22.12.2007

PROZESSETicket nach Phnom Penh

In Kiel steht ein Pädophiler vor Gericht. Um ihn zu verurteilen, wurden erstmals kambodschanische Kinder als Zeugen nach Deutschland eingeflogen. Der HIV-positive Mann ist einschlägig vorbestraft und hatte schon während der Haft seinen Trip ins Paradies der Kinderschänder angekündigt.
Wenn es Winter wird in Deutschland, beginnt in Südostasien die schönste Jahreszeit. Die Luft ist relativ trocken, nicht zu heiß, das Meer ruhig und klar. In Sihanoukville, einer beschaulichen Hafenstadt im Süden Kambodschas, ist dann Hochsaison. Der Ort gilt als Geheimtipp, Touristen kommen aus aller Welt.
Am Strand bieten Kinder Mangos, Sarongs und Schmuck feil, ihrem Charme kann man sich kaum entziehen. Kambodscha zählt zu den ärmeren Ländern der Welt, und so geben sich die Kleinen alle Mühe, ihre Ware zu verkaufen. Mit ihren großen Augen und ihren kleinen Händen kommen sie den Kunden oft näher, als denen lieb ist - den meisten jedenfalls lieb ist. Denn manche Kunden, ältere Männer zumeist, haben es genau darauf abgesehen. Das ist die dunkle Seite dieses Paradieses, sie lockt Pädophile aus aller Welt an.
Einer von ihnen steht derzeit vor dem Landgericht Kiel: Matthias O., 48 Jahre alt, Musiker von Beruf, muss sich wegen mehrfachen sexuellen Missbrauchs von Kindern verantworten. Für ein paar Cent nur, so lautet die Anklage, habe er sich von Jungen in Sihanoukville oral befriedigen lassen; einen habe er versucht, anal zu vergewaltigen. Matthias O. ist HIV-positiv. Und er weiß, dass er das tödliche Virus übertragen kann.
Nicht nur wegen dieser Skrupellosigkeit ist der Fall außergewöhnlich. Die deutsche Justiz hat drei Kinder aus Kambodscha eingeflogen, um Matthias O. zu überführen - ein Aufwand, wie ihn kaum jemand treibt, wenn es um das Schicksal missbrauchter Straßenkinder geht. Und was die Ermittler ansonsten zusammengetragen haben, zeichnet das Bild eines Besessenen, der sich durch nichts und niemanden stoppen ließ, nicht durch Richter, Polizisten oder Bekannte.
Für den Angeklagten Matthias O. geht es um alles. Weil er Wiederholungstäter ist, droht ihm bei einer Verurteilung Sicherungsverwahrung. Dann käme er wohl nie wieder frei. Und manche, die ihn schon länger kennen, wünschen ihm genau das - was ihm offenbar wenig ausmacht: "Ich finde das Gefühl beim Sex mit Kindern toll. Davon lasse ich mich nicht abbringen", hat er den Ermittlern gesagt.
Niemand weiß, wie das Dunkel in seine Seele gekommen ist. Als Kleinkind war er adoptiert worden. Sein Ziehvater arbeitete als Getreideeinkäufer, war Prokurist einer angesehenen Firma in Neumünster, seine Frau stammte aus der Nähe von Rostock, und sie bemühten sich, dem Kind ein Ersatz für die leiblichen Eltern zu sein.
Matthias O. ging aufs Gymnasium, und eine Zeitlang sah es so aus, als könne ein Star aus ihm werden. Mit Freunden hatte er eine Schülerband gegründet, der Norddeutsche Rundfunk entdeckte die Combo, und es gab sogar Pläne, aus ihnen so etwas wie "The Teens" zu machen, eine der ersten deutschen Teenie-Bands. Die Träume platzten, als zwei Mütter meinten, ihre Söhne sollten erst einmal Abitur machen.
1976, da wurde Matthias O. 18 Jahre alt, baute der Vater in einem Dorf in der Nähe von Neumünster ein Haus, Gelbklinker, mit Blick auf den See. Im Garten züchtete er mit Leidenschaft Pflanzen, für die CDU saß er im Gemeinderat. Die Idylle schien perfekt. Wenn es da nicht das Geraune im Dorf um die pädophilen Neigungen seines Sohnes gegeben hätte. Manche Bewohner wurden nervös, wenn sie sahen, wie Matthias den Kindern beim Baden zuschaute.
Sie drohten ihm, sprachen mit den Eltern. Einmal hängten sie Zettel mit seinem Foto an der Bushaltestelle auf und warnten vor ihm, verteilten Flugblätter im Dorf. Zwar gab es auch Leute, die solche Aktionen ablehnten, aber irgendwie komisch fanden sie ihn trotzdem, so spinnert und arrogant.
Zum Glück war er meistens gar nicht da. Er fuhr als Musiker zur See, er trommelte und sang auf Kreuzfahrtschiffen und Liniendampfern, auf den Weltmeeren und auf der Ostsee. Wohl deshalb blieb es friedlich im Dorf. Nur in Neumünster, da haben sie ihn einmal richtig verprügelt.
Seit 1994 wurde er siebenmal verurteilt wegen Verbreitung pornografischer Schriften, einfachen und schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern, Beleidigung. Jede Freiheitsstrafe verbüßte er in voller Länge. Sobald er draußen war, fasste er wieder Kinder an. Mal verteilte er Visitenkarten mit seiner Telefonnummer: "Wenn Du mal richtig ficken willst." Mal holte die Polizei ihn mit einem Kind aus einem Hotelzimmer. Einen Hehl machte Matthias O. aus seinen Neigungen nie, Therapien verfingen bei ihm nicht.
Irgendwann infizierte er sich mit Aids, doch das änderte nichts. Kurz vor seiner Entlassung am 29. Juni 2006 erzählte er einem Justizbeamten im Gefängnis von Neumünster, er wolle nach Südostasien. Dort könne er seine Gelüste ausleben.
Als der Kriminalpolizist Thomas Buschkämper davon hörte, wurde er nervös. Er hat oft gegen Matthias O. ermittelt, er kennt ihn gut. Deshalb nahm er den Hinweis des Beamten sehr ernst. Als Matthias O., kaum in Freiheit, 92 000 US-Dollar von der Sparkasse abhob, das Erbe seiner verstorbenen Eltern, stand Buschkämper hinter ihm und klopfte ihm auf die Schulter. Er wollte ihn abhalten von seinen Plänen. Es half nichts. Der Pädophile setzte sich ins Flugzeug nach Thailand.
Schon am Flughafen von Bangkok war der Trip zu Ende. Buschkämper hatte über das Bundeskriminalamt dafür gesorgt, dass O. auf die schwarze Liste kam, als unerwünschte Person Nummer 197 821 erhielt er Einreiseverbot. Zurück in Neumünster zog die Stadt am 24. Juli seinen Reisepass ein und verhängte ein Ausreiseverbot.
O. ließ sich nicht abhalten. Für 3500 Euro besorgte er sich einen gefälschten dänischen Pass samt Führerschein, beides ausgestellt auf seinen Namen. Seine letzten Tage in Deutschland verbrachte er im Hotel Kontraste, einem restaurierten Fachwerkhaus in Neumünster. Er habe alles verkauft und wolle weg, erzählte er.
Von Wien aus nahm O. Mitte November den Austrian-Airlines-Flug OS 007 nach Singapur, von dort ging es weiter nach Malaysia und Indonesien. Am 30. Dezember 2006 erreichte er mit einem Ticket Phnom Penh, die Hauptstadt Kambodschas. Als angeblicher Däne erhielt er ein Visum.
Knapp fünf Stunden dauert die Busfahrt von Phnom Penh ins 230 Kilometer entfernte Sihanoukville. Sie kostet 3,50 Dollar. Ein großes Schild am Ortseingang weist darauf hin, dass Kinderschänder unerwünscht sind. Matthias O. war am Ziel.
Er bezog ein kleines Zimmer mit Dusche und Kochnische bei Ernesto, einem Schweizer, der 65 Dollar Miete pro Monat verlangt. O. besorgte sich ein rotes Honda-Moped, das übliche Fortbewegungsmittel in Sihanoukville. Mal trug er Shorts und T-Shirt, mal lange Hosen und Hemd. Die Haare fielen ihm auf den Kragen, es war heiß, und er schwitzte.
Ein Ventilator wälzt die warme Luft im Büro einer Organisation mit dem Namen Action pour les Enfants (Aple) um. Yi Moden, 26, sitzt vor seinem Computer und sortiert Fotos. Meist sind darauf ältere Männer zu sehen, die mit Kindern essen oder spielen. Moden ist Projektleiter der französischen Kinderhilfsorganisation, die in Kambodscha drei Zweigstellen unterhält. Der 26-Jährige ist verheiratet, er ist gerade Vater geworden. "Ich will, dass die Welt weiß, dass für Kinderschänder hier kein Platz ist", sagt er.
An den Wänden im Besprechungszimmer hängen gerahmte Urkunden, Diplome, Auszeichnungen. Das US Department of Homeland Security etwa dankt Moden: "Ihre beispielhafte Leistung hat zu zahlreichen Festnahmen, Anklagen und Bestrafungen von Amerikanern geführt, die kambodschanische und vietnamesische Kinder missbraucht haben."
Aple beschäftigt Ermittler, die beobachten, und Sozialarbeiter, die mit den Kindern reden. Es sind junge Männer und Frauen aus Sihanoukville. Moden hält Kontakt zur Polizei und kümmert sich um den Behördenkram. Jeden Morgen um acht Uhr trifft sich das Team zur Lagebesprechung.
Die Ermittler fahren auf Mopeds durch die Stadt oder liegen unauffällig am Strand. Sie werden aufmerksam, wenn einzelne Männer Kinder zu Cola oder Essen einladen.
Sie haben gelernt zu unterscheiden, ob jemand nur mit den Kindern spielt oder ob er das Gerangel nutzt, um ihnen zwischen die Beine zu greifen.
Da ist zum Beispiel der reiche Österreicher, der stets mit kleinen Jungs im Meer planscht und gerade eine private Schule gründet, oder der alte Schwede, der sich Kinder aufs Zimmer kommen lässt, oder da sind die beiden Kanadier, immer korrekt gekleidet, die Straßenkinder zum Essen einladen und so gern einem Waisenhaus helfen wollen.
Über jeden Verdächtigen legen die Aple-Ermittler einen Vorgang an. Jeder Vorgang bekommt eine Nummer. Ein Verdächtiger wird rund um die Uhr beobachtet. Dann entscheiden sie, ob der Verdacht berechtigt war. Wenn sie genug zusammenhaben, übergeben sie den Vorgang der Polizei. Die übernimmt dann die Ermittlungen.
Matthias O. wurde am 17. Januar zum Vorgang. Ein Junge habe gefragt: "Kaufst du mir ein Souvenir?" Und O. habe geantwortet: "Nein, ich will dich kaufen!"
Laut Anklage ließ sich O. am 26. Januar in der Nähe der Buchhandlung Ek Reach von dem elfjährigen In P. die Schuhe putzen. Als ein anderer Junge, Bo T., ihn um Geld bat, habe O. seinen Finger in den Mund gesteckt und ihn hin und her bewegt. Die Jungen verstanden. Jeweils 1000 Riel habe O. ihnen gegeben, weniger als 20 Cent. Auch Tha H. sei dabei gewesen, ebenfalls elf Jahre alt.
Am Abend habe O. sich mit den Jungen in einem Park getroffen. Er habe Oralverkehr gefordert, außerdem versucht, einen der Elfjährigen anal zu vergewaltigen. Der habe sich aber gewehrt.
Von anderen Jungs, einer von ihnen gerade zehn Jahre alt, habe O. ein paar Tage später in dem Park verlangt, dass sie sich auszögen. Er habe sie am ganzen Körper geküsst und Oralverkehr gefordert. O. habe, so die Anklage, in Kauf genommen, seine Opfer mit HIV zu infizieren.
Kambodschanische Beamte nahmen ihn am 7. Februar fest. Widerstandslos kletterte er in den schwarzen Geländewagen, der ihn zur Polizeistation brachte.
Michael Pabst, Verbindungsbeamter des Bundeskriminalamts an der Deutschen Botschaft in Bangkok und zuständig für Südostasien, bekam den Namen des Festgenommenen einige Tage später auf den Tisch. Die skandinavischen Kollegen, die wegen des dänischen Passes zuerst informiert wurden, hatten bei ihm nachgefragt. Pabst flog nach Kambodscha.
Er erreichte, dass O. wegen des falschen Passes ausgewiesen wurde. Er brachte ihn über Malaysia nach Deutschland. Vielleicht hat O. damit noch Glück gehabt. Zwei andere Deutsche wurden unlängst wegen Sex mit Kindern in Kambodscha zu langen Gefängnisstrafen verurteilt. Wegen des falschen Passes erließ ein Richter am 12. Februar Haftbefehl, am 6. September wurde O. dafür zu 14 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Der Prozess wegen des Missbrauchs begann Ende November.
Fahl, abgemagert, mit hohlen Wangen verfolgt Matthias O. nun im Saal der Jugendkammer des Kieler Landgerichts den Prozess. Das Aids sei ausgebrochen, er werde nicht mehr lange leben, sagt eine alte Freundin. Auf Anraten seines Anwalts, Ralf Stelling, schweigt der Angeklagte.
Stelling ist Strafverteidiger in Neumünster, seit mehr als zehn Jahren ist O. sein Mandant. Es habe Zeiten gegeben, sagt Stelling, da habe er mit sich gehadert, ob er denn Strafverteidiger bleiben solle. Manche Fälle sind eben so, dass auch hartgesottene Anwälte Zweifel bekommen. Stundenlang sei er am Nordseestrand von St. Peter-Ording herumgelaufen und habe gegrübelt. Dann hatte er sich entschieden.
Und so wird Stelling wohl alles daran setzen, die Zuverlässigkeit der kambodschanischen Polizei anzuzweifeln, die Methoden der Aple-Leute lächerlich zu machen und die Glaubwürdigkeit der Zeugen zu erschüttern. Mit professioneller Härte wird er vermutlich behaupten, dass diese Kinder ohnehin Prostituierte seien, dass ihr Gedächtnis vernebelt werde durch das Schnüffeln von Klebstoff und dass sie bei der Vorlage mehrerer Fotos ähnlich aussehender Personen den Verdächtigen nicht mehr zweifelsfrei erkennen könnten.
Das alles ist seine Aufgabe als Strafverteidiger, und es liegt im Ermessen der Richter, die Aussagen der Kinder zu bewerten.
Anfang Dezember kamen drei der mutmaßlichen Opfer aus dem warmen Sihanoukville ins kalte Kiel. Sie waren noch nie im Ausland gewesen, noch nie vor einem Gericht, Deutschland in der Vorweihnachtszeit muss für sie so aussehen wie Disneyland. Sie sind untergebracht bei einer kambodschanischen Familie, werden nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit vom Gericht befragt und abgeschirmt.
Aber es ist nicht schwer, in Sihanoukville ihre Freunde zu finden. Jungen wie Thit, 13, Nak, 15, und Kaenv, der gerade 14 geworden ist, aber aussieht wie 9. Kaenv lebt mit seinem Vater Kaing S., 54, und seiner Mutter Kimsarim, 43, nicht weit vom Zentrum der Stadt, in einem Viertel ohne Wasser und Strom. Sie leben in einer einfachen Holzhütte, ein einziger Raum, der ihren ganzen Besitz enthält: ein verrostetes Fahrrad, eine Plastikschale mit Geschirr, ein paar Decken. Der Boden ist gestampfte Erde, draußen sind zwei Schweine angepflockt. Gekocht wird am offenen Feuer.
Kaenvs Vater ist Friseur, seine Kunden bedient er auf einem uralten Frisierstuhl vor der Hütte. Er kann nicht einmal sagen, wie viel Geld er im Monat verdient: "Mal reicht es fürs Essen am nächsten Tag, manchmal auch nicht." Kaenv muss dazuverdienen. Er putzt Schuhe und verkauft Zeitungen. Aber das Kind macht seinem Vater Sorgen. Er gehe nicht zur Schule, klagt er, Kaenv treibe sich rum, unten bei der Tankstelle, beim Supermarkt und den Cafés.
Manchmal halten an der Tankstelle Autos, die so viel Geld kosten, dass Kaenv seine Familie damit ein Leben lang ernähren könnte. Im Supermarkt kaufen Touristen Dinge, die für ihn unerreichbar sind. Und wie immer, wenn Armut und sexuelle Bedürfnisse aufeinandertreffen, ebnet Geld den Weg.
Der 15-jährige Nak ist der Einzige aus der Gruppe, der darüber spricht. Zehn Dollar, sagt er, bekomme er dafür, mit einem Mann unter die Dusche zu gehen, ihn zu waschen und oral zu befriedigen. Nein, Spaß mache es ihm nicht. Aber zehn Dollar, das sei so viel Geld, dass er nicht widerstehen könne. Da fallen die 200 Riel kaum ins Gewicht, die er anschließend für Klebstoff ausgibt, damit dessen Dämpfe den Ekel in seinem Hirn betäuben.
Wenn Kaenv auf dieses Thema angesprochen wird, dann ist es so, als ob ein Schalter umgelegt wird und alles Leben aus ihm weicht. Dann erstirbt sein selbstbewusstes und scheinbar so unbedarftes Lachen. Sein Gesicht erstarrt zu einer Maske, die Augen verlieren jeden Glanz und blicken wie tot auf das Jo-Jo, mit dem er eben noch spielte. Kein Wort kommt mehr aus ihm heraus. Womöglich ahnt er, dass der Preis, den er zahlt, weit höher ist als alles Geld, das er von den Touristen erhält. ANDREAS ULRICH
Von Andreas Ulrich

DER SPIEGEL 52/2007
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