„Mit Blut geschrieben“

Der russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn über die verhängnisvolle Geschichte seines Landes, das Versagen der Reformer Gorbatschow und Jelzin, die Enttäuschung über die Politik des Westens und seine Haltung zu Glaube und Tod
Von Christian Neef und Matthias Schepp

DER SPIEGEL 30/2007

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