13.05.1964

TRÄUMERollende Augen

Zwei Wochen lang warteten die Psychologen vergebens. Am 15. Tag des Versuchs aber trat ein, was sich die Experimentatoren erhofft hatten: Sie beobachteten an der Versuchsperson "ganz unzweifelhaft einen tiefgreifenden Wandel der Persönlichkeit".
Zu Beginn des Versuchs war der Freiwillige als "ein ziemlich schweigsamer und sehr besonnener Mann mit hohem moralischen Standard" charakterisiert worden. Jetzt aber wurde der ehrsame Schweiger plötzlich redselig. Er zeigte sich unbeherrscht und gestand seltsame Wünsche: Er habe das Bedürfnis, eine Kneipe zu besuchen und die Kellnerin um die Zeche zu prellen. Und eine Striptease-Schau wolle er sehen.
Ursache des Persönlichkeitswandels: Wissenschaftler der Stanford-Universität in Palo Alto (US-Staat Kalifornien) hatten den Mann 14 Nächte lang systematisch daran gehindert, zu träumen.
Er habe nicht gewagt, so berichtete der Leiter des Tests, Professor William C. Dement, auf einer Versammlung der "Akademie für Psychoanalyse" in New York, Versuchspersonen länger als zwei Wochen lang ihrer Träume zu berauben. Er halte für möglich, daß ein derartiges Experiment tödlich ausgehen könne.
Dements Beobachtungen sind eines der jüngsten und aufsehenerregendsten Resultate in einem Forschungszweig, der erst knapp ein Jahrzehnt alt ist: experimentelle Traumforschung.
Jahrtausende hindurch hatten Träume und ihre Deutung die Phantasie von Philosophen und Dichtern, von Priestern und Ärzten angeregt. Aber noch bis vor kurzem waren den Wissenschaftlern exakte Erkenntnisse über das Phänomen des Traums versagt geblieben. "Es ist nicht zur Bildung eines Unterbaus von gesicherten Resultaten gekommen, auf dem dann ein nächstfolgender Forscher weitergebaut hätte", so hatte schon Sigmund Freud, der Welt prominentester Traumdeuter, das kärgliche Ergebnis der vielfältigen Bemühungen beklagt. "Jeder neue Autor faßt die nämlichen Probleme von neuem und wie vom Ursprung her wieder an."
Traumforscher Freud war überzeugt, er habe in seinem um die Jahrhundertwende verfaßten Werk "Die Traumdeutung" das uralte Problem durch Nachdenken gelöst. Seine Thesen:
- In den Träumen erfüllt sich der Schläfer Wünsche, die ihm im Wachzustand versagt bleiben.
- Meist handelt es sich um Wünsche, die der Träumende nicht einmal sich selbst einzugestehen wagt; das Unterbewußtsein verschlüsselt daher die Erfüllung "ungehöriger" Wünsche zu scheinbar nichtssagenden oder absurden Traumgebilden.
- Der Traum löst Konfliktsituationen und beschwichtigt ("umträumt") mißliche Tagesgedanken, die den Menschen schlaflos machen würden
- er ist "Hüter des Schlafes".
Der Begründer der Psychoanalyse nannte Träume den "Königsweg zum Unterbewußtsein". Diese Interpretation unterlag freilich dem gleichen Handikap wie frühere Deutungen: Freud konnte - ebenso wie seine zahllosen Vorgänger in der Traumforschung - lediglich aufgrund zufällig erinnerter Traumfetzen und kaum überprüfbarer Berichte über die Natur der Träume spekulieren.
Tatsächlich wird sich erst jetzt, mit Hilfe der exakten Traumforschung, erweisen, ob der Pfad, auf dem die Psychoanalytiker nach dem Vorbild ihres Meisters in die Tiefen des Unbewußten wandeln, wirklich ein königlicher Weg ist - oder eine Sackgasse. Professor Dement zu den New Yorker Psychoanalytikern: "Das ganze Thema der Wunscherfüllungs-Hypothese und der Schlafbewahrungs-Funktion des Träumens kann neu aufgerollt werden."
Die Möglichkeit, Träume experimentell zu untersuchen, eröffnete sich 1953 durch eine Zufallsentdeckung. Ein junger Assistent am Physiologischen Institut der Universität Chicago, Eugene Aserinsky, untersuchte schlafende Kinder. Er klebte ihnen die Enden dünner Drähte neben die Augen, um - über einen elektrischen Verstärker - jede Bewegung der Augäpfel unter den geschlossenen Lidern verfolgen zu können; der Schreibstift eines automatischen Registriergeräts (Elektro-Okulograph) zeichnete die Augapfelbewegungen auf. Die Versuche zeigten zum erstenmal, daß die Augen eines Schlafenden unter den geschlossenen Lidern mehrmals im
Laufe jeder Nacht minutenlang heftig hin und her rollen.
"Das hat bestimmt etwas mit Träumen zu tun", vermutete Aserinskys Chef, der angesehene Schlafforscher Professor Nathaniel Kleitman. Zusammen mit seinem Assistenten Dr. William Dement entwarf Kleitman ein umfassendes Traumforschungsprogramm. Die beiden Wissenschaftler heuerten Freiwillige an, die gegen ein Honorar von drei Dollar pro Nacht für die Wissenschaft träumen mochten. Studenten, Hausfrauen und Gelegenheitsarbeiter unterzogen sich einem Test, bei dem Herzschlag, Hirnströme und Augenrollbewegungen der Schläfer fortlaufend registriert wurden.
Besondere Aufmerksamkeit widmete Dement dem Gerät, das die Augenbewegungen aufzeichnete. Sobald es bei einem der Test-Schläfer Augenrollen anzeigte, weckte Dement den Schlafenden mit einer Klingel und ließ ihn seine Traumerinnerungen auf ein Tonband zu Protokoll geben. Dann durfte der Geweckte weiterschlafen.
Tatsächlich sprachen Dements Versuchs-Schläfer in jeweils vier von fünf Fällen Träume auf das Tonband - auch diejenigen Freiwilligen, die zuvor behauptet hatten, sie träumten nie. Die Gegenprobe ergab: Ließ Dement die Klingel in Phasen geringer Augenbewegung schrillen, fühlten sich die Testschläfer nur bei jedem 16. Weckversuch in einem Traum gestört.
Richtung und Intensität der Augenbewegungen, so beobachteten die Forscher, paßten in vielen Fällen zum Trauminhalt. So hatte ein Mann vor dem Weckzeichen eine Minute lang die Augen immer senkrecht auf und ab bewegt. Im Traumprotokoll berichtete der Schläfer, er habe sich im Traum am Fuß einer steilen Bergwand stehen sehen; abwechselnd habe er auf Leute geschaut, die in der Wand kletterten, und auf eine Apparatur, die er am Fuß der Wand zu bedienen hatte. Eine Frau, die ihre Augen sehr schnell hin und her bewegt hatte, gab zu Protokoll, sie habe im Traum zugesehen, wie sich zwei Menschen nach Art eines Tennisturniers mit Tomaten bewarfen.
In mehreren hundert Versuchen konnten die Traumforscher nachweisen, daß fast alle volkstümlichen Ansichten und viele der von Wissenschaftlern vertretenen Thesen über Träume falsch waren. Dement und Kleitman widerlegten,
- daß es Menschen gibt, die selten oder
nie träumen - jeder gesunde Mensch träumt mehrmals in jeder Nacht;
- daß Träume nur wenige Sekunden dauern - die Dauer von Träumen variiert zwischen zehn Minuten und mehr als einer halben Stunde;
- daß äußere Reize, beispielsweise Lärm, oder körperliche Bedürfnisse wie etwa Durst Träume auslösen - sie werden dadurch niemals ausgelöst, selten dadurch beeinflußt; - daß unruhige Bewegungen des Schläfers darauf schließen lassen, daß er träumt - während, eines Traums liegt jeder Schläfer ganz ruhig im Bett;
- daß Frauen häufiger träumen als Männer, leidenschaftliche Menschen häufiger als Phlegmatiker.
Die Traumforscher entdeckten, daß Dauer und Häufigkeit von Träumen stets nach dem gleichen Muster ablaufen. Durchschnittlich 70 Minuten nach dem Einschlafen stellte sich bei den Probeschläfern der erste Traum ein. Er dauerte rund zehn Minuten und war der kürzeste der Nacht. Dann folgten, etwa im Abstand von ein bis zwei Stunden, noch vier weitere Traumphasen, die jede etwa 20 bis 30 Minuten währten.
Zunächst nahmen die beiden Amerikaner an, daß diese Traumperioden immer dann einsetzen, wenn die Schläfer während der Nacht aus tiefem Schlaf zu leichterem Schlummer auftauchen: Auf solchen Wellenbergen geringer Schlaftiefe, so meinten sie, träume der Mensch.
Sie wurden in dieser Meinung bestärkt durch die Hirnstrom-Bilder der Testschläfer: Das Gerät, das die Aktivität der Hirnströme registrierte, zeichnete in den Traumphasen ähnliche Zickzacklinien auf wie kurz nach dem Einschlafen - wie in der ersten Schlafphase vor dem Hinabsinken ins Wellental des Tiefschlafs. Aber die Theorie wellenförmiger Schlafperioden erwies sich sehr bald als falsch.
Zu ihrer Überraschung stellten die Wissenschaftler fest, daß es neben dem Wachzustand und dem fast immer traumlosen Tiefschlaf einen dritten Zustand des Bewußtseins und des Körpers gibt, den zuvor niemand erkannt und gedeutet hatte. Die Forscher benannten ihn nach dem typischen Phänomen, das sie bei allen Schläfern während dieser Phase hatten beobachten können: rasche, unausgesetzte Rollbewegung der Augäpfel hinter geschlossenen Lidern. Sie nannten die Augenroll-Phase "REM" (Abkürzung für Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegung).
"Es gibt zwei Arten von Schlaf", so faßte Dement die verblüffenden Beobachtungen an Testschläfern zusammen. Und er befand: "Die Periode der schnellen Augenbewegung ist ein besonderer Daseinszustand."
Mit dem verborgenen Augenrollen ist, wie die amerikanischen Wissenschaftler feststellten, eine "einzigartige Konstellation physiologischer Verhältnisse" verbunden. Kurz bevor heftiges Augenrollen den Übergang von traumlosem Tiefschlaf zur REM-Phase anzeigt, erschlaffen die Kopf- und Halsmuskeln des Schläfers. Die Atemzüge werden schneller und unregelmäßiger, der Blutdruck steigt, und die Durchblutung und Stromaktivität der Hirnrinde wird erhöht, oftmals noch über die im Wachzustand gemessene Aktivität hinaus.
Entgegen der herkömmlichen Vorstellung sind Traumphasen mithin kein Schwebezustand zwischen Schlafen und Wachen. Die Aktivität des Bewußtseins ist vielmehr während der REM-Phase mindestens ebenso stark wie im Wachzustand.
"Das Gehirn", so erläuterte Dement, "macht keinen Unterschied zwischen Wachen und Träunmen." Blockiert sind lediglich die Befehls- und Meldeleitungen, die alle Signale vom Gehirn in den Körper weiterleiten. Dement: "Psychologisch gesehen, sind alle geträumten Erlebnisse ebenso intensiv wie die im Wachzustand - besonders so befriedigende Erlebnisse wie etwa der Schlag auf die Nase eines Gegners."
Der Forscher glaubt, daß die während des Tiefschlafs stark herabgeminderte Gehirntätigkeit zu "halluzinatorischer Intensität gesteigert" wird, wenn eine REM-Phase einsetzt.
Um so schwieriger war zu erklären, daß gerade in dieser Phase der Körper des Schlafenden nahezu bewegungslos ruht. Galt früher das unruhige Hinundherwälzen im Schlaf als direkte Manifestation eines bewegten Traums, so beobachteten die Wissenschaftler der Stanford-Universität, daß das Herumwälzen prompt aufhörte, sobald eine REM-Phase begann.
Es ist wie bei einem Zuschauer im Theater", so erläuterte ein Wissenschaftler der Universität von Chicago. "Er setzt sich umständlich zurecht, ehe der Vorhang aufgeht; dann sitzt er still, oft gebannt von der Handlung, und folgt den Bewegungen auf der Bühne mit seinen Augen."
Verblüfft konstatierten die Traumforscher freilich auch, daß keineswegs jede REM-Phase mit bewegten Traumbildern einhergeht: Sie beobachteten das REM-typische Augenrollen mit allen physiologischen Begleitsymptomen auch schon an Neugeborenen, bei denen Träume, wie sie Erwachsene erleben, kaum denkbar sind. Säuglinge verbringen sogar einen weitaus größeren Anteil ihrer reichlich bemessenen Schlafenszeit im REM-Zustand als Erwachsene: Mindestens 50 Prozent des Neugeborenen-Schlafes ist REM-Schlaf (gegenüber 20 bis 25 Prozent bei Erwachsenen).
Und auch bei Tieren, so zum Beispiel bei schlafenden Ratten, Katzen und Kaninchen, konnten die modernen Traumdeuter REM-Phasen registrieren.
Dement schließt daraus, daß der REM -Schlaf bei Tier und Mensch eine wichtige physiologische Rolle spielt. Die Träume seien zwar vorwiegend an diese REM-Phase gebunden, aber möglicherweise nur eine unbedeutende Nebenerscheinung der vom REM-Schlaf bewirkten Stoffwechselvorgänge.
Wie unentbehrlich die REM-Phasen für den menschlichen und tierischen Organismus sind, bewies Dement durch eindrucksvolle Experimente. Nächtelang raubte er den Versuchspersonen in seinem Institut ihren REM-Schlaf. Sobald die Meßgeräte als erstes Zeichen einer beginnenden REM-Phase das Erschlaffen der Muskeln anzeigten, weckte er den Schlafenden.
Die Ergebnisse waren dramatisch. Schon nach wenigen Nächten war es beinahe unmöglich, die Versuchsperson zu wecken. "In der achten Nacht", so berichtete Dement, "konnten wir die REM -Phase nur noch dadurch verhindern, daß wir der Versuchsperson einen Wattebausch in die Nase schoben. Die Muskelspannung kehrte dann für ein paar Sekunden zurück, aber sie verschwand sogleich wieder, und der Reiz mußte wiederholt werden."
Rund 200mal setzte der Testschläfer in dieser Nacht zum REM-Schlaf an. Das Experiment wurde abgebrochen, weil der Mann fortwährend geweckt werden mußte und schließlich überhaupt keinen Schlaf mehr fand, auch keinen Tiefschlaf. Als die Forscher ihn in der nächsten Nacht ungestört schlafen ließen, waren seine traumbewegten REM -Phasen beinahe doppelt so lang wie normalerweise.
Mit Hilfe einer aufputschenden Droge (Dexedrin) gelang es den Traumforschern jedoch, die REM-schlaflose Zeit noch weiter auszudehnen. Das Dexedrin minderte den Anteil an REM-Schlaf, die Versuchsperson mußte nicht so häufig geweckt werden.
Mit dieser Droge konnte Dement bei zwei Freiwilligen die Versuche bis zur 14. Nacht ausdehnen. Am Tage darauf aber zeigten sich bei den beiden Schlafgestörten alarmierende Anzeichen. Offensichtlich als Folge des REM -Schlaf-Entzugs wandelte sich die Persönlichkeit beider Versuchspersonen. Während einer der Testschläfer ungewohnte Gelüste verspürte und sie - bei seiner zurückhaltenden Veranlagung noch erstaunlicher - auch äußerte, wurde der andere extrem mißtrauisch. Die Versuche wurden abgebrochen. Und der Persönlichkeitswandel bildete sich zurück, sobald die beiden Freiwilligen den versäumten REM-Schlaf nachgeholt hatten.
Dement hält diese bedrohlichen Änderungen in der Psyche der REM-verhinderten Versuchspersonen für erste Auswirkungen einer Vergiftung ihres Körpers. Das Nervensystem, so glaubt der Forscher, produziert tagsüber eine noch unbekannte Substanz, die - wenn sie im Körper zu größeren Mengen aufgestaut wird - giftig wirkt und nur während der REM-Phasen abgebaut werden kann. Das Gift wird gleichsam verträumt.
Daß anhaltender REM-Schlaf-Entzug schließlich sogar zum Tode führen könne, folgert Dement aus Versuchen an Katzen. Durch einen gezielten, operativen Eingriff am Gehirn wurden die Tiere der REM-Schlaf-Fähigkeit beraubt. Nach etwa 20 Tagen starben sie.
Traumforscher Freud*
Königsweg oder Sackgasse?
Traumforscher Dement
Noch zwei traumlosen Wochen...
Trauimforscher Kleitman
... ein Wandel der Persönlichkeit
Test-Schlafer
Verträumtes Gift
* SPIEGEL-Titel 51/1959.

DER SPIEGEL 20/1964
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