11.07.1966

WARNSIGNALE FÜR DEN STAHL

SPIEGEL: Herr Sohl, stehen wir nach der Kohlenkrise auch vor einer Krise der Stahlindustrie?
SOHL: Zwischen der Situation der Kohle und der des Stahls muß man einen grundsätzlichen Unterschied machen. Die Kohle befindet sich zweifellos in einer strukturellen Krise, die letzten Endes beruht auf den unterschiedlichen geologischen Bedingungen in verschiedenen steinkohlefördernden Ländern. Ganz anders beim Stahl
hier ist festzustellen, daß er in Deutschland jedem internationalen Wettbewerb standhalten kann vorausgesetzt, daß gleiche Wettbewerbsbedingungen gegeben sind.
SPIEGEL? Ihre August Thyssen-Hütte hat zum erstenmal seit Kriegsende ein Vierteljahr mit Verlustzahlen abgeschlossen, und vielen Stahl-Aktionären werden die Dividenden gekürzt. Das sind nicht gerade Zeichen für eine rosige Zukunft.
SOHL: Ich betone noch einmal, daß die Stahlindustrie sich in keiner strukturellen. Krise befindet, muß aber hinzufügen, daß zur Zeit für uns eine Ansteckungsgefahr besteht.
SPIEGEL: Der Stahl könnte sich an der Krankheit der Kohle anstecken?
SOHL: Ja, genau das, zumal die Kohle, die in der Stahlindustrie verbraucht wird, nicht substituierbar, das heißt, nicht durch andere Stoffe zu ersetzen ist ...
SPIEGEL: Also keine Strukturkrise, aber die Stahlproduktion stagniert, und es wird nichts verdient?
SOHL: Zunächst zur Stahlproduktion: Wir haben in der Bundesrepublik das Spitzenjahr 1964 gehabt, mit 37,3 Millionen Tonnen Rohstahl, wir haben im vorigen Jahr 36,8 Millionen erzeugt, immer noch ein sehr hohes Niveau, und ich schätze, daß wir in diesem Jahr auf präterpropter 36 Millionen Tonnen kommen werden. Mit diesen 36 Millionen Tonnen haben wir in etwa noch eine Kapazitätsausnutzung von über 80 Prozent. Und das gilt international als eine durchaus normale Auslastung.
SPIEGEL: Woran hapert es also?
SOHL: Die Gründe für unsere Sorgen liegen in der mangelnden Rentabilität. Denn, wenn wir trotz der relativ guten Beschäftigung im Stahl nichts mehr verdienen, dann bedeutet das, mal auf eine einfache Formel gebracht, daß wir in Deutschland nur noch in Spitzenzeiten normal verdienen und bei normaler Beschäftigung nichts mehr. Das ist natürlich ein Warnzeichen, und das ist der Grund, weshalb wir uns bemühen, die Relation zwischen Kosten und Erlösen - denn darauf beruht ja jede Rentabilität - wieder in das richtige Gleichgewicht zu bringen.
SPIEGEL: Worauf ist diese Lage der deutschen Stahlindustrie zurückzuführen? Haben Sie Ihre Kapazität zu stark ausgebaut?
SOHL: Wir in der Bundesrepublik sind mit dem Ausbau unserer Kapazitäten im ganzen doch wohl recht maßvoll gewesen. Aber ich will Ihnen ein paar einfache Zahlen nennen, um die Gründe für die derzeitige Situation zu verdeutlichen: Unsere Erlöse haben sich seit 1960, also in etwa fünf Jahren, um zehn Prozent vermindert, und bei den Kosten sind folgende beiden Zahlen kennzeichnend: Der Zuwachs an Arbeitsproduktivität in diesen fünf Jahren lag etwas unter 20 Prozent, während der Zuwachs der Brutto-Stundenverdienste bei den Arbeitern über 45 Prozent betrug.
SPIEGEL: Wie kommt es dann, daß ausländische Firmen Stahl im Bundesgebiet billiger verkaufen als in ihren eigenen Heimatländern? Das ist doch im Grunde ein unverständlicher Vorgang.
SOHL: Dafür gibt es eine ganze Reihe von Gründen, die alle auf denselben Nenner zusammenzubringen sind, nämlich Wettbewerbsverzerrungen. Dazu gehören: höhere Steuerbelastungen für uns, die unsere Stellung im Gemeinsamen Markt mit seinen immer noch nicht abgebauten Steuergrenzen beeinträchtigen, die unterschiedlichen Zölle, die uns gegenüber einer Reihe von Drittländern, zum Beispiel Großbritannien und Japan, benachteiligen - und vor allem die Brennstofffrage, die uns in zunehmendem Maße in eine Wettbewerbs-Ungleichheit mit den Ländern gebracht hat, die ihre Brennstoffversorgung heute teilweise oder ganz auf US -Kohle umgestellt haben.
SPIEGEL: Da ist ja wohl, was Sie die Ansteckungsgefahr der Kohle nennen, am größten. Die deutschen Stahlwerke verwenden in ihren Hochöfen zur Stahlerzeugung überwiegend Ruhrkohle, die pro Tonne um 15 Mark teurer als amerikanische ist ...
SOHL: ... nicht überwiegend, sondern ausschließlich. Wir kriegen keine einzige Tonne des festgelegten Einfuhrkontingents. Das ist das eine Extrem der Kokskohle-Politik im Gemeinsamen Markt. Der andere Extremfall ist Italien, dessen Stahlindustrie praktisch hundertprozentig billige US-Kohle verwendet.
SPIEGEL: Nach der Kohle sucht jetzt auch Ihre Branche Hilfe in Bonn, beim Bund. Kann man daraus schließen, daß die Marktwirtschaft bei den Unternehmern nur dann beliebt ist, wenn alles gut funktioniert, wenn der Absatz läuft, die Gewinne hoch sind?
SOHL: Genau umgekehrt ist es richtig: Wenn es gut geht, so haben wir ebenso wie andere Montanunionspartner die Erfahrung machen müssen, daß man uns unter Hinweis auf unsere gesamtwirtschaftliche Verantwortung daran hindert, die vollen Marktchancen zu nutzen, um uns dann in schlechten Zeiten dem Markt zu überlassen, ohne daß die uns zugesagte Wettbewerbsgleichheit hergestellt ist. Ich glaube also, man kann bei der Stahlindustrie wirklich nicht von einem Ruf nach dem Staat sprechen. Wir sind vielmehr gewohnt, nach dem Motto zu handeln: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott!
SPIEGEL: Immerhin soll jetzt mit Steuermitteln Kokskohle für die Stahlindustrie subventioniert, das heißt verbilligt werden.
SOHL: Aber nicht deshalb, weil die Stahlindustrie Subventionen haben will, sondern weil wir uns im Hinblick auf die Situation des Bergbaus und seine politische Bedeutung auf den Standpunkt gestellt haben, daß man dem Bergbau eine Anpassungsbeihilfe geben sollte. Er soll dadurch in die Lage versetzt werden, sich den US-Kohlenpreisen auch hier in Deutschland anzupassen.
SPIEGEL: Eine Subvention zieht oft die andere nach sich.
SOHL: Wir beim Stahl können nicht konkurrenzfähig sein oder bleiben, wenn auf dem Gebiet der Kokskohleversorgung keine Wettbewerbsgleichheit herrscht. Das heißt, wir müssen die Kokskohle zum gleichen Preis bekommen, als wenn wir US-Kohle beziehen würden. Dafür gibt es rein logisch zwei Möglichkeiten: Die eine ist die Anpassungsbeihilfe an den Bergbau, die wir vorgeschlagen haben. Die zweite wäre
- wenn es zu dieser Hilfe nicht kommen sollte - die effektive freie Einfuhr von US-Kohle auch uns, ebenso wie unseren Konkurrenten in der Montanunion, zu ermöglichen. Welcher Weg gewählt wird, könnte uns vom rein geschäftlichen Standpunkt aus gleichgültig sein.
SPIEGEL: Was wäre Ihnen lieber?
SOHL: Wir würden aus gesamtwirtschaftlichen Gründen den ersten Weg vorziehen. Denn, wenn man sich klarmacht, daß ein Ausfall von jährlich 24 Millionen Tonnen Kokskohle - darum handelt es sich bei dem Verbrauch der deutschen Stahlindustrie - die deutsche Kohlenförderung auf eine Grenze bringen würde, die unter 100 Millionen Tonnen liegt, dann glaube ich, wird die Problematik nicht nur in wirtschaftlicher und sozialer, sondern auch in politischer Hinsicht klar. Ich würde jedenfalls als Politiker die Anpassungsbeihilfe vorziehen, die ja übrigens nicht à fonds perdu gegeben würde, sondern über eine Verbesserung der Ertragslage in der Stahlindustrie zu einem guten Teil dem Fiskus wieder zugute käme. Bedenken Sie doch, daß die Stahlindustrie zur Zeit praktisch kaum einen Beitrag zum Körperschaftsteueraufkommen leistet.
SPIEGEL: Mit dem Gespenst politischer Unruhe an der Ruhr hat nun ja der Bergbau den Steuerzahler gerade erst zur Ader gelassen.
SOHL: Hier ist nicht von Gespenstern die Rede, sondern von sehr realen politischen Erscheinungen, die recht schnell auf uns zukommen können.
SPIEGEL: Wie sollen die Subventionszahlungen für die Kokskohle aufgebracht werden?
SOHL: Logisch wäre es, daß sie das sind 24 Millionen Tonnen mal zwölf bis 15 Mark, also rund 300 Millionen Mark - innerhalb der Montanunion aufgebracht werden.
SPIEGEL: Glauben Sie, daß Sie das Geld wirklich über die Montanunion bekommen? Wird es nicht doch letzten Endes aus der Bundeskasse gezahlt werden?
SOHL: Eines ist klar - wir können in dieser Sache nicht mehr lange warten. Eine Industrie wie die Stahlindustrie kann sich ein ertragloses Geschäftsjahr zur Not leisten, aber nicht mehrere. Und da es sich hier um einen ganz klaren Fall der Wettbewerbsverzerrung im Gemeinsamen Markt handelt, bleibt nach unserer Meinung nichts anderes übrig, als - solange diese supranationale Lösung nicht gefunden ist - eine nationale Übergangsregelung zugunsten der Ruhrkohle in Kraft zu setzen. Das Land Nordrhein-Westfalen hat sich schon bereit erklärt, dazu einen Beitrag zu leisten, und der Rest müßte in irgendeiner Form vom Bund aufgebracht werden.
SPIEGEL: Herr Sohl, die Stahlindustrie hat wegen der schlechten Absatzlage den Antrag gestellt, vier Verkaufskontore einzurichten, um die Zahl der Anbieter zu verringern. Einige sehen schon wieder die Vereinigten Stahlwerke der Vorkriegszeit entstehen. Der "Industriekurier" hat eine Karikatur gezeichnet, wo sich alles unter Ihren Regenschirm flüchtet.
SOHL: Ja, die habe ich gesehen. Aber ich möchte eines ganz klar sagen: Keiner von denen; die jetzt die Bildung von Verkaufskontoren betreiben, denkt heute, daran, daß die Sache in einer Fusion oder etwa einem eigentumsmäßigen Zusammenschluß endet. Und was die Größenordnung zum Beispiel unseres Konzerns - der Tyssengruppe - betrifft, so haben wir zur Zeit das erreicht, was wir für richtig halten. Was sich jetzt abzeichnet, ist für uns eine Zusammenarbeit mit anderen Werken ohne eigentumsmäßige Verflechtung.
SPIEGEL: Die Hüttenwerk Oberhausen AG hat öffentlich erklärt, daß sie einen Partner suche. Bundesschatzminister Dollinger hat verkündet, Salzgitter, Ilsede, Hoag und Klöckner führten miteinander Gespräche zur Bildung einer Gruppe.
SOHL: Ich bin nicht in der Lage, über andere Unternehmen und Gruppen zu sprechen. Wenn ich eben gesagt habe, in unserer Gruppe ist das nicht beabsichtigt, dann schließt das nicht aus, daß es an anderer Stelle kommt. Die Kontore sind aber keine zwangsläufige Vorstufe zu Fusionen, was nicht heißt, daß es nicht im Einzelfall zu solchen Zusammenschlüssen kommen kann.
SPIEGEL: Sie wollen den Stahl durch Abbau der Steuergrenzen, Verbilligung der Kohle und die Verkaufskontore kurieren. Nun könnte es sein, daß keines dieser Projekte realisiert wird oder vielleicht nur eines. Wäre dann Ihr letzter Ausweg die Flucht aus dem deutschen Kohlezollgebiet, das Abwandern der deutschen Stahlwerke ins Ausland? War das, was Sie Ihren Aktionären darüber sagten, eine ernstgemeinte Drohung gegenüber Bonn?
SOHL: Es wäre bedauerlich und auch eine gefährliche Verkennung der Situation, wenn man das als Drohung auffaßte oder gar als Bluff. Ich habe in unserer. Hauptversammlung überhaupt nicht gedroht, sondern, wer den Text nachliest, kann sich überzeugen, daß ich Tatsachen und zwangsläufige Entwicklungen dargestellt habe. Tatsache ist, daß der Gemeinsame Markt für Kokskohle nicht zustande gekommen ist, Tatsache ist, daß sich dadurch für uns ein Wettbewerbsnachteil ergeben hat, der an den Lebensnerv unserer Industrie rührt. Und Tatsache ist, daß man dieses Problem nur durch eine der beiden vorhin zitierten Alternativen lösen kann: Anpassungsbeihilfe an den Bergbau oder effektive Einfuhr von US -Kohle für die. Stahlindustrie. Ich habe in der ATH-Hauptversammlung darauf hingewiesen, daß beides eine politische Entscheidung ist, die wir letzten Endes nicht in der Hand haben.
SPIEGEL: So etwas Ähnliches haben wir auch vom Chef der IG Bergbau. Walter Arendt, über die Kohle gehört.
SOHL: Ich habe aber dann weitergesagt, es gibt noch einen dritten Weg, der keine politische Entscheidung erfordert. Dieser dritte Weg wäre der, Vorstufen der Stahlerzeugung schrittweise ins Ausland zu verlagern. Ich habe, glaube ich, unmißverständlich zum Ausdruck gebracht, daß wir diesen Weg für falsch halten, weil wir kein Verständnis dafür haben würden, daß man seinen angestammten Standort nur deshalb verlagern muß, weil am gleichen Fluß, dem Rhein, 200 Kilometer voneinander entfernt - in Rotterdam und in Duisburg - eine unterschiedliche Kohlepolitik betrieben wird, ohne daß der Standort hier bei uns sonst irgendeinen Nachteil aufzuweisen hätte.
SPIEGEL: Also doch ein Bluff?
SOHL: Keineswegs. Ich habe nämlich weiter ausgeführt, daß wir im Gegenteil es als unsere Aufgabe und unsere Pflicht ansehen, alles zu tun, um diese Wettbewerbsverzerrung zu beseitigen. Wenn allerdings, und deshalb ist es eben kein Bluff, entgegen aller wirtschaftlichen Vernunft das nicht zu erreichen sei, dann bliebe wohl oder übel nichts anderes übrig, als auch diesen Weg zu gehen.
SPIEGEL: Herr Sohl, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Sohl (M.) beim SPIEGEL-Gespräch im Düsseldorfer Thyssen-Hochhaus*
Industriekurier
Schirmherr H.-G. Sohl
* Mit SPIEGEL-Redakteuren Ferdinand Simoneit (l.) und Leo Brawand.

DER SPIEGEL 29/1966
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