09.11.1970

Rudolf AugsteinABER WARUM DENN NUR BARZEL?

Nie war es erregender, nie verantwortungsvoller, ein Erdenbürger zu sein. Rainer Barzel in seinem Buch „Gesichtspunkte eines Deutschen“ 1968.
Das Starren auf die Landtagswahlen wird langsam komisch. Ob in Hessen noch bei 5,7 oder 4,8 Prozent, das Sterbeglöcklein der FDP bimmelt ja ganz silberig und unüberhörbar. Im Frühjahr, spätestens, ist Feierabend. Ein entschlossener Bundeskanzler wird die Ausfertigung des Leichenscheins nicht abwarten. Den 25. April, das Datum der Wahlen in Schleswig-Holstein, kann die jetzige Koalition in Bonn nur als eine Schein-Lebendige überstehen, nur wie Cid vor Valencia, tot aufs Pferd gebunden.
Der Feind, auch diesmal nicht der Gegner, ist ohne Glas auszumachen und trägt den harmlosen Namen Barzel. Diese personifizierte Banalität wird der nächsten Bundesregierung vorstehen, sollte der Kanzler nicht wieder Brandt heißen. Dies eingefälschte Tremolo ("Das hat das deutsche Volk nicht verdient") ist derzeit einziger Christ-Prätendent mit Chancen. Diese Zelluloid-Ente ohne Blei im Bürzel soll voranschwimmen, der Handlungsgehilfe will Kanzler werden.
Adenauer und Brandt, was immer sie trennt, haben gemeinsam, daß sie politisch etwas gewollt haben, der eine nach Westen, der andere nach Osten hin. In der Innenpolitik ist die Restauration fragwürdig gewordener Strukturen so ziemlich von selbst gewuchert, zur Freude des einen, ohne nennenswerte Gegenwehr des anderen. In der äußeren Politik bewiesen beide Charakter. Und sogar dem Großmeister des Opportunismus, selbst dem Franz Josef Strauß muß der gerechte Beurteiler heute zuerkennen, daß er an seinem Herzenswunsch, die Bundesrepublik an der Atommacht teilhaben zu lassen, immer festgehalten hat.
Was aber will Rainer Barzel? Will er irgend etwas, außer an den Drücker um jeden Preis? Hat er je eine Überzeugung, eine Gesinnung verraten können, und wie hoch müßte die Preisfrage dotiert werden, welche Überzeugung, welche Gesinnung das wohl gewesen wäre? Gibt es In seinem politischen Leben einen originellen, einen von Ihm artikulierten Gedanken oder Satz, den zu erwägen sich gelohnt hätte?
Da hat er eine Weile als der überlegen Ausgleichende dagestanden, als der Mann, der das Urteil der CDU! CSU über den Moskauer und den Polen-Vertrag offenhalten wollte; einen Augenblick war man versucht zu denken: Sieh an, Mitscherlich hat doch nicht recht mit seiner Behauptung, der Barzel wolle sich immer nur anhängen.
Aber natürlich war das ein Trugschluß, wie der Barzel-Kundige hätte wissen sollen. Denn er hielt sich wirklich nur zurück, weil er befördert werden wollte, und als er auf Widerstand stieß, stellte sich sogleich heraus, "daß er nur nach Maßgabe seines eigenen Ehrgeizes pokert" (Oskar Fehrenbach in der "Stuttgarter Zeitung").
Es war, es ist nichts mit dem Staatsmann Barzel. Im hessischen Wahlkampf nannte er den Moskauer Vertrag eine "Seifenblase von Phrasen", einen "Kniefall vor der Sowjet-Union", einen Vertrag, den man "hinter dem Rücken der Vertriebenen einfach nicht abschließen kann" (wie denn sonst?); er sagt ihm "Kampf und Widerstand" an; jede frühere Bundesregierung hätte diesen Vertrag "auf dem Frühstücksteller" haben können, wenn sie nur die "Lebensrechte des deutschen Volkes" hätte preisgeben mögen: diese CDU-Größen sind, wenn es zum Schwur kommt, immer noch alle gleich und alle gleich schlimm.
Die parlamentarische Demokratie. sicher eine Herrschaftsform des Bürgertums, hat uns, was Personal angeht, wahrhaftig nicht verwöhnt, hat uns so manche Unfaßlichkeit beschert; man denke nur, daß Erich Mende Vizekanzler dieser Republik, daß er acht Jahre lang Vorsitzender einer Partei, und daß er gar aufgrund seiner Miß-Qualitäten, Miß nach beiderlei Richtung, in Bundestagswahlen erfolgreich war. Aber muß das denn noch überboten werden? Mende, fatal wie er war, bestimmte weder faktisch noch dem Amt nach die Richtlinien der Politik.
Wer aber bestimmt sie? In aller Welt zunehmend nicht mehr der Mann an der Spitze, heiße er Premierminister oder wie immer, heiße er Heath oder Wilson, Nixon oder Brandt. Die staatlich verfaßten Gemeinschaften ähneln bei zunehmender innerer wie äußerer Verflochtenheit immer mehr den Insektenstaaten, in denen viel "Sinnvolles" geschehen mag, aber schwerlich etwas, was über Instinkt, Reflex und Reagieren hinausgeht ; den menschlichen Gesellschaften bleibt die Dialektik vorbehalten, das heißt, sie gehen immer drei Schritte vor und zweieinhalb zurück.
Will man es gelehrt ausdrücken, so kann man mit Bruno Fritsch sagen: "Eine positive Rückkoppelung oppositioneller Strömungen in politische Innovation findet nicht statt"; tatsächlich, dies ist das Problem auch der Demokratie von heute.
Betrachtet man die Außenpolitik der Großmächte und die innere Politik eines durchzivilisierten Mittelstaates, etwa der Bundesrepublik, so fällt es schwer, noch an Optionen zu glauben, die so oder so wahrgenommen werden können -- die Konjunkturpolitik der Regierung Brandt-Scheel wie ihre Bildungspolitik bieten hier melancholisch& Aspekte. Was getan werden müßte und könnte, und was unter Fachleuten als unumstritten notwendig gilt, wird gleichwohl versäumt, weil innerhalb der sich fortzeugenden Strukturen Freiräume für vernünftiges Handeln kaum noch zu bestehen scheinen. So kann sich eine demokratisch gewählte Regierung bei uns eine Erhöhung der Steuern erst dann leisten, wenn die Schäden irreparabel geworden sind.
Außenpolitisch und in Sitte und Moral war unter Brandt und Scheel das Überfällige möglich, weil an den Geldbeutel nicht gerührt wurde. Fehlanzeige hingegen, wo der Nervus rerum hätte bloßgelegt werden müssen, Fehlanzeige einer Bundesregierung, die von einem Reformen wünschenden Kanzler an der Spitze einer Reformen leidenschaftlich diskutierenden Partei teils geführt, teils repräsentiert wurde.
Barzel, der diesmal so hoch befördert werden möchte, daß es höher gar nimmer geht, Barzel wäre bei Strukturen, die halbwegs funktionierende politische Apparate noch zuließen, weder ein Gesprächsgegenstand noch ein Problem, sondern halt Fraktionsgeschäftsführer. Aber die CDU! CSU, dieser Hort mittelständlerischer "Was du ererbt von deinen Vätern hast"-Gesinnung, schickt sich an, die Regierung zu übernehmen. Sie bietet uns diesen der Fraktionsgeschäfte mächtigen, diesen wendigen, glatten, privat keineswegs widerlichen Mann als Kanzler an, diesen überhaupt nichts machenden Allesmacher, ohne den die politische Bühne nicht dürftiger aussähe, und den, fiele er aus, nur seine engen Mitarbeiter und seine zahllosen Protegés vermissen würden. Ist verantwortliches Regieren noch möglich -- diese auch dem flottesten Kanzleramtsminister mittlerweile vertraute Frage hätte Immer noch eine artikuliertere, meinetwegen kürzere und schmerzhaftere Antwort verdient als die vier Silben Rainer Barzel.
Er ist nicht unpopulär, obwohl oder weil er fähig ist; vielmehr, die Leute mögen ihn nicht, weil sie ahnen, daß sein bemühtes Salbadern den viel zu hohen Anspruch verdecken soll. Wie Kiesinger lächerlich wirkt, wenn er einen Haut-den-Lukas mimt, so Barzel, wenn er an Vernunft und Einsicht appelliert; der bezeichnende Zwischenruf "Schleimer!" hat hier seinen Wehner-Ursprung.
Daß es Staat und Gesellschaft besser bekäme, wenn die Union sich die Zeit nähme, ein Partei und Fraktion bindendes Kontrastprogramm auszuarbeiten, dieser Gedanke überfordert wohl die moralischen Kräfte des Prätendenten und seinen, wie die Zürcher "Weltwoche" schreibt, "wildgewordenen Ehrgeiz". Der hält sich zu allem Überfluß auch noch für fähig, das Ding zu schaukeln; der glaubt, er kann das. Der denkt, es genüge, ein Problem (die "Sachfrage") einzuschleimen, bis man es nicht mehr wiedererkennt.
Was er tun würde, mag er uns nicht sagen, aber er weiß es auch gar nicht. Den Posten des Finanzministers, beispielsweise, hat er einem Mann versprochen, der sich festgelegt hat, die öffentlichen Ausgaben nicht weiter zu erhöhen: also weniger Bildung, weniger Straßen, weniger Krankenhäuser. Barzel, der Kanzler, hat hierzu keine Meinung und muß sie auch nicht haben, er bekommt sie frei Haus. Mag doch der "Schatzkanzler" sich mit den Sozialausschüssen der CDU herumprügeln, er, Barzel, wird das Ergebnis am Fernsehen verkünden.
Wir betrachten nicht den Barzel der Vergangenheit, wir kreiden ihm keinen Ausrutscher an. Uns genügt Martin Bernstorfs leidenschaftslose Feststellung in "Christ und Welt", progressiven politischen Ansichten werde Rainer Barzel "nur dann anhängen, wenn sie schon im Begriff sind, Allgemeingut zu werden". Das hat zwanzig Jahre nicht gereicht, und es reicht auch heute nicht. Daß er sich längst abgewöhnt habe, "allzu profilierte eigene Meinungen zu äußern", wie die "Weltwoche" meint, ist eine zu schmeichelhafte Ansieht; seine profilierten Meinungen hat er sieh vielmehr, wie seine zu modischen Westen, immer erst schneidern lassen.
Von den jungen Leuten (Dr. B.: "Ich teile die Unruhe der Jugend, auch ich bin unruhig") wird so einer nur noch ausgelacht, halb zu Unrecht. Denn Barzel weiß ja, was sein Rivale Kohl noch nicht begriffen hat, daß man nämlich in der Politik heute nichts mehr "gestalten" kann, nicht in Bonn und nicht anderswo. Aber die Torschluß-Panik hat den 46jährigen erfaßt, und so ruft er: "Gebt mir morgen eine Mehrheit, und Herr Brandt ist weg vom Fenster."
Ja, welcher Herr Jedermann könnte denn den Herrn Brandt nicht ersetzen, wenn er eine Mehrheit hätte! Gebt mir eine Million, und ich bin ein gemachter Mann! Woher nimmt Barzel den Mut, sich für einen potentiellen Kanzler zu halten? Seine einzige, aber auch stichhaltige Rechtfertigung ist, daß die CDU/CSU derzeit noch keinen anderen hat.
Ginge es darum, den Regierungsgeschäften so vorzustehen, daß nichts, aber auch gar nichts geschieht, was Wähler abschrecken könnte, so wäre dieser geölte Mensch vielleicht gar nicht einmal falsch. Sieht man den Kanzler als einen Eiertänzer, der alles verspricht und nichts sagt, der "ja" und "nein" und "vielleicht" zu einer undefinierbaren Promenadenmischung zusammenrühren kann, sieht man ihn als einen, dessen moralische Gabe gar nicht vermißt wird, weil niemand sie erwartet, dann, bitte, kann es auch Barzel sein. Dann ist egal, wer den Titel Kanzler führt. Aber nennt das nicht mehr regieren.
Nennt das nicht mehr regieren, was doch nichts weiter wäre als hinhaltender Widerstand gegen die erkannten Notwendigkeiten. Es mag durchaus sein, daß es derzeit keinen Kanzler der CDU/CSU geben kann, der mehr wäre als ein das Stimmenpotential ausbeutender Verspäter und Verzögerer, mehr als ein von der Unaufgeklärtheit der Frauen profitierender Glücksjäger; es mag, bei dem Zustand dieser das Wort "christlich" persiflierenden Parteien-Gruppierung CDU/CSU, durchaus so sein. Aber dann sollen sie uns zum Punkt auf das "i" nicht auch noch den Karrieristen Barzel als Kanzler vorsetzen, nicht jedenfalls, ohne daß wir das Vorhaben in Hohn und Spott ertränken.
Man mag, bei den Zukunftsaussichten dieses nächsten Christen-Kanzlers, des Franz Josef Strauß gar nicht gedenken, der nun schon drei Christ-Kanzlern als Sterbehelfer gedient hat und den es nicht milder stimmen würde, daß er zum erstenmal einen weit Jüngeren am Schlafittchen hätte, einen, der ganz unschuldig, nur durch reine Barzel-Existenz, ausweist, daß der Franz Josef tatsächlich eher Ananas pflanzen als Kanzler werden wird.
Leider muß man sagen, daß es der Straußschen Nachhilfe kaum bedürfen würde, um Barzels Führerschaft als Farce erscheinen zu lassen. Schon hat der Bayer in der "Stuttgarter Zeitung" angekündigt, er werde, "wenn es so weit ist, personelle und materielle Probleme der zukünftigen Politik auf den Tisch hauen". Ja, so hält er es seit zehn Jahren.
Er, wie anders, könnte eine neue Bundesregierung "in einer Nacht" zustande bringen. Er bestimmt, als Super-Finanzminister einer Regierung Barzel, selbstredend auch, wer den Posten des Außenministers bekommt, und sagt dann "danke schön".
Bei Lichte ist Strauß, auch wenn er das Maul noch so voll nimmt, nicht der Kanzler-Macher. Da kein anderer da ist, da er selbst nicht mehr in Frage kommt, muß auch er Barzel in Kauf nehmen. Aber natürlich fragt er sich, wie wohl jedermann, was denn ausgerechnet den Herrn Barzel prädestiniere, die Richtlinien der Politik zu bestimmen, und dementsprechend wird er ihm einheizen.
Daß Bayern sich unter Strauß, in Erinnerung an das Bürgerbräu-Jahr 1923, als die "Ordnungszelle des Reiches" fühlt, wundert den Chefredakteur der "Welt", Herbert Kremp, nicht, und er findet das ganz in der Ordnung; mich, Hand vom Herzen, wundert das auch nicht, aber ich finde es teils komisch, teils gar nicht komisch. Strauß kürzlich in Gilching, Oberbayern: "Wenn die Verflachung der Politik beginnt, dann wird aus den bayrischen Bergen die Rettung kommen." O mei!
Die CDU/CSU, angesichts der Zerfahrenheit der Bundesregierung, wäre als Gruppierung vielleicht immer noch vorn, und die CSU mag in Bayern unschlagbar sein. Aber Barzel und Strauß in Bundestagswahlen, die kann man schlagen, weil der eine kein Kanzler wäre und der andere, auf Verunsicherung des eigenen Lagers bedacht, den Kanzler verschleißen würde, Kraftmeier wie gehabt. Barzel und Strauß, das ist für Brandt das richtige Ticket.
Das Jahr mit Brandt und Scheel hat sich schon gelohnt. Die christliche Heuchelei in der Ost- und Deutschlandpolitik wie im Sitten- und Eherecht ist erledigt, zappelt noch, siehe den Einspruch des Bundesrates gegen das Porno-Geschäft, ist aber mausetot. Der Durchbruch zur Wahrheit ist gelungen, der Grußfuß zu den Staaten des Ostens hergestellt. Sehr viel mehr bat diese Regierung nicht zu bieten. Eine neue ist fällig, wohl ohne eigenständige FDP.
Ob die SPD-Minister am Portefeuille auch noch so ergeben kleben, das Sterbeglöckchen bimmelt. Ein Kanzler Brandt, der über den beiden Verträgen mit Moskau und Warschau und über dem Atomwaffensperrvertrag gebündelt Neuwahlen riskierte, wäre ein Bewerber, der sich schon erprobt hat. Einer, der diese Hürde genommen hätte und eine nächste (etwa das Betriebsverfassungsgesetz?) gleich aufgebaut, wäre zum Fürchten. Der Feind hat viele Kandidaten, aber keinen Kanzler.
Barzel, bei all seinem technischen Geschick und seinem enormen Fleiß, bei all seiner Präzision angesichts von ihm verhandelter Absprachen, wäre nur eine Verlegenheit; Kiesinger nicht einmal so lebendig wie die linksliberale Koalition, wenn sie tot sein wird: ein, wie er seinen Vorgänger Erhard tituliert hat, "mumifizierter Kanzler".
Man trägt wieder links. In Summierung aller unaufgeklärten Minderheiten dieses Landes Politik machen zu wollen (die obskurantische Mehrheit unter den Frauen als der schwerst aufklärbaren Mehrheit nicht ausgenommen), Politik gegen die legitimen Wünsche der Jugend und all unserer Nachbarn in Europa, dazu bedarf es denn doch einer anderen Schlittschuhkunst, als Rainer Candidus sie zu bieten hat.
Er läuft jetzt nicht Kür, sondern Pflicht. Er muß seine Chance wahrnehmen, denn bis zum Herbst nächsten Jahres wird selbst die CDU sich besinnen. Es bedarf auch keines Doppelten-Axel-Bittbergers" sondern schlicht des Abhebens von der Fläche mit beiden Füßen. Zum erstenmal springt er im rechten Moment, und es soll, was uns anlangt, auch das letztemal sein.
Wenn Brandt nicht die Nerven verliert, geht es wieder daneben. Barzel Kanzler, das darf nicht wahr sein, da müßten Pferde wild werden, mitten vor der Apotheke, und der Teufel wäre ein Eichhörnchen.
Kanzler, schau nicht nur nach Berlin, wo auch du nicht ernten kannst, was du gerade erst gesät. Starr nicht auf die Konjunktur, von der niemand dir sagen kann, ob sie sich im nächsten Jahr nur beruhigt oder in eine Rezession verwandelt haben wird. Geh auf Neuwahlen zu, aber riskiere auch gleichzeitig schadenfroh ein konstruktives Mißtrauensvotum zugunsten des Dr. Barzel.
Rüste dich fürs Duell, übe täglich im Garten das Schießen mit Pistolen. Laß den Degen rosten, rede von Fairneß, aber präparier dich auf schwere Säbel. Das Duell kommt. An Sekundanten und Leuten, welche parieren helfen, soll es dir nicht fehlen.
Von Rudolf Augstein

DER SPIEGEL 46/1970
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 46/1970
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Rudolf Augstein:
ABER WARUM DENN NUR BARZEL?

Video 05:18

Gesetzentwurf im Klimapaket Darum geht es im neuen Streit über Windräder

  • Video "Modedesigner Joop: Ein deutsches Wunderkind" Video 08:49
    Modedesigner Joop: Ein deutsches Wunderkind
  • Video "Streit mit Washington: China schickt Flugzeugträger durch Taiwanstraße" Video 00:49
    Streit mit Washington: China schickt Flugzeugträger durch Taiwanstraße
  • Video "Filmstarts: Leichter, schneller und fieser" Video 08:10
    Filmstarts: "Leichter, schneller und fieser"
  • Video "Neue Überflutungen: Venedig kämpft schon wieder gegen Hochwasser" Video 01:19
    Neue Überflutungen: Venedig kämpft schon wieder gegen Hochwasser
  • Video "Wir drehen eine Runde: Knirps aus einer anderen Welt" Video 07:20
    Wir drehen eine Runde: Knirps aus einer anderen Welt
  • Video "Massenprotest in Hongkong: Demonstranten schießen mit Pfeilen und Benzinbomben" Video 02:29
    Massenprotest in Hongkong: Demonstranten schießen mit Pfeilen und Benzinbomben
  • Video "Ex-US-Botschafterin über Trump: Das passiert halt in sozialen Netzwerken" Video 00:00
    Ex-US-Botschafterin über Trump: "Das passiert halt in sozialen Netzwerken"
  • Video "Airline testet Ultralangstreckenflug: Stretchen nicht vergessen!" Video 02:07
    Airline testet Ultralangstreckenflug: Stretchen nicht vergessen!
  • Video "Dreidimensionales Bild: Ein Hologramm zum Anfassen" Video 01:11
    Dreidimensionales Bild: Ein Hologramm zum Anfassen
  • Video "Emotionaler Hoeneß-Abschied: Dieser Tanker muss geradeaus fahren" Video 01:47
    Emotionaler Hoeneß-Abschied: "Dieser Tanker muss geradeaus fahren"
  • Video "Impeachment-Anhörung von Marie Yovanovitch: Mit einem Tweet durch den Schmutz gezogen" Video 02:18
    Impeachment-Anhörung von Marie Yovanovitch: "Mit einem Tweet durch den Schmutz gezogen"
  • Video "137 km/h: Jet-Suit-Pilot bricht Geschwindigkeitsrekord" Video 01:07
    137 km/h: "Jet-Suit"-Pilot bricht Geschwindigkeitsrekord
  • Video "Hyperloop: Virgin stellt Passagierkapsel vor" Video 01:13
    Hyperloop: Virgin stellt Passagierkapsel vor
  • Video "Hochwasser in Venedig: Mose kommt nicht - und die Stadt versinkt" Video 02:21
    Hochwasser in Venedig: "Mose" kommt nicht - und die Stadt versinkt
  • Video "Hoeneß hört auf: Hier ist Uli" Video 05:01
    Hoeneß hört auf: "Hier ist Uli"
  • Video "Gesetzentwurf im Klimapaket: Darum geht es im neuen Streit über Windräder" Video 05:18
    Gesetzentwurf im Klimapaket: Darum geht es im neuen Streit über Windräder