29.06.1950

FUSSBALL:Da kommen die Kickers her

Für die Rückkehr der Offenbacher Kickers am Montagnachmittag hatte die Straßenbahn-Direktion angeordnet, alle Wagen aus der brodelnden Innenstadt herauszuhalten. Sie hätte die Wagen heil nicht zurückbekommen.
Denn bereits am Montag nach dem Oberhauser Ruhmessonntag, wo Preußen-Dellbrück 3:0 einging, wurden zwischen Kaiser- und Bismarckstraße gnadenlos Fahrräder, Motorräder und Kinderwagen von den tobenden Offenbachern zertreten, als diese ihre Kickers-Elf einholten.
Dem Montag nach der Berliner Endspielschlacht fühlte sich Offenbachs Polizeichef Giegerich nicht mehr gewachsen. Als Verstärkung für seine 250 Mann Stadtpolizei hatte er vorsichtshalber 80 Mann zu Fuß und 20 Berittene aus Frankfurt angefordert.
Frankfurts Polizeipräsident Willy Klapproth hatte ohnehin schon einen Sonderbeamten vor sein Polizeipräsidium stellen müssen, der nur die Offenbacher zum Zimmer 7 zu schleusen hatte. "Interzonenpaß?" fragte der bloß "Aha, Kickers-Sonderzug nach Berlin Fahrkarten gibt's auch gleich im Zimmer 7." (Die Bundesbahn ließ den Fußball-Sonderzug Offenbach - Berlin hin und zurück für 28 DM fahren.)
Für die Stadtverwaltung hatte Offenbachs OB Dr Klüber eine Sondermaschine der American Overseas Airline bestellt. Da selbst dieser Riesenkasten für den Ansturm der Ratsherren nicht ausreichte, erbarmte sich Offenbachs US-Kreisresident-Officer und ließ eine 12sitzige Militärmaschine mit den Nachzüglern hinterherfliegen.
(Die Stuttgarter VfB-Elf ging für die Luftreise Stuttgart - Berlin ins Sondertraining Da kein Spieler je geflogen war, bekam die Mannschaft allabendlich Freikarten für die Sesselibahn auf der Gartenschau. Dort mußten sie sich in 30 Meter Höhe über dem Ausstellungsgelände gegen Luftkrankheit immunisieren.)
Damit auch die Heimgebliebenen etwas davon hatten, stellte der Lok-Führer des Fußball-Sonderzuges die Dampfpfeife an, als er in der Nacht vor dem Spiel durch Offenbach rollt. Dazu ertönten aus allen Wagen Kuhglocken, Kindertrompeten, Wächtersirenen und Autohupen. Unterdes standen die Offenbacher an allen Fenstern, nachdem sie die Laken aus den Betten gerissen hatten und diese im Nachtwind flattern ließen. Dazu brüllte ganz Offenbach dem Zuge nach: "Hi-ha-ho-Stuttgart ist k.o!"
Hoffentlich muß sich der wachhabende Sowjet-Offizier von Marienborn nicht vor dem Kaderaktiv der KPdSU (B) in Karlshorst verantworten, weil auch er samt Frau und Tochter dem Offenbacher Sonderzuge lachend nachwinkte.
Schon seine untergebenen Iwans hatten nicht schlecht gestaunt, als sich ein ganzer Zug mit Kuhglocken und Trompeten zur Paßkontrolle heranwälzte. Die Volkspolizisten verzichteten auf die Kofferkontrolle, denn da seien ja doch nur Radauinstrumente drin. Auch Marienborns Volkspolizisten ließen drei Wochen vor dem SED-Parteitag alle bolschewistische Klassenwachsamkeit fahren und drückten beide Daumen für Offenbach: "Sonst braucht ihr gor nicht widrzugomm!"
Auf dem Bahnhof Magdeburg schoß den Wartenden das Wasser in die Augen, als sie den Offenbachern gerührt nachwinkten. Ein Fräulein Volkspolizistin mit Riesen-Kanone am Koppel und zackiger Wadennaht an ihren US-Nylonstrümpfen verschwand eilig. Sonst hätte sie auch noch gewinkt.
Auf dem Bahnhof Charlottenburg beendete Offenbach den Sonntagsschlaf der Berliner. Kurz vorher war der Sonderzug aus Stuttgart eingelaufen, dessen kräftigerer Radauchor Offenbachs Katzenmusikvirtuosen in Klump haute.
RIAS Berlin-Reporter schleppten ihr Gummiseil durch die grölenden Heerlager und fragten: "Was sagen Sie zu diesem Empfang, Kickers-Offenbach?" Ein baumlanger Kickers-Fan mit einem Papierzylinder auf dem Kopf lehnte vornehm ab: "Wir verausgabe uns net vor dem Spielende. Nie! Is' unser Taktik!"
In Offenbachs Lederfabriken war in der Woche vor dem Endspiel ohnehin nur noch mit halber Kraft geschafft worden. Am schlimmsten gebärdeten sich die Chefs, die einen Kicker oder gar einen von der Meisterelf im Betrieb hatten. Vor der Endausscheidung mit Preußen-Dellbrück hatte der "Goldpfeil"-Krumme seine Limousine im Werk stehen lassen und den Arbeitern zugerufen: "Da könnt Ihr mit nach Oberhausen fahren."
Die Maschinenbauer ließen sich aber von den Lederfabrikanten nicht ausstechen. Friedrich Schmaltz wie Collet & Engelhardt schenkten ihrer ganzen Belegschaft die Eintrittskarten zu auswärtigen Oberligaspielen und packten die Männer obendrein auf ihre Schwerlastwagen, um sie zum Kampfplatz zu fahren.
Eine Sonderstellung nimmt Clemente Carnera, der gradlinige Vetter des italoamerikanischen Doppelspindes ein. Clemente kam als Junge aus Italien, arbeitet heute selbständig in Terazzo und Zement und spricht reines Offenbacherisch mit brillantem Gigli-"R". Uebermannt ihn die Fanatie, so kommt alles italienisch heraus: "Avvanti! Wirsching! Buhtz! Adesso il Kaufhold, per baccho, divento matto, avvanti raggaaazzi!"
"Die 8:1-Niederlage in Nürnberg 1949 warf mich um", bekennt er in selbstquälerischer Erinnerung. "Tagelang lag ich krank im Bett." Als der 3:2-Sieg in Düsseldorf noch 2:0 gegen Kickers stand, griff Clemente entsetzt in die Aktentasche und kramte eine Apfelsine hervor. Er wollte sie schälen, aber das Messer vibrierte propellergleich, und hungrig mußte der Riese die Frucht zurückfallen lassen. "Der haut sämtliche Hüt' der Umgegend ab!", sagt der Junior von Offenbachs "Schuh-Köhler".
In der Woche vorm Endspiel erlahmte selbst Offenbachs Stadtverwaltung. Als Oberbürgermeister Dr. Klüber siebenmal aus einer Ausschuß-Sitzung herausgerufen wurde, hob er die Sitzung auf: "Es hat ja gar keinen Zweck, ihr redet ja doch alle nur vom Endspiel."
Um wenigstens in seinem Amtszimmer ungestört arbeiten zu können, legte er den Telefonhörer neben den Apparat. Worauf sein Vorzimmer rebellisch wurde, da sei Hessens Ministerpräsident am Apparat. Er bitte zum Empfang des Magistrats für die Kickers nach deren Rückkehr aus Berlin eingeladen zu werden.
OB Dr. Klüber, der erst vor einem Jahr aus Oldenburg nach Offenbach kam, mußte bereits zur Vorentscheidung nach Oberhausen mit, um dort die Papierfähnchen für Kickers zu schwenken. Das macht er außerhalb seiner Stadtmauer immer mit einem weinenden und einem lachenden Auge: "Die Popularität unserer Kickers-Elf kostet den Stadtsäckel eine Menge Geld. Die Konsumkraft fließt in hohen Wogen weg, wenn achttausend Offenbacher nach Oberhausen fahren. Die Zwischenrundenspiele in Stuttgart und Oberhausen dürften uns 100000 DM abgezogen haben."
"Aber das Opfer bringen wir gerne. Wenn heute in Hamburg ein Erdkundelehrer die Zehnjährigen nach Offenbach befragt, dann schreit die ganze Klasse: 'Da kommen die Kickers her.' Und von den Kickers zum Leder ist es nur ein Schritt."
Ganz Offenbach nimmt es gelassen hin: Der Lehrmeister der Kickers ist ein Frankfurter. Er heißt Paul Oswald und wohnt Frankfurt, Letzter Hasenpfad 10. Er ist der Kickers-Trainer.
Erst Paul Oswald hat den Verein aus dem Lokalrahmen hinaus ins deutsche Blickfeld gehoben. Mehr als zum Gaumeister hatte es bei den Kickers nie gereicht Und als im Mai 1946 der ehemalige Bundeslehrer des Deutschen Fußballbundes aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrte und von Kickers verpflichtet wurde, war die Mannschaft sogar in schwerer Abstiegsgefahr.
Paul Oswald brachte genug Erfahrung mit Er hat in 10jähriger Arbeit Eintracht Frankfurt großgemanaget und die Frankfurter 1946 für die Schlußrunden fit gemacht. Oswald verjüngte erstmal die Kickers und stellte sie dann spielmäßig völlig um. Sie mußten ihren früheren kickand-rush-Stil ablegen und ihr inzwischen prächtig ausgereiftes Kombinationsspiel übernehmen.
Zwei Jahre später, 1948, wenige Wochen vor Beginn der neuen Saison, lud Oswald die "erste Männer" zu sich nach Hause ein. Zu einer zwanglosen Aussprache über das bißchen Leben, diesen so rasant gewordenen Sport und den alten Verein, der sich seit 1901 bemühte, einmal in die vorderste Linie zu kommen. An jenem August-Abend 1948 wurde die Offenbacher Meister-Elf geboren. Fünfzehn Männer (die Elf, drei Ersatzspieler und der Trainer) verschworen sich, es in nochmals zwei Jahren Kleinarbeit zu schaffen. 1949 reichte es zur süddeutschen Meisterschaft.
"Den bezahlen wir nicht mit Gold, sondern mit Freundschaft", bekennt einmütig die Kickers-Elf. "1951 läuft Pauls Vertrag ab", fügt Christian Neubert hinzu. Seit 1903 ist er aktiv bei den Kickers und ab 1937 ihr Ehrenvorsitzender. Beruf: Fuhrmann mit acht Pferden und einem Lanz-Bulldog. "Wir werden den Vertrag mit Paul erneuern."
Ab 1910 war Fußballohm Christian Schiedsrichter. "Da hab' ich die größte Spiel' gepfiffe. Am 15. März 1914 Stuttgarter Kickers gegen Spielvereinigung Fürth. Es war ein herrlicher Tag und ein herrliches Spiel. Aber heute wird ein viel schnellerer Fußball gespielt."
Zu Paul Oswalds Trainerkunst kam Christian Neuberts kluge Hausmacht-Politik. "Fast die ganze Elf wohnt beim Fink um die Ecke herum. Ein Ruf, und alle sind da."
Vater Fink ist der Kickers-Wirt im Clubhaus auf dem Bieberer Berg. Und damit Halblinker Willy Weber den Kickers nicht wegläuft, ließ ihn Christian Neubert im Mittelpunkt der Kickers Anker schlagen: Lydia Fink, einzige Tochter des Vereinswirts und von der Schülermannschaft angebetet, ist der feuerfeste Kitt für Kanonen dieser Art. Willy Weber schwenkt schon mit Geschick die Bierseidel und Orangeade-Gläser.
In der Freizeit hat Willy Weber für seinen Großvater Wilhelm, Jahrgang 1874, eine Nutria-Farm angelegt. Opa Weber war auch schon mal "Linksaußen". Aber im alten Reichtagswahlkreis Offenbach. Da war Rudi Breitscheid der Trainer und Otto Wels der Mannschaftskapitän.
Torwart Josef Schepper, Autoschlosser und Monteur, arbeitet bei Schwiegervater Börres, selbst alter Kickers-Fanatiker. Dessen Tochter Lina hat Schepper ans Kickers-Tor gefesselt: Mit zwei Kindern. Das dritte ist unterwegs. "Die Method' ist die best'", freut sich Christian Neubert.
Mittelläufer Anton Picard, der populäre Stopper der Kickers, ist aus dem Nachbarort Hausen übergesiedelt und hat "die dickst' Kickers-Partie" gemacht. Schwiegervater Koffer-Wahl hätte für Kickers noch mehr als die Tochter gegeben.
Auf einem Lehrgang für Nationalspieler-Nachwuchs lernte Anton Picard Ferdinand Emberger kennen und brachte ihn als linken Verteidiger nach Offenbach mit. Gegenüber Vater Finks Wirtschaft hat drei-Jahrzehnte-langes Kickers-Mitglied Bezler sein Café.
Glücksvogel Emberger gefiel der ganzen Familie. Vater Bezler schulte ihn zum Bäcker um. Tochter Liesel, bildhübsch, zum Bräutigam. "Da hat er einen Treffer gemacht", kommentiert Christian Neubert, "die Liesel ist meine Nichte. Ich hab' mei Frau auch aus demselbe Haus geholt und bin prima bedient."
Rechter Läufer Kurt Schreiner ist auch versorgt. Christian Neubert schmunzelt abermals: "Sein Schwiegervater Hans Rott ist selbst Kickers-Fanatiker, Stadtrat und Lebensmittelgroßhändler dazu."
Linksaußen Heinz Baas, der Rheinländer, ist Sportlehrer und kam über Frankfurts Eintracht zu Kickers. Er betreut die Schülermannschaften und blieb im Fach: seine Braut ist Sportlehrerin. "Ein schönes Kind" nickt Christian. "Obgleich nicht aus Offenbach."
Linker Läufer Willy Keim war Portefeuiller, wie viele in der Lederstadt Offenbach. Da das ganze Elektrizitätswerk nur aus Kickers-Fanatikern besteht, haben sie sich Willy Keim geholt und umgeschult. Sein Mädchen hat sich Willy Keim allerdings ohne Christian Neubert gesucht. Im Juli wird geheiratet.
Rechter Verteidiger Willy Magel ist noch zu haben. Mutter Magel will ihm ihre gutgehende Gastwirtschaft geben. Wer die Glückliche sein wird, ist bei Kickers noch nicht entschieden.
Halbrechter Albert Wirsching ist mit 29 der Aelteste der jungen Kickers-Elf. Er wohnt nicht um Finks Ecke herum und tanzt nochmals außer der Reihe, weil er eine Frankfurterin geheiratet hat. Von Beruf ist er Elektro-Monteur. "Den nehmen wir ins E-Werk", verrät Christian Neubert, "das ist schon abgemacht mit den Kickers-Fans."
Auch Rechtsaußen Kaufhold blieb in der Kickers-Familie. Sein Schwager Neuroth ist selber alter Kicker und handelt mit Bonbons Da macht Gerhard mit. In der Sonnenschlacht von Stuttgart wuchs er über alle Ermattung hinaus. "Das wird ein ganz Großer", sagt Ludwig Triefenbach, Klempnermeister und seit 25 Jahren Vorsitzender des Spielausschusses. "Da spürt man sowas an den Haarspitzen."
Nur mit dem Elften, Kickers Mittelstürmer Horst Buhtz aus Magdeburg, hat Altvater Christian Neubert seine Sorgen. Der akademische Sportlehrer und meistumworbene Star wider Willen hat sieben Angebote zur Auswahl: von Altmeister 1. FC Nürnberg und sechs anderen nicht minder berühmten Vereinen. "Wir konnten ihn noch nicht so recht an uns fesseln", gibt Christian zu. "Aber wir werden schon sehen, daß er nimmer von uns geht."
So hat Christian Neubert mit seiner Devise "Tu felix Offenbach, nube" psychologisch untermauert, was Paul Oswald physiologisch auf dem Spielfeld vollendete. Immer, wenn einer aus dem Kickers-Klan auszubrechen drohte, war er beizeiten von Christian Neubert zart gefesselt.
In der Fabrikenstadt Offenbach rekrutieren sich die Kickers aus Handwerkern. Aber wenn die Elf nicht so gut wie vergeben wäre, heute stünden den Kickers die Lederfürstentümer offen.
Zu Offenbachs Handwerker-Elf gehören noch die drei Reservisten: Emil Maier, vorjähriger Torschützenkönig der süddeutschen Oberliga, zur Ausnahme mal Handlungsgehilfe und Mittelstürmer. Frau Marga hilft ihm mit Liebe und Lachen über eine bald überwundene Fersenverletzung hinweg.
An Vater Finks Mittagstisch sitzen Werkzeugmacher Adolf Schmidt, nach schmerzhaften Spielverletzungen wieder als Läufer voll einsatzfähig, und Automechaniker Hans Riecker, Offenbachs Ersatztorhüter, der noch mit zerbrochenem Wadenbein gegen Frankfurts Eintracht weiterspielte und gewann.
49 Jahre haben die Offenbacher Kickers darauf gewartet, ins Endspiel um die Deutsche Fußball-Meisterschaft zu kommen. 90000 von 95000 haben in Berlins Olympia-Stadion vergeblich für Offenbach gewinkt, geschrien und trompetet. Salomo Dr. Pecco Bauwens Glückwunsch lautete: "VfB Stuttgart und Kickers Offenbach haben beide gewonnen."
Tormann Schepper kam sich wie ein Brudermörder vor und schlug sich immer wieder entsetzt vor die Stirn. Emberger mußte ihn trösten, obgleich er zunächst selber den Kopf verlor vor lauter Schrecken.
Der Offenbacher "Expreß" war über eine falsch gestellte Weiche gefahren, und bis Lokführer Paul Oswald nach Halbzeit den Zug aufs richtige Gleis geschoben hatte, fegte sich Stuttgart den letzen Rest von Angst vor einer Niederlage aus Kopf und Beinen und baute einen zehnfachen Puffer vor seinem Bahnhof auf.
Als am Montag die Maschine mit den elf großen Verlierern auf Frankfurts Rhein-Main-Flughafen aufsetzte und die Kickers in acht funkelnagelneuen, ihnen von Georg von Opel zur Verfügung gestellten Opel-Olympias nach Offenbach rollten, kannte der Jubel keine Grenzen. Betriebe und Behörden lagen still. Weise der Beschluß der Straßenbahndirektion, keinen Wagen in die Innenstadt fahren zu lassen.
Noch von Montag auf Dienstag nacht, 0.23 Uhr, meldete sich Lydia Fink am Telefon der Kickers-Hochburg: "Wir waren noch nie so glücklich wie heute!" Auch OB Dr. Klüber feierte noch mit Spielern, Vorstand und Fanatikern. "Jetzt ist er erst ein richtiger Kicker geworden."

DER SPIEGEL 26/1950
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