20.02.1963

STUDENT MIT WAGEN, WEIB UND KIND

Vor dem Tor zur Mensa verteilt eine
Studentin in engen Hosen an die Vorübergehenden Flugblätter, auf denen ein Anonymus bittet, die Wahl des Studentenparlamentes zu sabotieren. Sie ist nicht der Ansicht, daß man dem Rate folgen solle, auch kennt sie nicht einmal den Verfasser; ein Unbekannter, sagt sie mir, habe ihr fünf Mark und den Packen hektographierter Beschimpfungen gegeben, die weiterzureichen somit als ein Job betrachtet werden mußte. Alles weitere, sagt sie, was geht das mich an?
Ihr gegenüber steht ein Student und teilt im Auftrag der gewählten Studentenvertretung Heidelbergs ebenfalls Flugblätter aus - mit der Offerte einer preiswerten Reise zum Wintersport. Dies ist sein Job, und sich wegen der aufwieglerischen Tätigkeit seiner
Kommilitonin den Kopf zu zerbrechen, kann ihm füglich nicht zugemutet werden. Schließlich: Was geht das ihn an?
Zwischen den beiden wälzen sich die Tausendschaften akademischer Esser zum großen Speisesaal mit den gotischen Fenstern, vorbei an roten Automaten, die pausenlos summend Essenmarken ausstoßen, hin zu Klops und Püree - tausend Kalorien für nur eine Mark, dafür ist Heidelberg heute berühmt -, und was durch Flugblatt hier vorgeschlagen wird, erregt ihrerseits weder Beifall noch Widerspruch. Auch sie scheint es nichts anzugehen.
Nach Tisch wird ein Flugblatt zum Thema EWG gereicht (Überschrift: Welches Europa?), eine anglophile Publikation politischer und gewerkschaftlicher Hochschulgruppen. Das Pflaster bedeckt sich mit Ungelesenem.
Dafür herrscht ein reger Publikumsverkehr im studentischen Reisebüro, wo Fahrten nach Paris (520 Teilnehmer im
Semester) und ins Engadin (600 Teilnehmer) der große Schlager sind, dazu die verbilligte Fahrschule für den Studenten (350 Teilnehmer pro Semester). Im Erfrischungsraum, auch Kakaobunker genannt, zähle ich ein Dutzend Studenten-Runden beim Dauerskat.
Das Desinteresse gegenüber Problemen der großen Politik und der Universitätspolitik, wachsend mit der Kopfzahl der Hörer - derzeit 10 579 -, hat in diesem Winter an der ältesten und bürgerlichsten deutschen Universität einen spürbaren, in mancher Hinsicht auch meßbaren Höhepunkt erreicht.
Nur etwa zwei Prozent der Immatrikulierten nehmen aktiven Anteil an den politischen Hochschulgruppen. Nur 36 Prozent machten vom Recht zur Bestimmung ihrer Interessenvertretung in der Universität Gebrauch (letztes Semester 48, vorletztes 52). Und die Wahl war auch noch ungültig.
Im 577. Jahr ihres Bestehens hat die vom romantischen Leuchtfeuer des Heidelberger Schlosses verklärte Ruprecht-Karl-Universität nicht nur den in Bundesdeutschland höchsten Anteil ausländischer Studenten (1600), sondern auch den höchsten Prozentsatz von Hörern, denen die vielzitierte akademische Selbstverwaltung gleichgültig ist.
Rektor Professor Fritz Ernst hat eine Sorgenfalte über seinem blauen Erzieherblick, wenn man ihn darauf anspricht. Es ist das ein Thema, über dem er als Historiker sogar den Terminkalender vergißt und die empfangsbereiten Würdenträger im Vorzimmer. Ja, diese Teilnahmslosigkeit unter den Studenten, wohin führt das nur?
Die Wintersonne fällt hell durch die hohen Fenster. Man kann nicht übersehen, wie edel das Mobiliar, der bronzene Lüster, die historischen Stiche an den Wänden sind.
Der Rector magnificus macht kein Hehl aus seiner Befürchtung, einige schwerbezahlte Erfahrungen könnten von einer Generation zur anderen schon wieder abhanden gekommen sein. "Bei denen, die es selbst noch erlebt haben, sehe ich keine Gefahr", sagt er, "aber die Jahrgänge, die nun kommen, sind in erhöhtem Maße gefährdet." Er glaubt auch Verantwortliche für eine solche Entwicklung zu kennen. "Machen wir uns nichts vor", sagt er, "Adenauer hat in der Innenpolitik vollkommen versagt."
Schon überfluten die "gefährdeten Jahrgänge" die Hörsäle: 90 Prozent der Heidelberger Studentinnen und Studenten von 1963 waren bei Kriegsende weniger als zehn Jahre alt. 90 Prozent sind Kinder einer neuen Zeit und eines weniger neuen Mittelstandes.
Allein 3422 haben einen Beamten zum Vater. Nur 406 kommen aus Arbeiter-, 359 aus Bauernfamilien, 277 aus der Unternehmerkaste der Industrie, deren Erziehungs- und Finanzierungsgrundsätze häufig offenbar strenger sind als die selbstbewußter Väter in freien Berufen. Der einzige Porsche im Wagenpark dieses Semesters gehört der Tochter eines Arztes aus Hildesheim, der einzige Taunus 17 M mit vier Türen einem Arztsohn aus Düsseldorf; das weiß ein Student, auch wenn er sich über die Entstehung des Studentenparlamentes und seiner Exekutive, des Asta, nicht recht im klaren ist.
Soziale Spannungen sind in dieser Gesellschaft von überwiegend einheitlicher Herkunft, einheitlichen Interessen, Desinteressen und Einkünften nicht meßbar. Die Höhe der Wechsel liegt allgemein zwischen 250 und 300 Mark, obwohl eine Untersuchung an deutschen Universitäten ergab, daß alles in allem erst 311 Mark den Studenten sorgenfrei machen können. Einkünfte über 500 Mark sind selten, jedenfalls unter den deutschen Studierenden, noch seltener aber sind Studenten, die letztlich mit weniger als 200 Mark auskommen müssen.
Die staatliche Förderung - durch geringen Aufwand an Intelligenz und Prüfungseifer zu erlangen - bleibt zwar in den ersten Semestern mit 195 Mark Zuschuß im Monat beträchtlich, in den späteren Semestern mit 245 Mark noch fühlbar unter der Grenze des angenehmen Studentenlebens, doch ergibt sich die Möglichkeit leichten Nebenverdienstes.
Eine verwirrende Vielfalt von Stipendienfonds und Studienstiftungen für hohe, durchschnittliche und auch unterdurchschnittliche Begabungen - macht es den Studenten schwer, arme Studenten zu bleiben. Fast 1600 studieren ganz auf öffentliche Kosten, etwa ebensoviele mit Hilfe eines öffentlichen Zuschusses. Schlecht sind eher die daran, deren Eltern gerade etwas mehr als das für eine Förderung abgegrenzte Einkommen haben, aber doch nicht zahlen können.
Ich habe in Heidelberg Studenten als Taxichauffeure erlebt, die im Monat 1000 Mark, im Vierteljahr das Geld für ein Jahr Studium verdienten und auf einen Antrag für die ihnen zustehende Förderung verzichteten.
Etwas mehr als zehn Prozent müssen regelmäßig arbeiten, etwa 60 Prozent arbeiten, obgleich sie nicht müssen, allerdings nur gelegentlich, und nicht nur für ihr Studium, sondern für die Finanzierung von Kraftfahrzeugen, Reisen oder Budenzauber.
"Die Arbeit muß leicht sein, hochbezahlt und dem Studenten zeitlich entsprechen", sagt die Beauftragte des Arbeitsamtes, "Vertretungen und so was vermitteln wir schon gar nicht mehr." Stundenlohn: 2,60 Mark. In eigener Regie versuchen manche Firmen, gewitzte Studenten eben doch als Vertreter anzuwerben - für das Doppelte.
Unten, vor dem Arbeitsamt, erbietet sich ein Jurastudent, mich sofort in den Postdienst zu bringen, wo man für eine Nacht Sortieren jetzt 25 Mark zahle.
Die Studenten, von der Heidelberger Bürgerschaft einst als Arbeit- und Auftraggeber geachtet, sind Arbeitnehmer geworden, was ihrem Prestige deutlich Abbruch tut. Der Philologe als Führer auf dem Schloß, der Jurist als Seifenvertreter, die Medizinerin im Winterschlußverkauf von Hortens imposanter neuer Kaufhausburg gehören zum Alltagserlebnis des Homo heidelbergensis.
Damit aber ist zugleich auf gewissen Konsumgebieten der. Appell an die Kaufkraft des Studenten so interessant, daß die einschlägige Geschäftswelt am Schwarzen Brett der Uni wirbt. Eine Firma aus Schriesheim bietet dem zahlungsschwachen Kraftfahrer zehn Prozent Rabatt für alles Zubehör, der Friseur Franck in der Hauptstraße schneidet Akademikerköpfe schon für 1,30 Mark zurecht und die Diskounthändler unterbieten einander mit Studentenrabatt auf Platten und Plattenspieler. Die Gründung einer allen akademischen Konsumwünschen gewachsenen Einkaufsgemeinschaft der Firma "Stud Tex" wird gerade vorbereitet.
Man arbeitet ohne Zwang, um den Standard des Lebens zu erhöhen. Für den Standard des Zusammenlebens etwas zu tun, vielleicht gar umsonst, das kommt aus der Mode.
Nichts ist so knapp und teuer wie eine annehmbare Bude in dieser vom touristischen Kommerz durchdrungenen altfeinen Stadt. Trotzdem beziehen viele der jungen Quartiersucher lieber, für 80 Mark ein ungeheiztes Loch ohne Waschgelegenheit als etwa für 56 Mark eine geheizte Stube in einem der drei vorbildlichen Studentenwohnheime, die - zwölf Stockwerk hoch - am Stadtrand errichtet wurden.
Dort wird nämlich eine Art Mitarbeit an der Verwaltung und die Teilnahme an Arbeitsgruppen erwartet, die sich mit Problemen der Zeit befassen.
162 Mädchen und 447 junge Männer, zu zwei Drittel Deutsche, zu einem Drittel Ausländer aller Nationen (und zu einem Viertel Autobesitzer), bewohnen diese vom Geld des Bundes, des Landes Württemberg-Baden und privater Stifter errichteten und eingerichteten Türme und haben am Interieur ihre Spuren schon hinterlassen.
Das Programm der Zusammenarbeit ist so leger wie es gerade sein kann, um überhaupt noch wahrnehmbar zu bleiben. "Wir sprechen eben über Themen, die ankommen", sagt einer der Heimväter, "beispielsweise über Frigidität oder Freud." Es gibt auch einen Fernsehraum, in dem die Studenten gern den Abenteuern der Familie Hesselbach beiwohnen.
Empfindlicher als hier macht sich der Mangel an kooperativem Willen im Collegium Academicum bemerkbar, das 130 Auserwählten - keiner darf Mitglied einer Verbindung sein - einen etwas angestaubten Wohnkomfort, dafür aber so etwas wie Elitebewußtsein bieten solle.
Trotz der geringen Miete (210 Mark pro Semester im Doppelzimmer) kann das Kolleg, dessen Gründung auf das Jahr 1945 zurückgeht in dem man, wie Rektor Ernst sagt, noch die Welt
verbessern wollte und nicht nur den Lebensstandard, seinen Bewohnerstamm heute nicht mehr mühelos ergänzen. Dabei ist immerhin bis Mitternacht Damenbesuch gestattet. Aber nach dem Geschmack der "Neuen Welle" wird hier offenbar schon zuviel geistige Gemeinsamkeit gefordert.
Während beispielsweise die vom Reisebüro des Asta angebotenen billigen Bus-Fahrten nach Berlin immer ausverkauft sind, klagt mir ein Bewohner des Collegium Academicum, man könne die für eine Studiengruppe des Hauses in Berlin reservierten Freiplätze aus Mangel an Interesse nur zum Teil belegen. "So was", sagt er, "war doch früher hier undenkbar."
Die studentischen Korporationen, die besser als alle anderen Institutionen den unerhörten Freibierdurst des mit eigenen Zechausgaben sparsamen Studikers löschen können, bleiben vom allgemeinen Mangel an kooperativer Gesinnung noch am ehesten
verschont. Nahezu jeder dritte Heidelberger Student gehört ihnen an; mancher kommt aus bloßer Abneigung gegen die indifferente Mehrheit. Insgesamt 35 an der Zahl - darunter 16 schlagende Korps, Burschenschaften, Landsmannschaften und Turnerschaften - laden den eben maturierten Neuling schriftlich ein, ihr Bier und ihren Geist zu probieren.
Wer einen Haufen farbenträchtiger Vandalo-Guestphalen im Saufhaus "Seppl" (Werbespruch: "Es gibt nur einen Seppl auf der Welt") vor amerikanischen Touristen mit triefendem Kinn den Bierkomment zelebrieren oder so einen apfelbackigen Mensuranwärter in der Fechtschule Lorber Terzen und Quarten nach einem stellvertretend aufgezogenen Hartgummikopf schlagen sieht, empfängt eine Ahnung davon, wie wenig man hier ändern mußte, um zeitgemäß zu bleiben. Der Schmiß allerdings, einst anerkannte Gesichtsverbesserung des deutschen Akademikers, ist heute - veränderte Gesellschafts-Kosmetik- nicht mehr begehrt.
"Einer hat dem Wolfgang den Nerv abgedrückt, und dann haben sie ihn ohne Betäubung genäht", erzählt mir ein Burschenschafter von einem Mensurerlebnis aus dem "Hirschen", wo nach wie vor freitags, 20 Uhr, schnaufende Paukanten sich zwecks Mutprobe mit ihren Speeren bearbeiten müssen. "Ich habe gesagt, sie sollen ihn doch wenigstens von der Kneipe befreien, aber denken Sie, die hätten ihn entlassen? Bier hat er saufen müssen, obwohl er ganz fertig war."
Die Überzeugung, daß die Disziplinen, denen sie sich - vielfach vom verbindungstreuen Vater geschickt - unterwerfen, auch noch etwas wie einen Sinn haben, ist bei Korporierten häufig so unsicher wie die Kenntnis dessen, worauf sie schwören. Aber man wohnt, ißt und trinkt billig, hat Kumpanei und die Hoffnung auf spätere Förderung.
"Also Freundschaft", versucht ein Fuchs der unblutigen Musikverbindung "Stauffia" mir seine Bundesideale aufzusagen, "Freundschaft, dann Vaterland, und dann noch so was wie Charakter." Er entschuldigt sich: Auf diese Prüfung sei er nicht vorbereitet.
Kräftiger als die Masse der "mausgrauen Studenten", wie man in Heidelberg den nicht Organisierten nennt, nehmen die Verbindungen an der Selbstverwaltung der Universität teil - trotz des Widerwillens vieler Professoren und des Rektors. Sie drängen ihre Angehörigen mitunter sogar unter Androhung von Geldstrafen zur Wahlurne und stellen im Studentenparlament etwa die Hälfte der Abgeordneten.
Die Studentinnen, in diesem Semester 3260 an der Zahl, wünscht praktisch niemand zu organisieren. Auf deren gleichberechtigte Anwesenheit ist das deutsche Verbindungswesen nicht eingerichtet. Doch bleibt ihnen die Chance, sich mit einem Studenten zu verbinden, wovon, nach dem Urteil ständiger und sachverständiger Beobachter, mehr denn je Gebrauch gemacht wird.
Die Studentenliebe, häufig auf der Basis einer Fahr- und Konsumgemeinschaft erblüht, scheut weder das Tageslicht noch die Wirtin, von Heimleitern ganz abgesehen. Nirgendwo habe ich bei Menschen dieses Alters eine derartige Häufung von breiten goldenen Verlobungsringen beobachtet, wie in der Heidelberger Mensa.
Die Überlegung, daß ein Paar die Studienförderung zweimal beziehen kann, aber nur ein Zimmer und ein Auto benötigt, wirkt sich im Verein mit der vorherrschenden Zielsetzung, so schnell wie möglich eine auskömmliche und sichere Position zu erreichen, ehefördernd aus. 630 Heidelberger Studenten dieses Semesters sind verheiratet, 27 schon geschieden.
Außer der Parkplatzfrage, so behaupten Spötter, gehöre die Aufbewahrung der Babys zu den Studentenproblemen von morgen. Tatsächliche Schwierigkeiten bereiten jedoch die 15 unehelichen Kinder des Semesters.
"... die fällt meist im Examen durch und schwärmt für fremdes Blut", besingen die boshaften Senior-Studenten des Kellerbrettis "Tangente" das akademische Gretchen von 1963. Die Integration der vom deutschen Verbindungsleben ausgeschlossenen ausländischen Studenten scheint auf diesem Gebiet am besten voranzukommen.
In engen Kontakt mit Deutschen geraten die Ausländer sonst nur beim Sturm auf die Hörsäle überlaufener Fachgebiete. Hier, im mörderischen Gedränge um einen Zaunplatz der Wissenschaft, lernen sie verstehen: Die jungen Bundesbürger werden nicht nur durch die geistige Übung bei der Bundeswehr - Studentenpfarrer Martin Schröter: "Daraus muß man sie erst wieder lösen" - oder durch das Streben nach einer blitzartigen Installierung in der Wohlstandsgesellschaft für den Umgang mit der akademischen Freiheit verdorben, sondern auch durch die berechtigte Angst, zu ihrem Studium den Anschluß zu verpassen.
Drei Armbrüche und ein Beinbruch, das war im letzten Semester die Bilanz der Keilereien vor den Hörsälen der medizinischen Fakultät, in die nun wenigstens die Mädchen bevorzugt eingelassen werden. Chevalereske Geste einer Massenuniversität; zu viele waren im Gedränge ohnmächtig geworden.
Im Präparierkurs gab es drei Leichen für 1056 Teilnehmer. Die Professoren entschieden, daß da nur noch im Stil der Klassenlotterie gearbeitet werden könne. Sie ließen einen Notar kommen, unter dessen Aufsicht Studenten aus einer Trommel 1056 Lose zogen, von denen 300 Treffer sein durften. Glückslose, die einer Zulassung zur anatomischen Arbeit gleichkamen.
"Hie gaudet mors succurrere vitae", steht über dem Tor der Anatomie: "Hier freut sich der Tod, dem Leben zu helfen." Ein paar Enttäuschte überklebten das Wort mors und machten daraus sors: das Los. "Hier freut sich", hieß es nun, "das Los, dem Leben zu helfen."
Der Professor war entzückt. Diese jungen Leute hätten Witz, rief er, und könnten noch dazu Latein. Die müßten, Los hin, Los her, noch hinein in den Kurs, das nehme er auf seine Kappe.
Und so geschah es. Studentenulk ist eine seltene Sache geworden in Heidelberg. Man muß ihn honorieren.
Korporierte beim Festkommers: Statt Liebe und Schmisse ...
... die Familie Hesselbach und Gespräche über Freud: Studentenheime, Studentenautos
Mensa der Heidelberger Universität: Mors oder sors?

DER SPIEGEL 8/1963
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