23.06.1949

Baumwolle mit Beinen

Hyazinth Graf Strachwitz' letztes syrisches Stündlein hat geschlagen. Die neue Regierung in Damaskus gab dem Brillantenträger, Panzerspezialisten und Syrienfahrer auf geheimnisvollen Pfaden (siehe SPIEGEL 8/49) nach noch nicht einmal halbjährigem Aufenthalt im Lande den Laufpaß. Die Argentinier drückten ein Einreisevisum darauf und die alliierten Beobachter beide Augen zu.
Haya, wie der einstige Generalmajor der großdeutschen Panzerwaffe seit seiner Leutnantszeit im Garde-du-Corps-Regiment von Freunden, Bekannten und Bewunderern nur genannt wurde, war zu Beginn dieses Jahres von Deutschland via Tirol-Italien schwarz nach Syrien emigriert. Er sollte die dortige Panzerwaffe fachkundig aufbauen.
Doch der Panzergraf trat in seiner kurzfristigen nahöstlichen Wahlheimat etwas zu überheblich und naßforsch auf. Wie der SPIEGEL aus Damaskus erfährt, sprach er immer nur von seinen Erfolgen in Rußland. Als er seine Zuhörer mit den ewigen Rußland-Stories zu langweilen begann, forderte er hundert moderne Panzer, "um den ganzen Staat Israel bis zum Roten Meer aufzurollen". Aber die Syrer hegten gewisse Zweifel an den so selbstbewußt demonstrierten strachwitzigen Rollfähigkeiten. Sie verzichteten dankend.
Graf und Gräfin Strachwitz packen bereits, um ihr Heil im Wunderland Argentinien zu versuchen. Dort läßt man hochdekorierte deutsche Militärs noch nicht so schnöde abblitzen wie in Syrien. Strachwitz folgt damit dem Beispiel des Mussolini-Befreiers Otto Skorzeny, der ursprünglich auch Untergrund-Kurs auf den Nahen Osten genommen hatte. Schließlich bog er aber doch in letzter Minute nach Argentinien ab.
Skorzeny wollte in Syrien zu seinem alten Freund Fauzi el Kaukji stoßen, den er während des Krieges in Deutschland kennengelernt hat. Im Palästinakrieg war Fauzi, der "Adler der Wüste" (vgl. SPIEGEL 7/48), zum Chef der privaten "Arabischen Befreiungsarmee" avanciert.
Doch die Befreiung fiel ins Wasser, mit Pauken und Trompeten. Trotz Fauzis jahrelang bewährter nahöstlicher Kampftaktik und trotz zahlreicher deutscher Freiwilliger, die der Wüstenkrieger um seine Fahne geschart hatte.
Nackenschlag für Fauzi. Fauzis militärischer Mißerfolg blieb nicht der einzige Nackenschlag, für den Wüstenabenteurer. Der erfolgreich putschende Oberst Husni el Zaim, Syriens neuer Diktator, ließ ihn kurzerhand einsperren. Nachdem das neue Regime Fauzi wie einem gemeinen Verbrecher die Haare scheren ließ, ist er jetzt nicht mehr anziehend genug für internationale Abenteuer. So verzichtete Skorzeny auf ein Wiedersehen und schlug den Weg nach Südamerika ein.
Auch die bisherige Fauzi-el-Kaukji-Gefolgschaft löst sich zwanglos auf: die propellerputzenden Luftwaffengefreiten, die sich als ritterkreuzgeschmückte Jagdflieger a. D. mit klangvollen ostelbischen Junkernamen ausgaben, und die schlossergelernten Pioniere aus Rommels Afrika-Korps, die bei der Befreiungsarmee "Atombomben" herstellen wollten. Ihre Flug- und Experimentierversuche kostete die gutgläubigen und anfangs unbesehen deutschfreundlichen Araber einen guten Batzen Geld.
Geblieben sind in Damaskus eine Handvoll deutscher Spezialisten, die sich Oberst el Zaim mühsam über Kapstadt, Tanger und Italien verschrieben hat. Aus den Erfahrungen der Konkurrenz hat man gelernt. Jedem einzelnen Deutschen wird gehörig auf den Zahn gefühlt, bevor es an harte Arbeit im minarettgekrönten Damaskus oder in entlegenen Wüstenstationen geht.
In Beirut, dem Schanghai des Mittleren Ostens und der Hauptstadt des jungen Libanon-Staates, hört man heute noch mehr Deutsch als in Damaskus. In Schiffsagenturen, mehr oder weniger eleganten Hotels und zweifelhaften Hafenspelunken hocken Abenteurer wider Willen und solche aus Prinzip zusammen. So wie vor Jahren in Großbritanniens Wüsten-Camps. Jetzt spazieren die entsprungenen Insassen des berühmt-berüchtigten "Camp 307" schon wieder in maßgeschneiderten weißen Tropenanzügen umher.
Chance mit Hitler. Für einige arme Schlucker in verschwitzten Khaki-Uniformen aus britischen Armeebeständen bot sich am vergangenen Jahresende die große Chance. Auf der kanariengelben Luxusjacht des levantinischen Wirtschaftspotentaten George Arita*) versagten die Dieselmotoren. Das Schiff hieß früher einmal Aviso "Grille" und war im Auftrag
Hitlers für dessen persönliche Seefahrten gebaut worden.
Der levantinische Krösus kaufte nach dem Krieg die Hitler-Jacht aus Brüsseler Beutebeständen gegen gute Pfunde. In Genua ließ er die "Grille" noch einmal überholen. Trotzdem streikten nach der Ankunft in Beirut die Motoren. Verzweifelt suchte Arita jemand, der die deutschen Diesel wieder in Gang bringen konnte.
Da tauchten eines Tages sechs helle Jungen von der Waterkant auf, die von den Schmerzen des libanesischen Millionärs gehört hatten. Innerhalb weniger Tage machten sie die Hitler-Jacht wieder flott. Die Beirut-Araber ließen Deutschland hochleben, und der stolze Besitzer taufte sein Schiff in glückseliger Sektlaune auf den Namen des früheren Herrn: "Adolf Hitler". In Beirut ist der Name noch gesellschaftsfähig.
Uebrigens paßt der Name ganz gut, da unter dem sauberen gelben Anstrich des 3800-Tonnen-Schiffes noch immer der NS-Adler und das Hoheitszeichen zu sehen sind. Nur die Kanonen fehlen.
Zum Dank für ihre Hilfeleistung lud Millionär Arita die sechs Deutschen zu einer Weltreise auf seiner Luxusjacht ein. Dieser Tage ist die "Hitler" mit ihrer deutschen Besatzung nach einer Kreuzfahrt durch das westliche Mittelmeer von Gibraltar kommend in New York eingetroffen.
Die drei Dutzend seit Jahrzehnten und zum Teil gar seit Generationen in Beirut und Damaskus ansässigen Deutschen schütteln ob solcher Eskapaden die Köpfe. Sie vermeiden tunlichst den Kontakt mit den neuimportierten Landsleuten. Denn die meisten "Alten" haben noch immer etwas zu verlieren. Die turbulenten Kriegsjahre haben sie mit Zittern und Zagen, mit Internierung und materiellen Einbußen einigermaßen überstanden. Zumindest besser als die Palästina-Deutschen.
Bis auf die Geranientöpfe. 3000 Deutsche gab es im Heiligen Land. 98 Prozent davon waren "Templer", die vor hundert Jahren aus Württemberg herübergekommen waren. In fünf Dörfern, die dem deutschen Vorbild bis auf die Geranientöpfe nachgebaut waren, entwickelte diese protestantische Sekte einen Wohlstand und eine Kolonisationsarbeit, wie sie das Heilige Land bis dahin selten gesehen hatte.
1914 wurden die Templer hinter britischem Stacheldraht in Aegypten zusammengetrieben. 1939 ging es in das Lager Masra bei Akko. Aber dort waren die Soldaten- und Hitler-Lieder singenden Deutschen ihren Bewachern nicht sicher genug.
Deshalb wurden sie 1941 nach Australien verfrachtet. Nur Alte, Frauen und Kinder blieben zurück. Ein Teil der Männer kam später zurück. Gerade hinein in das Palästina-Debakel.
Templer-Vorstand Gotthilf Wagner, der die Aushalteparole gegeben hatte und die britisch-beschlagnahmten Vermögen loseisen wollte, wurde im März 1946 vor Jaffa im Automobil von jüdischen Terroristen erschossen. Seitdem folgte ein Terroristenmord nach dem anderen in den deutschen Galiläa-Kolonien Waldheim und Baithlaham und in der entfernten Südkolonie Wilhelma bei Jaffa.
Am 17. April 1948 griffen die Juden überraschend mit Maschinengewehren und Panzern an. Seitdem besteht praktisch keine deutsche Palästina-Kolonie mehr. Die letzten 500 Palästina-Deutschen wurden am 21. April 1948 in Haifa eingeschifft. In Richtung Cypern, wo gerade Juden-Baracken freigeworden waren.
Jetzt wird der reiche Templer-Besitz zu Schleuderpreisen verhandelt, um Reisegeld nach Australien zu bekommen. Die australische Regierung hat die Einwanderung der letzten Templer-Reste, alles "Reichsdeutsche", gutgeheißen.
Schwer war auch der Stand der Deutschen in Kairo. Als Rommel an die Tore Aegyptens klopfte, waren sie schon im Lager verschwunden. Es nutzte ihnen nichts, daß Hitler durch das kleine Geschenk eines Mercedes-Sport-Kabrioletts die Freundschaft zu König Faruk erhalten wollte. Der wurde von den Engländern scharf beäugt und konnte nicht so, wie er wollte.
Um 24 Uhr Horst Wessel. Nach dem Krieg wurde Deutschland zunächst durch die in den britischen Wüsten-Camps untergebrachten 100000 Kriegsgefangenen des Rommelschen Afrika-Korps repräsentiert. Einige tausend von ihnen flüchteten. Vor und bei Ausbruch des Palästina-Krieges versuchte man, diese Flüchtlinge für die arabische "Befreiungsarmee" anzuwerben. Deutsche PoWs, die in britischen Funkbuden saßen, hörten nachts vom Sender Kairo Werbereden in deutscher Sprache. Sie endeten um 24 Uhr mit dem Deutschland- und Horst-Wessel-Lied. In Kairo betätigten sich auch Angehörige des katholischen Ordensdienstes in der Vermittlung deutscher Offiziere und Mannschaften für die arabischen Streitkräfte.
Der Erfolg war trotz aller Anstrengungen gering. Viele Flüchtlinge kamen von selbst in die Gefangenenlager zurück und ließen sich vom Engländer 28 Tage einsperren, nur um nichts mehr mit dem "dreckigen Araberpack" zu tun zu haben. Sie hatten schlechte Erfahrungen gemacht.
PoWs - beste Lieferanten. Auf einem anderen Gebiet unterstützten die deutschen PoWs die arabische Sache jedoch nach Kräften: sie waren die besten Lieferanten für die arabische Befreiungsarmee. Quecksilber, Zinn, Uhren, Platin, Penicillin und Kleidung wurden lastwagenweise an die Araber verschoben. Kriegsgefangene mit Tausendpfundnoten in den Taschen waren keine Seltenheit.
Durch die PoW-Lager ging zu jener Zeit ein Witz von zwei italienischen Schlachtschiffen, die jahrelang vor aller Augen auf dem Bittersee am Suez-Kanal lagen. Zwischen Ibn Saud und König Faruk sei wegen dieser beiden Schlachtschiffe ein ernster Streit entstanden, hieß es. Jeder behauptete nämlich, die in britischem Gewahrsam gehaltenen Schiffe von deutschen Kriegsgefangenen gekauft zu haben.
Zu Beginn dieses Jahres beschuldigten verschiedene amerikanische Zeitungen, darunter die Zeitschrift "Nation", die Briten, den arabischen Regierungen die Rekrutierung deutscher Kriegsgefangener aus britischen Lagern erlaubt zu haben, um sie im Kampf gegen Israel einzusetzen. In einem von "Nation" zitierten angeblichen Informationsbericht des französischen Geheimdienstes ("Deuxième Bureau") an den Generalsekretär der UNO war die Rede von 6000 deutschen Freiwilligen, die mit britischer Hilfe für die ägyptische Armee angeworben worden seien.
Die deutschen Freiwilligen seien in zwei Sonderformationen zusammengefaßt, den Brigaden A und B. Jede Brigade umfasse drei mit schweren Waffen, Pak und Flak ausgerüstete Infanterieregimenter sowie drei schwere Flakbatterien mit achtzehn 8,8-Flakgeschützen - deutsches Material, das nach dem Rommel-Feldzug in Nordafrika gesammelt worden sei.
Staatsminister McNeill bezeichnete im Unterhaus diese Veröffentlichung als "lächerliche Ente". Es gebe in Aegypten nur noch 543 Deutsche, die als Zivilarbeiter von privaten Unternehmen in der Cyrenaika und von der Suez-Kanal-Gesellschaft beschäftigt würden.
Diesen 543 Deutschen haben sich mittlerweile über hundert Deutsche zugesellt, die schon vor dem Krieg in Aegypten lebten: Kaufleute, die in dem neuen ägyptischbizonalen Handelsvertrag den ersten Hoffnungsschimmer neuer Geschäfte sehen, und einige Freiberufliche, vor allem Aerzte und Zahnärzte, die von den reichen Aegyptern gern konsultiert werden. Aber fast allen ging es vor dem Kriege viel besser.
Nur ein Mann, der sich Karl Dieterle nennt, macht eine Ausnahme. Wenn er im "Shepheard's", Kairos exklusivstem Hotel, wohnt, steht in der Hotelliste "Baumwollhändler". Darauf legt der elegante Herr auch großen Wert, seit er nicht mehr Offizier in Rommels Afrika-Korps ist.
Sklavenhändler mit Volkswagen. Vergnügungsreisende Greenhorns raunen sich noch mit leiser Gänsehaut zu, daß Herr Dieterle einer der erfolg- und auch sonst reichsten Sklavenhändler des Nahen Ostens sei. Die Paschas läßt das schon lange kalt. Für sie ist Geschäft Geschäft. Und niemand hat es bisher gewagt, Dieterle wirklich nachzuweisen, daß seine Baumwolle schwarz wie Ebenholz ist und Beine hat.
Die Geschichten darüber sind bunt und phantastisch wie aus Tausendundeiner Nacht. 200 Personen mit deutschen Abteilungsleitern und einem Dutzend organisierter und wiederaufgetakelter wüstengelber Volkswagen-Kübel und Ami-Jeeps sollen dem Dieterle-Unternehmen zur Verfügung stehen. Für den Chef habe ein gepanzerter Opel-Olympia aus Rommels Fahrbereitschaft wieder flottgemacht werden können.
Alle sechs Monate gehe man im Sudan "auf Fang": Knaben zwischen acht und dreizehn und Mädchen ab zwölf. Zwischen Tokar und Suakin und unterhalb des Mount Erba werde die "Ware" auf offener Reede in zerbrechliche Araber-Dhaus eingeschifft. Bestimmungsort sei immer die saudi-arabische Küste, wo die Mekka-Pilger an Land gehen.
Die frommen Pilger pflegen noch immer Sklaven zu kaufen, um ihnen korangemäß die Freiheit zu schenken. Bis ein anderer sie nach zwei Tagen wieder einfängt. Seit jetzt in Mekka das Pilgergeschäft wieder in Gang gekommen ist, reiben sich auch die Lieferanten für "Baumwolle mit Beinen" die Hände.
So wenigstens erzählt man es im Palmengarten und auf den Terrassen von "Shepheard's" und auch im "Continental" am Opernplatz, wo neulich Gottfried von Cramm abstieg. Auf dem Centre-Court des Gezireh-Clubs heimste er anschließend trotz verlorener Sätze große Sympathien ein. Obwohl er Deutscher ist, sagten die einen. Gerade deshalb, erklärten die anderen.
Es ist eine bunte Gesellschaft von Deutschen, die zwischen Nil und Persischem Golf herumgeistert. Ein Friseur aus Sachsen, der mit britischen Verbänden nach dem transjordanischen Rotmeer-Hafen Akaba kam und dort Bier brauen will, einige Wissenschaftler in Bagdad, die wieder in den Ruinen von Babylon und Ctesiphon herumstöbern, und ein Dutzend Piloten und Mechaniker, die unter meist falscher Flagge im Gefolge der technikbegeisterten Könige Ibn Saud und Abdullah von Transjordanien auf Oasenflugplätzen und Wüstenpisten wirken.
Ihre genaue Zahl ist nicht abzuschätzen. Viele sind nirgends registriert, andere wieder gleich unter drei Namen und in vier verschiedenen Ländern. Ueberall kann man diese vom Kriege verwehten und vom heißen Wüstenwind weitergetriebenen Deutschen treffen. Die Pforten der heute noch bestehenden vorkriegsdeutschen Häuser in Alexandrien, Kairo, in Port Said, Damaskus oder Bagdad sind ihnen jetzt jedoch meist verschlossen.
Die lange Eingesessenen, die meist vom Handel und der Sicherheit der Verhältnisse leben, haben ihre eigenen Erfahrungen mit diesem noch von Hitler vermittelten Nachschub gemacht. Man hatte seine liebe Not mit den Landsleuten, die oft unüberlegt und planlos aus den Wüsten-Camps fortliefen und heute noch dem Abenteuer, dem Golde und oft auch nur einer ehrlichen Existenz nachjagen.
Obwohl manche dieser Deutschen durch ihre Hochstapeleien viel Porzellan zerschlagen haben, sind die arabischen Völker fast durchweg deutschfreundlich geblieben. Ein Glück für beide Teile, meinte kürzlich ein neutraler Beobachter, daß der Nahe Osten und Deutschland nicht nebeneinander liegen. Gute Freunde hat man lieber auf Distanz.

An die Kette gelegt
wurden die fünf Westunion-Staaten Großbritannien, Frankreich, Holland, Belgien und Luxemburg symbolisch in der neuen Flagge der Westunion. Die fünf goldenen Kettenglieder sind von Rot, Orange, Schwarz, Weiß und Blau umgeben, den Farben derselben fünf Staaten. Das Ketten-Fähnchen weht vom Balkon des Dienstsitzes Feldmarschall Montgomerys, des Oberbefehlshabers der Westunion-Streitkräfte, im "Chateau de Courances" bei Fontainebleau, von Montgomerys Auto und soll später auch auf seinem Londoner Hauptquartier, Dover House, gehißt werden.
*) Die amerikanische Nachrichtenagentur UP behauptet, daß George Arita, der augenblickliche Besitzer der Hitler-Jacht, ein in England gebürtiger Amerikaner sei. Nach den Informationen des SPIEGEL trifft das nicht zu. Arita wurde in Beirut geboren und nahm später die amerikanische Staatsbürgerschaft an.

DER SPIEGEL 26/1949
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DER SPIEGEL 26/1949
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