25.12.1950

AFFÄRENNicht erst von 33 an

Auf den 15. Januar hat Landgerichtsdirektor Kuhn, München, den nächsten Termin des Prozesses anberaumt, den RA Dr. Karl Beisler in Sachen
"1. Knut Hamsun, Norwegen, vertreten durch seinen Generalbevollmächtigten Tore Hamsun, Norwegen, Hoern in Asker,
2. Paul List Verlag, Inhaber Dr. E. W. List, München, Goethestr. 43,
gegen
Albert Langen-Georg Müller-Verlag GmbH., vertreten durch den Treuhänder RA Dr. Alfons Templer, München, Pettenkoferstraße 22"
am 15. September 1950 angestrengt hat.
Bei diesem Prozeß geht es, streng juristisch, um die deutschen Buchrechte des 91jährigen Knut Hamsun. Zugleich wird rechtsverbindlich entschieden, ob der Langen-Müller-Verlag am 8. Mai 1945 mit dem Ende des Dritten Reiches gestorben ist.
Langen-Müller war 1931/32 aus den literarisch ruhmreichen, aber finanziell bankrotten Häusern Albert Langen (rd. 1,2 Millionen RM Schulden) und Georg Müller (rd. 2 Millionen RM Schulden) zusammengeschweißt worden.
Der "Deutsch-Nationale Handlungsgehilfen-Verband", die vom Deutsch-Nationalen Parteibesitzer Hugenberg trotz Namensverwandtschaft unabhängige, aber doch rechtsdrallige Angestelltengewerkschaft, hatte den frisch zusammengewürfelten Verlag saniert.
Im Dritten Reich trat die DAF mit einem Federstrich die Verlagsnachfolge der Angestelltengewerkschaft an Seit 1935 wurden die Anteile im "Bäumchen-Bäumchen-wechsel-dich"-Spiel zwischen DAF und Parteibonzokratie einträglich hin- und hergeschoben.
So fungierte Danzigs Gauleiter Albert Forster als treuhändischer Strohmann für 570000 RM, bis Robert Ley 1937 das Verlagskapital seiner zivil getarnten "Treuhandgesellschaft für wirtschaftliche Unternehmen" und, zu einem kleinen Teil, der "Vermögensverwaltung der DAF" zuspielte. Nebenbei reduzierte er das Verlagskapital auf 400000 RM.
Im selben Jahr betrug der Buchumsatz fast 5 Millionen. Die letzten Getreuen im Münchener Verlags-Stammhaus Hubertusstraße 4, wo jetzt nur noch ein kleines Pappschild von LM kündet, erinnern sich: "Damals kam fast jeden Tag ein neues Buch heraus."*)
Am Verlagsgesicht brauchten die neuen DAF-Herren nicht viel herumzudoktern. Es war und blieb national. Verlagsleiter Gustav Pezold, der aus seiner kaiserlichen Seekadetten- und Seeoffizierszeit wilhelminische Gesinnung und undiplomatische Gradheit hinüberrettete, hatte Jahre vor 1933 dem "wesensfremden Element der jüdischen Asphalt-Literatur und Kunst-Diktatur" den "schärfsten Kampf" angesagt.
Zwanzig Jahre später, am 19. März 1950, stellte Gustav Pezold in einem Brief an Tore Hamsun, den generalbevollmächtigten Sohn des Hausautors Knut Hamsun fest, seine Arbeit im Langen-Müller-Verlag sei von Anfang an "eine Kampfansage gegen die literarische Linksdiktatur" gewesen. D. h. "gegen die einseitige Beeinflussung des geistigen Lebens in Deutschland durch das Zusammenspiel der jüdischen literarischen Presse mit gleichgerichteten Verlegern, deren prominente Autoren ebenfalls vielfach Juden waren ..."
"Schon vor Weihnachten 1930 war der Kampf als rein geistiger Kampf zu unseren Gunsten entschieden - also nicht erst von 33 an, nachdem Goebbels die Linksdiktatur mit Gewalt beendet hatte."
Als Gustav Pezold sich wegen dieses Briefes und der ihm vorgeworfenen antisemitischen Gesinnung verteidigte, argumentierte er:
"Es war dabei selbstverständlich, daß ich die bei Vater und Sohn vorauszusetzende Mentalität berücksichtigte. Die pro-nationalsozialistische Einstellung des Vaters Knut Hamsun ist bekannt. Der Sohn Tore aber war schon Jahre vor dem Krieg deutscher SS-Mann gewesen." Der letzte Satz war fett unterstrichen und mit einem Ausrufungszeichen versehen.
Tore Hamsun war Autor des Münchner Paul List Verlags, und diese Familienbeziehungen konnte Dr. E. W. List geltend machen, als Langen-Müller 1945 als Anhängsel des braunen Eher-Verlags**) in die NS-Konkursmasse geriet und der große Run auf die literarische Erbmasse einsetzte, darunter auch auf das umfangreiche Hamsun-Opus.
An Verleger Kurt Desch war mit der ersten Lizenzerteilung das Wiechertsche Gesamtwerk gekommen. Von den Büchern Ernst Wiecherts, dessen Feder die Nationalsozialisten ärgerte, hatte Langen-Müller während der dutzend Jahre noch 1165000 Exemplare verkauft (s. Tabelle). Nach dem Kriege sagte sich Wiechert von Langen-Müller los.
Der dickste Langen-Müller-Brocken war Knut Hamsuns Gesamtwerk. Mit Hamsun waren Albert Langen und anschließend Langen-Müller groß geworden. Albert Langen, ein kulturverliebter Sohn reicher Eltern, hatte 1893 seinen Verlag eigens aufgemacht, weil ihm in Paris der schmale Band eines bis dahin so gut wie unbekannten Norwegers imponiert hatte: "Mysterien" von Knut Hamsun.
In 52 Jahren wurde daraus ein Millionen-Geschäft. Im Kriegsjahr 1941, als Papier kriegsmäßig ein- und zugeteilt war, betrug
der Hamsun-Umsatz immer noch 373540, - Mark.
Die Hamsun-Pachtrechte fielen an Dr. E. W. List (Paul List Verlag). Der Pachtvertrag, der List die "vorläufige Verwertung der Verlagsrechte der Autoren Knut und Marie Hamsun" zusicherte, wurde am 28. Juni 47 von ihm und dem Langen-Müller-Treuhänder Dr. Templer unterzeichnet, aber erst am 23. März 48 rechtskräftig. Die neun Monate wurden durch die Genehmigung des bayerischen "Landesamtes für Vermögensverwaltung und Wiedergutmachung" ausgefüllt.***)
Schon im November 47 meldete Sohn Tore mit Generalvollmacht für Vater Knut Ansprüche auf die seiner Meinung nach vom verblichenen Langen-Müller-Verlag an den Autor zurückgefallenen deutschen Buchrechte an. Gustav Pezold fühlte sich verpflichtet, "an sein Verleger-Portepee zu greifen".
1938 war Pezold durch Robert Leys DAF-Bonzen aus dem Langen-Müller-Verlag und der lebenslänglich garantierten Verlagschef-Stellung hinausgeworfen worden. Nach 1945 hatte er sich als "freier Mitarbeiter" für 350 RM und ohne Anstellung
dem verlagsunkundigen LM-Treuhänder Dr. Templer zur Verfügung gestellt.
Templer korrigierte brieflich Tores Ansicht über das Ende von Langen-Müller. Tore Hamsun drohte unbeeindruckt, die deutschsprachigen Geschicke des Hamsun-Werkes in Schweizer Hände zu legen. Da sprang Dr. E. W. List ein: Bei einem Norwegen-Besuch schloß er am 13. September 1948 einen Generalvertrag mit Knut und Tore Hamsun.
Erst durch List erfuhren Vater und Sohn Hamsun von dem Pachtvertrag zwischen List und LM aus dem Jahre 47. Langen-Müller hatte sie darüber in Unkenntnis gelassen. Seinerseits informierte List Langen-Müller nicht von dem General-Vertrag.
So waren in den Weihnachtsankündigungen 1950 Knut Hamsun in zwei Verlagsprospekten zu finden. Einmal bei Paul List, zum anderen bei Langen-Müller.
Paul List hat seit Bestehen des Pachtvertrages verkauft: von "Victoria" 37000, von "Pan" und "Landstreicher" je 10000, von "August Weltumsegler" und "Wanderer" je 6000 und von dem selbstbiographischen Tagebuch "Auf überwachsenen Pfaden" bisher 16000 Exemplare. Gleichzeitig liefen auf Grund eines Lizenzvertrages 50000 Hamsunsche "Mysterien" durch Ernst Rowohlts Rotationsmaschinen: Nr. 8 in der rororo-Taschenbücherei.
Langen-Müller offerierte dem westdeutschen Buchhandel "zur Stärkung der inneren, bewahrenden Kräfte unseres Volkes und zur Wiederherstellung seines Ansehens" mit sieben anderen Büchern Knut Hamsuns Segelfoßromane "Kinder ihrer Zeit" und "Die Stadt Segelfoß", in einem Rundschreiben. Der übliche Annoncenweg im Buchhändler-Börsenblatt war durch HICOG blockiert worden.
Verlagsrecke Gustav Pezold kommentiert: "Das war der erste Höhepunkt des neuen Vernichtungsfeldzuges, den unsere Konkurrenten durch politische und handelsrechtliche Denunziationen eingeleitet haben."
Der zweite Schlag war die HICOG-Anweisung, die Verlagsbezeichnung in den Büchern und auf den Umschlägen zu überkleben. Als Herausgeber sollte das "Bayerische Landesamt für Vermögensverwaltung und Wiedergutmachung" fungieren. Pezold umwickelte seine Bücher mit einer entsprechenden Bauchbinde, leicht mit einem Handgriff zu entfernen.
Die Meinungen, ob Langen-Müller gerade noch oder gerade nicht mehr unter das Vierer-Alliierten-Liquidationsgesetz Nr. 2 fällt, waren nicht einheitlich. Publications-Control-Branch-Chef J. P. Dalcher benachrichtigte am 5. September 46 betroffene LM-Autoren und interessierte Verleger rundschriftlich vom de facto-Tode des Verlags. Zwei Jahre später aber ließ sich Gustav Pezold von Dalchers Nachfolger Don Travis versichern, daß "einer Wiederaufnahme der Verlagstätigkeit nichts im Wege stehe".
Darauf zeigte Langen-Müller nach dem Fortfall des Lizenzzwanges und der amerikanischen MRG-Verordnung 191 seine Wiedergeburt an. Am 9. Februar 1950 kündigte Pezold alle Pachtverträge auf, und jetzt begann der Prozeßreigen und das, was er als "Vernichtungsfeldzug" zu bezeichnen pflegt.
Die Pachtverträge selber werden heute umstritten. Für die Nachkriegsverleger weist Rechtsanwalt Beisler darauf hin, daß schon die Vertragspräambel ein Wiederaufleben von Langen-Müller ausschließe. Da heißt es nämlich:
"Der Verlag Albert Langen-Georg Müller ist auf Grund des Kontrollratsgesetzes von der amerikanischen Militärregierung beschlagnahmt, sein Betrieb ist geschlossen."
"Also", folgert Beisler, "kann es einem Autor nickt zugemutet werden, bei einem Verlag zu bleiben, dessen Inhaber seit fünf Jahren noch nicht festgestellt ist, der heute noch nicht als freier Verleger auftreten kann, der bis heute noch keine Zahlungen für längst geschuldete Honorare leisten darf und der von einem fachkundigen Treuhänder oder einer Behörde geführt wird".
Und er verallgemeinert: "Nachdem die Langen-Müller GmbH. als Vertragspartnerin ihrer früheren Autoren kraft Gesetzes im Jahre 45 erloschen ist ..., sind sämtliche Autoren dadurch frei geworden und alle Vertragsrechte an die Autoren zurückgefallen."
Bei 78 Autoren und einer Spitzenproduktion von 450 Buchtiteln im Jahr würden Millionen an Verlagsrechten frei.
Aber möglicherweise braucht Landgerichtsdirektor Kuhn am 15. Januar sich nicht mehr den Kopf über die schwierige Sein- oder Nichtsein-Frage zu zerbrechen. Möglicherweise sind alle Rechtsargumente der streitenden Parteien und 20-Seiten-Gutachten der juristischen Verlagsexperten so gut wie in den Sand geschrieben.
Denn: im Frankfurter IG-Hochhaus haben Mr. Peter Hart, bis vor kurzem Chefredakteur des deutschsprachigen US-offiziellen Digest "Neue Auslese", jetzt Presse- und Verlagsbearbeiter bei der Information Service Division von HICOG, und Mr. Daniels von der Property Control, das Gesetz Nr. 13 der US-Militärregierung zur Verfügung.
Danach haben sich die Besatzungsbehörden die einzig "authentische Auslegung" ihrer Gesetze, Verordnungen und Befehle vorbehalten. Diese "authentische Auslegung" bricht jede deutsche Gerichtsentscheidung.
Die "authentische Auslegung" ist in einer HICOG-"Direktive" an das Bayerische Landesamt für Vermögensverwaltung und Wiedergutmachung enthalten. Dazu sagt Landesamt-Vizepräsident Dr. Bogner nur: "Wir haben uns lediglich überlegt, ob es sich um einen Befehl oder um einen Wunsch handelte. Wir entschieden uns für das letztere." Und nach einer kurzen Pause: "Die Amerikaner befehlen ja heute nicht mehr so gern."
Im Paul List Verlag war die "Directive" aus dem HICOG-Hauptquartier im Wortlaut bekannt. Dazu war eine vierzeilige lakonische Mitteilung aus Frankfurt gekommen, in der es klipp und klar hieß: "Der Langen-Müller-Verlag hat nach Kontrollratsgesetz 2 und Militärregierungs-Gesetz 5 aufgehört zu existieren."
Treuhänder Dr. Templer, Mitarbeiter Gustav Pezold und ihre wenigen Getreuen wußten vom befohlenen Langen-Müller-Ende nichts. Sie hörten davon zwar schon vor Wochen durch einen anonymen Anruf. Aber. Pezold: "Auf so etwas reagieren wir überhaupt nicht. Drohungen können uns nicht schrecken."
Er ließ aber Bücherkisten bauen, um seine Neu-Produktion vor einem Zugriff durch raschen Abtransport in Zonen zu retten, wo US-Mil.-Gesetz Nr. 13 nicht gilt.
Mittlerweile sind neue Bewerber auf der Langen-Müller-Walstatt erschienen: der "Bund Deutscher Kaufleute" und die Gewerkschaften meldeten als Nachfolger des "Deutsch-Nationalen Handlungsgehilfen-Verbandes" Wiedergutmachungsansprüche an. Sie wurden in der ersten Instanz abgewiesen.
Wenn sie auch in der zweiten durchfallen, würde nach Anwendung des Kontrollratsgesetzes der bayerische Staat Langen-Müller mit allen Rechten und Pflichten übernehmen.
Das Bayerische Landesamt für Vermögensverwaltung und Wiedergutmachung hat zu der Frage: Langen-Müller und Liquidationsgesetz Nr. 2 folgenden Standpunkt:
Von der 1943 erfolgten Uebernahme der Langen-Müller-GmbH.-Anteile durch den Eher-Konzern seien die Verlagsrechte nicht betroffen. Außerdem könne man den Langen-Müller-Verlag nicht, wie es das Kontrollratsgesetz erfordere, als "Werkzeug zur Ausübung der NS-Macht" bezeichnen.
Zum Punkt NS-Werkzeug: national, völkisch, konservativ blieben die Verlagscharakteristika. Nur vereinzelt drangen Nazi-Proteges in die Autorenliste ein, wie Gerhard Schumann, der HJ-Barde.
Langen-Müller-Autor Heinz Steguweit trug nach der Röhm-Revolte Juni 1934 im "Westdeutschen Beobachter" eine mehrspaltige Attacke gegen seinen Verlag vor: "Geistiger Hochverrat", "geheime Verschwörung", "Flurschadensfüße in den Schonungen völkischen Geistes". Langen-Müllers schöngeistiges Hausblatt, "Das innere Reich" mußte 1936 über die Goebbels-Klinge springen: "Wegen gemeiner und niederträchtiger Verhunzung des Charakters Friedrichs des Großen".
Schließlich, sagt das bayerische Vermögensverwaltungs-Landesamt noch, sei auch der Langen-Müller-Verlag nicht auf der vom Kontrollrat herausgegebenen Liste zum Gesetz Nr. 2 aufgeführt.
Aber, folgert Rechtsanwalt Beisler, bei Nichtanwendung des Liquidationsgesetzes müßte "der alte Inhaber des Langen-Müller-Verlags wieder in das Handesregister eingetragen werden".
Alleiniger Gesellschafter bei Langen-Müller war der Franz Eher-Verlag. Alleiniger Gesellschafter des Eher-Verlages war die NSDAP.
Mr. H. Peter Hart in Frankfurt räumte jetzt letzte Zweifel hinweg: "Für uns gibt es keinen Verlag Langen-Müller mehr. Wir haben das Gesetz Nr. 2 unmißverständlich dahingehend interpretiert, daß Langen-Müller als Teil des Eher-Verlages davon betroffen wird."
Bayerns Verleger meinen, hinter dem Verhalten des Landesamtes weiterreichende Absichten suchen zu dürfen. Der bayerische Staat hat schon einen Schulbuchverlag und einen Landkartenverlag. Dazu, orakeln die Verleger, würde ein großer Buchverlag gut passen.
Ernst Wiechert
Honorareinnahmen vom Langen-Müller Verlag
1938: KZ.
1939: 115600, -
1940: 103300, -
1941*: 39400, -
1942*: 45600, -
1943*: 13600, -
Umsatz 1939: 1150600, -
*) Papierzuteilung
*) Unter den Verlagsautoren waren: Ernst Wiechert, Josef Weinheber, Ludwig Thoma, Emil Strauß, Hans Grimm, Gunnar Gunnarsson, Knut Hamsun, Hans Friedrich Blunck, E. G. Kolbenheyer, Börries, Freiherr von Münchhausen, Wilhelm Schäfer, Gertrud von le Fort, Selma Lagerlöf.
**) Am 1. Januar 1943 waren sämtliche Anteile der Langen-Müller GmbH. für 5 Mill. RM vom Eher-Konzern übernommen worden.
***) US-MilGov. hat die Verwaltung der beschlagnahmten NS-Vermögen den Landesämtern für Vermögensverwaltung und Wiedergutmachung übertragen. Der Treuhänder des Langen-Müller-Verlages, Rechtsanwalt Dr. Templer, ist wiederum von der bayrischen Vermögensverwaltung beauftragt, vereinigt die Funktionen des Geschäftsführers mit denen des Treuhänders und verwaltet das Verlagsvermögen mit der Maßgabe, es "zu wahren und nach Möglichkeit zu vermehren".

DER SPIEGEL 52/1950
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