06.11.1963

DEUTSCHLANDDDR-WAFFEN.

Westdeutschlands
Waffenfabrikanten haben das Bundeswirtschaftsministerium gebeten, den Import von Jagdwaffen aus der Zone zu stoppen. DDR-Gewehre; die im Rahmen des Interzonenhandels nach Westdeutschland eingeführt verden, sind oft billiger als vergleichbare westdeutsche Waffen. Drillingsgewehre aus Thüringen kosten zum Beispiel 1290 Mark, westdeutsche Drillinge 1390 Mark. Im vorigen Jahr setzten die ostdeutschen Fabrikanten Waffen im Werte von zwei Millionen Mark in der Bundesrepublik ab (Gesamtumsatz der westdeutschen Jagdwaffenindustrie 1962: neun Millionen Mark).

DER SPIEGEL 45/1963
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 45/1963
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

DEUTSCHLAND:
DDR-WAFFEN.

  • Disziplinierte Demonstranten in Honkong: So geht Rettungsgasse!
  • Nach Ladendiebstahl: Polizeiübergriff gegen Familie in Phoenix
  • Sturzflug durch die Alpen: "Jetman" schwebt über den Dolomiten
  • Stressfreier Arbeitsweg: Die Paddel-Pendlerin