23.06.1965

„DER MANN MIT DEM DOLCH IM GEWANDE“

Im Vorabdruck veröffentlichte der SPIEGEL (22/1965) aus dem Rowohlt-Taschenbuch "Plädoyer für eine neue Regierung" den Beitrag des "Stellvertreter"-Autors Rolf Hochhuth, der in diesem - für den SPIEGEL gekürzten und ergänzten - Artikel gegen die Bonner Sozialpolitik polemisiert. Insbesondere der Regierung und der Industrie nahestehende Zeitungen waren bestrebt, Hochhuths Thesen zu widerlegen und dem Dramatiker Irrtümer nachzuweisen:
Die "Frankfurter Allgemeine"
Die Kritik Hochhuths läßt sich etwa zusammenfassen in der These: Die Großen werden größer, reicher und mächtiger, die Kleinen werden kleiner, ärmer und schwächer.
Der Aufsatz läßt an der Regierung und den Unternehmern kein gutes Haar; ganz offensichtlich will Hochhuth Wahlpropaganda für linksradikale Sozialisten machen. Wer den Aufsatz ernst nimmt, müßte - sofern er Arbeitnehmer oder Mittelständler ist - seine Schritte schnurstracks zur nächsterreichbaren Barrikade lenken ...
Für Hochhuth ist Erhard nur ein Buh -Mann, Knecht des Großkapitals und derjenige, der bei der Geldreform 1948 das Versicherungsguthaben des kleinen Angestellten und die Spargroschen der Kriegswaisen abwertete. Hochhuth setzt sich großzügig darüber hinweg, daß die Geldreform damals auf Anordnung und nach den Vorschlägen der Alliierten vonstatten ging. Folgerichtig verschweigt er, daß die Bundesregierung später die Ersparnisse noch beträchtlich aufgewertet hat ...
In einem großen Teil seines Aufsatzes beklagt der aufgeregte Sozialkritiker, daß die kleinen Leute nicht in der Lage seien, Anteil am Produktivvermögen zu erwerben; der Arbeiter und der untere Angestellte könnten wegen ungenügenden Einkommens nichts sparen. Beachtlich immerhin sein Zugeständnis, daß langfristiges Kontensparen "seit einiger Zeit" einen so hohen Zins bringt, daß der jährliche Wertschwund der D-Mark aufgefangen werde. Er stellt fest, daß 76 Prozent der Westdeutschen kein Vermögen besitzen, das der Steuer gemeldet werden müßte. Was Wunder, da bei der Vermögensteuer Mann, Frau und Kind mindestens je 20 000 DM Freibetrag haben. Die Land- und Baupreise seien so schnell gestiegen, daß die Bausparer ihre Verträge nicht realisieren könnten.
Wenn Hochhuth sich nur die Mühe machen wollte, einmal nach den Ursachen zu fragen: Die Entwicklung der Bauarbeiterlöhne und die kräftigen Bauanreize durch den Staat vor allem zugunsten der kleinen Einkommen, die Zinsverbilligungen mit riesigen Summen staatlicher Mittel, die Bausparprämien und die Sonderabschreibungen. Hochhuth mokiert sich in Mark und Pfennig über die 312 DM, die steuerfrei bleiben, wenn der Arbeitgeber sie dem Arbeitnehmer zur festen Anlage auf fünf Jahre zuwendet. "Es ist nicht einmal ein Notgroschen, es ist die Hundesteuer der besseren Leute." Was soll die kritische Rechnung, auf den Pfennig genau, wenn der Scharfmacher es als uninteressant abtut oder nur beiläufig erwähnt, meist aber verschweigt: die Wohnungs- und Mietsubventionen, die Spar- und Bauprämie, die Volks- und Belegschaftsaktien, das Kindergeld, die Schulgeldfreiheit, die Gebührenermäßigung beim Studium und die finanziellen Hilfen dazu, die staatlichen Zuschüsse zu den Sozialversicherungen und die Tatsache, daß seit Beginn des Jahres jeder vierte Arbeitnehmer lohnsteuerfrei ist.
Für den intellektuellen Hochmut Hochhuths sind der Arbeiter und der kleine Angestellte komplette Trottel. Er lasse sich "Konsumgüter andrehen unter dem Vorwand, er sei wohlhabender mit einem Fernsehapparat. In Wahrheit spekuliert die Industrie darauf, daß der Dumme von der Straße... seine ganzen Einnahmen und mehr zum Verbrauch verschwendet..." Armer Arbeiter, dem nun der sonntägliche Ausflug nicht mehr den geringsten Spaß macht, da er erkennt, daß er statt des Familienautos Aktien, Pfandbriefe oder ein Grundstück hätte kaufen müssen. "Zu Vermögen kommt er nie", stellt Hochhuth resigniert fest. Seinen einzigen Trost findet er in Otto Brenner, dem Vorsitzenden der Industriegewerkschaft Metall, den er sich als den künftigen Sozialminister wünscht und von dem er schwärmt wie ein Teenager von Tony Curtis ...
Der Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Hans-Constantin Paulssen, in der vorletzten Folge der Fernseh-Sendereihe "Bürger fragen Prominente":
Was sind wir für ein unglückliches Volk. So schlecht wie uns geht es überhaupt keinem Volk in der ganzen Welt.
Und nun möchte ich mal folgendes annehmen, mal ein Beispiel annehmen: Es liest ein Mensch, der in Brasilien auf ein deutsches Schiff geht und nun 14 Tage oder acht Tage nach Hamburg fährt, unterwegs den Artikel. Und nun kommt er in Hamburg an und ist überzeugt, er sieht ein Volk von hohlwangigen Leuten, denen es allen schlecht geht. Sie wohnen in elenden Hütten, niemand
hat Autos. Es gibt kein Fernsehen, nichts gibt es. Und nun kommt er an Land.
Ja, der muß doch sagen: Hier muß doch was nicht stimmen. Hier sehe ich doch ein Land, in dem es äußerlich gesehen offensichtlich sehr gut geht. Hier ist es doch nicht so, daß es allen Leuten schlecht geht, daß alle Leute unfrei sind. Er wird sie überall finden, wie sie leidlich vergnügt durch die Welt fahren. Also, ich bin nicht der Meinung, daß dieser Artikel überhaupt einen Sinn hat. Ich habe den Artikel mir überlegt. Was will denn der Herr - wie heißt er? - Hochhuth, was will er mit diesem Artikel? Ich habe keinen Ansatz gefunden, wo eine Reform angesetzt werden sollte ...
Wenn man das Ganze gelesen hat und nicht besser Bescheid weiß, dann muß man ungeheuer deprimiert sein und sagen: so ein Land! In so einem Land leben wir, wo soviel Ungerechtigkeit, soviel Unfreiheit ist. Das ist ja schrecklich, in diesem Lande zu leben.
Aber nichts steht drin von den guten Dingen. Nichts steht drin davon; daß wir in diesen 15 Jahren, seitdem die Bundesrepublik existiert, ein Land geworden sind, in dem der große Durchschnitt ein besseres Einkommen und ein besseres Leben hat, als es 1948 der Fall war ...
Er greift gleichzeitig die gesamte derzeitige Gesellschaft der Bundesrepublik an ...
Er greift uns alle an, indem er sagt: Ihr seid blind, ihr seht
nicht, was es alles für Unglück, für Elend und für schreckliche Dinge in diesem Lande gibt. Und er will nicht sehen und sagt uns auch nicht, was alles für gute Dinge das ganze Volk, die Arbeiterschaft und die Unternehmer und die Bürger und die Bauern geleistet haben ...
Ja, also es ist ein aufhetzender Artikel. Anders kann ich es nicht sagen . . .
Der "Industriekurier", Düsseldorf:
Es lohnt sich nicht, sich mit der Polemik von Hochhuth auseinanderzusetzen; es hat keinen Sinn, darüber zu rechten, ob der Arbeitnehmer, der es zum Obersturmmann in der SA gebracht hat, subjektiv nicht genau so schuldig ist wie der Großindustrielle, der Kanonen und Panzer bauen mußte; es ist überflüssig, nachzurechnen, ob nicht auch der Arbeitnehmer statt seines Autos ein billiges Grundstuck hätte erwerben können, ob seine Kraftfahrzeugkosten nicht besser in die Beiträge zu einer Bausparkasse umgewandelt worden wären ...
Nur einem Grundirrtum Hochhuths sei hier widersprochen, der sein Pamphlet kennzeichnet und sich häufig in ähnlichen Anklageschriften wiederfindet. Hochhuth schreibt nämlich, daß angesichts des heutigen Reichtums die Besitzverteilung kein wirtschaftliches Problem mehr darstelle: "Sie ist ein moralisches!"
Und eben da irrt Hochhuth, der ein guter Pathetiker, aber ein schlechter Ökonom ist. Hätte der in der Bundesrepublik von einigen wenigen Eigentümern konzentrierte Reichtum tatsächlich solche ungeheuren Dimensionen, wie Hochhuth unterstellt, würde seine Verteilung die Masse der Bevölkerung glücklicher, das heißt besitzend machen, könnte man tatsächlich von einem sozialen Ärgernis reden. Doch überschätzen Hochhuth und Genossen vollkommen das Ausmaß dieses Reichtums und seine Verteilungsfähigkeit an die Masse.
Nach den vom Statistischen Bundesamt errechneten Zahlen gab es am 1. Januar 1963 in der Bundesrepublik 11 663 natürliche Personen mit einem Vermögen von einer Million DM und mehr. Das Gesamtvermögen dieses Personenkreises betrug 37,7 Mrd. DM, wobei allerdings berücksichtigt werden muß, daß von den' verschiedenen Vermögensarten nur das Betriebsvermögen und das sonstige Vermögen, im wesentlichen also das Geld- und Kapitalvermögen, mit aktuellen Werten zu Buche steht. Dem land- und forstwirtschaftlichen Vermögen sowie dem Grundvermögen liegen dagegen noch die relativ niedrigen Einheitswerte aus dem Jahre 1936 zugrunde.
Bei einer Enteignung des gesamten Vermögens dieses Personenkreises würde auf jeden Bundesbürger die Summe von 655 DM fallen. Auch kein Hochhuth kann behaupten, daß sich mit einer solchen "Enteignungsprämie" das Proletariat beseitigen ließe, daß ein ausreichender Besitz für jedermann geschaffen würde, der ihn aus dem Proletariat erhöbe und ihn davon befreie, um des unmittelbaren Lebensunterhaltes willen seine Arbeitskraft dauernd in fremden Dienst zu stellen. Krupp und Springer, Necker- und "Mannesmann", Flick und Oetker, sie mögen noch so reich sein, sie sind doch nicht reich genug, um durch die Umverteilung ihres Vermögens das Problem der Besitzlosigkeit zu lösen, wie sie es durch die Kumulation ihres Reichtums auch nicht verursacht haben.
Vermögen stammt aus Einkommen. Auch in unserer Einkommensstruktur gibt es keine Reserven für eine Umverteilung. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 1961 in der Bundesrepublik 1462 Steuerpflichtige mit einem Einkommen von jeweils einer Million DM und mehr ermittelt. Ihr Gesamteinkommen belief sich auf 3,3 Mrd. DM. Hätte man dieses Gesamteinkommen auf alle Erwerbstätigen in der Bundesrepublik verteilt, dann wäre auf den Erwerbstätigen eine Summe von rund 125 DM entfallen...
Wenn nur Besitz Freiheit verbürgt, wie Hochhuth meint, dann muß die Masse der Bevölkerung noch einige Jahrzehnte auf diese ihre Freiheit warten. Denn nur die Verdoppelung oder die Vervierfachung des Sozialprodukts kann jenes Mindestmaß an Besitz geben, das auch frei macht. Dieses Ziel kann aber besser in sozialer Partnerschaft als durch einen neuen Klassenkampf erreicht werden, der mangels Masse zu keinem Ergebnis führen kann. Der Klassenkampf hat keine ökonomischen Ziele mehr. Er sollte deshalb nicht stattfinden.
Das "Handelsblatt", Düsseldorf:
Hochhuth hat ein neues Lehrstück geschrieben. Die Methode freilich ist nicht neu. Er wußte schon, daß man aus Unwahrheiten, Halbwahrheiten, Irrtümern und einer gehörigen Portion Ressentiments keine einnehmbare Medizin brauen könnte, ohne ihr auch eine Dosis Wahrheit zuzufügen. So hängt er mit kleinen Wahrheiten großen Unwahrheiten den Mantel der Wahrhaftigkeit um; allein, er ist zu durchsichtig...
Schon der Anfang zeigt die Verteufelung. Mit einem unternehmerfreudlichen Zitat Hitlers aus dem Jahre 1930 will Hochhuth offensichtlich eine herzliche Allianz zwischen der Industrie und Hitler unterstellen, will er jede andere Nicht-Hochhuth-Meinung durch das Odium nationalsozialistischer Ideen diffamieren. Auch eine beiläufige Bemerkung über Großkonzerne und Auschwitz liegt in der gleichen Richtung. Schließlich wendet Hochhuth eine typisch marxistische Denkschablone an: Die Arbeitnehmer, die sich nicht mehr als Proletarier fühlen, bezeichnet er als würdelos, weil sie eben kein Klassenbewußtsein haben...
Hochhuths Artikel ist ein Bekenntnis zum Klassenkampf als der natürlichen Lebensform. Wenn aber endlich Arbeiter und Angestellte den Klassenkampf wieder aufnähmen, statt zu kapitulieren, so würden sie die Freiheit für alle verteidigen. Das schließlich sei die oberste Pflicht gegenüber der Nation. Fürwahr, ein großes Wort. Hochhuth ruft zur direkten Aktion auf, nämlich zum Streik um Mitbestimmung und den Anteil am Eigentum. Es ist ein Aufruf zum politischen Streik, es ist geradezu eine anarchistische Aktion gegen die demokratisch-parlamentarische Verfassung unseres Landes.
Der umstrittene Stellvertreter-Autor, mittlerweile mit der Dramaturgie vertraut, bemüht sich am Anfang seines Artikels gleich um die rechte "Einstimmung" seiner Leser. Ausführlich schildert er das Elend unserer Barackenlager. Es gibt diese Lager noch, aus recht verschiedenen Gründen, aber es gibt sie. Gut, aber es grenzt an intellektuelle Korruption, in diesem Zusammenhang zu verschweigen, daß in unserem Lande seit 1949 8,5 Millionen neue Wohnungen gebaut worden sind.
Der "Volkskanzler" hat es Hochhuth besonders angetan. Unbarmherzig habe er die arme Vollwaise noch um das ererbte Sparbuch gebracht: "Unbarmherzig abgewertet wie die Sparbücher der Herren Necker- und Mannesmann." In der Währungsreform wurde jedoch keine Konzeption von Erhard verwirklicht; sondern die der Alliierten. Erhard hat aus dieser Reform nur das Beste gemacht, was nach menschlichen Vorstellungen in der harten Wirklichkeit möglich war. Das ist sein Verdienst, und auch Hochhuth ist sein Nutznießer...
Hätte sich Hochhuth als Chirurg mit dem Skalpell dem Patienten genähert, um Eiterbeulen aufzuschneiden, damit der Körper nicht einer allgemeinen Sepsis erliege, so wäre er auf Sympathie aller Wohlmeinenden gestoßen und zum ernsthaften Gesprächspartner geworden. Das aber ist er nicht. Er ist der Mann mit dem Dolch im Gewande.
Die "Badischen Neuesten Nachrichten", Karlsruhe.
Auf das neue Pamphlet antworten zu wollen, hieße, auf die tiefste Stufe von Haß und Verzerrung hinabzusteigen. Es genügt aber, auf einige Unstimmigkeiten ... hinzuweisen, um die Gewissenhaftigkeit, Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit dieses angeblichen Wahrheitsforschers beurteilen zu können.
Da reibt er sich an Gerstenmaier, der "doch Christ sogar von Beruf ist und in Bonn Regierungsneubauten plant, auf denen fast eine Milliarde verputzt werden soll". Daß der Präsident des Deutschen Bundestags keine Regierungsbauten planen kann, ist eine unbedeutende Kleinigkeit, die den wahrheitssuchenden Forscher Hochhuth nicht stört ...
Höchstens noch 2500 Bundesbürger drehen heute (und ihre Zahl verringert sich schnell) kraft ihres Besitzes oder ihrer Kommandogewalt über die anonymen Kapitalgesellschaften die Lenkräder der Wirtschaft und damit der Regierung". Der Wahrheitssucher Hochhuth will mit dem Wort "anonym" die Vorstellung von Geheimbünden, geheimnisvollen Mächten erwecken.
In Wirklichkeit ist das "anonym" der französischen Bezeichnung für Aktiengesellschaft: "Société Anonyme" entnommen, was mit dem bei uns üblichen Sinn von "anonym" nichts zu tun hat. Der Wahrheitsforscher Hochhuth hätte die Besitzverhältnisse bei den "anonymen Kapitalgesellschaften" in mehreren von Banken und Adreßbuchverlagen herausgegebenen Beschreibungen der Aktiengesellschaften finden können ...
Wie sich der kleine Moritz das Parlament vorstellt! Wie wenig der Bundestag sich von den Unternehmern "anweisen" läßt, hat er gerade kürzlich wieder mit dem gegen den Widerstand aus Wirtschaftskreisen angenommenen sogenannten 312-DM-Gesetz und gegen gleichen Widerstand mit Bestimmungen des neuen Aktiengesetzes, vor allem mit dem gegen harten Widerstand zustande gekommenen Kontrollgesetz gezeigt. Aber solche Kleinigkeiten interessieren den Wahrheitsforscher Hochhuth nicht ...
Die Sparbücher der Herren Necker- und Mannesmann sind Gegenstände eines erheiternden Märchens des Wahrheitsforschers Hochhuth ... Den "Herrn Mannesmann" gibt es nicht, und von dem "Herrn Neckermann" hat bei der Währungsreform kein Mensch gesprochen, geschweige, daß er einen Millionen- oder gar Milliarden-Konzern gehabt hätte. Mit solchen Ammenmärchen steigt der Wahrheitsforscher Hochhuth auf die niederste Stufe ...
Sozialkritik ist berechtigt, sie findet genug Angriffspunkte. Aber was hier geschieht, ist ein Haßausbruch eines Menschen, der nicht objektiv sein will und es nicht sein kann. Der "Stellvertreter" wird damit nachträglich als bewußtes Pamphlet bestätigt...
Hochhuth
Paulssen
Brenner
Industriekurier
Hochhuths neuer Hut

DER SPIEGEL 26/1965
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