21.08.2006

SRI LANKAAlter Hass, neues Leid

Gut eineinhalb Jahre nach der verheerenden Tsunami-Katastrophe ist auf der Trauminsel der Deutschen der Bürgerkrieg neu entbrannt. Die Großmächte schauen weg, allein die Hilfsorganisationen kümmern sich um die Opfer.
Es ist ein regnerischer Abend in Colombo, als Kethesh Loganathan ein Klopfen an der Haustür hört. Eigentlich erwartet er um halb zehn keinen Besuch mehr. Sri Lankas stellvertretender Friedenskoordinator steht dennoch auf und öffnet.
Er blickt hinaus ins Zwielicht, vielleicht nimmt er den mit laufendem Motor wartenden Kleinbus wahr, auf jeden Fall aber diese elastischen Figuren, die vor ihm aus dem Erdboden zu wachsen scheinen - seine Mörder. Sie sind das Letzte, was Kethesh Loganathan, ein auf Ausgleich bedachter tamilischer Intellektueller, in seinem Leben sieht. Fünf Garben feuern die Killer auf ihn ab. Dann rasen sie davon.
Nächster Schauplatz von Gewalt ist, kaum zwei Tage später, eine Straße mitten in der Hauptstadt, nahe dem Liberty Plaza, einem Einkaufszentrum. Der Mercedes des pakistanischen Botschafters Bashir Wali Mohammed wird zwar von einem weißen Landrover des Militärs eskortiert, doch das hindert die Attentäter nicht. Sie haben eines jener allgegenwärtigen überdachten Mopedtaxis mit Sprengstoff präpariert und unauffällig zwischen Abfallsäcken geparkt. Als der kleine Konvoi um 13.25 Uhr vorbeifährt, zünden sie per Fernsteuerung zwei Claymore-Minen.
Der Diplomat bleibt unverletzt, die volle Wucht des explodierenden dreirädrigen Gefährts trifft die Beschützer, fegt ihren Geländewagen meterweit gegen eine Mauer. Vier Leibwächter und drei weitere Personen sterben. Zierliche Schulkinder, unter Schock stehend, werden notoperiert. Sie gehören zu den 15 Verletzten dieses trüben Montags.
Wieder sind anscheinend die Befreiungstiger von Tamil Eelam am Werk gewesen, die LTTE - jene Separatisten, die als selbsternannte Vertreter einer 3,5-Millionen-Minderheit Krieg führen für einen eigenen Staat. 1983 griffen sie erstmals zu den Waffen, als die Benachteiligung und Unterdrückung der Tamilen durch die herrschenden Singhalesen unerträglich wurde und in Pogrome umschlug. Seit geraumer Zeit kontrolliert die LTTE ein Drittel der Trauminsel Sri Lanka, den Norden und den Ostrand.
Im Februar 2002 wurde zwar ein Waffenstillstand mit der Regierung vereinbart, doch der steht nur noch auf dem Papier. Das neue Unheil zog herauf, als der Außenminister ermordet wurde - exakt ein Jahr vor den Schüssen auf Loganathan am vorvergangenen Wochenende. Seither heizen politische Morde wie jetzt in Colombo und Militäraktionen an den Rändern des Tigergürtels den altbösen Hass immer weiter an.
"Wir müssen in einer Sprache antworten, die sie verstehen", donnerte Regierungssprecher Keheliya Rambukwella nach den jüngsten Anschlägen. "Angriff ist die beste Verteidigung!"
Das sah dann so aus, dass sofort einige Kfir-Jets der Luftwaffe zu den Tiger-Hochburgen im Norden aufstiegen und dort, in der Ortschaft Vallipunam, zielsicher ein Gebäude ausradierten. Eine Kaserne, in der die LTTE Kindersoldaten ausgebildet habe, hieß es in Colombo, auch minderjährige Kämpfer verdienten kein Pardon. Eine Waisenschule, in der gerade ein Erste-Hilfe-Kurs stattfand, wie die Tiger entgegneten - was sich mit Aussagen von Unicef-Beobachtern deckt, die bald am Tatort waren.
Wahr ist zumindest in diesem von Gräueln und Schuldzuweisungen geprägten Bürgerkrieg, dass beide Seiten keine Rücksicht kennen. Wahr ist auch, dass am vorigen Montag früh um 7 Uhr auf Vallipunam 16 Bomben niederprasselten und mindestens 51 Mädchen ums Leben kamen; 155 wurden verletzt. Und dass am Donnerstag die Luftangriffe fortgesetzt wurden, mit noch erhöhter Intensität. Aber leider ist es auch die Wahrheit, dass in diesem blutrünstigen Ringen - das über mehr als zwei Jahrzehnte weder die LTTE noch die Regierungsarmee SLA zu gewinnen vermochte - die vor gut eineinhalb Jahren von der Tsunami-Welle ohnehin schwer getroffene Bevölkerung das meiste Leid zu tragen hat.
Denn die Gewürz- und Urlaubsinsel, zu deren Flair des Lächelns der immer wieder aufbrechende Terror so gar nicht passen will, erregt international kein besonderes Interesse. Mit den üblichen, routiniert abgestuften Floskeln der Bestürzung begleiten die Großmächte bisher eher beiläufig das Gemetzel.
China und Pakistan liefern der SLA zwar Waffen (was den Anschlag auf den Botschafter erklären dürfte), der mächtige Nachbar Indien hingegen möchte keine Aufrüstung in seinem Hinterhof und beschränkt sich auf logistische Unterstützung, etwa Radaranlagen. Und ein George W. Bush in Washington müht sich gar nicht erst um diesem Kleinstaat. Deutschland, immerhin, drohte vorige Woche zumindest mit der Kürzung von Entwicklungshilfe, falls keine Ruhe einkehrt.
Es sind nordeuropäische Vermittler, die sich seit Jahren um Frieden, um eine Autonomieregelung oder zumindest um eine Interimslösung bemühen, welche für beide Seiten akzeptabel ist. Doch nachdem die EU im Mai die Tiger als Terrororganisation geächtet hat, verlangte die LTTE empört den Abzug der EU-Beobachter zum 1. September. Dem wird Folge geleistet, denn Oberrebell Velupillai Prabhakaran und sein im Osten dominanter abtrünniger Rivale Karuna können den Europäern das Leben zur Hölle machen. Also werden die Finnen, Schweden, Dänen noch in diesem Monat gehen.
Zur Schadensbegrenzung sind jetzt allein die seit dem Tsunami vom Dezember 2004 aktiven Hilfsorganisationen fähig, die sogenannten NGOs, sowie die Uno-Leute und, nach dem 1. September, das verbleibende Häuflein von 20 norwegischen und isländischen "Beobachtern". Ihre Staaten gehören nicht der Brüsseler Union an, sie gelten auch den Tigern als neutral.
"Die internationale Gemeinschaft hat hier letztlich glatt versagt", sagt der norwegische Chefvermittler Jon Hanssen-Bauer und schaut betrübt durch seine dickrandige Brille. Hanssen-Bauer ist müde, sein Job derzeit hektisch und aufreibend. Unablässig hat er mit den Tigern verhandelt, weil die im Osten der Insel eine kleine Schleuse geschlossen und vermint hatten - mit enormer Wirkung.
Wochenlang saßen 15 000 Bauern auf dem Trockenen, einige verloren ihre Ernte. Die Aktion war derart spektakulär, dass sogar die Weltpresse Notiz nahm, und sie verdeutlichte einmal mehr den perfiden Einfallsreichtum der LTTE. Colombos Militär marschierte zwar mit 3000 Mann auf, blieb aber wie so oft zu Lande ohne Durchschlagskraft und ließ deshalb schließlich Bomben auf die Wassersperre am Maavilaru-Kanal hageln.
Denn Präsident Mahinda Rajapakse musste etwas unternehmen, und alle sollten sehen, dass er etwas tut. Fast hätte es dabei den schwedischen Chef der Beobachtermission Ulf Henricsson erwischt, der ins Feuer der Artillerie geriet, als er die Tiger am 6. August zur Schleuse begleitete. Zwei Tage später, nach fast drei langen Wochen, geruhten die Aufständischen dem Wasser wieder freien Lauf zu lassen.
Der Osten ist die neuralgische Zone Sri Lankas. Die Stadt Trincomalee ist in Regierungshand, keiner weiß, wie lange noch. Zu gern würden die Tiger sich "Trinco" als Kronjuwel einverleiben, als Zentrale ihres Staates, der Tamil Eelam heißen soll. Oder zumindest einer autonomen Region mit praktisch allen Hoheitsrechten.
Hanssen-Bauer vergleicht die Gegend mit einem gefleckten Leopardenfell: Regierung und LTTE ringen um territoriale Vorteile, Muslime, buddhistische Singhalesen und die meist hinduistischen Tamilen sind hier zu etwa gleichen Teilen ansässig. Trinco zu halten oder zu erobern ist eine Frage des Prestiges. Es aufzugeben wäre eine Schmach. Zehntausende sind in den letzten Tagen und Wochen zwischen die unübersichtlichen Fronten geraten und in die Lager der NGOs geflohen, mindestens 800 Rebellen und Soldaten allein innerhalb einer Woche ums Leben gekommen.
Schon die Fahrt ins Krisengebiet ist lebensgefährlich. Zwei Drittel der 280 Kilometer langen Strecke, bis Habarana, sind einigermaßen sicher und befahren, dann aber ist eine Wetterscheide erreicht und zugleich eine atmosphärische Trennlinie.
Der Dschungel weicht niedergebranntem, verkokeltem Buschland. In immer kürzeren Abständen kontrolliert die SLA den dünnen Verkehr, die Sperren sind oft simpel: aus Ästen zusammengenagelte Stacheldrahtbarrieren, dazwischen sandsackbewehrte Wellblechverschläge, vor denen Reisende ihre Dokumente zücken müssen. Auf den freien Strecken patrouillieren behelmte Soldaten in voller Uniform und sichern die A6, die Transversale zur Ostküste - zusätzlich zu all den festen Beobachtungsposten, die, auf
Erdhügel gebaut, wie gedrungene Hochstände aussehen.
Die wackeligen Spähwagen der Armee, manche nur mit Wellblech armiert, würden keinen Elchtest bestehen. Sie verdeutlichen vielmehr, genau wie all die naiven Jungengesichter der auf verschiedenste Weise Uniformierten, die grundsätzlichen Unzulänglichkeiten der SLA.
Wie so ziemlich alle Rebellen pressen die Befreiungstiger jener Bevölkerung, für die sie zu kämpfen vorgeben, das Menschenmaterial für ihre Kampfeinheiten ab. Waffen besorgen sie auf dem freien Weltmarkt, denn kein fremder Staat mag die Guerilla unterstützen. Bezahlt wird nicht zuletzt mit Devisen von Exil-Tamilen aus Übersee. Um diese Geldquellen legal stopfen zu können, setzte die EU die Separatisten auf ihre schwarze Liste.
Die LTTE hat zwar nur eine Handvoll Flieger, doch die vor Trincomalee operierenden "Sea Tiger" sind dafür umso wirkungsvoller. Der zerstörerische Schlag, den der Tsunami ihrer Flotte versetzte, scheint kompensiert, ihre Angriffe haben die Menschen an der Ostküste zu Zehntausenden davongetrieben.
In Kantalai ist hinter einem eingleisigen Bahndamm das ganze Elend zu besichtigen: Hier erstreckt sich entlang einem Kanal das größte Auffanglager dieser Gegend. Es beherbergt nur Muslime - am vergangenen Dienstag waren 7334 Menschen allein im Camp Perathuvelee registriert. Keine Woche zuvor zählte man hier sogar mehr als 13 000 IDPs, wie die Binnenflüchtlinge in der Helferszene kurz heißen, "internally displaced persons".
Insgesamt nehmen im Raum Kantalai an diesem statistisch präzise erfassten Tag 52 501 Sri Lanker lieber die Entwürdigungen des Lagerlebens in Kauf, das Gedränge bei der Essenausgabe, den Verzicht auf eine Intimsphäre, als dass sie sich zurück- begeben an die Küste. Solche Angebote
gibt es zwar, und sie werden auch wahrgenommen, aber niemand soll gegen seinen Willen heim ins Unheil geschickt werden.
Wer dennoch geht, den treibt nicht selten der Lagerkoller fort. Drei bis vier Familien teilen je eines der mit blauen oder grauen Planen überdachten Zelte, es gibt nur ein Dutzend Latrinen.
Die 40-jährige Fatima steht vor ihrem Zelt, beobachtet ihre Kinder. Die Jüngsten schieben vor dem Eingangslappen auf einer Pappe dunkelrote Steine hin und her, ihr einziges Spielzeug. Drinnen döst der Großvater auf einer Bastmatte zwischen Kartons, Blechschüsseln und einem Teller, auf dem fünf Tomaten liegen - das muss für die siebenköpfige Familie reichen.
Fatima hat nicht zum ersten Mal des Krieges wegen ihren Wohnort Muttur verlassen, wo ihr Mann eine kleine Apotheke betreibt, aber bisher waren immer SLA-Lager ihr Ziel gewesen. Diesmal geriet Muttur ins Kreuzfeuer beider Kriegsparteien - woraufhin sie landeinwärts Zuflucht suchte. "Am liebsten möchte die Regierung uns jetzt mit Bussen zurückbringen", sagt Fatima mit ihrer tiefen, rauen Stimme, "weil es dort wieder ruhig sei. Allein, das glaubt doch niemand."
Samadhanam - Tamilisch für Frieden - ist noch in weiter Ferne. Denn gerade Muttur am Südrand der weiten Bucht von Trincomalee ist seit dem 6. August zum Inbegriff für die Grausamkeiten des sri-lankischen Bürgerkriegs geworden, zum Schauplatz einer unerhörten Bluttat. 15 einheimische Mitarbeiter des französischen Hilfswerks "Aktion gegen den Hunger" wurden bäuchlings nebeneinanderliegend aufgefunden, exekutiert mit Kopfschüssen. Zwei weitere Kollegen lagen tot in einem Wagen. Mit einer Ausnahme waren alle Tamilen.
Niemand will sich bislang zu diesem Tabubruch bekennen. Jede Seite insinuiert die andere als Täter. Ein plausibles Motiv jedenfalls ist nicht zu erkennen.
"Wenn die SLA Muttur verliert, dann verliert sie auch den Krieg", glaubt Amjad Mohamed-Saleem, Chef der britischen Organisation Muslim Aid in Sri Lanka. Der Aufwand, das kleine Muttur und das große Trinco zu halten, ist jedenfalls beträchtlich. Trinco ähnelt einer Geisterstadt, mit beinahe mehr Soldaten als Zivilisten. Die beiden Fußballplätze am Meer sind verwaist, der Kinderspielplatz nebenan leer, das Resort "Club Oceanic" bietet 15 Prozent Rabatt "auf alles" und hat die Nachrichtenkanäle der Fernseher lieber abgeschaltet, um die Kundschaft zu schonen.
Vor einem Jahr war die Herberge ausgebucht und der zwölf Meter lange Einbaum vor der Strandterrasse, den der Tsunami zersplittert hat, fast eine Touristenattraktion. Jetzt erinnert er daran, dass die Bevölkerung hier doppelt gestraft ist: durch die Gewalt der Riesenwelle und durch einen der längsten Bürgerkriege. "Ich hasse mich dafür, in diesem Teil der Welt geboren zu sein" - so bringt es ein Hotelangestellter auf den Punkt.
Schwere Wolken lasten am Abend über der Bucht von Trincomalee. Im Speisesaal des "Club Oceanic" bilden die guten Menschen von den NGOs und der Uno ihre gewohnte lange Tafel. Sie diskutieren eine Warnung, die per SMS eintraf: Erstmals habe die LTTE einen Angriff angekündigt, noch heute, spätestens bis morgen früh sollte jedermann Trinco verlassen.
Die aufgekratzte Katey von der Uno in Trincomalee verbreitet trotzdem gute Laune, der mürrische Damian von einer NGO in Kantalai dreht nachdenklich sein Weinglas hin und her, der Ruhrpott-Deutsche Lars, der ein Medizinprojekt leitet, beteuert unablässig, er habe hier "die Arschkarte" gezogen und müsse nächstes Jahr zu allem Überfluss in den Sudan. Alle fingern an ihren Organizern und Handys, als wäre Kommunikationstechnik die einzige Rettung in Zeiten wie diesen.
Schlagartig fällt um neun der Strom aus, das Gespräch erstirbt. Das Hotel ist pechschwarz wie die Nacht über der Bucht. Man hat es deutlich hören können: In Trinco ist eine Tigerbombe detoniert.
RÜDIGER FALKSOHN, PADMA RAO
* Am vorvergangenen Dienstag auf den Wagen eines Politikers in Colombo.
* Durch die Flutwelle entgleister Zug bei Hikkaduwa.
Von Rüdiger Falksohn und Padma Rao

DER SPIEGEL 34/2006
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