10.04.1963

DDRReich der Würmer

Der Wunsch kam einer Verheißung
gleich: Den Präsidenten der "Deutschen Akademie der Künste" in Ostberlin, Willi Bredel, verlangte es nach "deutschen Jewtuschenkos", die Mut beweisen und "sich manchmal wie der Hecht im Karpfenteich benehmen" könnten.
Doch die Forderung des Akademie-Präsidenten kam zur Unzeit. Als Bredel, animiert von den Moskauer Schönwetterwellen, die seit 1956 das Dogma vom Sozialistischen Realismus zusehends auftauten, im letzten Spätherbst seine liberalistische Losung ausgab, formierten sich bereits die Kulturfunktionäre der Sowjet-Union gegen den allzu lange geduldeten Kunstliberalismus.
In diesem Frühjahr hat Chruschtschow das beschädigte Dogma vom Sozialistischen Realismus vollends re-installiert. Am 8. März dekretierte er auf einem Moskauer Treffen mit "Literatur- und Kunstschaffenden": "Die Kommunistische Partei kämpft gegen den Abstraktionismus und beliebige andere formalistische Entstellungen in der Kunst und wird auch künftig dagegen kämpfen."
Das Ostberliner Echo ließ nicht lange auf sich warten. Vorletzte Woche verkündete Kurt Hager vom Politbüro der SED in einer Mammutrede vor Schriftstellern und Künstlern in Ostberlin: "Die Feststellung des Genossen Chruschtschow ... trifft voll und ganz auch auf unsere Literatur und Kunst zu."
Am vergangenen Donnerstag veröffentlichte das "Neue Deutschland" eine Rede Ulbrichts, in der er einen Tag nach Hager Chruschtschows Erlaß "mit Genugtuung" quittiert hatte. Ulbricht gab sich sogar noch- avantgardistisch: "Die Grundsätze des Sozialistischen Realismus gelten für uns in gleicher Weise. Unsere Besonderheit besteht darin, daß die Vertreter der bürgerlichen Dekadenz westlich von uns in unmittelbarer Nähe wirken, daß der Druck des Gegners, der Druck der imperialistischen Propaganda stärker ist, und daß es deshalb bei uns um so notwendiger ist, volle ideologische
Klarheit zu schaffen und zu gewährleisten."
Ulbricht wie Hager warnten, mit ihrem sowjetischen Vorredner völlig im Einklang, die ostelbischen Kulturschaffenden vor dem verderblichen Einfluß westlicher Literaten; sie verboten ihnen, "mit der Arbeiter-und-Bauern-Macht zu spielen" ("Es muß gesagt werden, daß wir dieses Spiel auf keinen Fall mitmachen"); sie forderten, gleich Chruschtschow, von ihren Hörern ein Treuebekenntnis zum Sozialistischen Realismus und bekundeten in ihren Propagandareden eine beachtliche rhetorische Wahlverwandtschaft mit dem Landesvater der Sowjet-Union.
Hager am 25. März: "Zwischen der sozialistischen Ideologie und der bürgerlichen Ideologie kann es auch in der Literatur und Kunst keine Verschmelzung oder Versöhnung geben."
Chruschtschow am 8. März: "Wer die Idee der friedlichen Koexistenz in der Ideologie propagiert, gleitet objektiv auf die Positionen des Antikommunismus ab."
Leichtfertig abgeglitten waren nach Chruschtschows Meinung beispielsweise der "Tauwetter"-Autor und Memoirenschreiber Ilja Ehrenburg, der Romancier und Amerikafahrer Viktor Nekrassow und Willi Bredels lyrisches Idol Jewgenij Jewtuschenko, der als Anti-Stalin-Poet und Koexistenz-Tourist das Mißfallen der Sowjetherrscher erregt hatte. Chruschtschow: "Scheuen Sie sich nicht, Genosse Jewtuschenko, Ihre Fehler zuzugeben." Jewtuschenko gab zu: "Ich habe einen großen Fehler gemacht. Ich war gedankenlos."
Die Reue kam spät. Noch Ende letzten Jahres, als der sowjetische Agitprop-Chef Leonid Iljitschew in Moskau vor 400 Schriftstellern, Malern, Komponisten und Schauspielern "eine friedliche Koexistenz der sozialistischen und der bürgerlichen Ideologie" verurteilte, hatte sich Jewtuschenko recht wenig Gedanken gemacht. Jljitschews Rede", so fand er damals, "war kein Dekret" (SPIEGEL 3/1963).
Sie war ein Dekret. Offensichtlich bemüht, seinen Genossen in China und anderswo zu demonstrieren, daß Chruschtschows Regime nicht weniger fest,
nicht weniger zuverlässig und nicht weniger ideologisch geschlossen sei als die Sowjet-Union unter Stalin, glaubte das Zentralkomitee seine Intellektuellen an strikte Parteidisziplin erinnern zu müssen.
Wenige Wochen später kam Iljitschews Kunst-Bulle auch zu den Intellektuellen nach Ostdeutschland. Auf dem VI. SED-Parteitag im Januar dieses Jahres vergatterte Ulbricht seine volkseigenen Dichter und Denker: "Wir sagen es offen, wir sind gegen den sogenannten Modernismus, der charakterisiert wird durch eine primitive Gestaltung des Menschen und die Ausschaltung echter Gefühlswerte."
Ulbrichts offene Worte waren den DDR-Künstlern freilich nicht neu. Seiner Aversion gegen den "sogenannten Modernismus" und gegen den Versuch "einiger Schriftsteller und Künstler, die Auseinandersetzung mit den Folgen des Personenkults zum Kampf gegen den Sozialistischen Realismus auszunutzen", hat Ulbricht von jeher mit drakonischen Taten Nachdruck verliehen.
Die neue Kaltwelle aus dem Osten konnte den harten Kurs Ulbrichts, der schon immer nach der Manier Stalins und Schdanows diktiert hatte, nur bestätigen. Bereits im Herbst letzten Jahres, lange vor Iljitschews Rede, begann er, seine Provinzen von potentiellen deutschen Jewtuschenkos zu säubern.
Sein Unmut galt zum Beispiel dem Lyriker Peter Huchel, der als Chefredakteur der Literaturzeitschrift "Sinn und Form" allzu modernistischen Geschmack bekundet hatte. "Bewußt oder unbewußt", erläuterte jetzt Hager, "befand sich die Zeitschrift in Übereinstimmung mit den Bestrebungen bestimmter Kreise der westdeutschen Großbourgeoisie, die geschickter vorgehen wollen als Adenauer." Huchel wurde zum Jahresende entlassen (SPIEGEL 38/1962). Als Nachfolger wurde der doktrintreue Schriftsteller Bodo Uhse ernannt. Das Frühjahrsheft der Zweimonatszeitschrift "Sinn und Form" ist bis heute noch nicht erschienen.
Mißfallen erregte gleichfalls der Stückeschreiber und Dramaturg am "Deutschen Theater" in Ostberlin, Peter Hacks, mit seinem DDR-Drama "Die Sorgen und die Macht", das zum Teil recht harte Kritik am Sozialismus Ulbrichtscher Prägung übt:"Kommunismus, wenn ihr euch den vorstellen wollt, dann richtet eure Augen auf das, was jetzt ist, und nehmt das Gegenteil; denn wenig ähnlich ist dem Ziel der Weg. Nehmt soviel Freuden, wie ihr Sorgen kennt, nehmt soviel Überfluß wie Mangel jetzt und malt euch also mit den grauen Tinten der Gegenwart der Zukunft buntes Bild."
Das Stück, mehrfach verboten, mehrfach umgearbeitet und in seiner letzten Fassung im Oktober 1962 in Ostberlins "Deutschem Theater" uraufgeführt, wurde als böswillige und falsche Darstellung sozialistischen Lebens abgetan und verschwand nach einigen Aufführungen vom Spielplan. Dramaturg Hacks wurde entlassen, der Regisseur der Hacksschen "Sorgen", Intendant Wolfgang Langhoff, seit Jahren wegen seiner westlich orientierten Spielplanung ohnehin suspekt, streng gerügt.
Als bisher letztes Opfer des SED -Kulturkampfs ist jetzt auch der Lyriker Stephan Hermlin gerichtet worden. Der Sekretär der Sektion "Dichtkunst und Sprachpflege" in der Ostberliner Akademie, einer der eifrigsten Verteidiger des SED-Staats, fiel in Ungnade und wurde, laut Hager, "einstimmig, mit der Stimme des Genossen Hermlin", relegiert.
Hermlin nämlich, bürgerlich Rudolf Leder, 47jähriger Veteran des Spanischen Bürgerkriegs und der französischen Résistance, war es gewesen, den Willi Bredel im letzten Herbst auf die Suche nach deutschen Jewtuschenkos geschickt hatte. Der Exlyriker, seit Jahren unproduktiv, verfaßte im Auftrag der Akademie Zeitungsanzeigen, in denen er um Einsendung noch nicht publizierter Gedichte bat.
Das Resultat dieser Umfrage wurde Anfang Dezember publik. Von den 1250 Arbeiten zumeist unbekannter Autoren wählte er rund fünfzig Gedichte aus und rezitierte sie nach Moskauer Vorbild in einer öffentlichen Lesung der Akademie.
Hermlins Experiment wurde nicht gewürdigt. Der "Sonntag", die Wochenzeitung des "Deutschen Kulturbundes", glaubte in der Blütenlese vielfach "ideologische Halbfabrikate" und Symptome eines "kleinbürgerlichen Magengrimmens" zu entdecken.
Als besonders anstößig empfanden die "Sonntag"-Jäger das Gedicht eines 27jährigen Autors namens Rainer Kirsch, das Hermlin vorgetragen hatte:
Schwerer ist es heut, genau zu hassen
und im Freund die Fronten klar zu scheiden
und die Unbequemen nicht zu meiden
und die Kälte nicht ins Herz zu lassen.
Denn es träumt sich leicht von Glücks -Semestern;
aber Glück ist schwer in diesem Land.
Anders lieben müssen wir als gestern
und mit schärferem Verstand.
Der "Sonntag" erkannte in den Versen, gewiß nicht zu Unrecht, ein "Mißbehagen an unserer Umwelt, ein Sticheln gegen eine Kraft, deren Adresse zwar nicht genannt wird, die jedoch zwischen den Zeilen ganz offensichtlich steht".
Die Kraft, gegen die Kirsch gestichelt hatte, gab ihre Adresse bald bekannt. Schon auf dem SED-Parteitag im Januar rügte Kurt Hager: "Der Lyrik-Abend der Akademie, der auf Initiative und unter Leitung des Genossen Hermlin stattfand, wurde ... zur Verbreitung von Gedichten mißbraucht, die vom Geist des Pessimismus, der unwissenden Krittelei und der Feindschaft gegenüber der Partei durchdrungen waren."
Vorletzte Woche, in seiner Ostberliner Rede, wurde Hager noch deutlicher. "Wieso", befragte sich der Kulturinquisitor über Hermlin, "konnten ihm ... gewisse Nebentöne und Verirrungen, gewisse Einflüsse bürgerlich-dekadenter Lebensauffassungen und objektiv feindliche Tendenzen in der literarischen Tätigkeit einiger Schriftsteller verborgen bleiben? Das ist doch keine ästhetische, sondern eine politische Frage."
Der so linientreue Genosse Hermlin, der die sowjetischen Panzer des 17. Juni 1953 und den Mauerbau vom 13. August 1961 gepriesen hatte, zeigte als angegriffenes Parteimitglied eine ähnliche Enthaltsamkeit, wie er sie als Lyriker seit einem Jahrzehnt geübt hatte. Er schwieg und trug den Schaden davon. Für den Spott brauchte er nicht zu sorgen. Bereits auf dem SED-Parteitag höhnte der Conferencier des Ostberliner Rundfunks, Heinz Quermann, in einer Konferenzpause: "Neulich, während einer Schriftstellertagung, da haben sie doch den schönen Stephan' nicht ins Hotel gelassen ... Ich hin zum Empfangschef: Sind Sie wahnsinnig, Sie können doch einen so bekannten Mann nicht 'rauswerfen. Sagt der: Muß ich machen, der Bruder füllt einfach keine Anmeldung aus, der hat glattweg Schreiben verlernt."
Quermanns parteipatentierter Witz wurde auch dem 34jährigen Lyrik-, Fernsehspiel- und Drehbuchautor Günter Kunert zuteil, der schon als Librettist der Fernsehoper "Fetzers Flucht" und als -Autor -des Fernsehfilms "Monolog für einen Taxifahrer" den SED-Zorn erregt hatte. Unter dem Beifall seiner Parteigenossen parodierte der Kabarettstar:
Auch Bandwürmer
haben ein Reich: den Darm.
Wer sie loswerden will, der
muß 'ne Kur machen.
Als Vorlage für Quermanns Hohnvers hatte eines von drei unverhüllt staatskritischen Epigrammen des Brecht -Schülers Kunert gedient, die In der "Weltbühne" abgedruckt worden waren:
Auch die Würmer
haben ein Reich: das Erdreich.
Wer
sonst dort leben will, muß
tot sein.
Als unnötigen Luxus
herzustellen verbot, was die
Leute Lampen nennen,
König Xantos von Tharsos, der
von Geburt
Blinde.
Betrübt höre ich einen Namen aufrufen:
Nicht den meinigen.
Aufatmend
höre ich einen Namen aufrufen:
Nicht den meinigen.
Zu kabarettistischem Ulk war Kurt Hager, der sich seinem intellektuellen Auditorium als "zorniger Alter" vorstellte, nicht aufgelegt. "Günter Kunert", erkannte der Ideologe, "schrieb eine Reihe von Gedichten, die kaum noch versteckte Angriffe gegen unsere Republik enthalten ... Die Skala seiner Gedichte reicht von der Dämonisierung der Technik, dem Gefühl der völligen Vereinsamung des Menschen, einem auf die Atomkriegspsychose gegründeten Nihilismus bis zum Zweifel am Sinn des Lebens überhaupt."
Hager wußte noch mehr zu bemängeln. So kritisierte er das traute Têteä-tête" von DDR-Literaten mit Schriftstellern der Gruppe 47, die im letzten Herbst dem Ostberliner Lyriker Johannes Bobrowski ihren Preis verliehen hatten. Der westdeutsche Literatenkranz, vom Geschäftsführenden CDU -Vorsitzenden Josef Hermann Dufhues erst unlängst als geheime Reichsschrifttumskammer" tituliert, erschien Dufhuesens Ostkollegen als fünfte Kolonne der Dufhues-Partei. Hans Werner Richters Zirkel, befand Hager, gebe "westdeutschen Kreisen Gelegenheit ... bei uns Einfluß zu erlangend.
Aber auch den Einfluß artverwandter Ostliteraten versuchten Hager und Ulbricht abzuwehren: Die Erzeugnisse sowjetischer Anti-Stalin-Literatur wie etwa Alexander Solschenizyns "Tag im Leben des Iwan Denissowitsch" (SPIEGEL 50/1962) sollen den Ostdeutschen auch weiterhin vorenthalten bleiben.
In seinem Edikt erläuterte jetzt Ulbricht: "Die Forderungen einiger 'Wissensdurstiger', sowjetische 'Lagerromane' deshalb zu drucken, weil sie in Westdeutschland herausgegeben werden, hat für uns überhaupt keine Gültigkeit. In Westdeutschland wird vieles aus sozialistischen Ländern abgedruckt, um es für antikommunistische Propagandazwecke zu mißbrauchen."
Auch diese Parteizensur war nicht ohne Vorbild. In seiner Rede vom 8. März hatte Chruschtschow erklärt: "Es heißt, die Zeitschriften und Verlage würden mit Manuskripten über das Leben von Menschen in der Verbannung, in Gefängnissen und Lagern überschwemmt."
Chruschtschow: "Auf solche 'heißen' Sachen werden sich, wie Fliegen auf einen Kadaver, riesige fette Schmeißfliegen werfen, alles mögliche bourgeoise Gelichter aus dem Ausland."
Was dem Meister im Kreml "heiße Sachen" waren, erschien seinem Gehilfen Ulbricht in Ostberlin als kaltes Wasser: Man war der Meinung, daß im Zeichen des ,Tauwetters' der Sozialistische Realismus nichtmehr auf der Tagesordnung steht. Die Bezeichnung Tauwetter in der Ideologie ist an sich sehr eigenartig. Wenn das Eis schmilzt, kommt Wasser, weiter nichts. Das ist auch vielfach so gewesen."
Den Frondeuren Huchel, Hacks und Hermlin, Kirsch und Kunert wurde von Kuba (bürgerlich: Kurt Barthel) auf dem VI. Parteitag der SED das Ideal sozialistischer Dichtkunst nunmehr wieder ins Gedächtnis gerufen.
Als vorbildliche "sozialistische Botschaft" zitierte Kuba ein Poem seines 1957 verblichenen Genossen Louis Fürnberg:
Mit Trommelschlägen schlägt das Herz.
Wir schlagen Takt zum Marsch der Massen.
Wer will mit den Gespenstern blassen?
Es geht voran! - nicht gräberwärts!
Es schlägt das Herz mit starkem Schlag:
Lebt Kontinente, Meere, Länder!
Es schreiben Dichter den Kalender,
damit der Mensch die Weit veränder'!
Damit diese Art sozialistisch-realistischer Sprachpflege auch in Zukunft gewahrt bleibt, wurde inzwischen der Mentor deutscher Jewtuschenkos, Stephan Hermlin, durch den kurstreuen Kultur -Aufseher Alfred Kurella ersetzt. Altstalinist Kurella, Chef der Kulturkommission beim Politbüro, soll mit Hilfe
parteibewußter Poeten aus der DDR eine gute Stube machen, wie Biedermeier Ulbricht befahl.
Ulbrichts Losung für DDR-Kulturschaffende: "Schmückt die Republik!"
Kulturkritiker Chruschtschow, Ulbricht* : "Wenn das Eis schmilzt ...
... kommt Wasser": Kritisierte Kulturschaffende Huchel, Langhoff, Hermlin, Kunert, Hacks
Partei-Ideologe Hager
Stichelei und Nebentöne
* Auf dem VI. SED-Parteitag in Ostberlin.

DER SPIEGEL 15/1963
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