08.01.2007

BODYBUILDING„Ich bin der Stier“

Immer mehr Jugendliche greifen zu Anabolika, um ihre Muskeln zu stärken. Doch hochdosiert schädigen die Präparate nicht nur Herz, Leber und Hoden: Besonders die psychischen Folgen wurden bisher unterschätzt.
Marios Diamantis sitzt auf der Couch im Wohnzimmer der elterlichen Wohnung bei Hannover. Er streicht mit seinen Händen das blaue T-Shirt glatt, das über seinem Bauch spannt. Dabei bläst er die Atemluft mit kurzen Pfiffen durch die Lippen. Es hört sich an wie bei einem 80-Jährigen.
Dann beugt sich Diamantis nach vorn und schüttet eine Plastiktasche aus. Auf dem Glastisch liegen jetzt Apsomol N, Salbu Novolizer, Berotec N, Foradil - Mittel, die ihm helfen sollen, Luft zu bekommen. Dazu Tablettenschachteln mit Antidepressiva und Blutdrucksenkern.
Marios Diamantis, 25, hält sich selbst für ein körperliches Wrack. Er ist dick und ohne Antrieb, kann kaum mehr etwas mit seinem Leben anfangen. Das Schlimmste aber seien die Panikattacken, sagt er, das Gefühl, nicht mehr atmen zu können. Einatmen könne er zwar noch gut, doch dann "kommt es mir vor, als bliebe die Luft in meinem Körper stecken". Deshalb prustet er laut, um "alles wieder rauszupressen".
Der gebürtige Grieche kramt ein Foto hervor, das einen lachenden jungen Kerl in einem ärmellosen Hemd zeigt. Die kräftigen Arme sind weit auseinandergespreizt. "Das war ich vor vier Jahren", sagt Diamantis, "ich habe mich gefühlt wie ,Super Mario'." Discos, Mädchen, durchgemachte Nächte - es ist noch nicht lange her, da hat er alles mitgenommen, was ihm Spaß versprach.
Warum sein Körper so schnell zerfallen ist und was ihn kaputtgemacht hat, glaubt Diamantis genau zu wissen: Es waren die Anabolika. Als Teenager hatte er angefangen, sein Krafttraining mit Pillen zu optimieren. Bis sein Körper streikte. Die Probleme begannen unter der Gürtellinie. "Ich hatte Lust", sagt Diamantis, "aber der Penis wollte einfach nicht mehr." Es kamen die Atemprobleme dazu, das Herz raste - schließlich landete er in einer psychiatrischen Klinik.
Anabolika-Karrieren wie die von Marios Diamantis sind mittlerweile verbreitet in der Jugendszene. Es wird gespritzt und geschluckt, was der Markt hergibt. Und das Angebot ist fast grenzenlos geworden. Es gebe "Strukturen wie beim illegalen Drogenhandel", stellt das Robert-Koch-Institut in einer neuen Studie fest. Zudem sind über das Internet nahezu alle Starkmacher schnell, preiswert und anonym zu bekommen.
Seit Jahren führen die Bodybuilder die Liste mit den meisten Dopingfällen an. Die aufgepumpten Profis der Szene sind oft Vorbilder der Freizeit-Kraftathleten. Und die werden niemals getestet. Es gibt Studien, nach denen vier von zehn Sportlern in Fitnessstudios chemisch nachhelfen. Unter jungen Männern dürfte die Rate höher sein. Fachleute schätzen, dass rund 400 000
Deutsche schlucken oder spritzen, um gut auszusehen, um Erfolg bei Frauen zu haben - oder auch, um sich besser prügeln zu können.
Die gesundheitlichen Folgen können gravierend sein: Der Blutdruck steigt, Haare wachsen dort, wo sie nicht hingehören, die Hoden schrumpfen, die Aggressionen steigen. Nach einer gewissen Zeit können Anabolika-Konsumenten in depressive Phasen fallen.
Obwohl die Abhängigkeit zu einem Massenphänomen geworden sei, gebe es noch keine "abgestimmten Präventionsstrategien", klagt das Robert-Koch-Institut und fordert deshalb dringend Abhilfe: "Das kritische Bewusstsein gegen leistungssteigernde Mittel" müsse "in allen Bereichen des täglichen Lebens geweckt" werden.
Auch bei Diamantis fing die Abhängigkeit wie bei vielen Teenagern der McDonald's-Generation ganz harmlos an. Eines Tages vor sieben Jahren fand der junge Mann, er sei zu dick. Er ging ins Fitnessstudio, nahm auch schnell ab. Glücklich war der Freizeitsportler aber immer noch nicht, denn nun fühlte er sich "wie ein Hänfling" und bewunderte die Trainingskollegen, die wunderbar muskulös aussahen, irgendwie "übernatürlich".
Er begann mit Krafttraining, und es dauerte nicht lange, da nahm ihn ein Kumpel zur Seite und erzählte ihm, was noch hinter dem Muskelphänomen mancher Sportler stecke: Ohne Anabolika sei so etwas kaum machbar.
Gewaltige Muskeln wollte der damals 18-Jährige auch. Und der Erfolg war bald grandios. Noch eine Wirkung hatten die Steroide: Mit seinem neuen Körper gewann Marios Diamantis neue Freunde. Er gehörte zu einer Clique, die wie er dachte, die wie er trainierte, feierte und eben Dopingmittel schluckte. Das Leben war für ihn nun "ein einziger Kick".
Der "Hormonschwung", sagt er, habe ihn in eine "Zauberwelt" geführt, die aus Training und Spaß, Muskeln und Mädels bestand. Er wusste nicht, dass er begann, Opfer der Kraftdrogen zu werden. Seine Kollegen rieten ihm, er solle sechs der sogenannten Thais pro Tag nehmen, gängige Anabolika-Pillen aus Asien. Diamantis nahm aber oft acht oder neun. Er konnte sich einfach nicht beherrschen.
Es ist in Deutschland kein Problem, sich mit Thais zu versorgen. Gehandelt werden sie in vielen Fitnessstudios, in denen junge Kraftsportler, Junkies ähnlich, ihre Abhängigkeit mit dem Dealen der Muskelmittel finanzieren. Es gibt regelrechte Netzwerke, die den Import nach Deutschland organisieren.
Im August vergangenen Jahres hebelte das Landeskriminalamt Berlin, Abteilung Organisierte Kriminalität, einen deutschpolnischen Ring aus. Der mutmaßliche Anführer der Bande soll der 30-jährige Bodybuilder Boris K. aus Berlin gewesen sein. Er war ins polnische Kielpino bei Danzig geflüchtet und betrieb offenbar von dort sein Geschäft. Mit Anabolika sind beeindruckende Gewinnspannen zu erzielen. Eine Packung, die in Russland oder China 35 Euro kostet, verkaufen die Dealer in Deutschland für 300 Euro weiter.
Viele Jugendliche versorgen sich zudem auf Urlaubsreisen. In Spanien, Griechenland, auf Zypern oder in der Türkei gibt es die Starkmacher in vielen Geschäften oder Apotheken. Zunehmend bieten auch obskure Internet-Versandhäuser Steroide und Wachstumshormon an, sie geben Tipps zum optimalen "Einspritzen" in den Muskel und werben mit "Discount für Großbestellungen". "Der illegale Handel blüht", klagt Wolfgang Schmitz vom Zollkriminalamt Köln. 2005 beschlagnahmten die Fahnder 500 000 Tabletten, die Zahl für 2006 liegt noch nicht vor, wird aber wahrscheinlich höher sein.
Die Einfuhr nichtzugelassener Anabolika nach Deutschland ist zwar verboten, doch im Wust der Päckchen hat das Zollkriminalamt kaum Chancen, den Geschäftsgang ernsthaft zu kontrollieren. Eine spezielle Gruppe des Zolls versucht nun mit Recherchen im Internet, Anbietern auf die Schliche zu kommen.
Immerhin enttarnte das Hamburger Zollfahndungsamt im Oktober einen 24jährigen Studenten aus Kiel. Der Mann hatte in seiner Wohnung am Computer Anabolika aus Polen, Thailand und China vertrieben. In einer Garage fanden die Ermittler unter anderem 13 059 Tabletten und 858 Ampullen Anabolika.
Auch Marios Diamantis hatte nie Probleme, an den Stoff zu kommen. Um den Hormonhaushalt zu normalisieren, rieten ihm erfahrene Kollegen aber bald zu einer Pillenpause. Doch der Hannoveraner hielt nicht lange ohne Tabletten aus, weil er sich sofort schlapp fühlte. Er spritzte nun jeden Tag 400 bis 500 Milligramm eines Testosteronpräparats, nahm dazu acht Thais. Und das war noch nicht alles: Gelegentlich schluckte er die Steroide Decadurabolin aus Russland, Winstrol oder Anapolon, dazu als Wachstumsbeschleuniger Spiropent und Ephedrin als Aufputschmittel.
Damit konnte Diamantis die Nächte durchfeiern. Und weil er so gut drauf war, nahm er schon mal eine Prise Kokain oder Ecstasy dazu - damit war er keine Ausnahme, wie ein Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München
jetzt herausgefunden hat. Jugendliche würden neben Anabolika auch andere Substanzen konsumieren. Anabolika seien oft Einstiegsdrogen.
Natürlich wusste Diamantis, dass sein Dopingkonsum schädlich war. "Klar, ich mach was Verrücktes", redete er sich ein, "aber ich bin jung, und ich werde das nicht ewig machen." Noch wurde er reichlich belohnt durch die Anabolika. Er rühmte sich selbst: "Ich bin das Tier, der Stier."
Werner Hübner kennt einige solcher Lebensgeschichten. Hübner ist Psychotherapeut, und es kommen immer mehr Jugendliche zu ihm, die ihre Sucht nicht mehr loswerden. Es kommen auch immer mehr Eltern, die sich Sorgen um die Entwicklung ihrer Kinder machen.
Doping, sagt Hübner, sei eine Sucht wie andere auch. Über die erste Einnahme mache sich niemand Gedanken, es herrsche der Glaube, die Mittel jederzeit wieder absetzen zu können. Doch dann wolle der Konsument das "tolle Gefühl wieder haben. Immer und immer wieder". Schließlich sei er "nicht mehr Herr im eigenen Haus". Er wird zum Spielball der Chemie.
Muskeln, sagt Hübner, "sind wie ein Kokon, durch den keiner dringen kann". Sie helfen gegen blöde Anmache in der Disco. Sie bringen Hochachtung bei Freunden und beim anderen Geschlecht. Und schließlich, sagt der Psychologe, sei heute ein "guter Körper wie ein Bewerbungsschreiben": Wer gut und kräftig aussehe, glaube, überall bessere Chancen zu haben.
Taifun ist 17 Jahre alt, ein Kraftbrocken. "Ich will Respekt, Respekt", sagt der Kölner, er wolle irgendwann so aussehen "wie die Wrestler im Fernsehen". Er glaubt, dass er nur über das Aussehen seines Körpers die Anerkennung der anderen erlangen könne. Der gebürtige Kurde aus dem Irak hat schon mit 13 Jahren die ersten Anabolika-Pillen eingeworfen. Derzeit sei er sauber, behauptet er. Aber er will Türsteher werden, weil das "ein geiler Job" sei, dafür müsse er eben "so schnell, wie es eben geht, stark sein".
Sein Freund Tay ist Türke, er stammt aus einer angesehenen Familie, sein Vater ist Tierarzt. Er hat mit 17 Jahren angefangen, Anabolika zu schlucken. Sicher habe er durch die Einnahme Pickel bekommen, und er war schon so aggressiv, dass er Teller durch die Wohnung warf, wenn ihm sein Essen nicht schmeckte. Doch wirklich in Erinnerung ist ihm geblieben, wie er in Discos irgendwelche Kerle angerempelt hat und die sofort "Angst gekriegt haben". Und dass er Frauen gehabt habe, "jede Menge Frauen", denn Frauen stünden auf Muskeln, glaubt der Mann mit den bleistiftdünnen Koteletten bis zur Kinnspitze.
Bei Marios Diamantis hielt der Rauschzustand hingegen nur zwei Jahre lang an. Er fühlte sich irgendwann nur noch schlecht. Und im Bett begannen die Probleme, typisch für Anabolika: Durch die Einnahme männlicher Hormone steigt die Kraft in den Lenden zunächst rapide an. Doch dann stellt der Körper die eigene Hormonproduktion ein, die Hoden schrumpfen. Irgendwann ist ganz Schluss.
Diamantis litt zudem unter Bluthochdruck, er konnte kaum noch schlafen. Nach einer Pause fing er noch mal an zu trainieren und Dopingmittel zu schlucken, er konnte nicht anders, "ich brauchte das Zeug". Doch nachts plagten ihn nun Panikattacken und Atemnot. Er ging zum Lungenarzt, zu Allgemeinmedizinern. Ein Endokrinologe in Hannover versuchte, seiner Impotenz auf den Grund zu gehen, konnte aber keine Störungen feststellen.
Schließlich landete Diamantis in der Abteilung für Klinische Psychiatrie der Medizinischen Hochschule Hannover. Die Ärzte stellten eine "depressive Störung" infolge seines Drogenkonsums fest, sie redeten von einem "psychosomatischen Schockzustand" und empfahlen Antidepressiva.
Training und Sport interessieren ihn nicht mehr. Aber auch sonst interessiert er sich für nichts mehr, in seiner Freizeit liegt er zu Hause apathisch auf dem Sofa. Er kann sich gerade noch aufraffen, seinen Job bei VW zu erledigen, wo er Bremsschläuche unter den Touran schraubt. Die Tour durch die Wartezimmer der Ärzte ist nicht ungewöhnlich. Viele Mediziner wissen nicht einmal, dass Anabolika-Missbrauch psychische Veränderungen auslösen kann. Erst recht wissen sie nicht, dass die geistige Verwirrtheit anhalten kann, wenn die Präparate schon längst abgesetzt sind.
Auch kaum einer der starken Kerle rechnet damit, dass die anabolen Steroide ihrem aufgepeppten Körper etwas anhaben
können. Bis sie etwa auf dem Tisch von Abdul Rahman Yousef liegen. Der Chirurg operiert im Elisabeth Krankenhaus von Recklinghausen immer wieder junge Männer, denen durch die Hormone Brüste wachsen - wie bei Sebastian L. aus einer rheinischen Kleinstadt. Der 23-Jährige wollte im Schwimmbad nur ein bisschen besser aussehen und unterstützte sein Training mit Testosteron und Winstrol-Depot, das er sich in den Hintern spritzte. Seit ihm Brüste gewachsen sind, mag er sein T-Shirt aber gar nicht mehr ausziehen.
Wie weit der körperliche Zerfall durch Anabolika reichen kann, zeigt eine soeben veröffentlichte Doktorarbeit aus dem Institut für Rechtsmedizin der Universität München. Luitpold Kistler wertete Krankengeschichten und Obduktionen von zehn Bodybuildern aus, die Anabolika eingenommen hatten - und im Alter von 28 bis 45 Jahren gestorben sind. Alle hatten zum Teil erhebliche Veränderungen am Herzen, mit einer Ausnahme war überall die Leber krankhaft vergrößert - Kistlers Schlussfolgerung: Anabolika-Missbrauch führe zu "weitreichenden Organschädigungen". Es dürften deshalb viel mehr Menschen an ihrem Dopingkonsum gestorben sein, als bisher bekannt geworden ist.
Jörg Börjesson ist noch einmal davongekommen. Der 40-Jährige sagt, er sei selbst ein "wandelnder Giftschrank" gewesen. Er war 20, als er begann, seinen Körper mit chemischer Hilfe aufzupumpen - bis ihm Blut aus der Nase spritzte und ein Arzt 400 Gramm Gewebewucherungen aus seiner Brust entfernte.
Heute tourt Börjesson durch Deutschland und berichtet in Fitnessclubs und Schulen vom Aufstieg und Elend als Muskelmann. Die Jugendlichen hören ihm zu, weil er Bilder zeigt, auf denen er eingeölt bei Bodybuilding-Wettkämpfen seine imposanten Oberarme zeigt. Und dann hört er den Türken zu, wenn sie erzählen, dass sie sich "aufrüsten für den Kampf gegen die Neonazis". Und er hört den Deutschen zu, die sich von Ausländern belästigt fühlen und deshalb "muskulär zulegen wollen". Danach erzählt er ihnen, wie es ihm ergangen ist. Er zeigt seine gerissene Haut, er sagt, irgendwann habe er die Schmerzen nicht mehr ertragen können. Da habe er aufgehört, Pillen zu nehmen. Auch im Internet gibt er seine Lebensgeschichte weiter.
Irgendwann ist auch Marios Diamantis auf Börjessons Website gestoßen. Wirklich geholfen hat ihm das zwar nicht. Aber er weiß dadurch zumindest, dass er nicht allein ist. Diamantis packt seine Medikamente wieder in die Plastiktüte. "Bringt eh alles nix", murmelt er. "Ich verfluche den Tag", sagt er laut, "an dem ich mit diesem Zeug angefangen habe."
UDO LUDWIG
Von Udo Ludwig

DER SPIEGEL 2/2007
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