23.12.2005

„Süßigkeit für den Geist“

Der US-Philosoph Daniel Dennett über Darwins umstürzlerische Idee, den Ursprung der Seele und die Vertreibung Gottes durch die Naturwissenschaft
SPIEGEL: Professor Dennett, mehr als hundert Millionen Ihrer Landsleute gehen davon aus, Gott habe Adam aus Erde erschaffen und Eva aus dessen Rippe. Kennen Sie einen dieser Menschen?
Dennett: Ich habe mich mit Dutzenden von ihnen unterhalten. Die meisten haben aber wenig Interesse daran, über ihre religiösen Überzeugungen zu reden. Ganz anders übrigens die Anhänger des Intelligent Design. Die reden ohne Punkt und Komma, doch was ich von ihnen höre, sind vor allem Fehlinformationen - und die haben sie nicht etwa von ihrem Pastor aufgeschnappt, sondern in Büchern bekannter Verlage gelesen. Oder sie haben im Internet die clevere Propaganda des Discovery Institute in Seattle gelesen, das von religiösen Rechten finanziert wird.
SPIEGEL: Warum regen sich diese Leute eigentlich so sehr über die Evolution auf? Gegen Urknall oder Quantenmechanik scheinen sie nichts zu haben.
Dennett: Bei der Evolution geht es um die beunruhigendste Entdeckung der Wissenschaft überhaupt. Sie erschüttert die älteste Vorstellung, die wir Menschen haben, die vielleicht sogar älter ist als unsere Art.
SPIEGEL: Nämlich welche?
Dennett: Ich spreche von dem Glauben, es müsse einen großen, schlauen Denker geben, um etwas von niedrigerem Rang herzustellen. Niemals sehen wir einen Topf, der nicht von einem Töpfer hergestellt wäre; nie ein Hufeisen ohne Schmied.
SPIEGEL: Und Sie glauben, diese Idee sei bereits beim Affen vorhanden?
Dennett: Sagen wir, schon beim Homo habilis, der vor mehr als zwei Millionen Jahren begann, Steinwerkzeuge herzustellen. Schon er hielt sich vermutlich für wunderbarer als die Artefakte, die er schuf. Es handelt sich da um ein tiefverankertes, intuitives Gefühl. Und genau dieses Gefühl sprechen die Verfechter des Intelligent Design mit ihrer Propaganda an, wenn sie fragen: Gab es je ein Bild ohne Maler, je ein Haus ohne Architekten?
SPIEGEL: Ein uraltes theologisches Argument ...
Dennett: ... dem Darwin widerspricht. Zum Teufel, sagt seine Theorie, nein: Man bekommt in der Natur eben doch Design durch seelenlose, zwangsläufig ablaufende Mechanismen. Mehr noch, sogar Designer können auf diese Weise entstehen: Poeten, Künstler und Ingenieure sind auch bloß Früchte vom Baum des Lebens. Das erschüttert die Vorstellung der Menschen, das Leben habe einen tieferen Sinn.
SPIEGEL: Auch der Geist des Menschen, seine Seele sozusagen, entsteht also auf seelenlose Weise?
Dennett: Aber ja. Als mehrzelliges, bewegliches Geschöpf brauchen Sie einen Geist, weil Sie darauf achten müssen, wohin Sie gehen. Sie brauchen ein Nervensystem, das Information aus der Umwelt schnell verarbeitet und Ihr Verhalten steuert. Das fundamentale Problem aller Tiere besteht darin, das zu finden, was sie brauchen, und das zu vermeiden, was ihnen schadet - und diese Aufgabe müssen sie schneller meistern als ihre Konkurrenten. Darwin hat das Gesetz entdeckt, das diese Entwicklung seit vielen hundert Millionen Jahren vorangetrieben und dabei immer gewandtere Geister hervorgebracht hat.
SPIEGEL: Aber irgendetwas Ungewöhnliches scheint doch geschehen zu sein, als der Mensch die Bühne betrat.
Dennett: Ja, er hat die Sprache entdeckt. Das führte zu einer explosiven Steigerung der Geisteskraft. Denn jetzt lernen Sie nicht mehr nur aus Ihrer eigenen Erfahrung, sondern Sie können von Menschen
lernen, die Sie nie getroffen haben und die schon lange tot sind. Die menschliche Kultur wurde dank des Sprachvermögens selbst zu einer tiefgründigen Kraft der Evolution. Nur deshalb übersteigt unser Erkenntnishorizont bei weitem denjenigen jeder anderen biologischen Art. Wir sind die einzige Spezies, die weiß, wer sie ist und wie sie entstanden ist. Unsere Bücher, Kunstwerke und unsere Religionen sind allesamt das Produkt evolutionärer Algorithmen. Manche Leute finden das aufregend, andere finden es deprimierend.
SPIEGEL: Nirgends zeigt sich Evolution so offensichtlich wie im DNA-Molekül. Trotzdem halten die Anhänger des Intelligent Design den DNA-Code offenbar für weniger gefährlich als Darwins Lehre. Warum?
Dennett: Ich weiß es nicht. Sie haben recht: Die Bioinformatik liefert uns Tag für Tag Beweise für die Evolutionstheorie. Offenbar wollen die Kritiker den Prozess schlicht nicht wahrhaben; sie weigern sich zu sehen, dass aus Molekülen, Enzymen und Proteinen Gedanken entstehen. Denn dann folgt unausweichlich: Wir Menschen mögen eine Seele haben - aber sie besteht aus vielen kleinen Robotern.
SPIEGEL: Sie glauben nicht, die Biologen könnten sich aufs Leben beschränken und die Seele der Religion überlassen?
Dennett: Genau das hat ja Papst Johannes Paul II. gefordert, als er 1996 verkündete, die Evolution sei wohl eine Tatsache - und dann schnell hinzufügte: aber mit Ausnahme der Seele. Das mag die Menschen zufrieden stellen, es ist allerdings schlicht falsch. Niemand würde sagen: Die Gewebe in unserem Körper sind biologische Materialien, die Bauchspeicheldrüse allerdings ist ein immaterielles Wundergewebe. Das Gehirn ist nicht wunderbarer als die Lunge oder die Leber - es ist ein Gewebe.
SPIEGEL: Darwins Ideen wurden schon viele Male von Eugenikern und Rassisten missbraucht. Ist auch das ein Grund dafür, dass man ihn so heftig attackiert?
Dennett: Ja. Man kann das Problem auch etwas sanfter ausdrücken: Das Prinzip der Evolution ist so schlicht, dass man es einem anderen in einer Minute erklären kann. Genau aus diesem Grund kann man Darwins Idee leicht verzerren und politisch missbrauchen. Geduldig erkläre ich meinen Studenten die Theorie der Evolution - und muss dann hinter mir aufwischen, weil sie zu enthusiastisch reagieren und vieles falsch verstehen. Darwins Idee ist wie eine Süßigkeit für den Geist: Wer zu viel von ihr nascht, wird von der Wahrheit abgelenkt. Das spielt Rassisten und Sexisten in die Hände. Deshalb muss man unentwegt intellektuelle Hygiene betreiben.
SPIEGEL: Egal ob Seitensprung, Vergewaltigung oder Kindsmord: Fast jede Verhaltensweise des Menschen wird von Evolutionspsychologen in auflagenträchtigen Büchern im Lichte der Evolution analysiert. Wie kann man da seriöse Forschung von Vulgärwissenschaft unterscheiden?
Dennett: Indem Sie penibel die Fakten sammeln und Ihre Hypothese dann streng überprüfen - eben das hat Darwin getan.
SPIEGEL: Auch Sie handeln sich Vorwürfe ein. Der Philosoph Michael Ruse etwa meint, dass Sie sich mit Ihren evolutionsbiologischen Thesen zu stark in Soziologie und Religion einmischen - und auf diese Weise die Intelligent-Design-Bewegung erst stark machen.
Dennett: Ach, Michael versucht doch nur, die Folgerungen aus Darwins Einsicht zu verwässern und die Menschen in ihrem Glauben zu bestärken, der Zwiespalt zwischen der Biologie und ihrer althergebrachten Weltsicht sei gar nicht so groß.
SPIEGEL: Und was ist dran am Vorwurf, Sie schürten die Intelligent-Design-Bewegung?
Dennett: Da mag etwas Wahres dran sein. Ich habe zum Beispiel gerade ein Buch abgeschlossen, in dem ich Religionen evolutionsbiologisch betrachte. Ich glaube, diese Forschung kann, sollte und muss man treiben. Andere sagen: Bloß nicht, lass die Biologen nicht an die Sozialwissenschaften heran! Ich finde das schrecklich. Die Vorstellung, die Humanwissenschaften seien vor evolutionärem Denken zu schützen, ist für mich die Anleitung zum Desaster.
SPIEGEL: Warum?
Dennett: Weil gerade die Evolutionslehre die Welt der Bedeutung, des Sinns, der Ziele und der Freiheit mit der Welt der Naturwissenschaften vereint. Da wird immer von der Kluft zwischen Geistes- und Naturwissenschaft geredet. Und wer schließt diese Kluft? Darwin, indem er uns zeigt, wie Sinn, Design und Bedeutung aus Sinnlosem, aus stupider Materie, entstehen.
SPIEGEL: Wirkt überall, wo Neues entsteht, Darwins Gesetz? Auch bei der Entstehung des Universums zum Beispiel?
Dennett: Zumindest sind darwinistische Ideen auch bei vielen Physikern beliebt.
Sie vermuten, dass sich das heutige Universum in einer Art evolutionärer Auslese aus einer Vielzahl unterschiedlichster Universen durchgesetzt hat. Der Philosoph Friedrich Nietzsche hatte, vermutlich durch Darwin inspiriert, die Idee der ewigen Wiederkehr: Alle Varianten werden durchgespielt; jede Version wird ausprobiert, nicht einmal, sondern billionenfach.
SPIEGEL: Nietzsche zog den Schluss, Gott sei tot. Auch das eine Konsequenz aus Darwins Lehre?
Dennett: Eindeutig. Dass es in der Welt Design gibt, war immer das stärkste Argument für die Existenz Gottes - und Darwin hat dem den Boden entzogen.
SPIEGEL: Evolution ist also mit einem Gott unvereinbar?
Dennett: Man muss doch sehen, dass Gottes Rolle seit Äonen schrumpft. Anfangs wurde er noch für Adam und Eva gebraucht, dann hieß es, er habe die Evolution ins Rollen gebracht. Die Erkenntnisse der Kosmologie zeigen uns jedoch: Leben entwickelt sich überall dort, wo es kann. Gott kann keine neuen Arten erschaffen, er vollbringt keine Wunder, er passt auf keine Stellenausschreibung.
SPIEGEL: Wie kommt es dann, dass viele Naturwissenschaftler gläubig sind?
Dennett: Weil sie nicht so genau hinschauen wollen. Wir unterteilen die Welt gern, um Widersprüche zu vermeiden.
SPIEGEL: Dieses Unterteilen hat doch etwas Gutes: Die Naturwissenschaft handelt vom Leben, die Religion beschäftigt sich mit dem Sinn des Lebens.
Dennett: Eine Grenze, wie schön! Das Problem ist nur, dass sich diese Grenze verschiebt. Und je mehr sie dies tut, desto weniger hat Gott zu tun. Auch ich erstarre in Ehrfurcht vor dem Universum. Auch ich
bin glücklich, hier zu sein. Das Problem ist nur: Es gibt da draußen niemanden, dem ich danken könnte.
SPIEGEL: Lassen Sie denn gelten, dass die Religion uns moralische Werte aufzeigt?
Dennett: Wenn Religion diese Aufgabe erfüllte, hielte ich das für gar nicht so dumm
- aber sie tut es gar nicht. Religionen sind
hervorragend geeignet, Menschen zur Untertanentreue anzuhalten. Religiöse Moral kann Teamwork zu einer extrem wirkungsvollen Kraft machen. Aber das ist ein zweischneidiges Schwert. Denn diese Form von Teamwork hängt davon ab, dass Sie Ihr eigenes Urteilsvermögen weitgehend an die Autorität einer Gruppe abtreten. Wir wissen, wie gefährlich das sein kann.
SPIEGEL: Trotzdem hilft uns Religion, moralische Standards zu setzen.
Dennett: Sind denn Menschen nur deshalb moralisch gut, damit sie im Himmel belohnt werden? Ich finde diese Vorstellung geradezu menschenverachtend. Verhalten wir uns nur deshalb gut, um im Paradies 76 Jungfrauen zu kriegen? Wir spotten doch über so etwas.
SPIEGEL: Sie sagen, Gott passe auf keine Stellenausschreibung. Wieso haben dann bis heute so gut wie alle Kulturen Religionen?
Dennett: Zum Teil erklärt sich das aus der Geschichte: Religionen sind außergewöhnlich gut angepasste Kulturphänomene, die sich entwickeln, um zu überleben.
SPIEGEL: Wie eine biologische Art?
Dennett: Genau. Das Design einer Religion entsteht auf die gleiche seelenlose Weise wie das Design von Pflanzen und Tieren.
SPIEGEL: Haben erfolgreiche Religionen denn ähnliche Merkmale?
Dennett: Allerdings. Sie alle tragen zum Beispiel Merkmale, die es ihnen erlauben, ihre Identität weiterzugeben - viele von ihnen sind dabei Merkmalen aus der Biologie verblüffend ähnlich.
SPIEGEL: Zum Beispiel?
Dennett: Viele Religionen entstanden, als es noch keine Schrift gab. Gruppengesänge und gemeinsames Beten sind da effiziente Mechanismen, Gedanken zu vervielfältigen. Alle Religionen scheinen zudem sicherstellen zu wollen, dass einige Teile der Überlieferung unverständlich sind.
SPIEGEL: Wozu das?
Dennett: Weil es die Menschen zwingt, die Sachen, die sie nicht verstehen, Wort für Wort auswendig zu lernen. Die Geschichte vom Abendmahl ist ein wunderbares Beispiel: Die Vorstellung, das Brot symbolisiere den Leib Christi und der Wein sein Blut - das wäre nicht aufregend genug. Die Sache muss gänzlich unverständlich gemacht werden: Das Brot ist der Leib, der Wein ist das Blut. Jetzt erst wird die Geschichte Ihre Aufmerksamkeit fesseln und sich gegenüber langweiligen Storys durchsetzen. Es ist, als ob man einen wehen Zahn hätte und ständig mit der Zunge daran herumspielte. Der Islam verlangt, dass jeder gute Muslim fünfmal am Tag betet.
SPIEGEL: Auch das deuten Sie als evolutionär entstandene Überlebensstrategie einer Religion?
Dennett: Durchaus möglich. Der israelische Biologe Amotz Zahavi hat postuliert, dass besonders kostspielige Verhaltensweisen, die nur schwer nachzuahmen sind, am besten weitergegeben werden. Damit erklärt er, warum der Pfau ein Rad schlägt. Dieses Prinzip der kostspieligen Signale ist in der Biologie weit verbreitet, und wir sehen es auch in der Religion. Es ist wichtig, Opfer zu bringen. Wenn die Imame sich entschlössen, die täglichen Gebete abzuschaffen, dann würden sie eine der wirksamsten evolutionären Anpassungen des Islam beschädigen.
SPIEGEL: Erlaubt es diese Art der Argumentation auch vorherzusehen, welche Religionen sich am Ende durchsetzen werden?
Dennett: Meine Kollegen Rodney Stark and Roger Finke haben untersucht, warum sich Religionen so unterschiedlich stark ausbreiten. Ihnen zufolge ist die Nachfrage nach Religion besonders dann groß, wenn deren Ausübung aufwendig ist und einem viel abverlangt. Das würde erklären, warum in den USA die gemäßigten Protestanten Mitglieder verlieren und die extremen Gruppen Zulauf haben.
SPIEGEL: Können Sie auch erklären, warum der Glaube an das Intelligent Design nirgends so verbreitet ist wie in Ihrer amerikanischen Heimat?
Dennett: Leider nein. Ich kann Ihnen nur so viel sagen: Wir haben es mit einer Allianz aus evangelischen Fundamentalisten und rechten Politikern zu tun. Sie wollen in Amerika eine Gottesherrschaft errichten. Es ist erschreckend, dass viele von ihnen überzeugt sind, das Jüngste Gericht stehe kurz bevor.
SPIEGEL: Professor Dennett, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Daniel Dennett
gilt als einer der extremsten Anhänger der Evolutionslehre. In zahlreichen Büchern beschrieb der Philosoph von der Tufts University in Medford (Massachusetts) den Menschen, dessen Seele und Kultur als zufälliges Produkt der natürlichen Auslese, entstanden aus den Chemikalien der Ursuppe. In seinem neuen Buch "Breaking the Spell" (Den Zauber brechen), das im Februar bei Viking in New York erscheint, beleuchtet Dennett, 63, aus evolutionärer Perspektive, warum gerade radikale Religionen so erfolgreich sind.
* Oben: Gemälde von Philippe de Champaigne, 1652; rechts: Jörg Blech und Johann Grolle in Dennetts Büro an der Tufts University in Medford, Massachusetts.
Von Jörg Blech und Johann Grolle

DER SPIEGEL 52/2005
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


Video 01:13

Hyperloop Virgin stellt Passagierkapsel vor

  • Video "Hoeneß hört auf: Hier ist Uli" Video 05:01
    Hoeneß hört auf: "Hier ist Uli"
  • Video "Hochwasser in Venedig: Mose kommt nicht - und die Stadt versinkt" Video 02:21
    Hochwasser in Venedig: "Mose" kommt nicht - und die Stadt versinkt
  • Video "Überschwemmungen: Venedig kämpft erneut gegen Hochwasser" Video 01:16
    Überschwemmungen: Venedig kämpft erneut gegen Hochwasser
  • Video "Ukraine-Affäre: Pelosi wirft Trump Bestechung vor" Video 00:57
    Ukraine-Affäre: Pelosi wirft Trump Bestechung vor
  • Video "Strand in Finnland: Die Eis-Eier von Hailouto" Video 00:47
    Strand in Finnland: Die Eis-Eier von Hailouto
  • Video "Videokritik zu The Crown Staffel 3: Eine Serie wie ein Monumentalfilm" Video 04:07
    Videokritik zu "The Crown" Staffel 3: "Eine Serie wie ein Monumentalfilm"
  • Video "Proteste in Hongkong: Die Bewegung steuert auf einen Showdown zu" Video 01:53
    Proteste in Hongkong: "Die Bewegung steuert auf einen Showdown zu"
  • Video "Impeachment-Anhörung: Kronzeugen sagen gegen Trump aus" Video 02:08
    Impeachment-Anhörung: Kronzeugen sagen gegen Trump aus
  • Video "Überflutungen in Venedig: Für Touristen eine Attraktion, für die Bewohner ein Problem" Video 01:53
    Überflutungen in Venedig: Für Touristen eine Attraktion, für die Bewohner ein Problem
  • Video "Wahlkampf in Großbritannien: Corbyn ist der unbeliebteste Oppositionsführer" Video 04:12
    Wahlkampf in Großbritannien: "Corbyn ist der unbeliebteste Oppositionsführer"
  • Video "Italien: Fast 1200 Kilo Kokain in Bananenkisten" Video 00:54
    Italien: Fast 1200 Kilo Kokain in Bananenkisten
  • Video "Bolivien: Geflohener Präsident Morales gibt nicht auf" Video 01:57
    Bolivien: Geflohener Präsident Morales gibt nicht auf
  • Video "Lieblingsfloskeln von Biden und Trump: Come on  gegen very special" Video 01:29
    Lieblingsfloskeln von Biden und Trump: "Come on " gegen "very special"
  • Video "Hochwasser in Venedig: Feuerwehrvideos zeigen Ausmaß der Katastrophe" Video 01:30
    Hochwasser in Venedig: Feuerwehrvideos zeigen Ausmaß der Katastrophe
  • Video "Vergeltung gegen Israel: Rakete aus Gaza schlägt neben Autobahn ein" Video 01:09
    Vergeltung gegen Israel: Rakete aus Gaza schlägt neben Autobahn ein
  • Video "Hyperloop: Virgin stellt Passagierkapsel vor" Video 01:13
    Hyperloop: Virgin stellt Passagierkapsel vor