26.06.1948

Vorläufig eins zu eins

Jetzt haben wir genug gewartet. Kommen Sie." Louise Schröder, Müdigkeit im Gesicht, blickte verzweifelt auf Otto Suhr. Das war Mittwoch früh, halb eins, im Berliner Stadthaus.
Zu 23 Uhr waren die beiden von der SMA in ihre Diensträume befohlen. Aber kein Russe ließ sich blicken.
Suhr, Präsident des Berliner Parlaments, schraubte seine Thermosflasche zu und begleitete die zierliche Oberbürgermeisterin, auf der Tonnenlasten von Arbeit liegen, zum Auto hinunter. Die ganzen Tage hatten sie über Berlins Währungsschicksal beratschlagt. Aber die Macht lag nicht bei ihnen, sondern bei den vier alliierten Herren der Stadt. Zurück blieb allein Ferdinand Friedensburg, CDU-Bürgermeister und nuancenkundiger Diplomat.
Zehn Minuten später drückten Sowjetoffiziere Friedensburg einen großen Umschlag in die Hand. Darin knisterte ein kategorischer Brief vom Chef des Sokolowski-Stabes, General Lukjantschenko, mit der Ueberschrift "Sehr geehrte Frau Schröder". Kernsatz: "Ich schicke Ihnen zur strikten Durchführung den Befehl Nr. 111 des obersten Chefs der sowjetischen Militärverwaltung."
Sokolowskis 111. Befehl über die Währungsreform in der Sowjetzone und in Groß-Berlin sollte die Viermächteverwaltung des sektorierten Berlins sprengen. Die Kunde von der Deutschen Mark überraschte Karlshorst. Die Moskowiter hatten an die Wirkung ihrer Verzögerungstaktik geglaubt.
Ueberrascht waren auch die arbeitenden West-Berliner. Sie sahen ihr Heil darin, sofort westreformiert zu werden. Denn im Osten ist das Geld nichts wert. Beliebig viel wurde gedruckt - wie die SMA gerade einkaufen mußte. Nicht weniger als 12 bis 14 Milliarden Mark alliierter Noten haben die Sowjets in den vergangenen Jahren von den Platten gedruckt, die sie von den Amerikanern erbten.
Die drei West-Generale achteten Berlin als viergezüngelten Verbindungsbären und reformierten nur ihre Zonen. Held der Sowjetunion Sokolowski zerstörte ihre Illusionen. Er sah wieder eine heldische Stunde gekommen, um Berlin doch noch völlig zu erobern. Er legte, als sich seine Zone vor einer Altgeld-Invasion durch Reform bewahrte, die Befehlshand auch auf Berlin, auch auf die Westsektoren, und verlegte die viergeteilte Stadt wirtschaftlich und geographisch mitten in die Sowjetzone.
Unter Protest der Berliner, die die üblen Aprilscherze und Maispiele der Rotarmisten von 1945 nicht vergessen haben, die täglich vor den Stadttoren die Auswirkungen sowjetisierter Volksdemokratie sehen, die weiter eine kleine Inseldemokratie im roten Ostmeer bleiben möchten.
Heinrich Rau, Kohlenhändler und Präsident der Wirtschaftskommission (der Monozonen-Pseudoregierung) protestierte nicht. Er ist nur ein Auch-Berliner, denn er wohnt hinter den Schranken der Rotarmisten im abgezäunten Bezirk für neue deutsche Herren. Rau versuchte, in Karlshorst den Coup auf Berlins Unabhängigkeit zu starten. In der Hoffnung, daß sich die Weisheit bewahrheitet: Der Währung folgt die Wirtschaft, der Wirtschaft die Politik.
Darum fing die "Tägliche Rundschau" an, mit höchstem Tempo Wertmarken zum Bekleben aufgewerteten Altgeldes zu drucken. Darum blieben die drei großen, schweren Türen des Wiko-Hauses ab Montag geschlossen.
Am Seiteneingang Wilhelmstraße musterten extra aus Sachsen importierte Volkspolizisten die neugierigen Passanten. Von Zeit zu Zeit rasten zwei bis drei offene, russisch-grün gestrichene Lastwagen (made in US) mit russischer Besatzung in den Hof. Dort bebuckelten sich Männer und Frauen mit länglichen Paketen, die in graue Wolldecken eingenäht waren. Inhalt: Klebemarken für das alte Geld, briefmarkengroß, mit Wertaufdruck und "1948". Sonst gar nichts.
Die Kleber an 80 Stellen für 43 Millionen Stück Banknoten hatten Ausgangssperre. Zu leicht konnte sich jemand eine Marke zum Schmuggeln auf den Nagel kleben.
Verwundert registrierten die Berliner: Ihre vier Alliierten setzten sich noch einmal an einen Tisch. Das kennt man in Berlin kaum noch auf Kontrollratsbasis, seit dem Sokolowski-Marsch im März.
Es kam doch viermächtegemäß: die Sachverständigen über Berlins Währungsgeschick einigten sich nicht. Vorher hatte Sowjet-Maletin erklärt: "Wir warnen Sie und die deutsche Bevölkerung, da wir wirtschaftliche und administrative Sanktionen anwenden werden, die den Uebergang zur Währung der Sowjetzone auch in Berlin erzwingen werden."
Seine drei demokratischen Kollegen ließen sich nicht schrecken. Sanktionen treffen höchstens die Berliner. Und die 2,5 Millionen West-Berliner sind hart im Nehmen. Besonders tröstlich fanden sie die Worte General Clays, auf den Block eines INS-Korrespondenten gesprochen: "Ich vertrete die Ansicht, daß die russischen Behörden die deutsche Bevölkerung der Westsektoren nicht verhungern lassen werden."
Wenn doch, dann würde sich deren Erbitterung nicht gegen die Westmächte, sondern gegen die Russen richten. Die zehntausend Amerikaner könne man ja auf unbeschränkte Zeit aus der Luft versorgen.
Zug um Zug ging es weiter. Das ostzonale Radio Berlin funkte für alle Sektoren den Befehl 111. Rias antwortete mit Verkündung der Deutschen Mark für die Westsektoren durch die drei Westgouverneure.
24 Stunden später konnten die Berliner vergleichen. Der Schwarze Markt werde beweisen, zu welcher Währung Berlin mehr Vertrauen habe: zur D-Mark oder zur Klebe-Mark ("Tapeten-Mark"). So Heinrich Rau. Der Schwarzmarkt notiert vorläufig eins zu eins.
Mißstimmung machte bei 111 die Begünstigungsklausel. Volksdemokratische Institutionen (Parteien, Massenorganisationen, Staatsbetriebe) können im Verhältnis 1:1 umtauschen. Die SED bekommt demzufolge 40 Millionen Tapetengeld.
Freude unter den Hamsterern des kleinen Geldes, das den nominellen Wert behält. Zwanzig Zentner Zehnpfennigstücke (etwa 360000 RM) fand Polizei bei einem Hamsterer im Berliner Norden. Hartgeld beherrscht den Schwarzen Markt: fünf harte Groschen kostet die Ami am Alex.
Die 70 Ostmark-Kopfquote wurde begrüßt, aber was man dafür kaufen kann, wurde nicht gesagt.
Von der Deutschen Mark, für Berlin mit einem großen "B" überdruckt, gibt es sofort 60 pro Nase. Das soll die Berliner Kontensperre von 1945 gutmachen. Sonst reformiert West-Berlin der Trizone ähnlich.
Besonders raffinierte West-Berliner rechneten aus, ob sie nicht bei beiden Reformen mithalten könnten. Von Ost-Seite waren sie aufgerufen, sich an der mühsam organisierten Tauschaktion im Ostsektor zu beteiligen. In den Westsektoren ging es, nicht weniger mühsam organisiert, nach Wohnbezirken.
Der Ostsektor hat schon Patenbezirke für die eingerichtet, die finanziell ins Ostexil gehen wollen. Ostmark braucht man in beiden Sektoren, denn die S-Bahn nimmt sowjetisches Geld. Jedem Berliner ist von den Russen der Besitz von D-Mark bei Verhaftung und Strafe verboten. Theoretisch auch dem West-Berliner. Im Westen dagegen gilt die Ostmark.
Im Stadthaus trafen die verschiedenen Währungsbefehle zusammen. Zum ersten Male verbot eine Besatzungsmacht ausdrücklich die Befolgung von Befehlen einer anderen. Louise Schroeder muß vier Herren dienen. Und noch die Weisungen des Stadtparlaments beachten. Das tagte am Mittwoch, außerordentlich, wegen der Währungslage.
Die explosive Luft schien den Kommunisten für eine Machtprobe geeignet. Parole: "Sturm auf das Stadthaus!"
Aus linientreuen Betrieben des Ostsektors wurden besonders linientreue Funktionäre auf sowjetischen Lastwagen als Protestdelegation in die Parochialstraße gefahren.
Dort, mitten im sowjetischen Sektor, sitzt die Berliner Regierung. Dank einer Unterlassungssünde der Westalliierten, die für die Berliner Verwaltungsstellen den fünften, internationalen Sektor vergaßen.
Die organisierte Masse stürmte, Treppenwächter an die Wand drückend. Der oberste Flur mit den Fraktionszimmern wurde sofort besetzt. Die Tribünen fielen im Handstreich. Die Tür zum Sitzungssaal hielt sich lange. Doch um 16.30 Uhr brach die Masse herein.
Stadtverordnetenvorsteher Suhr ("dreckiger Dollarhund", bekam er an den Kopf) weigerte sich, anzufangen, ehe nicht geräumt sei. Und die Volkspolizei des sowjetischen Sektors weigerte sich, handgreiflich einzugreifen.
Selbst Louise Schröder, die personifizierte Güte mit grauhaarigem Charme, konnte nichts ausrichten. Sie wurde überschrien. Schließlich bestimmten andere Fraktionen die Einheits-Kommunisten, ihre Genossen zum Draußenbleiben anzuhalten. Mit der Internationale auf den Lippen schlugen sich die Demonstranten wieder hinaus.
Zwei Stunden später las Louise Schröder ihre Magistratserklärung, mit etwas schwankender Stimme. Sie gab jedem Sektor das seine, um die Verwaltung Berlins durch vier Mächte zu retten. Ihr Parteigenosse, der SPD-Finanzfachmann Otto Bach (mit Völkerbundsvergangenheit) war deutlicher: "Lassen Sie zwei Währungen sich entwickeln. Die Berliner haben ein gutes Unterscheidungsvermögen, was echt ist, was Talmi."
Die andere Seite vertraten Heinrich Acker (SED-Bürgermeister) und Karl Maron (1945 kommunistischer Bürgermeister). Die Westreform diene den Kapitalisten, Separatisten, Faschisten, Amerikanern.
Ferdinand Friedensburg spielt auch im Währungsgeschehen Berlins wieder seine besondere Rolle. Wegen seiner Gummihaltung in politischen Fragen ist der Christ-Demokrat stark umstritten. Er möchte gern zwischen Ost und West vermitteln und geht seinen kompromißbereiten Weg.
Gern ist er auch Politiker des letzten Versuchs. So damals bei der Londoner Konferenz, als er eine Repräsentation deutscher Persönlichkeiten bilden wollte. So im höchsten Stadium des Fiebers vor der Westwährung, als er sich an die Alliierten wandte: Binnen zwei Monaten würden Finanzsachverständige in Berlin einen fixfertigen Plan zu einer gesamtdeutschen Währungsreform vorlegen. Aus Karlshorst klang ein kräftiges "Ja". Denn die SMA konnte Zeitaufschub gebrauchen. Die Westmächte aber handelten, ohne friedensburgisch zu denken.
Der Links-Rechts-Bürgermeister diplomatisierte, beide Seiten besänftigend. "Machen Sie sich gegenseitig ihre Währungen nicht schlecht. Es darf doch nicht zu einem ruinösen Währungskrieg kommen."
Doch damit konnte er von der SED kein Vertrauen zum Magistrat holen. SPD, CDU und LDP sprachen es uneingeschränkt aus.
Auf der Tribüne benahm sich die bestellte Meute vernünftig, nachdem einer ihrer Anführer die Parole gegeben hatte: "Ruhe, nachher wird geschlagen!" Während das Stadtparlament tagte, stachelten SED-FDGB-Chef Chwalek und SED-Fechner die wartenden Massen vor dem Stadthaus auf.
Der Erfolg zeigte sich später. Eine Volksmenge umstand das Stadthaus und spielte kochende Volksseele. Mit Johlen und wüsten Beschimpfungen wurden die Stadtverordneten empfangen. Auf dem Parkplatz gab es handgreifliche Tumultszenen. "Arbeiterverräterin" beschrie der Pöbel die Sozialdemokratin Jeanette Wolff (Jüdin, vier Jahre Kz, ganze Familie vergast). Als unbarmherzige Fäuste zuschlugen, bildeten die Journalisten eine Abschirmung. Sie konnten die 60jährige in ein Auto drängen, das verbeult davonjagte.
Das nächste Opfer war Otto Bach: Brille heruntergerissen, geschlagen, getreten, bespuckt. Hinkend und schmerzgekrümmt wurde er von Beherzten ins Stadthaus zurückgeschleppt.
Da sagte ein SED-Funktionär zum FDJ-Vorsitzenden Heinz Keßler: "Mensch, jetzt schlagen sie die Falschen. Sie sollten doch nur Neumann und Mattik verprügeln."
Eine Frau mit fanatischen Augen bedrohte einen Graukopf: "Du Hund!" Der Hund war SED-Bürgermeister Dr. Acker. Auch sonst wußte die kommunistische Volksmenge nicht, was sie tat: einen Journalisten hielt man für Suhr, Jeanette Wolff für Louise Schröder.
Die Oberbürgermeisterin konnte unbemerkt durch einen Seitenausgang aus dem belagerten Stadthaus entweichen. Einige besonders eifrige Demonstranten hatten sich schon mit Steinen bewaffnet. Aber die Volkspolizei des sowjetischen Sektors schritt nicht ein. Suhr, Neumann, Friedensburg und einige andere verschanzten sich im Hause. Bis sie endlich um 22 Uhr unter Polizeibedeckung abfahren konnten.
"Das ist der Auftakt zur Pragisierung", sagten die Mobverfolgten erbittert. Das Exempel sowjetisch inspirierter Volksdemokratie war lehrreich. Kochende Volksseele wird bald Stadtparlament und Magistrat aus dem Stadthaus vertreiben, "weil sie nicht mehr den Willen des arbeitenden Volkes repräsentieren".
Folgen: Stadtparlament und Magistrat können im sowjetisch betreuten Stadthaus nicht mehr arbeiten. Auszug der gewählten demokratischen Volksvertreter in einem Exilgebäude, Einsetzung neuer Volksverordneter durch die SMA. Zweiteilung Berlins. Berolina wird am Brandenburger Tor halbiert. Westlich-demokratisch, ostkommunistisch. So sehen nicht nur Pessimisten den Gang der Dinge.
Doch der Berliner hat Köpfchen. Er würde auch mit zwei Währungen fertig werden. Das geht, siehe Hongkong. Oder siehe Danzig. Mit Danzig bekommt Berlin überhaupt frappante Aehnlichkeit.
Die Stimmung der Bärenstädter ist elektrisiert, aber entschlossen. Von den Sowjets erwarten sie alles, aber nichts Gutes. Der Stromsperrung für die Westsektoren und der Abschnürung des Nachschub-Transports werden weitere Sanktionen folgen.
Von den Westmächten erwartet man mehr Rückgrat und bessere Unterstützung für den ungleichen Kampf um die letzte Bastion der Demokratie jenseits des eisernen Vorhangs.
Sportplatz am Gesundbrunnen hieß das Ziel freiheitsliebender Berliner am Donnerstagabend. Trotz dichter Regenwolken, nur drei Steinwürfe vom Sowjetsektor entfernt, protestierten sie gegen Terror. Berlins aufrechte erste Frau ("unsere Louise") wurde mit Beifallssturm, Windstärke 11, empfangen.
Ernst Reuter, seit einem Jahr gewählter und sowjetischerseits diskreditierter Oberbürgermeister, einst 1920 Generalsekretär der KPD mit Namen Friesland, rief: "Berlin bleibt frei. Berlin wird nie kommunistisch!"
Die mißhandelte Jeanette Wolff humpelte zwischendurch am Stock ans Mikrophon: "Jene, die den Mob in ihre Dienste gestellt haben, haben das letzte Prestige in der Berliner Bevölkerung verloren."
Aus dem weiten Rund des Sportplatzes klang die Forderung: "Raus mit den Russen!", und Jeanette Wolff noch deutlicher: "Wer wehrlose Frauen an den Laternenpfahl hängen will, hat im heutigen Deutschland keinen Platz mehr. Wir sind nicht in Prag, wir sind in Berlin."
"Ich glaube, daß jetzt ein höherer Einsatz der Alliierten notwendig ist, um diese demokratische Bastion Berlin zu halten", adressierte Erich Ollenhauer vor allem die amerikanische Militärregierung. Der Beifall war demonstrativ.
Auch Franz Neumann, Berlins SPD-Chef, mahnt die Westmächte eindringlich: "Wenn die Alliierten in Berlin uns nicht schützen können, müssen wir das selbst tun. Heute müssen sie beweisen, daß es ihnen mit der Demokratie in Berlin ernst ist."
Berlins Westhoffnung, der Interzonenzug, steht auf dem Abstellgleis des Bahnhofs Grunewald. Nur der dünne Flugzeugstrom schlägt die Brücke in freiheitliches Land.
Berlins Demokratie soll nicht auf dem Abstellgleis stehen, auch wenn Karlshorst die Schlinge um Berolinas Hals zuzieht. Die Berliner sind freiheitsentschlossen, solange sie der Westen nicht im Stich läßt.

DER SPIEGEL 26/1948
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