15.05.2006

PHILOSOPHIE„Adler des Geistes“

Eine Ausstellung in Paris prüft das Erbe der großen Aufklärer des 18. Jahrhunderts und die Bedeutung ihres Denkens für die Kulturkämpfe der Gegenwart. Aufklärung bleibt ein geschichtlich unvollendetes Projekt - und damit ein immer neu zu erfüllender Auftrag.
Die "Vormünder", wie Immanuel Kant die Hüter des politisch und religiös Korrekten seinerzeit nannte, kleiden sich gern in den Mantel gravitätischer Ernsthaftigkeit. Der erhobene Zeigefinger ist ihre normale Positur. Die befreite Vernunft dagegen liebt die Heiterkeit und das Lachen.
Niemand wusste das besser als der geniale französische Spötter Voltaire, der in seiner Polizeiakte von den königlichen Aufpassern als "groß, hager, mit dem Aussehen eines Satyrs" beschrieben wurde. Der Witz war die stärkste subversive Waffe dieses "Adlers des Geistes", der die Tischrunden des Preußen-Königs Friedrich II. mit seinem scharfen Esprit unterhielt. Aber auch der tiefernste Königsberger Philosoph Kant hielt den Lächerlichkeitstest für die strengste Wahrheitsprobe einer Theorie - nur was sich nicht ad absurdum führen lässt, hat vor der kritischen Prüfung Bestand.
Voltaire und Kant sind die beiden emblematischen Hauptvertreter der Aufklärung, jener Geistesbewegung, die am Anfang des modernen Europa steht: "Ohne Europa keine Aufklärung; aber auch: ohne Aufklärung kein Europa", sagt der französische Ideengeschichtler Tzvetan Todorov, der als gebürtiger Bulgare in seiner Jugend unter der humor- und geistlosen Diktatur des Kommunismus litt.
Todorov hat eine epochale Ausstellung organisiert, die derzeit noch in der französischen Nationalbibliothek über die "Aufklärung! - Ein Erbe für morgen" ("Lumières!") zu sehen ist. Nach dem Tod Gottes, nach dem Zusammenbruch der Utopien des 20. Jahrhunderts erscheint ihm die Aufklärung als der einzige solide intellektuelle und moralische Sockel, auf dem sich die humanistischen Werte des Westens in den Kulturkämpfen der Gegenwart aufbauen lassen.
Jean-Noël Jeanneney, Präsident der Pariser Nationalbibliothek, kam die Idee zu diesem grandiosen Projekt schon einige Zeit nach dem 11. September 2001 während einer Reise durch die USA. Der Anblick der noch rauchenden Trümmer der Zwillingstürme in New York, erzählt er, habe in ihm die Bilder von Kämpfen eines anderen Zeitalters wiederauferstehen lassen.
Krieg gegen den Terrorismus, wie US-Präsident George W. Bush ihn sofort erklärte? Nun ja, aber doch zuallererst ein geistiger, kultureller Krieg gegen das, was Voltaire einst als das "Infame" angeprangert hatte - Obskurantismus, Fanatismus, Fundamentalismus jeder Art, die den westlichen Gesellschaften einen "Kampf auf Leben und Tod" liefern, so Jeanneney, und in einem planetarischen Totentanz mörderischen Aberglauben und zerstörerische Vorurteile in einer längst überwunden geglaubten Barbarei vereinigen.
"Écrasez l'infâme" (Zerschmettert die Niederträchtige): Dieser antiklerikale Schlachtruf Voltaires gegen die religiöse Bevormundung im 18. Jahrhundert hat durch Islamismus und Dschihad eine neue, ungeahnte Aktualität erhalten. Die Gesellschaften des Westens, glaubt Jeanneney, müssten neue Lebenskraft im Zeitalter der Aufklärung suchen, die in den drei Vierteljahrhunderten vor der Französischen Revolution alle moralischen und politischen Gewissheiten zertrümmerte oder doch zumindest aushöhlte.
Diese geistig-moralische Wende, die 1789 mit dem Sturm auf die Bastille ihren ersten Höhepunkt erreichte und 200 Jahre später mit dem Fall der Berliner Mauer eine erneute Zäsur markierte, begründet für den Historiker Todorov mehr denn je die gegenwärtige Identität des zusammengewachsenen Europa: "Zum ersten Mal in der Geschichte beschließen die menschlichen Wesen, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und das Wohlergehen der Menschheit als letztes Ziel ihres Handelns zu bestimmen." Die Suche nach dem diesseitigen Glück ersetzt das Streben nach dem jenseitigen Heil, das Verbrechen gegen die Menschlichkeit wird getrennt von der Sünde wider Gott - dieses laizistische Grundprinzip, das im Übrigen private religiöse Überzeugungen unangetastet lässt, hat der Islam bis heute nicht übernommen.
Die Aufklärung ging in einem atemberaubend verdichteten Zeitraum, einer Beschleunigung der Geschichte, aus ganz Europa hervor, nicht nur aus einem oder zwei Ländern. Auch wenn sie Frankreich, Deutschland, England und Italien in den Mittelpunkt stellt, illustriert die Pariser Ausstellung das Grenzüberschreitende, ja Globale einer Bewegung, an der Friedrich II., der Philosoph von Sanssouci und Gastgeber Voltaires, genauso beteiligt war wie Katharina die Große in Sankt Petersburg, die sich gern als "Minerva" feiern und von dem Voltaire-Mitstreiter und Enzyklopädisten Denis Diderot beraten ließ.
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind ein Kind der Aufklärung, mithin eine "Projektion des europäischen Geistes", so der französische Dichter Paul Valéry; US-Präsident Bush beruft sich auf ihren Geist, wenn er Demokratie mit Waffengewalt im Irak durchsetzen will - und verstößt doch gegen ihre Grundbedingungen, wenn er das autoproklamierte Recht auf Einmischung beansprucht, Folter im Namen der Humanität duldet und die politische Wahrheit dem militärischen Gebot unterwirft. Niemals kann das Ziel die Mittel rechtfertigen, verwerfliche Mittel aber können das lauterste Ziel zerstören - dieser Grundwiderspruch hat Amerikas Krieg gegen Saddam Hussein womöglich von Anfang an zur verlorenen Sache gemacht.
Aber was ist heute noch Aufklärung? Ihr einmaliges Projekt beruht auf drei großen Ideen, die ihrerseits unzählige Konsequenzen nach sich ziehen: Autonomie und Emanzipation des Individuums, Humanismus als Selbstzweck (also eine anthropozentrische, vom Sakralen entzauberte Welt) und Universalität, die sich in unantastbaren Menschenrechten und mithin im Gleichheitsgebot ausdrückt.
Die wohl berühmteste Definition hat Kant gegeben: "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung."
Das bedeutet, dass der Mensch ständig aufgefordert bleibt, seiner irdischen Existenz einen Sinn zu geben, ganz gleich, welche Hoffnung er in ein Leben nach dem Tod setzt. Nicht mehr die Autorität der Götter, der Vorfahren oder der Traditionen bestimmt das Ziel menschlichen Lebens, sondern der Entwurf für die Zukunft. Der Verstand und die Erkenntnisse der Wissenschaft sind dafür die geeigneten Instrumente.
Ebendarin liegt eine Versuchung und eine Gefahr: die Vergöttlichung des Selbst, die Verabsolutierung des mündigen Ich. In seinem Versuch, den Geist der Aufklärung auf die Gegenwart zu übertragen, hat Ausstellungsleiter Todorov die Denker des 18. Jahrhunderts deshalb einer radikalen Kritik unterzogen. Er will das Erbe der Vergangenheit bewahren, indem er sie neu begründet: "Nur indem wir die Aufklärung kritisieren, bleiben wir ihr treu."
Schon die Französische Revolution, eine Kopfgeburt der Aufklärung mit der Proklamation der Menschenrechte, der Gewaltenteilung, der Trennung von Staat und Religion sowie der Wissenschafts- und Vernunftgläubigkeit, lieferte den Gegnern der Aufklärung ein gewichtiges Argument: Aufklärung gleich Revolution, Revolution gleich Terror. "Die Revolution hat mit der Erklärung der Menschenrechte begonnen", behauptete der Monarchist und Reaktionär Louis de Bonald, "deshalb ist sie im Blut geendet."
Das Vergehen der Aufklärung bestünde demnach darin, den Menschen an Gottes Stelle als Quelle seiner Ideale gesetzt zu haben, die Vernunft, der jeder Einzelne sich frei bedienen möchte, an die Stelle der kollektiven Überlieferung, die Gleichheit statt der Hierarchie, den Kult der Vielfalt statt der Einheit zu propagieren.
Eine Kritik, die nicht ganz unberechtigt ist, wie Todorov und die Pariser Ausstellung
zeigen. Die Dialektik der Aufklärung birgt immer die Möglichkeit ihres Umschlagens ins Totalitäre; nicht nur die moderne Demokratie, auch die totalitäre Utopie des Kommunismus entspringt ihrem Ansatz.
Jede rein fortschrittsgläubige Deutung der Geschichte fällt der Illusion anheim. Das Vertrauen in die lineare Evolution der Aufklärung hat manche ihrer Denker zu kapitalen Fehlschlüssen verleitet, darunter Turgot, Lessing und Condorcet. "Die ganze Masse des Menschengeschlechts", schrieb Turgot, "bewegt sich unablässig, wenn auch mit langsamen Schritten, auf eine größere Vollkommenheit zu."
Voltaire dagegen hat nie aus dem Blick verloren, dass Geschichte ihrem Wesen nach tragisch ist. In seinem "Candide" mokierte er sich über den naiven Aberglauben an die "beste aller Welten". Und auch Jean-Jacques Rousseau, der vielleicht tiefgründigste und vielseitigste Philosoph der französischen Aufklärung, wusste nur zu
gut, dass es nach dem Kampf gegen die Bigotterie einen zweiten, ungewöhnlicheren Streit geben würde - den gegen den "modernen Materialismus".
Geschichte lässt sich nicht von ihrem Endzustand her denken, den sie - als Paradies - ohnehin nie erreicht. Was die Menschheit auszeichnet, ist nicht der lange Marsch zur Vollkommenheit, sondern die mühselige Fähigkeit der Verbesserung, so klein die einzelnen Schritte auch sein mögen. Die Ergebnisse sind nie garantiert, auch nicht unumkehrbar. Doch dieser Gang der Geschichte rechtfertigt alle Anstrengungen und Bemühungen, ohne irgendeinen Erfolg zu gewährleisten.
Rousseau glaubte sogar, dass jeder objektive Fortschritt, vor allem in der Wissenschaft, mit einem Rückschritt auf anderem Gebiet bezahlt werden müsse - ein Dilemma, das noch heute die Ethik von Medizinern, Biologen, Genetikern oder Physikern prägt und wahrscheinlich nicht aufzulösen ist.
In ihren Fehlleitungen und Zweckentfremdungen kann die Aufklärung zuletzt sogar zur Legitimation von Verbrechen gegen die Menschheit, wie die Sklaverei, missbraucht werden - ein Widerspruch in sich selbst. Todorov weist nach, wie Jules Ferry, der große französische Bildungspolitiker des 19. Jahrhunderts, Verfechter der obligatorischen und kostenlosen Schulunterrichtung für alle Kinder, gleichzeitig koloniale Eroberungen der Dritten Republik in Indochina oder Nordafrika im Namen des Bildungsideals rechtfertigte. Die überlegenen Völker, allen voran Franzosen und Engländer, hätten ein Recht auf Einmischung in die Angelegenheiten der Minderwertigen und Zurückgebliebenen: "Sie haben die Pflicht, die niederen Rassen zu zivilisieren."
In Wirklichkeit konnte davon natürlich keine Rede sein. Marschall Bugeaud, der Mitte des 19. Jahrhunderts Berber und Araber in Algerien massakrierte, versuchte erst gar nicht, den Schöngeist zu mimen: "Ich werde immer die französischen Interessen einer absurden Philanthropie für Fremde vorziehen, die unseren gefangenen oder verletzten Soldaten die Köpfe abschneiden", erklärte er unter dem Beifall der Abgeordneten vor dem Parlament. Alexis de Tocqueville, der Herold und scharfsinnige Analytiker der amerikanischen Demokratie, pflichtete dem Haudegen bedenkenlos bei: Das herausragende Verdienst Bugeauds bestehe nicht darin, ein Philanthrop zu sein - "nein, was ich glaube, ist, dass Monsieur le Maréchal auf afrikanischem Boden seinem Land einen großen Gefallen erwiesen hat".
Nationalismus statt Humanismus, Chauvinismus statt Universalität, Recht auf Eingreifen statt Pflicht zum Beistand - bis heute droht Aufklärung sich immer in Repression zu verkehren, mit bestem Wissen und Gewissen.
Drei Ankläger sind es, die laut Todorov die Keime des zerstörerischen Totalitarismus in der Aufklärung besonders scharf erkannt haben. Nicht zufällig sind sie, bei aller Unterschiedlichkeit, religiös inspiriert: der anglikanische Brite T. S. Eliot, der orthodoxe Russe Alexander Solschenizyn und der polnische Papst Johannes Paul II.
Eliot versuchte am Beginn des Zweiten Weltkriegs zu beweisen, dass der einzig echte Widerstand gegen den Totalitarismus nur von einer wirklich christlichen Gesellschaft ausgehen könne. Ein Drittes gebe es nicht: "Wenn ihr keinen Gott haben wollt (und Er ist ein eifersüchtiger Gott), müsst ihr euch Hitler oder Stalin unterwerfen." Die Zurückweisung Gottes aber ist die zentrale Errungenschaft der Aufklärung, die es möglich gemacht hat, moderne Staaten auf eine rein menschliche Basis zu gründen.
Der rationalistische Humanismus, der Anthropozentrismus, also die Idee des Menschen als Mittelpunkt des Seienden, geboren aus dem Geist der Renaissance, in politische Formen gebracht während der Aufklärung,
so auch das vernichtende Urteil Solschenizyns, ständen am Anfang des Totalitarismus: "Wer sich heute noch festhält an den erstarrten Formeln der Aufklärung, erweist sich als rückständig."
Papst Johannes Paul II. entwirft die gleiche Ideen-Genealogie. Die Ideologien des Bösen leiten sich ihm zufolge aus dem europäischen Denken ab, aus der Renaissance, dem Cartesianismus, der Aufklärung. Deren kapitaler Fehler sei es gewesen, die Suche nach dem Glück über die des Seelenheils zu stellen. So blieb der Mensch allein: allein wie der Schöpfer seiner eigenen Geschichte; allein als derjenige, der darüber entscheidet, was gut und was böse ist.
Von da bis zu den Gaskammern des Konzentrationslagers Auschwitz ist es nur ein Gedankenschritt: "Wenn der Mensch von sich aus ohne Gott entscheiden kann, was gut ist und was schlecht, dann kann er auch verfügen, dass eine Gruppe von Menschen ausgelöscht wird." Das Drama der Aufklärung bestehe in der Zurückweisung des Christus, wer Gott leugne oder verdränge, sei unter Umständen auch bereit zum Genozid und zum äußersten Bösen.
Nun ist Völkermord im Lauf der Geschichte auch im Namen Gottes begangen worden, die Aufklärung lässt sich dafür nicht heranziehen. Denn ihr Diskurs und ihre Moral sind nicht subjektiv, sondern intersubjektiv, sagt Todorov, das heißt, die Prinzipien des Guten und des Bösen sind Gegenstand eines Konsenses, erarbeitet in einem herrschaftsfreien Dialog, der potentiell die ganze Menschheit einbezieht: "Die Moral der Aufklärung ergibt sich nicht aus der egoistischen Liebe zu sich selbst, sondern aus der Achtung vor der Menschheit."
Die christliche Nächstenliebe braucht folgerichtig nicht die Krücke der Religion, zu ihrer Begründung reicht der kategorische Imperativ von Kant. Die Aufklärung hat die einzige rein laizistische Ethik der modernen Geschichte geschaffen - das ist ihr bleibendes Verdienst. Sie hat sich ihre Grenzen immer selbst gesetzt; der Wille der Völker und der Menschen ist frei, aber das macht ihn nicht willkürlich.
So bleibt die Aufklärung nicht nur ein in der Geschichte unvollendetes Projekt, sondern ein in ihren intellektuellen Voraussetzungen immer neu zu erfindendes Erbe. Die Pariser Veranstaltung mit ihren etwa 140 Ausstellungsstücken - Bildern, Stichen, Erstausgaben und Manuskripten, versehen mit essayartigen Erklärungen in sechs Themengruppen - definiert den modernen Philosophen nicht als Verkünder des Glücks und des Endes der Geschichte, sondern als Wächter vor dem Unheil und dem Nichts.
Im letzten Saal der Nationalbibliothek liegt Rousseaus "Contrat social" neben einer französischen Ausgabe der ursprünglichen amerikanischen Verfassung. Darüber prangt eine Zeichnung des Malers Jean-Honoré Fragonard von US-Gründervater Benjamin Franklin als Jupiter.
Der aufgeklärte, vernunftgesteuerte Mensch, ein Gott? Nur wenn er sich seiner Endlichkeit und Unzulänglichkeit als rationalistischer Blitzeschleuderer bewusst bleibt. Aufklärung geht nie zu Ende, sie ist tatsächlich ein nie vergehendes "Erbe für morgen".
Der große französische Historiker Fernand Braudel stellte sich vor, Voltaire hätte auf seinem Sitz in Ferney bei Genf in einem langen Tiefschlaf überlebt. Würde er heute aufwachen, so sein Fazit, könnten "wir uns ausführlich mit ihm unterhalten, ohne große Überraschung. Auf der Ebene der Ideen sind die Männer des 18. Jahrhunderts unsere Zeitgenossen".
Für den Königsberger Kant, diesen Weltgeist vor Hegel, würde natürlich erst recht das Gleiche gelten. ROMAIN LEICK
* Illustration um 1900.
Von Romain Leick

DER SPIEGEL 20/2006
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PHILOSOPHIE:
„Adler des Geistes“

  • Erstmalig gefilmt: Die Schildkrötenknacker
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