26.08.1968

STUDENTEN / SEX-REPORTNur wenig

Studenten, die oft lieben, haben früh damit begonnen, sind schwach in Mathematik, trinken mehr und rauchen stärker als andere.
Studentinnen, die in Berlin leben, lieben lieber als die in Tübingen. Kommilitoninnen, die politisch links stehen, sind erfahrener als andere Mädchen.
Wer Technik oder Theologie studiert, lebt meist enthaltsamer als Hochschüler, die sich mit Volkswirtschaft oder Pädagogik beschäftigen.
Zu solchen Schlüssen kamen der Leiter des Hamburger Instituts für Sexualforschung, Professor Hans Giese, 48, und sein Assistent Dr. Gunter Schmidt, 30, nach Auswertung der umfänglichsten Umfrage über sexuelle Gewohnheiten, die bislang in Deutschland unternommen wurde.
3666 Studentinnen und Studenten aus zwölf westdeutschen Hochschulen beantworteten für Giese jeweils 280 Fragen aus ihrem Intimbereich. Zwar sind die Angaben, an demoskopischer Norm gemessen, nicht repräsentativ für das Liebesleben der rund 250 000 Studenten in der Bundesrepublik
nur die Hälfte aller Universitäten und
Technischen Hochschulen wurde erfaßt; nur 60 Prozent der Angeschriebenen reagierten auf Gieses Post. Zudem ist die Untersuchung schon 1966 gestartet worden, und so mag, wie Forscher Giese sagt, "dieses Bild heute noch weitgehend zutreffen, es kann aber auch schon erhebliche Retuschen erfahren haben". Gleichwohl haben nie zuvor so viele Deutsche so viel preisgegeben.
Fünf Hochschulen hatten abgelehnt, ihre Lernenden dem Sexualwissenschaftler anheimzugeben: Aachen, Freiburg, Göttingen, Hannover und München. Zwei Rektorate -- Mainz und Münster -- antworteten nicht. Giese blieben Berlin, Bonn, Darmstadt. Erlangen, Frankfurt, Hamburg, Kiel, Köln, Marburg, Saarbrücken, Stuttgart und Tübingen.
88 der 280 Fragen galten der Person und allgemeinen Daten wie Körpergewicht und Menstruation, Süßwaren- oder Kaffeekonsum. 192 Fragen zielten auf das sexuelle Verhalten -- auf Koitus (44), homosexuelle Kontakte (39), Meinung über Sexualität (27), Masturbation (26), sexuelle Betätigung in der Kindheit (21) und Petting (10).
"Die Studenten", so resümiert Giese, dessen Sex-Report* in dieser Woche als Buch im Rowohlt Verlag erscheinen wird, "zeigen nicht nur Verhaltensweisen, die nach der offiziellen Moral als "unsittlich" oder "unzüchtig" gelten, sie bejahen sie zugleich entschieden. Das gilt insbesondere für die voreheliche Sexualität. Die "Verstöße" gegen die traditionelle Moral erfolgen ohne das Bewußtsein einer Normverletzung."
Andererseits bewahren die Studenten aber auch überkommene Sex-Tabus: Kaum einer -- so Giese -- mag zugeben, daß es auch Spaß macht.
Auf die Studenten als Umfrage-Objekt war Giese aus "zunächst praktischen Gründen" verfallen: "Studenten sind am einfachsten zu erreichen, nämlich durch postversandte Fragebogen." Zudem reizte den Forscher, daß "Studenten und Studentinnen sich in einem Lebensalter mit besonders hoher sexueller Appetenz (Triebstärke) befinden". Auch sind sie zumeist ledig, mithin in einem zwanghaften Status, "für den die offizielle Moral in ihrer Beschränkung der Sexualität auf Zeugung und Ehe keine sexuelle Aktivität vorsieht".
Daß die Mehrheit der Kommilitonen unzufrieden und unbefriedigt ist, belegten denn auch die Daten, die bei
* Hans Giese/Gunter Schmidt: Studenten-Sexualität". Rowohlt Verlag, Reinbek: 416 Seiten; 2B Mark.
Giese eingingen. Knapp die Hälfte aller ledigen Studenten ist im Verkehr völlig unerfahren. Die anderen kommen im Durchschnitt auf nur eine Kohabitation je Woche. Das sei nur wenig, erläutern die Autoren des Sex-Reports, "wenn man die hohe sexuelle Appetenz dieser Altersstufe in Rechnung stellt".
Ein Fünftel der ledigen erfahrenen Studenten (23 Prozent Männer, 21 Prozent Frauen) hatte im Jahr vor der Befragung sogar weniger als einen monatlichen Intimkontakt. Normal für dieses Alter sind -- so jedenfalls gutachtete der amerikanische Sexualforscher Kinsey -- etwa drei wöchentliche Begegnungen.
Die Frage nach der "gewünschten Koitus-Häufigkeit" wurde von der Ledigen-Schar mit Sex-Erfahrungen denn auch eindeutig beantwortet: Nur zwei Prozent der Männer (acht Prozent der Frauen) wollten weniger Liebe, 28 und 45 Prozent waren zufrieden. Doch fast Dreiviertel der Männer (70 Prozent) und knapp die Hälfte der Frauen (47 Prozent) begehrten mehr Verkehr.
Der Freimut, mit dem Jungvolk über Sex redet, hat die Fabel einer allzu frühen Sexualisierung gezeugt. Doch der Report beweist, daß diese "Vorurteile in keiner Relation zur praktischen heterosexuellen Betätigung stehen" (Giese).
Denn mit 16 Jahren -- zwei bis drei Jahre nach Eintritt der körperlichen Reife -- verfügen erst sieben Prozent der Jungen und zwei Prozent der Mädchen über Koitus-Erfahrungen. Jeweils die Hälfte der Studenten und 51 Studentinnen hat das erste Erlebnis erheblich später -- die Männer durchschnittlich mit 21,3 Jahren, die Mädchen mit 21,7 Jahren.
Meist findet das Liebes-Debüt in vertrauter Umgebung statt. So bevorzugt die Mehrheit der Studenten (58 Prozent) und der Studentinnen (75 Prozent) die elterliche Wohnung, das Heim von Verwandten und Bekannten oder die Studentenbude.
Konservativ wie in der Wahl der Liebesplätze blieben die meisten Studentinnen auch in der Vorliebe für einen Erstlingspartner, der älter als sie selber war. Sie bestätigten damit das Gesellschaftsideal, nach dem der Mann älter zu sein hat.
Die Kommilitonen kümmerten sich beim ersten Intim-Treff weniger um die tradierte Paarungsregel. Sie nahmen die Damen wie sie kamen: Jeweils ein Drittel der Studenten hatte eine jüngere, eine gleichaltrige und eine ältere Partnerin.
Nach dem ersten Intim-Kontakt stellte sich heraus, daß der Partner relativ häufig für das Abenteuer gewappnet gewesen war. Befragt nach den Erfahrungen des anderen Partners, antworteten:
Beziehung: -- die Studentinnen allerdings mit 70 Prozent wesentlich häufiger als ihre Kommilitonen (41 Prozent). Für das Motiv "Trieb" entschied sich jeder vierte Student, aber nur jede 33. Studentin. "Neugier" war bei beiden Geschlechtern nahezu gleich stark mit im Liebesspiel -- 18 Prozent bei den Männern, 13 bei den Frauen. Und für jede 25. Studentin und jeden zehnten Kommilitonen ergab sich die erste Begegnung "situativ" bei Partys oder Alkohol.
In der Gruppe der Studenten, die ohne Koitus blieb, führte nur eine Minderheit (sechs Prozent der Männer, 18 der Frauen) diese Enthaltsamkeit auf geringe Libido oder mangelndes Interesse zurück. "Moralische Bedenken" hielten zwei Fünftel der Frauen und ein Drittel der Männer von der Liebe zurück. Gut einem Drittel der enthaltsamen Studenten und knapp einem Fünftel der Kommilitoninnen fehlte nur der "geeignete Partner". Und Furcht vor Schwangerschaft hemmte jeden achten Studenten und jede vierte Studentin.
Die "aktive Gruppe" (Giese) der Ledigen, aus der jeder schon mindestens einmal Intimkontakt hatte, hält nichts von flüchtigen Verhältnissen. Die Mehrheit -- rund zwei Drittel der Männer und Dreiviertel der Frauen -- hatte in ·den zwölf Monaten vor der Befragung Kontakt mit nur einem Partner. Und von allen Aktiven erinnerten sich höchstens sieben Prozent der Männer und nur jede hundertste Frau an 20 und mehr Partner seit dem ersten Koitus (siehe Graphik Seite 50).
Studentinnen bleiben in der Liebe häuslich: Dreiviertel von ihnen ziehen einen Hörsaal-Nachbarn auch als Liebesgefährten einem Nichtstudenten vor. Die Kommilitonen hingegen haben mehr Umgang mit Nichtimmatrikulierten; nicht einmal jeder Dritte unterhält ausschließlich Kontakte mit Studentinnen.
Über Orgasmusschwierigkeiten klagte fast keiner der Studenten, doch bei den Kommilitoninnen mit Intimerfahrung variierte die Häufigkeit in den zwölf Monaten vor der Umfrage:
Unerwünschten Kindersegen versuchen die ledigen Studenten häufig mit orthodoxen Mitteln zu verhindern. Die meisten verlassen sich auf Präservative und den Koitus interruptus. Nur jede zwölfte Studentin nimmt die Pille.
Das Resultat dieser Pillen-Abstinenz kann nach dem Urteil der Report-Autoren "nur Laien überraschen": Jede neunte Studentin mit Erfahrung hat mindestens eine Abtreibung hinter sich. Und über die Hälfte aller Studentinnen, die schwanger geworden sind, berichtete von einem verbotenen Eingriff.
Die Sex-Reporter Giese und Schmidt dazu: "Bei Studentinnen, die schwanger werden, ist die Schwangerschaftsunterbrechung eine verbreitete Methode der Geburtenkontrolle."
Meistbenutzter Ausweg aus sexueller Bedrängnis Ist für Studenten die Selbstbefriedigung "Die Masturbation", so stellen die Report-Autoren fest, "ist insgesamt bei Studierenden aller Altersstufen eine verbreitete sexuelle Betätigung. Sie ist für 57 Prozent aller befragten Männer und für 28 Prozent der Frauen die wichtigste, genauer gesagt, die häufigste ... Quelle der Befriedigung."
In den zwölf Monaten vor der Befragung masturbierten 80 Prozent aller Studenten (monatlich im Durchschnitt 5,2mal) und 43 Prozent der Studentinnen (2,2mal). Die Popularität dieser Ersatzlösung erscheint den Forschern konsequent, denn: "Die Masturbation ist partnerunabhängig und somit quasi jederzeit verfügbar."
Nicht minder beliebt ist ein anderer Notbehelf: das Petting, von den Report-Autoren definiert als "sexuelle Kontakte mit einem Partner anderen Geschlechts, wenn diese nicht zum Koitus führen".
Die Umfrage ergab eindeutig, daß an den Hochschulen der Bundesrepublik das Petting für Studenten beiderlei Geschlechts "eine gleichermaßen weitverbreitete sexuelle Erfahrung" bedeutet.
Die Regeln dieser sexuellen Praxis gehören zu den wenigen, die von deutschen Studenten willig eingehalten werden. Bereits zwischen dem 15. und dem 21. Lebensjahr beginnen die meisten damit. Mit der Volljährigkeit hat die Hälfte aller Studenten zumindest ein Petting absolviert. Und mit 25 Jah-
* Oben: Berliner Kommunarde Rainer Langhans, Gefährtin; unten: Mathematikstudenten-Spalier für einen Kommilitonen.
ren haben rund 70 Prozent aller Studierenden Petting-Erfahrungen erworben -- und zum größten Teil auch weitervermittelt.
Die Frage nach der Zahl der Partner seit dem ersten Petting ergab, daß" Studenten in dieser Spielart des Sex für mehr Abwechslung als ihre Kommilitoninnen sind:
Männer gelangen beim Petting durchschnittlich bei jedem vierten. ihre Partnerinnen bei jedem zehnten Kontakt zum Orgasmus.
Zum Fragenkomplex der gleichgeschlechtlichen Liebe steuerten Deutschlands Studierende nur karges Material bei: Lediglich drei Prozent der Männer hatten im Jahr vor der Befragung homosexuelle Erlebnisse. Die Studentinnen waren gar zu 99 Prozent lieber mit dem anderen Geschlecht zusammen und schieden damit aus der weiteren Untersuchung aus.
Doch über gleichgeschlechtliche Liebe bei anderen äußerten die Studenten sich toleranter als es ihre vorwiegend heterosexuelle Einstellung vermuten ließ.
Sie hielten Homosexualität für: Das sexuelle Verhalten wird bei Studenten offenbar stark vom Studienort bestimmt. Berliner Studentinnen zum Beispiel liegen um Längen vorn. Ihr "voreheliches Koitus-Vorkommen" (Giese) übertrifft den Universitätsdurchschnitt der weiblichen Studierenden um 15 Prozent und liegt sogar 30 Prozent höher "als bei den Studentinnen der diesbezüglich restriktivsten Universität (Tübingen)":
Für die Autoren ergibt sich unter anderem daraus, daß die Berliner Studenten, "die ja im Durchschnitt die geringste religiöse Bindung und die größte sexuelle Freizügigkeit zu erkennen geben, in der politisch progressiven Aktivierung der Studentenschaft eine führende Rolle spielen".
Deutlich weisen denn auch die Report-Daten aus: Wo regelmäßiger Kirchgang vorherrscht, kümmert der Sex. Nur ein Drittel der Berliner Studentinnen, aber zwei Drittel der Tübingerinnen besuchen Gottesdienste. Unter den Männern sind in Tübingen doppelt soviel Kirchgänger (47 Prozent) wie in Berlin (24 Prozent).
Dazu die Hamburger Forscher: "Die religiös-kirchliche Bindung ist der prominenteste Faktor in der Hemmung und Unterdrückung der Sexualität."
Im Jahr vor der Umfrage hatten 27 Prozent der regelmäßigen Kirchgänger (ledige Männer) Geschlechtsverkehr. Die kirchlich Indifferenten waren -- mit 64 Prozent -- mehr als doppelt so aktiv. Von den kirchlich gebundenen Studentinnen besaß nur ein Fünftel schon Erfahrung, von den Kommilitoninnen aber, die der Kanzel fernblieben, waren schon Dreiviertel kundig.
Auch Politik und Liebe stehen in einer Wechselbeziehung; das Geschlechtsleben der männlichen Studenten weist allerdings nur geringe polit-bezogene Trends auf. Die linken Studenten hatten zur Zeit der Befragung (mit 71 Prozent) einen Sex-Vorsprung von nur 13 Prozent vor den Rechten.
Die sozialistischen Kommilitoninnen aber liegen vorn: Mit ihrer Koitus-Erfahrung (80 Prozent) übertrafen sie sogar noch ihre Hörsaal-Genossen um neun Prozent. Und als einzige Gruppe unter allen Befragt .n billigten die linken Damen -- hundertprozentig -vorehelichen Verkehr für beide Geschlechter. Den Frauen gestanden sie zudem mit 72 Prozent das Recht auf Ehebruch zu,
So weit gingen ihre Links-Kommilitonen nicht, Von ihnen hielten 98 Prozent den vorehelichen Verkehr und 62 Prozent den weiblichen Ehebruch für statthaft. Sich selbst räumten sie alierdings zu 67 Prozent Befugnis zu Seitensprüngen ein.
Ganz anders die treuen Kirchgänger: Von ihnen wollen 35 Prozent die vorehelichen Beziehungen selbst in bestimmten Notlagen nicht eingehen. Die Kirchgängerinnen bestanden gar zu 42 Prozent auf strikter Abstinenz vor der Ehe.
Bei der Beurteilung von Verhütungsmitteln hingegen werden die Frommen aufgeschlossener. Nur 15 Prozent der Männer und 16 Prozent der Frauen aus der Kirchgänger-Gruppe stimmten dagegen. Aber fast alle Studenten (96 Prozent) der Gesamtgruppe halten Verhütungsmittel für erlaubt und erforderlich.
Dazu die Hamburger Sexologen: "Selbst bei den restriktivsten Gruppen der Studentenschaft wird die Frage nach der moralischen Zulässigkeit von Antikonzeptionsmitteln nicht mehr ernsthaft diskutiert."
Das wunderlichste Ergebnis der Untersuchung kam durch die Frage zustande, wie hoch wohl die Verkehrs-Erfahrung der Kommilitonen einzuschätzen sei. Resultat: zwischen fünf und 95 Prozent praktisch sämtliche Schätzwerte.
Die realen Werte der Koitus-Erfahrung aller befragten Studenten (Männer 65, Frauen 57 Prozent) wurden von beiden Geschlechtern nur bei den Frauen einigermaßen richtig geraten. Die Sex-Kontakte der Studenten aber wurden -- vor allem von den Studentinnen -- erheblich überschätzt.
Die Report-Autoren erklären die Fehlkalkulation so: "Obwohl die doppelte Moral in den Einstellungen zur Sexualität kaum eine Rolle spielt, vermuten offenbar nicht wenige Befragte, daß doppelte Moral wirksam ist."

DER SPIEGEL 35/1968
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