13.05.1964

PROGRAMMEGERHARDT VERLAG, BERLIN.

Von Aubrey Beardsley, dem Künstler morbider Jugendstilblüten des Bösen, der 1898 25jährig an der galoppierenden Schwindsucht starb, erscheint Ende Mai ein Band ausgewählter Zeichnungen. Als eine Satire auf das Jahr 1920 dachte sich Alfred Jarry, der Ahn der Surrealisten, seinen 1902 verfaßten erotischen Kraftprotzen -Roman "Der Supermann", der gleichfalls noch in diesem Monat herauskommt und nach Meinung des Verlags auch das Jahr 1964 noch trefflich karikiert. Von dem französischen Bühnentheoretiker des Absurden Antonin Artaud wird der Essayband "Das Theater und sein Double", von Englands populärem Shakespeare -Darsteller und -Regisseur Edward Gordon Craig ein Buch mit erdachten Gesprächen "Über die Kunst des Theaters" vorgelegt.

DER SPIEGEL 20/1964
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