13.03.2006

EVOLUTIONDer Teufel im Haus

Schwiegermütter haben einen schlechten Ruf - und das mit gutem Grund. In vielen Kulturen, so belegen historische Daten und Feldstudien von Deutschland bis nach Indien, machen sie ihren Schwiegertöchtern das Leben schwer. Evolutionsbiologen glauben nun auch zu wissen, warum.
Schwiegermutter" nennt sich die medizinische Klammer, die sich mit vier spitzen Haken in den elastischen Verband krallt. "Schwiegermuttersessel" heißt ein dorniger Kugelkaktus. Und einer weiteren Zimmerpflanze, dem Bogenhanf, trugen seine scharfen Blattspitzen den Namen "Schwiegermutters Zunge" ein.
Biestigkeit ist fester Wesenszug der angeheirateten Muttis - von dieser offenbar tief im Volk verankerten Überzeugung künden unzählige Witze: "Warum kommen Schwiegermütter nicht in den Himmel? Weil Drachen nicht so hoch fliegen können."
Immerhin sieben Prozent der Geschiedenen geben die Schwiegerhexe als Scheidungsgrund an, berichtet die Berliner Psychoanalytikerin Eva Jaeggi in ihrem Mitte März erscheinenden Buch zum Thema*. Auffällig dabei: Während 93 Prozent der Männer nette Bezeichnungen für die Mutter ihrer Ex-Gefährtin fanden, konnte sich
nicht einmal die Hälfte aller Frauen zum Lob der Schwiegermama durchringen. Eher galt sie ihnen als "Besen", "Giftzahn", "Meckerziege".
"Alles in allem", erklärt Jaeggi, "sind es in hochsignifikantem Ausmaße die Frauen, die Probleme mit ihren Schwiegermüttern haben." Auch in der Literatur zum Thema dominiere das Sujet "böse Schwiegermutter mit ungeliebter Schwiegertochter". Und genüsslich walzten allein im vorigen Jahr drei Spielfilme den Zickenkrieg aus - am drastischsten "Das Schwiegermonster", in dem Jane Fonda ihres Sohnes Erwählte in Gestalt von Jennifer López quält, schlägt und belügt.
Das wahre Leben bestätigt die Kunst; davon kann Ruth Gall erzählen, die in Augsburg vor über zehn Jahren Deutschlands erste Selbsthilfegruppe für Schwiegertöchter gründete. Zehntausende Frauen haben dort ihr Leid geklagt. Gall: "Der Einfallsreichtum, mit dem Schwiegermütter versuchen, uns lästige, störende Weiber loszuwerden, ist nahezu grenzenlos."
So müssten sich Schwiegertöchter als "unsaubere Drecksäue, sexbesessene Luder, geldgeile Saumatzen" beschimpfen lassen. "Die Mutter des Ehemanns öffnet auch Briefe oder kontrolliert Kontoauszüge, sie vergiftet Blumen und zerreißt Wäsche auf der Leine." Gall weiß sogar von Fällen zu berichten, "wo die liebe Mama ein Überfallkommando bestellt oder einen Killer angeheuert hat, um die Schwiegertochter zu beseitigen".
Forscher geben ihr recht: Der üble Ruf von des Mannes Mutter, so haben sie herausgefunden, ist mehr als bloße Folklore. Vielmehr wurzele das Gezicke mit der Schwiegertochter tief im evolutionären Erbe des Menschen. "Fast immer trifft man auf ein mindestens subkutan angespanntes Verhältnis", meint Eckart Voland, Soziobiologe an der Universität Gießen.
Ein kürzlich von Voland mitherausgegebener Sammelband zur Evolution der Großmutterschaft räumt auf mit dem Bild der umflorten Märchen-Omi mit Dutt und Strickarbeit im Schoß**. Die neuesten Untersuchungen bestätigen: Selbst die Enkel leiden mitunter. Ob in Gambia oder Japan, Äthiopien oder Deutschland - Papas
Mutter sind dessen Kinder ziemlich egal. Mehr noch: Sogar den Tod kann Oma in die Familie bringen. Das wiesen Voland und der Evolutionsbiologe Jan Beise anhand von 23 000 Landarbeitersippen in der Krummhörn nach, einer Gegend in Ostfriesland. Kirchenbücher aus dem 18. und 19. Jahrhundert offenbaren, dass dort, wo die Großmutter väterlicherseits nah wohnte, die Babys mit deutlich größerer Wahrscheinlichkeit tot zur Welt kamen. Seltener geschah dies, wenn es die Alte zuvor dahingerafft hatte. Oder die Säuglinge starben in den ersten Monaten ihres Lebens, vor allem, wenn die Mutter ihrer Mama nicht mehr am Leben war. Niemand hatte geahnt, wie viel Wahrheit das zeitgenössische Sprichwort birgt: "Mann's Moo'r is de Düvel over de Floo'er" - die Mutter des Mannes ist der Teufel im Haus.
Wie kann das sein?, fragten die Forscher. Eigentlich müssten doch Großeltern stets daran interessiert sein, dass alle ihre Kinder, ob Sohn oder Tochter, zwecks Fortbestand des Clans eifrig Nachkommen zeugen und hochpäppeln.
Die Antwort liegt verschachtelt in einem größeren Rätsel der Evolution: Wozu überhaupt lebt das Weib so lange - völlig unfruchtbar? Mehr als ein Drittel ihrer Zeit verbringen Frauen auf Erden, ohne sich weiter fortpflanzen zu können. Selbst die Schimpansen, des Menschen nächste Verwandte, führen nicht so ein - im Sinne der eigenen Vermehrung - nutzloses Leben bis ins Greisentum. Aber die Wale zum Beispiel: So können Schwertwalweibchen 80 bis 90 Jahre alt werden; die Geburt ihres letzten Kalbs liegt da meist schon 40 Jahre zurück.
Eigentlich, so scheint es, wäre doch ein weibliches Wesen im Vorteil, das Kind für Kind gebärt bis an sein Lebensende. Sämtliche Sprösslinge trügen dann die Gene für andauernde Fruchtbarkeit wiederum an ihre eigenen zahlreichen Nachkommen weiter. Nach vielen Generationen würden sich allein durch ihre zahlenmäßige Überlegenheit diese Spätgebärenden durchsetzen gegen die kinderarmen Verlierer der Evolution.
Eine Antwort auf dieses Rätsel ist unter dem Namen "Großmutterhypothese" bekannt. Ihr zufolge haben die Frauen mehr davon, im letzten Lebensdrittel auf kraftverschlingende Schwangerschaften und zehrende Babys an der Brust zu verzichten.
Denn dann können die Frauen Kraft, Zeit und Wissen ihren Enkeln widmen - und mit deren Überleben sicherstellen, dass ihre Dynastie blüht und sich immer weiter in die Zukunft verzweigt. So retten sie ihre Gene in die nächste Generation - damit lasse sich auch das lange Leben der Orca-Omas rechtfertigen, glaubt der kanadische Walforscher Lance Barrett-Lennard.
Was den Menschen angeht, studieren die Anthropologen am liebsten heutige Stammesgesellschaften, wenn sie die evolutionären Wurzeln der Omi-Rolle erkunden wollen. Denn Tausende von Jahren haben die Menschen gelebt, wie sie es heute noch in einigen Regionen Papua-Neuguineas oder Tansanias tun: als Jäger und Sammler oder urtümliche Farmer.
Die Feldforschung hat inzwischen stapelweise Belege für die Großmutterhypothese geliefert. Der erste Hinweis kam schon Ende der neunziger Jahre von der amerikanischen Anthropologin Kirsten Hawkes. Sie stellte fest, dass die Kinder der Hadza, eines Jäger-und-Sammler-Volks aus Tansania, vor allem dann gesund durch die Savanne hopsten, wenn Großmama für sie Wurzeln buddeln ging.
Auch bei den Oromo Süd-Äthiopiens überleben die Kinder eher, wenn Oma zur Stelle ist. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung zur Frage nach dem Sinn der Großmutterschaft. Die Alte betreut dabei gar nicht unbedingt die Rangen, fanden die britischen Forscherinnen Ruth Mace und Mhairi Gibson heraus. Vielmehr nimmt sie der Mutter schwere Hausarbeit ab: Sie mahlt Mais, sammelt Feuerholz, schleppt Wasser.
Wie sehr sich Omas Investment lohnt, hat die finnische Biologin Mirkka Lahdenperä von der Universität Turku nachgewiesen: Je länger die helfende Großmutter nach der Menopause lebt, desto mehr Kinder entspringen ihrer Blutslinie - pro Jahrzehnt werden ihr zwei zusätzliche Enkel geboren, ergab die Analyse historischer Bevölkerungsdaten aus ländlichen Gebieten Finnlands und Kanadas.
Mit Mama an ihrer Seite trauten sich die Eltern offenbar früher ran ans Kindermachen, ließen weniger Zeit verstreichen bis zur nächsten Geburt, und die Enkel hatten größere Überlebenschancen. Wann hingegen der Großvater starb, spielte keine Rolle für die Zahl der Enkel.
Den Oma-Effekt könnte sich sogar die Entwicklungshilfe zunutze machen, empfiehlt die Ökonomin Esther Duflo vom Massachusetts Institute of Technology. Sie hat herausgefunden, dass die Altersrente, die in Südafrika an arme Schwarze ausgezahlt wird, offenbar direkt in den Gesundheitszustand der Enkel investiert wird - jedoch nur das Geld, das Omi bekommt. Von Großvaters Penunzen fehlt in der dritten Generation jede Spur. Vor allem die Mädchen profitieren von der großmütterlichen Zuwendung: Sonst unterernährt und mickrig, wachsen sie plötzlich zu stattlicher Größe heran.
Geldtransfer von Alt zu Jung spielt auch in Deutschland eine große Rolle: Zumindest in den neunziger Jahren noch verwöhnten 40 Prozent der über 70-Jährigen ihre Enkelkinder mit 1500 Euro im Jahr. Und das Deutsche Jugendinstitut ermittelte, dass für jedes zweite Vorschul- oder Schulkind die Großmütter eine wichtige
Rolle bei der Betreuung spielen. "Bei der Entscheidung für ein Kind sind diese privaten Unterstützungsnetze oft wichtiger als außerfamiliäre Betreuungsangebote", heißt es im Tagungspapier zum aktuellen Altenbericht der Bundesregierung.
"Großmütter bedeuten einen erheblichen Überlebensvorteil für die Kinder", glaubt Jan Beise vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock. "Allerdings trifft das hauptsächlich auf die mütterlichen Großmütter zu." Überall dort nämlich, wo die Forscher nicht nur die absolute Zahl, sondern auch das Wohlergehen der Enkel im Blick haben, ist fast immer Mamas Mutti im Spiel.
Bei den äthiopischen Oromo etwa besucht die fleißige Helferin lieber die Tochter im anderen Dorf als die Familie des Sohnes nebenan. Ist sie noch am Leben, wachsen die Kinder ihrer Töchter größer heran. Vor allem aber haben ihre Enkel eine größere Chance, die ersten drei kritischen Jahre ihrer Existenz in dieser kargen Landschaft mit permanenter Wassernot zu überleben. Jungs hingegen, die im direkten Umfeld der väterlichen Großeltern leben, scheinen sogar ein erhöhtes Risiko zu haben, früh zu sterben. Ein tödlicher Effekt - wie einst bei den Babys in Ostfriesland.
Ähnliches beobachtete Beise, als er Bevölkerungsdaten aus dem frisch besiedelten Québec des 17. und 18. Jahrhunderts untersuchte. "Die einzig wirklich helfende unter den Großeltern ist die mütterliche Großmutter", berichtet er. Mit dramatischem Effekt: Sie rettete jedes dritte einjährige und jedes vierte bis fünfte zweijährige Kind vor dem damals allgegenwärtigen frühzeitigen Tod.
Nach etwa 15 Monaten wurden die kleinen Québécois damals abgestillt - daher vermutet Beise, dass das Wissen und die Erfahrung der Großmutter bei der Loslösung von der nährenden Mami geholfen haben könnte. "Vielleicht hat sie sich auch direkt um das Kind gekümmert, während die Mutter sich wieder zunehmend ihren sonstigen Pflichten widmete."
In modernen Industriegesellschaften rafft es kaum mehr ein Kind im Säuglingsalter dahin. Dennoch lässt sich das evolutionäre Erbe auch noch in deutschen Großeltern der Jetztzeit nachweisen, fand der Psychologe Harald Euler von der Universität Kassel bei einer Befragung heraus: Am meisten kümmert sich die Großmutter mütterlicherseits um die Enkel. Es folgt deren Mann - noch vor der Mutter des Vaters. Dabei spielt es keine Rolle, wie weit entfernt die Großeltern wohnen.
Auch schenkt die Oma den Kindern ihrer Töchter mehr und verbringt mehr Zeit mit ihnen, sie ist sogar am ehesten bereit, die Kleinen, wenn's sein muss, zu adoptieren. Das spiegelt sich in der Zuneigung der Enkel: Nur 12 bis 14 Prozent der Befragten nannten ihre Großmutter väterlicherseits als Lieblingsoma. "Die heißt oft nur ,die andere Oma' oder ,die Oma aus Hannover'", berichtet Euler. "Dagegen ist die Großmutter mütterlicherseits das ,Omilein', das ,Großmütterle', die ,liebe Oma'."
Was ist also los mit den Schwiegermüttern der Frauen? Warum helfen sie bevorzugt ihren eigenen Töchtern? Die Antwort, sagen die Evolutionspsychologen, liegt in einem Urproblem der Männer: der Vaterschaftsunsicherheit - Mama's Baby, Papa's maybe. So kann Oma sicher sein, dass ein Spross ihrer Tochter auch immer ihre Gene trägt. Aber wer weiß, ob die Schwiegertochter ihrem Clan nicht ein Kuckuckskind unterschiebt? Warum in solche Brut investieren? Dies allein reicht offenbar aus, auf ewig Misstrauen zu säen zwischen Schwiegermutter und -tochter.
In der Krummhörn allerdings herrschte ein harsches, calvinistisch geprägtes Regime. "Die väterlichen Omas konnten sich ziemlich sicher sein, dass ihre Schwiegertochter ihnen kein Kuckuckskind ins Nest setzt", sagt Soziobiologe Voland. Die vielen Totgeburten und das Sterben der Kleinen in den ersten Lebensmonaten führt er darauf zurück, dass den Sohneseltern das Wohlbefinden der Schwiegertochter nicht allzu sehr am Herzen lag - ihr Stammhalter würde, sollte sie ausfallen, schon wieder eine Neue finden.
Also eignete sich die Frau des Sohnes prima dafür, ausgebeutet zu werden für eher knochenbrecherische Arbeiten auf dem Hof - auch auf Kosten ihrer Gesundheit. "Mal ehrlich", fragt Voland, "wenn im Frühjahr das Vieh auf die Weiden getrieben werden muss, wen würden Sie schicken: Ihre schwangere Tochter oder Ihre schwangere Schwiegertochter?"
Dass gelegentlich ein Baby tot zur Welt kam, weil die schwangere Mama den Dauerstress mit Schwiegermuttern seelisch und körperlich nicht durchstand, war auch nicht schlimm - wurde sie eben wieder schwanger. Bei den indischen Bengalen, ergab eine Feldstudie, schafft es Papas Mutti tatsächlich, das Tempo der Kinderproduktion ihrer Schwiegertochter zu erhöhen - auf Kosten von deren Gesundheit.
Aber entscheidet wirklich die Biologie über Garstigkeit und Milde von Schwiegermüttern? Oder übertreiben die Evolutionspsychologen hier ihre Deutungshoheit?
Psychotherapeutin Jaeggi glaubt, dass es vor allem die Strukturen und Probleme moderner Familien sind, die das Schwiegerverhältnis belasten. So komme des Sohnes Gefährtin in ein widersprüchliches "Geflecht von Gefühlen" herein. "Sie wird unter Umständen Erbin schwieriger Mutter-Tochter-Konstellationen", meint Jaeggi.
"Ich sage nicht, dass die biologische Erklärung falsch ist", sagt Martin Kohli, Soziologe am Europäischen Hochschulinstitut Florenz. Aber es gebe auch "eine sehr plausible" sozialwissenschaftliche Deutung des Befunds: "Es ist zu erwarten, dass eine Frau sich an die ihr am nächsten stehende Person wendet, wenn sie Hilfe mit den Kindern benötigt. Und diese Person ist mit größerer Wahrscheinlichkeit ihre eigene Mutter als ihre Schwiegermutter."
Demnach läge das Problem eher bei den Schwiegertöchtern: Sie lassen die "Oma aus Hannover" einfach nicht ran an ihre kostbaren Kinderlein. Das hieße: Wo Schwiegermama darf, müsste sie sich also auch kümmern.
Diese These scheint der Fall einer Großmutter aus Berlin zu stützen: Von ihrem Sohn heillos entfremdet, hat die 61-Jährige dessen schwangere Frau nach der Trennung bei sich zu Hause aufgenommen. Nun ist das Baby da, ihr Enkelkind, und sie hilft, es großzuziehen.
Ihr Enkelkind? Ist es das wirklich? Das Ergebnis eines Vaterschaftstests, gibt die Schwiegermama zu, würde sie schon interessieren. RAFAELA VON BREDOW
* Eva Jaeggi: "Liebe, böse Schwiegermutter". Walter Verlag, Düsseldorf; 160 Seiten; 16 Euro.
** Eckart Voland, Athanasios Chasiotis, Wulf Schiefenhövel (Hg.): "Grandmotherhood". Rutgers University Press, New Brunswick; 344 Seiten; 70,90 Euro.
* Mit Jane Fonda und Jennifer López.
Von Rafaela von Bredow

DER SPIEGEL 11/2006
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