02.06.1965

GEWERKSCHAFTSBANKHomburg und Stetson

Auf dem Anwesen Am Hochwehr Nr. 74
A im Frankfurter Vorort Ginnheim
springt jeden Morgen vor Dienstbeginn ein 1,90. Zentner schwerer Mann in den Swimming-pool. Der Frühsportler Walter Hesselbach, 50, Generaldirektor der gewerkschaftseigenen Bank für Gemeinwirtschaft (BfG), hat unter Deutschlands Großbankiers die beste Kondition.
Der einstige Boxer und Judoka boxte und schob seine BfG in den letzten Jahren auf den vierten Rang unter Westdeutschlands Banken. Mit der verbalen Selbstzucht des gewachsenen Bankhalters eröffnete Hesselbach seinen Aktionären, ausschließlich Abgesandten der Gewerkschaften und Konsumgenossenschaften ("Im Konsum kaufen kluge Kunden"), unlängst einen der erfreulichsten Jahresabschlüsse seit Bestehen der BfG.
Im Geschäftsjahr 1964 wuchsen die Sparkonten des Gewerkschaftsinstituts um 23,8 Prozent, bei den Sparkassen hingegen vergrößerten sich die Einlagen nur um 15,2 Prozent. Während die Kreditriesen Deutsche Bank, Dresdner Bank und Commerzbank ihre Bilanzsummen nur um durchschnittlich sechs Prozent zu steigern vermochten, meldete Hesselbach ein Plus von gut elf Prozent. Die Bilanzsumme der Bank betrug 4,38 Milliarden Mark.
Ideologie und Klassenkampf wurden im BfG-Hochhaus an der Mainzer Landstraße durch Homburg und Stetson ersetzt. In Hesselbachs Wartezimmer liegen nur bürgerliche Zeitungen auf - keine DGB-Wochenzeitung "Welt der Arbeit" und auch nicht die SPD-Gazette "Vorwärts". Die schallschluckenden Lederwände, auf denen in zarten Farben kleine und große Tiere zu sehen sind, atmen Liquidität und Bonität. Die Gesinnung ist so gediegen wie das Mobiliar.
Der schwergewichtig-joviale Hausherr mit dem Mitgliedsausweis der SPD läßt kreditsuchende Kapitalisten die Herkunft des Pumps vergessen. Hesselbach: "Unser Geld stinkt nicht mehr."
Hesselbach wacht mittlerweile über 72 Niederlassungen und 34 Depositenkassen. Seine BfG ist an hochkarätigen Unternehmen wie der Allgemeinen Hypothekenbank, der Allgemeinen Deutschen Investmentgesellschaft, der Bausparkasse Badenia und der Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Konsumgenossenschaften (GEG) beteiligt. In Paris hört eine Bancque Hypothécaire Européenne, in Amsterdam die Hollandsche Koopmansbank und in Basel die Internationale Genossenschaftsbank auf Hesselbachs Kommando.
Im vergangenen Jahr erwarb die BiG Befeiligungen an den gewerkschaftseigenen Deutschen Bauhütten, kaufte für diese Firma die Mehrheit an der Baugesellschaft Boswau & Knauer, übernahm die Majorität an dem früheren Münemann-Institut Investitions und Handels-Bank sowie ein Aktienpaket der Union Financière de Paris, dem sogenannten Rothschild-Klub.
Zu Hesselbachs Kunden zählen heute der Düsseldorfer Röhrenkonzern Phoenix-Rheinrohr, die Kasseler Maschinenfabrik Henschel, die Autofirmen BMW und Ford sowie Zechenbetriebe wie Harpen und Eschweiler. Sogar Krupp und Rothschild finden nichts dabei, mit der Arbeiterbank Geschäfte zu machen. Kommentar des "Handelsblatts": "Noch feiner geht es nicht."
Den Aufstieg zum Kreditgrossisten der Industrie danken die Gewerkschaften dem Wirken ihres Star-Bankiers Walter Hesselbach, der 1958 die Bankleitung übernahm. Unter ihm errang das Unternehmen ein Renommee, das seine Gründer bestürzt hätte: Sie sahen in ihrem Geldinstitut eine "Klassen -Bank", ein Kampfinstitut gegen die kapitalistische Geldherrschaft.
Ihre mühsam ersparten Groschen wollten die organisierten Werktätigen zu keiner Zeit ihren Gegnern anvertrauen. Schon zu Anfang der Weimarer Republik gründeten sie deshalb eine Bank. Da die Einlagen jedoch "keinen Risiken ausgesetzt" werden durften, blieb der Mehrwert aus und die "Deutsche Kapitalverwertungsgesellschaft mbH" nur ein proletarischer Sparstrumpf, den später Robert Leys Arbeitsfront plünderte.
Nach Krieg und Währungsreform plädierte der DGB-Ideologe Viktor Agartz für eine moderne Gewerkschaftsbank, denn: "Wir müssen den Teufel mit Beelzebub austreiben." 1950 gründeten Gewerkschaften und Konsumgenossenschaften sechs voneinander unabhängige Gemeinwirtschafts-Banken.
Die Aktionäre zählen zu Westdeutschlands liquidester Gesellschaftsschicht. Die 16 im Deutschen Gewerkschaftsbund zusammengeschlossenen Einzelgewerkschaften kassieren von ihren 6,5 Millionen Mitgliedern jährlich rund 400 Millionen Mark Beiträge, und jede. Lohnerhöhung bringt mehr Geld in die Gewerkschaftskasse. Da die organisierten Arbeiter stets friedfertig waren und die sozialistische Lust am Streik bezähmten, wuchs der liquide Bodensatz ihrer Banken von Jahr zu Jahr. BfG -Chef Hesselbach kassiert jährlich allein zum Zweck der "vermögenswirksamen Anlage" 40 Millionen Mark Beitragsgeld.
4,2 Prozent des BfG-Kapitals von 120 Millionen Mark sicherte sich die Großeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Konsumgenossenschaften (GEG), 21 Prozent der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB); die restlichen 74,8 Prozent wanderten in die Tresore der DGB -Gewerkschaften. Arbeitnehmer - Chef Ludwig Rosenberg präsidiert dem BfG -Aufsichtsrat.
Zwar bestimmt die Satzung eindeutig, daß die Gewerkschaftsbanken "alle bankmäßigen Geschäfte" betreiben sollten, aber die Beitragszahler im Land sahen in ihren Geldinstituten zunächst vor allem einen Rammbock gegen die Privatwirtschaft.
Henry Everling, Pionier der Konsumgenossenschaften, verlangte einst ganz ernsthaft "Verzicht auf Gewinnstreben". Der ehemalige DGB-Wirtschaftspolitiker Hans vom Hoff forderte, die Gemeinwirtschaftsbanken sollten "ganz bewußt auf die neue Ordnung des wirtschaftlichen Bestrebens hinwirken". Eine Bielefelder Chemiefunktionärin machte ihren Mitgliedern die Taktik so deutlich: "Von den Gewerkschaftsbanken werden Gelder selbst an Industriebetriebe verliehen." Aber: "Durch die Herausziehung von gegebenen Krediten innerhalb von 48 Stunden" könnte die Bank dann alle Forderungen der Gewerkschaften mühelos durchpauken.
Die Folge war, daß sich die Unternehmer hüteten, bei den Gemeinwirtschaftsbanken in die Kreide zu gehen. Ohne einheitliche Geschäftsdirektiven und lukrative Großkunden rotierten die Arbeitergroschen in den Safes der sechs Gewerkschaftsbanken. Da sich überdies nicht genügend Bankfachleute als Mitarbeiter fanden, blieben Pannen nicht aus: Die Hannoversche Gemeinwirtschaftsbank beispielsweise konnte 1956 vor dem Konkurs nur durch eine Kapitalspritze des DGB bewahrt werden, nachdem sie ihr gesamtes Kapital bei der Pleite eines Autohändlers eingebüßt hatte. Viktor Agartz bespöttelte die Kreditgenossen: "Immer diese Sparkassenleiter-Visagen auf Posten von Bankdirektoren."
1958 drängten die Gewerkschaften auf die Fusion aller sechs Institute. Am selben Abend, als sie in der Dortmunder Westfalenhalle 25 000 Kohlehauer und Stahlkocher gegen die Konzentration im Mannesmann-Konzern demonstrieren ließen, beschlossen sie ohne viel Aufhebens die Konzentration ihrer Geldfirmen zum Konzern "Bank für Gemeinwirtschaft".
Mit der Verschmelzung wurde Walter Hesselbach betraut, der im Mai 1958 in den Vorstand der Frankfurter Gemeinwirtschaftsbank eingerückt war. Anfang 1959 bestellten ihn die Aktionäre zum Generaldirektor. War die Geschäftspolitik der Gewerkschaftsbanken bis dahin aus Zufall unideologisch, so wurde sie es unter Hesselbach aus Prinzip.
Zur Zentrale des BfG-Konzerns erwählte sich der neue Chef Frankfurt, nicht Düsseldorf, wo der DGB-Vorstand residiert. Hesselbachs Begründung: "In Düsseldorf würde ich bei jedem Empfang hinter dem DGB -Vorsitzenden stehen; das wäre kein gutes Bild für eine Bank, die Geschäfte machen will. Wenn ich aus Frankfurt komme, bin ich als Bankier da."
Für seine Karriere brachte Hesselbach die denkbar besten Voraussetzungen mit. Er ist nicht allein gelernter Bankmann, zudem verfügt er über Gewerkschaftsausweis, SPD-Parteibuch sowie über "eine proletarische Großmutter" (Hesselbach).
Im häßlichsten Haus Deutschlands" kam Hesselbach auf die Welt: Frankfurt, Falkstraße 108. Vater Wilhelm arbeitete, nach dem Besuch einer Dienerschule, als Butler beim Bankier Dreyfus. Mutter Hesselbach hatte er dort als Dienstmädchen kennengelernt. Die Eltern waren Sozialdemokraten und überzeugt links, und der junge Walter gewann seine erste Lebenserkenntnis: "Links bedeutet für mich anständig."
Der Untersekundaner des Wöhler -Gymnasiums im Frankfurter Westend trat in die Sozialistische Arbeiterjugend ein und gab die Zeitschrift "Der Schulkampf" heraus. Hingegen lehnte die Metallarbeiterjugend ein Aufnahmegesuch des Gymnasiasten ab.
Sein Wunsch, Lehrer zu werden, erwies sich nach der NS-Machtübernahme als unrealisierbar: Ende 1932 hatte der Abiturient zwei Hitlerjungen krankenhausreif geschlagen, und die neuen Machthaber ließen seine Immatrikulation nicht zu. Als Stift ging er zur Dreyfus-Bank, wo der Vater inzwischen Kassenbote war, und absolvierte 1935 'die Kaufmannsgehilfen-Prüfung. Anschließend ging er zur Deutschen Ueberseeischen Bank nach Berlin. Dort wurde ihm die dringende Empfehlung zuteil, die Bank zu verlassen - Hesselbach hatte sich geweigert, in die Deutsche Arbeitsfront einzutreten.
Der Arbeitslose machte sich in Frankfurter Standesämtern an Jungvermählte heran, um ihnen Lebensversicherungen zu verkaufen. Noch heute stöhnt er: "Auf 200 Ehen kam eine Versicherung." Dann trat er in die Bankabteilung der chemischen Fabrik Merck in Darmstadt ein und organisierte sich in der freiwilligen Feuerwehr. Hesselbach: "Anti-Nazis waren damals bei der Feuerwehr."
1939 schaffte der Diener-Sohn den Sprung zur Herrschaft. Als Sekretär des Millionärs Georg von Opel kümmerte er sich um Autohäuser, Tankstellen und Jagdbesitz. Abends besuchte er als Externer die Universität oder die Sporthalle. Als Mittelgewichtler boxte er in der Südwest-Staffel, im Judo brachte er es zum Frankfurter Jugendmeister.
Obwohl "absolut kv (kriegsverwendungsfähig)", rief ihn die Wehrmacht nicht zu den Fahnen, sondern steckte ihn vorerst in die "Ersatzreserve II": Sein Verfahren wegen der Hitlerjungen-Prügelei war wieder aufgewärmt worden. Trotzdem ward ihm später die Gelegenheit zuteil, als Infanterist vier Jahre lang an der Ostfront zu kämpfen.
Anfang 1945 ging Unteroffizier Hesselbach von der Fahne. In den Hochsavoyen schuftete er als landwirtschaftlicher Hilfsarbeiter, als Kriegsgefangener der Franzosen gab er im Depot 143 "Die Parole" heraus, in denen er Boxberichte publizierte. Im Sommer 1947 war er wieder zu Hause.
Der "erste Gang" führte ihn, nachdem er seine Familie wiedergefunden hatte, zwecks Einschreibung zum Parteibüro der SPD und zur Gewerkschaft. Sein Brot verdiente er als Inspektoren-Anwärter der hessischen Landeszentralbank, die ihn 1952 in den Vorstand holte.
Im gleichen Jahr rief Frankfurt den aufstrebenden Genossen in seinen Stadtrat. Hier verwaltet er ehrenamtlich das städtische Weingut Hochheim, einen 100-Morgen-Besitz. Seinen Gästen in der Bank kredenzt er Bestlagen des "Hochheimer Rauchlochs".
Für den Chef einer der größten deutschen Banken sind Hesselbachs Einkünfte sehr mäßig: "Nach den Steuern bleiben noch 100 000 Mark". Sein Einfamilienhaus steht in Frankfurt-Ginnheim, eine für großhubige Manager beinahe indiskutable Adresse.
Auch mit standesgemäßer Freizeitbewältigung vermag der Bankier nicht zu glänzen. Während etwa Hermann Josef Abi von der Deutschen Bank sich bei niveauvoller Hausmusik in seiner Kronberger Villa erholt, Trinkaus-Bankier Kurt Forberg gar selbst das Cello streicht und Hans Rinn von der Dresdner Bank selbstgezüchteten Einhufern über die Kruppe fährt, regeneriert Hesselbach sein Manager-Potential beim Besuch von SPD-Bezirksversammlungen. Dabei läßt ihn die Angst nicht los, die alten Sozis könnten ihn mit "Sie" ansprechen oder ihn gar "Herr Direktor" schelten. Hesselbach: "Wenn das plötzlich einer täte, wüßte ich, daß ich falsch liege."
Seine drei Töchter sind von Vaters Art: Elke, 21, arbeitete neun Monate in Israel in einem Kibbuz und ist nunmehr Angestellte, und Betriebsrat in der Dresdner Bank; Petra, 16, besucht die Obersekunda, ist Judomeisterin und möchte Lehrerin werden, und Hedwig, 10, drückt die Sexta-Bank, reitet und spielt nur mit Tieren.
Obwohl die BfG als Hausbank der. Konsumgenossen, des Wohnbau-Konzerns "Neue Heimat" sowie der gewerkschafts- und genossenschaftseigenen Versicherungsgesellschaften "Alte Volksfürsorge" und "Eigenhilfe" auftritt, beanspruchen die Genüssen nur 15 Prozent von Hesselbachs Kreditausleihungen. Der überwiegende Teil der Kredite fließt in die Wirtschaft. 1964 gingen 21,5 Prozent an den Groß- und Einzelhandel und 33 Prozent an Industrie, Handwerk und Gewerbe.
Der Kleinkredit-Kundschaft kommt die BfG mit einem Sozial-Zinssatz entgegen, der den arrivierten Geldhändlern Unbehagen bereitet. Während zum Beispiel die Deutsche und die Dresdner Bank für einen 1800-Mark-Kleinkredit mit zweijähriger Laufzeit 201 Mark Zinsen und Gebühren berechnen, macht es Hesselbach für 176 Mark. Bei Streiks gewährt die BfG Ratenpausen.
Geld für die Kapitalisten, damit sie Geschäfte machen können, Geld für die Gewerkschaften, die im Streikfall die Firmen stillegen - Hesselbach nennt diesen Widerspruch ein "Odium der doppelten Vertrauenswürdigkeit". Er versichert: "Wir sind nicht der verlängerte Arm der Gewerkschaften, wir sind nicht der Hammer des DGB."
Die Privatbankiers indes wünschen mit Frankfurts angeblich roten Banken keine Gemeinsamkeit. Der Bundesverband des privaten Bankgewerbes, der 311 Geldinstitute einschließlich der drei Großbanken zu seinen Mitgliedern zählt, lehnte die Aufnahme der BfG ab, die daraufhin einen eigenen "Verband der Gemeinwirtschaftlichen Geschäftsbanken" gründete.
Auch halten vor allem die Großbanken Hesselbach von den lukrativen Konsortialgeschäften bei der Ausgabe junger Industrieaktien weitgehend fern. Hesselbach verärgert: "Die Konzernchefs, die Aktien emittieren wollen, sind stets für eine entsprechende Beteiligung der BfG. Aber sie wollen mit den privaten Großbanken keinen Streit."
Die Bonner Christ- und Freidemokraten trauen dem Frankfurter Gewerkschaftsbank-Chef ebenfalls nicht über den Weg. Sie vereitelten seine Absicht, eine größere Beteiligung an der Ufa-Wochenschau zu erwerben, aus Furcht, Hesselbach werde in den Kinos SPD-Propaganda treiben.
Als vor einigen Monaten bekannt wurde, daß die Israelis den größten Teil ihres Außenhandels mit der Bundesrepublik von der BfG finanzieren lassen, setzte die Arabische Liga die Hesselbach-Familie auf die Schwarze Liste. Seine Transaktionen mit Israel bezeichnete der Boß als "dicke runde Geschäfte für beide Teile". Mit Politik habe das nichts zu tun.
Er selbst, so versichert der Bankier, habe bisher nur einmal Bankgeschäfte mit der Politik vermengt. Als er erfuhr, daß einer seiner Kunden blutrünstige Kriegsliteratur produzierte, warf er ihn hinaus.
Bankdirektor Hesselbach
Kondition im Swimming-pool
* BfG-Hauptversammlung in Frankfurt! "Unser Geld . . .
... stinkt nicht mehr": Bank für Gemeinwirtschaft in Frankfurt
Hesselbach-Haus in Ginnheim: Umgang mit Rothschild

DER SPIEGEL 23/1965
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 23/1965
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

GEWERKSCHAFTSBANK:
Homburg und Stetson

  • Die Ü50-Mütter: Schwangerschaft statt Menopause
  • Filmstarts: Im Auftrag der Gerechtigkeit
  • Emotionaler Moment im EU-Parlament: Abgeordneter spielt "Ode an die Freude"
  • Seltene Ultraschallaufnahmen: Zwillinge "boxen" im Mutterleib