06.02.2006

„Schönheit ist ein Schauspiel“

Wegen ihrer Show „Germany's Next Topmodel“ wird Heidi Klum von Politikerinnen und Müttern angegriffen. Sie propagiere ein Schönheitsideal, das zu Magersucht verführe. Die Staffel läuft weiter. Und das Supermodel setzt sich zur Wehr.
SPIEGEL: Jetzt sind Sie vom Darling der Deutschen zur üblen Verführerin geworden!
Klum: Wieso denn das?
SPIEGEL: Lesen Sie nicht die "Bild"-Zeitung?
Klum: Man sollte nicht alles lesen, was in der Zeitung steht.
SPIEGEL: Nicht nur die Presse macht Jagd auf Sie, nun bekommen Sie es auch noch mit der Politik zu tun. Die CDU-Abgeordnete Julia Klöckner hat ihre Show als unverantwortlich bezeichnet. Junge Mädchen würden mit einem übertriebenen Schlankheitswahn unter Druck gesetzt.
Klum: Diese Kritik kann ich nicht nachvollziehen.
SPIEGEL: Wieso ist man denn eigentlich zu dick, wenn man mit 176 Zentimetern 52 Kilo wiegt?
Klum: Wer hat das gesagt?
SPIEGEL: Na Sie doch.
Klum: Ich hab das nicht gesagt. Das hat der Peyman Amin, Director der weltgrößten Modelagentur, gesagt.
SPIEGEL: Der in der Sendung mit Ihnen die Models auswählt.
Klum: Die Jury besteht aus vier, manchmal fünf professionellen Personen, und jeder hat eine andere Meinung. Das letzte Wort hab immer noch ich, und ich hab das nicht gesagt. Aber ich kann ihm ja auch kein Pflaster über den Mund kleben. Ich fand das Mädchen persönlich nicht zu dick. Ich stehe ja auch mehr für die Kurvigen. Jeder hat eine andere Meinung. Es gab mehrere Gründe, warum die Jury sich gegen sie entschieden hat.
SPIEGEL: Was ist mit dem Vorwurf, dass Ihre Show zur Magersucht verführt?
Klum: In diesem Job wird eine Scheinschönheit verkauft, die es so gar nicht gibt. Das ist wie ein Kunstwerk, wie Schauspiel. Ich weine vor der Kamera, obwohl ich nicht traurig bin. Ich komme gerade vom Job, bin geschminkt und verschönert durch tolle Roben, durch tolles Haar, Make-up, die Nägel sind gemacht.
SPIEGEL: Es gibt Sie eigentlich gar nicht.
Klum: So sieht kein Normaler auf der Straße aus. In diesem Job tendieren die Models dazu, dünner zu sein als die Normalperson auf der Straße, das stimmt schon. Wer macht die Regeln? Ich mache sie nicht. Das ist die Modewelt, die diese Regeln macht. Man sagt immer, 90-60-90 ist so das Idealmaß. Das Idealmaß habe ich auch nicht, das hat kaum eine. Habe ich auch am Anfang meiner Karriere nicht gehabt. Und es hat auch kaum eine in "Germany's Next Topmodel".
SPIEGEL: Sie würden in Ihrer eigenen Casting-Show durchfallen?
Klum: Es gibt Mädchen mit den unterschiedlichsten Körpermaßen, die super, super dünn sind, und die Mädchen, die ein wenig dicker sind - eben von allem etwas. Wir hatten Mädchen, die gehen mussten, weil sie einfach unter anderem auch zu dünn waren.
SPIEGEL: Haben Sie mehr Freude oder mehr Ärger mit der Show?
Klum: Freude. Ich bin stolz auf die Show. Sie zeigt, wie es ist, und sie ist Entertainment. Die Foto-Shoots, die gemacht werden, kommen auch so in Wirklichkeit vor, das ist alles schon sehr professionell.
SPIEGEL: Aber Sie laufen Risiko, dass alle, die rausgewählt werden, bei Stefan Raab auf der Couch sitzen oder anderswo ihrem Ärger auf Sie Luft machen.
Klum: Was soll man machen, so ist es eben. Ich bin im Moment die Sau, die man durchs Dorf jagt.
SPIEGEL: Wissen Sie schon, wer der Sieger wird?
Klum: Sieben Sendungen haben wir abgedreht im letzten Jahr. Wir haben noch drei Sendungen. Wir sind runter auf vier Mädchen.
SPIEGEL: Wird es in den nächsten Folgen Überraschungen geben?
Klum: Natürlich. Was für jemanden, der nicht in diesem Geschäft ist, interessant ist, ist wohl, zu sehen, wie diese Foto-Shoots entstehen. Man denkt immer, die ist so cool und so hübsch, der geht ja eh alles am Arsch vorbei. Aber die haben ja auch unheimlich viele Ängste, diese Mädchen. Sie sind gar nicht hochnäsig. Es sind manchmal so kleine Häschen, die auch Schiss haben.
SPIEGEL: Und diese Häschen werden dann vor Millionen Zuschauern auseinandergenommen. Ist das nicht grausam?
Klum: Es ist eine Unterhaltungssendung. Diese Mädchen haben sich beworben und wollten daran teilnehmen, statt sich einer Modelagentur vorzustellen. Das gehört aber dazu. Das ist das Dokumentarische daran. Ich kann jetzt kein Blatt vor den Mund nehmen und immer nur sagen: Ihr
seid alle super, ihr macht das schon alle, ihr werdet alle Topmodels. Da gibt es - na, wie soll ich sagen - Richtlinien, die setzen nicht wir, die setzt die Modewelt.
SPIEGEL: Man braucht offenbar ein sehr dickes Fell, wenn man es in der Modelwelt schaffen will.
Klum: Auch deshalb, weil das Gewicht natürlich ein Thema ist. Und trotzdem, ich sage den Mädchen in der Sendung ganz oft, dass es nicht darum geht, dass sie mit allen Mitteln abnehmen und nichts essen. Sie müssen auch ein bisschen Training machen. Sport ist unheimlich wichtig. Es geht ums Toning, der Körper muss straff sein. Die Haut gut. Sie müssen auch in die Klamotten passen, die von den Designern gemacht werden. Das ist einfach so!
SPIEGEL: Es kommt zu regelrechten Zusammenbrüchen, wenn eine rausgewählt wird.
Klum: Die Sendung ist netto 45 Minuten lang, da kann man nicht jeden Satz, der gesagt wird, mit reinnehmen. Ich spreche mit den Mädchen vor und nach der Sendung, das ist das Allerwichtigste. Ich sage den Mädchen, wer weiterkommt und wer nicht.
SPIEGEL: Was gibt es denn in der nächsten Woche?
Klum: Wir werden Tiere haben. Spinnen und Schlangen.
SPIEGEL: Die Modelshow wird zur Ekelshow?
Klum: Die essen die Spinnen ja nicht - nein, es bleibt alles ästhetisch. Ich habe als Model auch ganz viele Fotos mit Tieren gemacht. Ich habe mit einem sechs Meter langen Python fotografiert. Auch Elefanten und Affen gab es schon. Man muss als Model die verrücktesten Sachen meistern können. Ich musste reiten, und ich kann nicht reiten. Ich habe zwölfmal an einem Tag geheiratet - tausend verschiedene Sachen. Auf der Straße mit einem Bikini den Sunset Boulevard rauf- und runterlaufen, da kommt man sich auch irgendwie ein bisschen blöd vor. Wenn dann die Leute zugucken, dann schämt man sich vielleicht. Das ist ungewohnt, aber da muss man eben über seinen eigenen Schatten springen. Das ist ein Job. Man spielt eine andere Person.
SPIEGEL: Was haben Sie, was andere nicht haben? Warum ist jetzt gerade die Heidi-Klum-Zeit? Sie machen alles - von Katjes bis Birkenstock.
Klum: Kann man selber so schlecht erklären, keine Ahnung. Auf jeden Fall arbeite ich gern in Deutschland.
SPIEGEL: Erinnern Sie sich, wie es bei Ihnen anfing, all die Nervosität und die Tränen?
Klum: Na klar. Heute kann ich das auf Knopfdruck. Ich stelle mich vor die Kamera und bumm. Wenn ich da auf einmal tanzen muss, dann fange ich an zu tanzen.
SPIEGEL: Ist die Mädchenwelt härter als die Jungenwelt?
Klum: Ja, glaube ich schon. Wenn man Karriere machen möchte und wenn man irgendwo da oben mitspielen möchte, dann schon.
SPIEGEL: 11 000 Mädchen haben sich beworben. Alle wollen vor die Kamera, keine mehr Tierärztin werden. Was ist da los? Wie sind Sie aufs Modeln gekommen?
Klum: Ich wollte eigentlich gerne Modedesignerin werden. Ich habe zu Hause viel mit der Nähmaschine gemacht, für die Barbie oder für den Karneval, so aus Spaß. In der Zeitung habe ich diesen Coupon gesehen. Und wie Mädchen dann eben irgendwelche Dummheiten machen, habe ich dann den Coupon ausgefüllt und meine Fotos hingeschickt. Ich habe dann fünf Monate lang nichts von denen gehört. Ich dachte nicht, dass da noch was kommt. Man denkt ja nicht, dass man ernst genommen wird und dass da wirklich einer anruft und sagt, du bist mit dabei.
SPIEGEL: Es war die Ära von Claudia Schiffer und Linda Evangelista. Waren das Ihre Idole?
Klum: Daran habe ich nie gedacht. Ich kannte keine Fotografen. Ich habe mir auch nie "Vogue" angeguckt. Eher die "Freundin" oder was eben zu Hause, beim Friseur oder beim Zahnarzt lag.
SPIEGEL: Deutsche Fotomodelle sind richtig gut im Geschäft. Besser als viele andere. Woran liegt das?
Klum: Woran das liegt? An unseren Kühen.
SPIEGEL: An den Kühen?
Klum: Ja, wegen der glücklichen deutschen Kühe mit der glücklichen deutschen Milch, die glückliche Kinder trinken. So viel Glück macht einfach schön. (lacht)
SPIEGEL: Sind die deutschen Frauen die schönsten der Welt?
Klum: Ja natürlich, klaro. Alle deutschen Frauen sind wunderschön. Nicht umsonst spricht man immer wieder vom deutschen Fräuleinwunder. Das Wort
Fräuleinwunder gibt es in keiner anderen Sprache.
SPIEGEL: Sie haben nun zwei Jobs, den der Mutter und den als Model.
Klum: Pflichtbewusstsein - dieses Gefühl lernt man ja eigentlich erst dann kennen, wenn man ein Kind hat. Man war immer nur für sich selber verantwortlich, und nun kommt ein Kind dazu. Ich werde mich nie wieder fühlen wie vorher. Will ich auch gar nicht.
SPIEGEL: Alle Frauen wollen wissen, wie Sie das geschafft haben, zwei Monate nach der Geburt Ihres Sohnes ohne ein Gramm Fett auf dem Laufsteg zu stehen.
Klum: Na ja, ohne ein Gramm Fett bin ich ja wohl nicht. Aber ich war auch nicht besonders dick, als ich schwanger war. Danach ist das Babyfett auch wieder schneller weggegangen. Wenn man natürlich die ganze Schwangerschaft nur auf der Couch sitzt und Fernsehen guckt, dann wird es schwieriger im Nachhinein. Es hat auch mit Veranlagung zu tun.
SPIEGEL: Können Sie ein deutsches Gericht kochen?
Klum: Ja.
SPIEGEL: Welches?
Klum: Egal was, das koche ich.
SPIEGEL: Schweinebraten mit Klößen, das können Sie?
Klum: Klöße schwieriger, aber das kriegen wir auch hin. Mit Handtuch und Schleudern und allem drum und dran.
SPIEGEL: Haben Sie jemals Drogen genommen?
Klum: Ja!
SPIEGEL: Was denn?
Klum: Bier, Wein, Zigaretten. Die härteren Sachen sind nicht meine Welt.
SPIEGEL: Sind Sie jemals magersüchtig gewesen?
Klum: Nein.
SPIEGEL: Wie sind Sie so gesund geblieben in diesem Job?
Klum: Für mich ist es nicht schwierig, gesund zu sein. Mir schmecken gesunde Sachen gut. Das ist auch ein Lebensstil für mich geworden. Ich brauche eine gewisse Fitness, um reisen zu können, um gute Haut, gute Nägel zu haben. Wenn ich schlechter essen würde, dann wäre es schwierig für mich durchzuhalten, und für mein Äußeres wäre es auch nicht so gut.
SPIEGEL: Die Frage zielte eher auf Ihre mentale Stabilität: Wie kriegen Sie das hin, in diesem Wahnsinn?
Klum: Ich beschäftige mich sehr mit meiner Familie. Früh ins Bett gehen, nicht so viel Fernsehen gucken, nicht all das lesen, was über einen geschrieben wird, weder im Positiven noch im Negativen.
SPIEGEL: Was bedeutet es für Sie, deutsch zu sein?
Klum: Das ist die einzige Identität, die ich kenne. Ich bin kein Amerikaner. Ich weiß nur, wer ich selber bin, deswegen habe ich auch zum Beispiel eine deutsche Nanny.
SPIEGEL: Was ist denn eine typische deutsche Eigenschaft?
Klum: Was mir immer angedichtet wird, ist, dass ich immer pünktlich wäre. Dabei komme ich immer überall zu spät. Aber nur ein kleines bisschen!
SPIEGEL: Welche Länder außer Deutschland gefallen Ihnen?
Klum: Afrika, aber nicht nur, weil die Eltern meines Mannes aus Nigeria kommen. Ich bin in Afrika auf Safari gewesen. Unwahrscheinlich nette Leute.
SPIEGEL: Ihr Mann Seal ist Engländer.
Klum: Und das durch und durch. Bei den Engländern, da kann das Haus einbrechen, das ist denen egal. Wenn es fünf Uhr nachmittags ist, trinken sie Tee, eisern, dann ist die Welt wieder in Ordnung.
SPIEGEL: Finden Sie es toll, dass Deutschland von einer Frau geführt wird?
Klum: Mir ist es egal, ob es ein Mann oder eine Frau ist. Es ist natürlich schwierig, die ganze Politik an einer einzigen Person festzunageln, weil sich ja ein Riesenapparat mitdreht.
SPIEGEL: Neigen Sie zu patriotischen Gefühlen?
Klum: Das weiß ich nicht. Patrioten sind wir Deutschen gar nicht, bei den Amis ist das anders. Wieso?
SPIEGEL: Sie treten in einem PR-Film des Auswärtigen Amtes auf, mit Michael Ballhaus und Anne-Sophie Mutter und anderen. Darin sagen Sie: Ich zische zwar in der ganzen Welt herum, aber mein Herz gehört Deutschland. Kann man für eine Nation so werben wie für ein Produkt?
Klum: Nein.
SPIEGEL: Warum nicht?
Klum: Weil es zu bunt und vielschichtig ist, als dass man mal eben mit einem Lächeln auf den Lippen drübergeht. Ich mache Sachen, um zu helfen, aber es ist dann schon sehr oberflächlich, das Ganze. Das ist mir auch bewusst. Auf der anderen Seite, wenn unsere Regierung für unser Land werben möchte, finde ich es blöde und egoistisch, abzusagen. Vielleicht kann ich ja die Stimmung positiv beeinflussen. Das reicht ja manchmal, um einen kleinen Schritt nach vorne zu kommen.
SPIEGEL: Lässt man ein bisschen Leben beim Fotografiertwerden?
Klum: Man gewinnt auch wieder neues. Man gibt ein bisschen, und man bekommt was dazu. Dann steht wieder einer vor dir und erzählt dir irgendeinen Kauderwelsch. Dann musst du einfach abschalten und auf Automatik stellen.
SPIEGEL: Was ist das für ein Gefühl zu wissen, dass 90 Prozent der Männer aus den 150 Ländern, die Sie in der TV-WM-Gala gesehen haben, auf der Stelle gern mit Ihnen geschlafen hätten?
Klum: Lassen wir sie weiter träumen, die kennen mich ja alle nicht. Wir wollen ihnen ja nicht die Wahrheit erzählen, wie ich zu Hause aussehe, wenn ich mir die Sachen vom Gesicht spachtel.
SPIEGEL: Frau Klum, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Mit Redakteur Matthias Matussek in Hamburg.
Von Matthias Matussek

DER SPIEGEL 6/2006
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