02.01.2006

PHYSIKDas neue Bild der Stoßwellen

Fühlen kann sie jeder - doch im Detail anschauen konnte sie bisher kaum jemand. Eine neue Visualisierungsmethode, entwickelt an der Pennsylvania State University, zeigt jetzt in nie dagewesener Genauigkeit die noch immer weithin unerforschten Stoßwellen. Die mit Hochgeschwindigkeits-videokameras gewonnenen Bilder einer gerade abgefeuerten Revolverkugel zum Beispiel helfen Forensikern, die Übertragung von Schmauchspuren auf die Hand des Schützen besser zu verstehen - was zur Aufklärung von Verbrechen dienen kann. Stoßwellenfotos von Explosionen wiederum sollen dazu beitragen, terrorsicherere Gebäude oder Flugzeuge zu bauen.

DER SPIEGEL 1/2006
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 1/2006
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

PHYSIK:
Das neue Bild der Stoßwellen

  • Umstrittenes Staudammprojekt: Historische Stadt in der Türkei versinkt
  • Wir drehen eine Runde: Elektrisch surfen
  • "Lady Liberty": Demokratie-Aktivisten errichten Statue in Hongkong
  • Filmstarts: "Man kriegt, was man verdient hat."