Erbsündenlehre schlicht für "einen Anachronismus" halten.
* Für Herbert Haag, Professor in Tübingen, einen der angesehensten Bibel-Exegeten der katholischen Kirche, "kommt heute der Abschied von der Erbsünde wahrlich nicht zu früh ... nachdem die Kirche 1500 Jahre einer durch Augustinus irregeleiteten Tradition gehuldigt hat";
* für den Münchner Theologen und Jesuitenpater Karl-Heinz Weger ist die katholische Erbsündenlehre "als ganze für das christliche Leben und für ein gläubiges Daseinsverständnis bedeutungslos geworden"**;
* für den renommierten Teilhard-de-Chardin-Experten Karl Schmitz-Moormann ist es eine "religiöse Schizophrenie ... die Aussage des Katechismus (über Paradies und Sündenfall) als Aussage des Glaubens anzunehmen und doch in der gewußten Wirklichkeit unserer Werdewelt zu leben***.
Trotz der offenkundigen Zweifel am Erbsünde-Dogma hält die Kirche gegenüber den gläubigen Laien an eben diesem Dogma fest. Zwischen moderner Theologie und kirchlicher Praxis klafft eine Differenz -- dramatisiert durch die Androhung der schwersten Kirchenstrafe, den Ausschluß. Ausgestoßen werden soll, wer sich weigert zu glauben,
* Adam und Eva hätten als erstes Menschenpaar im Paradies Gottes Gebot -- die Früchte des verbotenen Baumes nicht zu essen -- übertreten und damit Tod und Verderbnis In die Welt gebracht; > diese Sünde habe sich auf das gesamte Menschengeschlecht übertragen, sie werde durch die Zeugung vererbt, so daß bereits die Neugeborenen mit ihr belastet seien.
Zur Begründung beruft sich das kirchliche Lehramt auch heute noch vor allem auf die Paradies- und Sündenfall-Erzählung im Ersten Buch Moses (Genesis) des Alten Testaments, deren "historischer Wortsinn" laut Dekret der päpstlichen Bibelkommission nicht bezweifelt werden darf.
Gerade aber dieser "historische Wortsinn" der Paradies-Geschichte wird von den Theologen heute als
* Urs Baumann: "Erbsünde?" Verlag Herder, Freiburg; 320 Seiten; 38 Mark.
** Karl-Heinz weger: "Theologie der Erbsünde". Verlag Herder, Freiburg; 232 Selten; 24 Mark.
*** Karl Schmitz-Moormann: "Die Erbsünde". Walter-Verlag, Olten; 272 Seiten; 22 Mark.
unzumutbar angesehen -- zumal sie in der Lage sind, die zeitgeschichtliche Herkunft dieser Erzählung glaubhaft zu machen. Danach entstand sie etwa in der Mitte des neunten Jahrhunderts vor Christus.
Damals befand sich Israel, das unter den Königen David und Salomo eine religiöse und nationale Blüte erreicht hatte, in einer Krise. Von außen wurde es durch die syrische Großmacht Im Norden bedroht, im Innern durch fremde Kulte: den des Baal und den der kanaanitischen Fruchtbarkeitsreligion.
Diese politisch-religiöse Situation war -- so meinen moderne Bibel-Exegeten -- der Hintergrund, vor welchem die Sündenfall-Erzählung entstand: als "Lehrerzählung", wie Baumann meint, als Pamphlet, das den Niedergang des israelischen Volkes verursacht sieht durch den Abfall von Jahwe, dem Gott der Wüste, nachdem die Israeliten der Verführung durch die Schlange, das Symbol der eingesessenen kanaanitischen Bauern-Religion, erlegen waren. Danach wäre die Sündenfall-Geschichte nichts anderes als ein verschlüsselter Mahnruf zur Gottes-Treue.
Danach wären auch Adam und Eva keineswegs als historische Personen, sondern als Figuren anzusehen, die der Verfasser des dritten Genesis-Kapitels erfunden hat, um durch sie das von Jahwe abfallende israelische Volk zu symbolisieren. Danach enthielte auch die Sündenfall-Geschichte keine für alle Zeiten gültige Aussage über das wesenhafte Sündigsein des Menschen. So schrieb denn schon 1936 ein katholischer Dogmatiker, Professor Junglas, das Alte Testament sage nicht, "daß sich die allgemeine Sündhaftigkeit von Adam herleite".
Das freilich wird vom kirchlichen Lehramt heftig bestritten. Die Offiziellen in Rom berufen sich von alters her insbesondere auch auf das 5. Kapitel des Römer-Briefes von Paulus, wo der Apostel in Vers 12 schrieb, daß "durch einen Menschen (Adam) die Sünde in die Welt gekommen" sei.
Daraus folgerte das Konzil von Trient im Jahre 1546, daß "die Sünde Adams, durch Fortpflanzung übertragen, allen (Menschen) innewohnt und jedem zu eigen ist". Dazu Baumann: Der Römerbrief des Paulus beweise keineswegs, "daß sich die Sünde in der Welt aus der Adams-Sünde begründe",
Tatsächlich war bis zum 5. Jahrhundert nach Christi Geburt kein Kirchenlehrer auf die Idee gekommen, das Paulus-Wort im Sinne einer Erbsündentheorie auszulegen. Überhaupt war bis dahin der Kirche der Gedanke einer -- ohne persönliche Schuld vererbten -- Ursünde völlig fremd. Vielmehr galt, laut Baumann, den Kirchenschriftstellern der ersten vier Jahrhunderte "die antike Lehre von der sittlichen Wahlfreiheit des natürlichen Menschen gewissermaßen als Dogma".
Erst als zu Anfang des fünften Jahrhunderts der britische Mönch Pelagius predigte, der Mensch habe die völlige Freiheit, zwischen Gut und Böse zu wählen, entwickelte der nordafrikanische Theologe und Bischof von Hippo Augustinus (354 bis 430) gegen diesen ethischen Optimismus die Lehre von der Erbsünde.
Augustinus sah in der pelagianischen Lehre eine Häresie, die an mindestens drei Säulen des christlichen Glaubensgutes und damit an der Existenz der Kirche rüttelte: an der Gnadenlehre, der Erlöserrolle Jesu Christi und an der Kindertaufe.
Der Bischof fürchtete, daß der Mensch, wenn er die Fähigkeit hätte, völlig frei zwischen Böse und Gut zu wählen, der göttlichen Gnade nicht mehr bedürfte. Damit wäre dann auch Christus als Erlöser überflüssig geworden. Und schließlich, wenn sündiges Tun eine freie Entscheidung des Willens wäre, könnten die Neugeborenen noch nicht mit der Sünde befleckt sein, von deren Schuld sie durch die Taufe gereinigt werden sollten.
So stellte Augustinus als erster Denker der Weltgeschichte -- die Lehre von der ererbten Sündhaftigkeit der Menschen auf. Gestützt auf den Römerbrief des Paulus, behauptete er, in Adam hätten alle Menschen gesündigt. Die Sünde Adams sah er in der Übertretung des Gottesgebots, nicht vom Baum der Erkenntnis zu essen. "Alles Übel", schrieb Augustinus, "hat in dieser einen Tat seine Wurzel." Diese Sünde werde bei der Zeugung vererbt. Beweis: Die Zeugung sei mit "schändlicher Fleischeslust" verbunden.
Wer sich also nicht taufen lasse, lehrte Augustinus, und damit von der Erbsünde-Schuld befreit werde, gelte als "Gottesfeind", als "Sohn des Zorns", als "Gottloser". Durch Augustinus Erbsündenlehre "wurde die ganze Menschheit in eine einzige Masse von Verdammten verwandelt" (Baumann), die nur durch das von der Kirche verwaltete Gnadenmittel der Taufe befreit werden kann.
Unanfechtbar blieb das Dogma der Kirche allerdings nur, solange die Bibel galt. Gefahr drohte der Erbsünde deshalb vor allem von der modernen Wissenschaft.
Zumal die Evolutionstheorie, wonach alles Lebendige sich aus primitiven Lebensformen bis zum Homo sapiens entwickelt habe, widerspricht dem wörtlich für wahr genommenen Schöpfungsbericht der Bibel. Die sich im 20. Jahrhundert ausbreitende Überzeugung vom Ursprung des Menschen aus verschiedenen Ahnenformen, der sogenannte Polygenismus, bestritt "dem Urmenschen Adam seine universale Vaterschaft" (Baumann).
Zwar stimmte Plus XII. in seiner 1950 veröffentlichten Enzyklika "Humani generis" unter dem Druck der Wissenschaft einer gemäßigten Entwicklungslehre zu, soweit sie den menschlichen Leib betraf. Die eigentliche Menschwerdung -- die Erschaffung der Seele -- überließ Plus jedoch dem Eingreifen Gottes. Er lehnte um des Erbsünde-Dogmas willen den Polygenismus als unvereinbar mit dem katholischen Glauben ab.
"Christgläubige", so verordnete der Papst, dürften sich nicht "der Auffassung anschließen, deren Anhänger entweder behaupten, nach Adam habe es hier auf Erden wirkliche Menschen gegeben, die nicht auf Ihn als den Stammvater aller durch natürliche Zeugung zurückgingen, oder Adam bezeichne eine Vielzahl von Stammvätern". Derartige Auffassungen ließen sich nämlich nicht mit dem vereinbaren, was die Offenbarung und "die Akten des kirchlichen Lehramts über die Erbsünde sagen".
Entgegen dem Gebot des Lehramts versuchten einige Theologen gleichwohl das Erbsünde-Dogma dem veränderten Weltbild anzupassen. Dabei konnten sie sich darauf berufen, daß es eine lehramtliche Definition der Erbsünde gar nicht gibt. Wohl hatte das Konzil zu Trient festgestellt, daß alle Menschen mit der Adams-Sünde belastet seien und daß diese Sünde durch die Zeugung vererbt werde, aber es hatte keine Erklärung dafür gegeben, was sie nun eigentlich sei -- was eine Vielfalt von Interpretationen des Dogmas zur Folge hatte.
So definierte zum Beispiel Deutschlands bekanntester lebender Dogmatiker, der Münchner Professor Michael Schmaus: "Die Erbsünde ist der Mangel der von Gott geschenkten Gerechtigkeit. Dieser Mangel haftet dem Menschen infolge seiner Herkunft von Adam an ... er ist keine Sündentat, sondern ein Sündenzustand ..."
Mit dieser Definition näherte sich die katholische Theologie Erkenntnissen der modernen Philosophie und sogar den Einsichten der Freudschen Psychoanalyse.
Der Philosoph Martin Heidegger etwa nimmt ein ursprüngliches wesenhaftes Schuldigsein des Menschen an, das die "Bedingung ... für die Moralität" sei. Karl Jaspers sah im Sündenfall eine "Chiffre", die dem Menschen die Spannung zwischen wesenhaftem Sündigsein und der Freiheit zum Guten deutlich mache.
Der Münchner Theologie-Professor Leo Scheffczyk verwies auf die Tatsache, daß Sigmund Freud die Erbsünde als "Urkomplex der Menschheit gedeutet habe, als den sogenannten Ödipuskomplex, der sich im Judentum -- durch die (von Freud) behauptete Ermordung des Urvaters Moses -- besonders deutlich ausgeprägt hat und von Paulus zum Begriff der Erbsünde umgestaltet worden ist".
Auch Carl Gustav Jung deutete laut Scheffczyk die Erbsünde psychologisch, nämlich als "ungezähmte Libido die als ... Gestirns- und Schicksalszwang den Menschen in Schuld und Verderben führt".
Scheffczyk resümierte: Die Psychoanalyse hat "das Phänomen des tragischen Schuldkomplexes als immanent psychische Realität" anerkannt.
Daß auch in der Marxschen Geschichtsphilosophie das Drama von Sündenfall und Erlösung eine Rolle spiele, vermutete schon der Marx-Forscher Franz Borkenau: In dem von Marx beschriebenen Übergang der Menschheit vom Urkommunismus zur Arbeitsteilung habe Marx jene Erbsünde gesehen, aus der die Klassengesellschaft hervorging.
Diese psychologischen oder sozialkritischen Theorien werden jedoch vom Kirchenlehramt entschieden zurückgewiesen. Die These, der Mensch könne sich durch eigene individuelle und gesellschaftliche Veranstaltungen aus der Schuldhaftigkeit befreien, widerstrebt dem -- Grundsatz der Dogmatik seit Augustinus.
So lehnte denn auch ein von Papst Paul VI. einberufenes Kardinalskollegium die Definition der Erbsünde im sogenannten Holländischen Katechismus ab. In ihm ist nämlich der Sündenfall nicht als die von Adam begangene Tat, sondern als "tiefe, dunkle Schuldverhaftung" der Menschen dargestellt.
Ohne lehramtliches Plazet blieb auch ein interpretatorischer Versuch der Jesuitenpatres Alszeghy und Flick. Die beiden Professoren der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom meinten: "Indem der erste Mensch zum Vernunftgebrauch gelangte, sündigte er", zerstörte er eine ursprüngliche, von Gott gewollte "höhere übernatürliche Evolution" der Menschheit.
Noch radikaler verfuhr der Tübinger Professor Haag. Er leugnet, daß es jemals einen paradiesischen Urzustand gegeben habe. Mithin habe es auch keinen Sündenfall gegeben. Für Haag ist der Mensch zwar "hinfälliger Stoff" und "moralisch schwach", aber kein "Sklave der Sünde" (Paulus).
An dieser Stelle werden jedoch die Bedenken selbst moderner Theologen wach. Der Schweizer Baumann fürchtet, daß die Kirche ihr Amt als Verwalterin der Gnadenmittel verliere: "Wie können wir noch mit Erfolg den Menschen das Heil verkünden, wenn wir nicht mehr zu sagen wissen, warum sie des Heiles bedürfen."

DER SPIEGEL 15/1971
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