10.12.2007

10. Dezember 2007 Betr.: Titel

Hoch geheim war das Zweckbündnis, das Kaiser Wilhelm II. im Jahr 1914 mit dem russischen Revolutionär Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin, schließen ließ: Das Kaiserreich förderte die Bolschewiki mit Millionenbeträgen - um den Ersten Weltkrieg im Osten beenden zu können und die Herrschaft des Zaren zu brechen. 90 Jahre nach der Oktoberrevolution belegt Titelautor Klaus Wiegrefe, 42, mit neuen Dokumenten, "dass Lenins Bolschewiki sich ohne deutsche Hilfe nicht an der Macht gehalten hätten". Wiegrefe und die SPIEGEL-Mitarbeiter Florian Altenhöner, 39, Georg Bönisch, 59, Heiko Buschke, 44, Wladimir Pyljow, 50, und Anika Zeller, 30, recherchierten in Archiven in Deutschland, England, Schweden, Russland und der Schweiz, wo sie Beweisstücke für die "Komplizenschaft ideologischer Todfeinde" (Wiegrefe) fanden. Der Inlandsauflage liegt eine von SPIEGEL TV in Zusammenarbeit mit dem ZDF produzierte DVD über die "gekaufte Revolution" bei (Seite 34).

DER SPIEGEL 50/2007
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 50/2007
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

10. Dezember 2007 Betr.: Titel

  • Vergeltung gegen Israel: Rakete aus Gaza schlägt neben Autobahn ein
  • Buschfeuer in Australien: Das Schlimmste steht noch bevor
  • Hass gegen Politikerinnen: "Im tiefsten Inneren bedroht"
  • MIT-Video: Fußballspiel der Hunde-Roboter