18.09.1963

MITTELMEER / KÜSTEN-BEBAUUNGFern und im Ausland

Die Reisesaison ist vorüber. Des Sommers Schlußverkauf hat seinen Höhepunkt erreicht. Die Küsten des Mittelmeers sind unter den Hammer gekommen.
Der Kindergarten abendländischer Kultur wird parzelliert, zementiert und verauktioniert. Von Gibraltar bis Suez reißen Bulldozer Baugruben in Sand, Lehm und Geröll. Kleine Vermögen werden ausgegeben, große Vermögen verdient.
Das bisher höchste Angebot machte im letzten Monat eine lustige Witwe namens Dorothy, Universalerbin des Finanzmagnaten Isaac Walton Killam aus Montreal. Die kanadische Lady kaufte von Fiat-Vizepräsident Giovanni Agnelli für 2,7 Millionen Dollar die Luxusvilla "La Léopolda" in Kaiser Wilhelms Lieblingskurort Beaulieu.
Der amerikanische Filmschauspieler William Holden hatte weniger Glück. Er bot dem Bürgermeister von Capri vergebens 1 952 000 Dollar für die Piazza der Insel.
An der Meerespromenade des Anglais in Nizza wird der Quadratmeter mit 1000 bis 1200 Dollar gehandelt; das ist mehr, als Baugrund im teuersten Viertel von Paris, zwischen den Champs-Elysées und der Avenue Foch, kostet.
Selbst den äußersten Nordosten Sardiniens, den zerklüfteten, mit Felsbrokken, Wacholderbüschen und Korkeichen durchsetzten Landstrich La Gallura, hat die Konjunktur erfaßt.
Ein internationales Konsortium unter der Anführerschaft des ismaelitischen Apolls Karim Aga Khan schwatzte den sardinischen Ziegenhirten einen 45 Kilometer langen und drei Kilometer breiten Küstenstreifen ab. Zur "Smaragdküste" (Costa Smeralda) umgebaut, sollen die, malerischen Buchten, bis 1950 hoch malariaverseucht, in einigen Jahren der Cote d'Azur Konkurrenz machen und ihren Entdeckern Rendite bringen.
In Frankreich hat im vergangenen Jahr das Pariser Bankhaus Rothschild Frères den Begriff "Fremdenverkehrsindustrien" für sich ins Handelsregister eintragen lassen; Mit einem Aktienkapital von 15 Millionen Franc wurde eine internationale Finanzierungsgesellschaft gegründet. Rothschilds Aktionäre sind Kapitalgesellschaften, die von Schiffahrtei, Reiseverkehr und Hotelgewerbe profitieren, darunter auch die "Compagnie
Financière de Suez". In noch unausgebeuteten Gegenden, wie auf Korsika, will die neue Gesellschaft an der großen Spekulation mit den Küsten des Lichts Dividenden mitverdienen.
Die französische Regierung ihrerseits plant eine "zweite Cote d'Azur" an dem bisher nicht kommerzialisierten knochentrockenen Küstenstreifen zwischen
Rhone-Mündung und Pyrenäen.
In Frankreich hatte vor 40 Jahren der Sturm auf die mediterranen Gestade begonnen. Bis in die zwanziger Jahre war die Cote d'Azur - damals die Küste von
Cannes bis Menton - ausschließlich Winterkurort, vor allem für Engländer. Das Kochbuch "La cuisine à Nice" des berühmten provencalischen Küchenchefs Heyraude hatte bereits 1906 das Rezept für "Christmas-Pudding" aufgenommen. Die menschliche Modefarbe hieß damals blaß; gebräunter Teint galt als ordinär. Die Saison endete im März.
Daß die Riviera auch bei Sommersonne erträglich ist, entdeckte als erster ein Amerikaner, der Playboy Benjamin Ficklin Finney junior aus Virginia.
Er kam 1926 auf die Idee, am 4. Juli, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, in einem Hotel in Cap-d'Antibes zwischen Cannes und Nizza eine Sommerparty zu geben. Seine Gäste an der menschenleeren Riviera, darunter Ernest
Hemingway, der amerikanische
Dichter F. Scott Fitzgerald und der englische
Dramatiker Noel Coward brachten die Juli-Cote-d'Azur en vogue wie später Brigitte Bardot das Fischerdorf Saint-Tropez. Riviera-Biograph Geoffrey Bocca: "Die Sommerriviera wurde 1926 geboren."
Die internationale Lebewelt, bis dahin auf die weniger heißen Badeorte Deauville und Biarritz eingeschworen, strömte fortan auch im Sommer an die französische Riviera.
Noch heute sind Frankreichs Mittelmeerhänge mit internationaler Prominenz besiedelt. Sommerferien im Eigenheim an der Cote d'Azur verbringen beispielsweise in
- Cap-Martin: Dino de Laurentiis und
Silvana Mangano ("Casa del Mare");
- Cap-d'Ail ("Knoblauch-Kap"): Lord
Beaverbrook ("La Capponcina"); Greta Garbo;
- Saint-Jean-Cap-Ferrat: Somerset Maugham ("Villa Mauresque"); der französische Likörmillionär Alex Marnier-Lapostolle ("Villa Marnier"); David Niven; Curd Jürgens;
- Mougins: Pablo Picasso ("Notre Dame de Vic");
- Beaulieu: "Gloria"-Chefin Ilse Kubaschewski;
- Théoule bei Cannes: der Kasseler Konzernherr Fritz ("Prinz") Aurel Goergen ("La Coraillère");
- Cap-d'Antibes: der deutsche Großaktionär Harald Quandt.
1936, als Frankreich den bezahlten Urlaub einführte, schwappte die erste große Reisewelle nach dem Süden. In ihrem Sog folgten die Bauunternehmer.
Abschreckendes Beispiel für den Bebauungs-Boom, den der Fremdenstrom an der Riviera bewirkte, ist das Fürstentum
Monaco. So wie dort droht es bald an weiten Küstenstreifen auszusehen.
Auch von der Rahe der größten Segeljacht im Hafen von Monte Carlo - des seit drei, Jahren unbenutzten Segel - und Liebesschulschiffs des ägyptischen Exkönigs Faruk - vermag der scharfäugigste Matrose kein unbebautes Land zu sichten. Er blickt auf eine nach Grundstückspreisen gegliederte Kunststeinwüste.
Selbst den Schotterdamm des "Tram bleu" Paris - Nizza will Monaco-Fürst Rainier III. für Grundstücksspekulationen freibekommen. Die Gleise sollen in einem Tunnel untergebracht werden. Mit den so zu gewinnenden Gesteinsmassen gedenkt er durch Strandaufschüttungen 17 Hektar zusätzlicher Grundstücke für Mittelmeervillen, zu gewinnen.
Seit der Massen-Tourismus begann, einst malerische und exklusive Riviera -Striche mit Reisegesellschaften zu überschwemmen und mit klotzigen Hotels zu verbauen, hat sich der Schwerpunkt mittelmeerischer Prominentensiedlungen an Spaniens Sonnenküste, die Costa del Sol zwischen Málaga und Gibraltar, verlagert.
Hier übersommern in Lustschlössern und Prunkvillen
- Generalissimus Francos Schwiegersohn Cristóbal Marqués de Villaverde;
- Cayetana Herzogin von Alba;
- Edward Herzog von Windsor;
- Alfonso Maximilano Prinz zu Hohenlohe -
Langenburg (der 1955 die 15 jährige Ira Prinzessin zu Fürstenberg ehelichte, von der er sich 1960 wieder scheiden ließ);
- Carl Prinz Bernadotte (ein Vetter des
Schwedenkönigs Gustaf VI. Adolf);
- der CDU-Bundestagsabgeordnete und
Kanzler-Enkel Otto Fürst von Bismarck;
- Clemens Graf Fugger von Kirchberg;
- Fritz Graf Blücher af Altona (dessen
Familie die Mehrheit der Anteile an der Kopenhagener Zeitung "Berlingske Tidende" besitzt);
- Flugzeugkonstrukteur Willy Messerschmitt;
- Tankerherr Aristoteles Onassis;
- Film-Schwimmerin Esther Williams
und
- Neelia Guinness (aus der britischen
Bierbrauer-Dynastie).
Was dem internationalen Jet-Set an der Costa del Sol recht ist, kommt in Spanien neuerdings auch den Mittelstand teuer zu stehen: Charterflugzeuge geschäftstüchtiger Grundstücksmakler transportieren englische und deutsche Bausparer rudelweise an Francos Gestade.
In jenen 1500 von insgesamt 5289 Kilometern spanischer Küste, die den Fremden attraktiv erscheinen - einheimische Urlauber bevorzugen die Berge oder die Nordküste -, gehört Ausländern bereits fast ebensoviel Grundbesitz wie Spaniern.
Der weitaus überwiegende Teil ausländischer Eigenheimbesitzer im iberischen Ferienland kommt aus Deutschland.
Kühne Anzeigen, die unerschlossene Ödlandhänge als "Grundstücke ab DM
2,50 pro qm" anpriesen, und Prospektphotos, auf denen sich hüttenähnliche Primitivbungalows wie Paläste ausnahmen, verlockten immer weitere Kreise von Deutschlands "Schickeria" (laut Schickeria-Kritiker Gregor von Rezzori nicht auf "Gunther Sachs-von Opel und Pitt Segher, die Exkaiserin vom Pfauenthron Soraya und Vera Brühne" beschränkt) zum Grundstückskauf in Spanien.
Die spanische Levante bis Valencia ist von Bundesrepublikanern so überlaufen, daß viele Hinweisschilder in Deutsch als der zweiten Provinzsprache abgefaßt sind. An der Costa Brava bis Barcelona siedeln sonnenhungrige Bundesrepublikaner neben Franzosen und Engländern.
Was entlang der Costa Brava seit 1960 an Terrain aufgekauft wurde, war zu. zwanzig Prozent für den Bau Von Hotels bestimmt. Am sogenannten Haro-Beach, einem vier Kilometer langen Sandstrand an der Costa Brava, existierte noch 1954 nur ein einziges Hotel; heute sind es 67. Abgesehen von den Bars in Barcelona, gab es bis 1961 an der gesamten Costa Brava keinen Nachtklub; heute gleißen Neonröhren über 57 sol, eher Etablissements.
In Benidorm, einer winzigen Küstenstadt im Südosten, befanden sich in diesem Sommer 200 Restaurants, Bars und Hotels in Bau.
Selbst längs der gewundenen Küstenstraße, die Malaga und Gibraltar verbindet, ist an vielen Stellen der Blick aufs Meer verbaut; viele Häuser wurden direkt am Strand in die Höhe gezogen. Kleine Sommerhäuschen, oft auf die billigste Art hingesetzt, kleben reihenweise an Berghängen, als übe sich ein spanischer Wohnungsbauminister im sozialen Sommerbehausungsbau.
An der Costa del Sol zeigen sich bereits die ersten Folgen der überhitzten Konjunktur. Tiefe Risse klaffen in nagelneuen, buchstäblich auf Sand gebauten Häusern; Reparaturen sind schwer möglich, weil die Facharbeiter für Neubauten eingespannt sind. Ein neuer Ruinen-Boom an den Küsten des Mittelmeers ist abzusehen, allerdings ungleich häßlicher als der des klassischen Altertums.
Trinkwasser gibt es zwar ausreichend, aber technische Mängel beim Brunnenbohren und billige Leitungsrohre haben die Qualität des Wassers bedenklich verschlechtert.
Sogar in den besten Hotels kommt es vor; daß der Wasserhahn plötzlich versiegt, und gelegentlich verunreinigen Abwässer den Strand.
Einer der Hauptakteure im spanischen Eigenheimgeschäft ist der Braunschweiger Karl Heinz Moos, der 1945 im Alter von 25 Jahren ein Maklerbüro eröffnete. Heute zählt er, laut "Frankfurter Allgemeine Zeitung", zu den aktivsten europäischen Maklern".
Mit einem "schwer zu durchschauenden Netz" ("FAZ") von insgesamt 29 Makler-, Finanzierungs- und Treuhandgesellschaften in der Bundesrepublik, der Schweiz und Spanien kontrolliert Moos einen Großteil des mediterranen Schrebergarten-Booms.
Das Schwergewicht der Moos-Geschäfte liegt auf der Erschließung (Moos: "Urbanisation") spanischer Küstenstreifen, die von Zivilisation und Tourismus bisher unberührt blieben. So entsteht in der Regie der Moos-Gruppe bei Marbesa an der Costa del Sol, 45 Kilometer südwestlich von Málaga, auf einem 400 000 Quadratmeter großen Areal eine Siedlung mit 350 Bungalows für Mittelstands-Urlauber. Die Ferienhäuser (zwischen l47 und 243 Quadratmeter Wohnfläche einschließlich Terrasse) sollen samt 350 bis 1400 Quadratmeter
großem Grundstück zwischen 76 000 und 130 000 Mark kosten.
Moos: "Wir haben für den Quadratmeter drei bis vier Mark bezahlt."
Außer mit dem relativ teuren Objekt in Marbesa lockt Moos seine Kunden in Deutschland, Holland und England mit billigeren Bungalow-Siedlungen und Eigentumswohnungen auf den Balearen, entlang der spanischen Ostküste, auf Korsika und in Italien.
Italiens Mittelmeermauer aus Hotels und Bungalows drängt mit der jährlich wachsenden Fremden-Invasion von den schon dicht bebauten Nordgestaden der Adria und der italienischen Riviera ständig nach Süden*:
Auf Sizilien, wo es vor drei Jahren
- abgesehen von einigen besseren Herbergen
in Palermo und einer Pension in Mondello - kein Hotel gab, gedeihen heute an der Küste 40 Hotels; doppelt soviel sind geplant oder bereits in Bau.
Im verarmten Süden Italiens bietet sich die Fremdenverkehrsindustrie als Mittel gegen die allgemeine Arbeitslosigkeit an. Sozialslogan der italienischen Regierung in Süditalien: "Überall, wo man ein Hotel hinsetzen kann, bauen wir eins."
Die Touristenflut hat in Italien auch deutsche Küstenprominenz angespült. So siedeln in
- Terracina südlich Roms: Sexfilmproduzent Wolfgang Hartwig (Villenname: "Castello Hartwig") sowie Musikverleger Peter Schaeffers, zusammen mit Texter Aldo von Pinelli;
- Ischia: Ernst Wilhelm Sachs ("Fichtel
& Sachs") und
- Positano: "Stern"-Chef Henri Nannen.
Nach einer Untersuchung des Münchner Marktforschungs-Instituts Infratest erwarten europäische Auslandsreisende der oberen und der unteren Einkommensgruppen von einem "idealen" Urlaubsort, daß er am Wasser, fern, bergig, im Ausland, einfach und ruhig gelegen sei.
In absehbarer Zeit werden die Küsten Spaniens, Italiens und Frankreichs für Deutsche nur noch die Attribute "fern" und "im Ausland" haben.
Den absehbaren Fehlbedarf in Spanien, Frankreich und Italien hat die griechische Regierung als erste in ihr
Touristen-Kalkül einbezogen: Sie beauftragte
bereits vor geraumer Zeit die Münchner Werbeagentur Heye festzustellen, welche Chancen Griechenland aus der Fremdenverkehrsindustrie bis 1969 erwachsen.
Ergebnis: Bei "wirksamen Maßnahmen" könne die Zahl der Griechenland -Touristen allein aus den EWG-Ländern und Großbritannien von 200 000 "relativ kurzfristig" auf weit über eine Million pro Jahr gesteigert werden.
Fast 13 Millionen Dollar standen in diesem Jahr auf dem Investitionsprogramm der griechischen Regierung à conto Fremdenverkehrsindustrie; über die Hälfte dieses Betrages wurde in das Hotelbauprogramm gesteckt. Hilton -Hotels entstanden in Griechenland und der Türkei. Auch der Libanon und Israel intensivieren ihren Hotelbau.
Die Touristen-Springflut ist inzwischen bis an die südlichsten Gestade des mittelländischen Meeres gebrandet:
- Ägypten: Die berühmte Blaue Bucht von Marsa-Matrouh bei Alexandria, in der sich einst Cleopatra nackt zu tummeln pflegte, hat heute drei moderne Hotels; der benachbarte Montaza-Strand, einst Faruks exklusives Sommerbad, ist heute öffentlicher Badeplatz, Faruks Palast ein Hotel.
- Tunesien: Der deutsche Hotel-König Egon Steigenberger baut auf der Insel Djerba im Golf von Gabès, bei Monastir und bei Biserta vier Luxushotels, deren optimale Standorte das Forschungsinstitut für Fremdenverkehr an der Universität Bern ermittelt hatte.
- Marokko: Die investitionsgesellschaft "Europahotel Marocaine" will 15,3 Millionen Mark deutsches Privatkapital in fünf Hotels an der marokkanischen Mittelmeer- und Atlantikküste anlegen.
Der Mittelmeerwall aus Stahlbeton und Touristenbars beginnt sich zu schließen. Die Schönheit verschwindet. Das große Geschäft hat begonnen. Das Meer wird zugemauert. Nur die Sonne scheint einstweilen unverändert.
Klagte der "Sunday Telegraph": "Wie ist es nur möglich, daß eine Gesellschaft, die 800 000 Pfund Sterling für eine Leonardo-Zeichnung zahlt, durch die verschwenderische Dummheit weniger Generationen das unersetzbare Vermächtnis aller vergangenen Zeitalter zerstört?"
* In diesem Jahr besuchten etwa 21 Millionen Ausländer Italien, 10,5 Millionen Spanien und 1,2 Millionen die französische Riviera.
Deutsche Mittelmeer-Siedler Nannen, Messerschmitt, Goergen, Hartwig, Bismarck, Quandt: Bulldozer, Baugruben, Bars
Tourismus-Spekulant Aga Khan, Begleiterin: Sardinische Ziegenhirten...
... weichen Europas Millionären: Jürgens-Villa an der Cote d'Azur
Mittelmeer-Bebauer Moos
Deutschlands Schickeria...
... siedelt an Ödlandhängen: Moos-Modell einer Bungalow-Kolonie an der Costa del Sol

DER SPIEGEL 38/1963
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