22.12.2007

USAAlle auf das Mädchen

Es wird ernst im amerikanischen Wahlkampf: Am 3. Januar stimmt der Bundesstaat Iowa über die Bewerber der großen Parteien ab. Die siegessicheren Demokraten schwanken zwischen Hillary Clinton und Barack Obama, die verzagten Republikaner streiten über Religion und Einwanderung.
Es ist ein Land, das anderen Ländern ziemlich gern die Demokratie erklärt. Das Land beginnt Kriege, um Demokratie in die Welt zu tragen. Es lässt vor einer Wahl eineinhalb Jahre lang Wahlkampf führen, dreht jeden Stein in jeder Biografie jedes Bewerbers um, und täglich deuten sie 10 bis 20 Umfragen in diesem Land.
Es gibt in diesem Land kluge Denker bei jeder mittleren Zeitung, schlaue Analytiker gibt es in jedem Sender, in jeder Wahlkampfzentrale jedes Mannes und auch dieser einen Frau, die Präsident beziehungsweise Präsidentin werden wollen; es ist eine hochintellektuelle Debatte, die sich da über Monate entwickelt hat, meist rasant, oft mutig, in jeder Sekunde riskant.
Und nun das.
Iowa.
Iowa, das sind Kühe und Mais, plattes Land und hier und dort ein Dorf. Iowa ist ein dünnbesiedelter Bundesstaat im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten, 2,982 Millionen Einwohner, 94 Prozent Weiße. Es geschehen erstaunliche Dinge in Iowa in diesen Wochen: Hillary Clinton klopft an Türen von Schweinezüchtern und grinst schüchtern. Rudy Giuliani hilft einer alten Dame über den Zebrastreifen. Mitt Romney erzählt einen Witz. Barack Obama steht an der Lobby eines Hotels in Des Moines und pfeift ein Liedchen. Fred Thompson ist wach.
Der amerikanische Wahlkampf wird heiß. Gewählt wird zwar erst im November, aber die Einwohner Iowas sind am 3. Januar die Ersten, die über die Kandidaten der beiden großen Parteien entscheiden; New Hampshire, South Carolina, all die anderen der 50 Staaten folgen in den Tagen und Monaten danach.
Der 3. Januar ist ein Donnerstag, an dem es schneien könnte und Football im Fernsehen läuft, beides würde die Wahlbeteiligung drücken. Es geht in Iowa bloß um maximal 100 000 Stimmen pro Partei, es wird um 3000 bis 4000 Stimmen Unterschied
zwischen Clinton und Obama gehen, aber dieser Bundesstaat gibt den Trend vor: Wer Iowa gewinnt, hat Rückenwind, wer hier nicht zumindest starker Zweiter oder Dritter wird, ist erledigt.
"Iowa Caucuses" heißen diese Vorwahlen, "caucus" heißt "Wählerversammlung"; denn in 1784 Bezirken werden in Wahrheit nur Delegierte bestimmt, die dann wieder zusammentreten, um in mehreren Akten Delegierte zu bestimmen, die im Sommer die Präsidentschaftskandidaten nominieren. Es gewinnt in Iowa darum nicht unbedingt, wer die meisten Stimmen erobert - amerikanische Demokratie ist nicht fair, sie ist nur sehr kompliziert.
Die Themen dieses Wahlkampfes sind momentan weniger Irak und Iran, sondern die Wirtschaftskrise und Chinas Stärke, die Krankenversicherungen, die innere Sicherheit. Die Demokraten streiten vor allem um Charakter und Führungsstärke, die Republikaner werden persönlich.
Wer glaubt an den richtigen Gott? Wer hat als junger Gouverneur weniger Mörder begnadigt? Wer würde weniger Ausländer ins Land lassen?
Natürlich ist längst nicht ausgemacht, dass in knapp einem Jahr noch immer die Demokraten vorn liegen werden, im Moment aber sieht es so aus, und das liegt an George W. Bush, aber auch daran, dass die republikanischen Anwärter allesamt seltsam schwächlich daherkommen.
Mitt Romney zum Beispiel, mormonischer einstiger Gouverneur von Massachusetts, dann Unternehmensberater, gibt sich inzwischen als rechter Rächer, doch wenn man ihm eine Weile zuhört, heute in Urbandale, dann bleibt vor allem: Kälte.
Weniger Mitleid. Keine Abtreibungen. Keine Schwulenehe. Und Migranten raus, dies vor allem.
"Illegale Migranten", das sagt Romney, aber das ist in diesem Wahlkampf eine Tautologie geworden und reine Kosmetik: Jeder Amerikaner ist gegen Verbotenes, Romney meint "Migration", wenn er "illegale Migration" sagt, er meint Polizei, Mauern hoch, und Mexikaner zurück nach Mexiko. Die Angst vor dem Fremden, dem Mexikaner, dem Asiaten, beherrscht die republikanische Klientel, selbst hier in Iowa, mitten in Amerika.
Und Rudolph Giuliani, der 9/11-Bürgermeister von New York, gibt sich als Chef, hart und moralisch, aber die eigenen Kinder und Ex-Frauen beschreiben ihn anders, und sein engster Vertrauter war ein korrupter Polizeichef; die Umfragen sagen, dass Giuliani stets dort ein paar Prozente verliert, wo Wähler ihm tatsächlich begegnet sind.
Fred Thompson schließlich, auf den so viele Republikaner gehofft hatten, der einstige Schauspieler ("Law & Order") und Senator, der gepriesen wurde als neuer Ronald Reagan, sitzt schlaff in der Ecke in Fort Dodge. Er wartet, bis sie ihn vorstellen, "the next president", dann darf er aufs Bühnchen, "Hilfe ist auf dem Weg", sagt er. Aber die Tränensäcke hängen tief, die Stimme schleppt sich, Thompson guckt niemanden an, sagt noch immer "Sowjetunion" zu Russland und "Friedensnobelpreis" zum Nobelpreis für Medizin; 50 Leute sind da, es ist keine glamouröse Veranstaltung.
Immerhin, er hat Humor: Auf die Frage nach seinem kostbarsten Besitz nennt Fred Thompson "meine junge Trophäenfrau", sie ist 24 Jahre jünger als er. Und was macht er zur Entspannung? "Wahlkampfveranstaltungen."
Es dürfte vor allem an der Schwäche dieser Herrenrunde liegen, dass in Iowa Mike Huckabee in allen republikanischen Umfragen führt. Huckabee, ehemaliger Gouverneur von Arkansas, kann reden, denn er war Prediger, und er glaubt an Gott, das glauben ihm seine Wähler. Seit sie ihn ernst nehmen, rühren die anderen in Huckabees Vergangenheit herum, und gefunden wurden bislang Spenden von der Zigarettenindustrie sowie ein in Huckabees Amtszeit freigelassener Vergewaltiger, der dann einen Mord beging.
"Ich habe nie einen Mörder begnadigt", ruft der Mormone Mitt Romney.
"Das sind die üblichen schmutzigen Spiele", sagt Huckabee an diesem Nachmittag in Des Moines, Iowas Hauptstadt, "diese Spiele versuchen die, die zurückliegen, das ist besser, als wenn sich keiner mit mir beschäftigen würde." Kontern allerdings kann der nette Herr Huckabee durchaus: "Glauben Mormonen nicht, dass Jesus und der Teufel Brüder sind?", fragte er im "New York Times Magazine", dann entschuldigte er sich, denn dies gehört zum modernen Wahlkampf: die öffentliche Entschuldigung als Perfektion des Perfiden.
Wer sich entschuldigt, wirkt souverän. Wer sich entschuldigt, steht im Licht, und dies ist dann der Moment, die Beleidigung beiläufig zu wiederholen, ein bisschen leiser als die Entschuldigung, natürlich.
Nett war auch Hillarys Truppe nur damals, als Mrs. Clinton das demokratische Rennen noch mit großem Vorsprung anführte, denn nett ist im amerikanischen Wahlkampf, wer vorn liegt oder uneinholbar zurück. Ein Wahlkampfmanager sagte nun, dass die demokratischen Wähler doch bitte bedenken mögen, dass Barack Obama in der Jugend gekifft und gekokst und beides in aller Naivität auch noch zugegeben habe (Obama: "Natürlich habe ich inhaliert, das war ja der Punkt"); all das würden die Republikaner 2008 zum Vernichtungsfeldzug nutzen können.
Klar: Hillary entschuldigte sich dafür, dass ohne ihre Erlaubnis von Obama und
Kokain gesprochen worden sei, damit war das fiese Wort in den Nachrichten.
Auch klar: "Nun, ich glaube, wir haben deutlich gemacht, dass das Thema Kokain nichts ist, was unsere Kampagne in irgendeiner Weise ins Gespräch bringt", das sagte Hillarys Wahlkampfchef Mark Penn.
"Er hat Kokain gesagt!", rief nun Joe Trippi in die Nacht von Iowa, Trippi ist der Wahlkampfchef von John Edwards, auch der ist ein Rivale Obamas.
"Ich glaube, du sagst gerade Kokain", sagte ein letztes Mal Mark Penn. Und dann: diabolisches Lächeln, Volltreffer, Händeschütteln, und auf in den Hubschrauber und weiter zum nächsten Termin, im nächsten Bezirk.
Es sieht, im Augenblick, so aus, als spielten die Demokraten in einer anderen Liga. Hillary Clinton schien monatelang die erste Präsidentin zu werden, nun aber liegt Obama in einigen Staaten gleichauf, in Iowa sogar vorn, im Rest des Landes auf Platz zwei. Es bleiben Fragezeichen: Wird es die männliche Mitte des Landes, werden Wisconsin, Texas, Iowa es zulassen, dass eine liberale Frau aus New York das Land regiert? Werden die Südstaaten einen Schwarzen zum Präsidenten wählen?
Ja, sagt Amerika in allen Umfragen, aber wie ehrlich Amerika ist, weiß kein Mensch.
Inhaltlich unterscheiden sich die Programme der Clinton- und der Obama-Kampagne minimal. Hillary ist radikaler bei der Gesundheitsreform. Obama ist radikaler, wenn es um den Irak geht, er ist da glaubwürdiger, weil die Senatorin Clinton einst für den Krieg stimmte. Sonst aber treten beide mit ähnlichen Konzepten und vor allem würdevoll auf, sie sagen ähnliche Sätze, beide können das gut: kommunizieren, plaudern, launig und vergnügt.
Das Interesse der Demokraten galt in den vergangenen Wochen deshalb der Persönlichkeit der Aspiranten. Barack Obama spricht vom Wandel, von einer neuen Politik, er greift selten an, bleibt immer gelassen, er hat seine Botschaft, und davon weicht er nicht ab. Was aber heißt das? Dass er zu lieb ist? Heißt es nicht, dass er in sich ruht, sehr viel mehr als die getriebene Clinton? Aber ist er nicht jung mit seinen 46 Jahren, den 35 Monaten im Senat? Braucht Amerika seine Frische oder die Erfahrung Clintons? Und wer von beiden könnte das Land wieder einen, wer könnte führen - das ist die Frage, die sich die Demokraten stellen.
"Obama", das ist die Antwort, die Oprah Winfrey gibt.
Oprah Winfrey ist eine amerikanische Macht. Sie moderiert die meistgesehene Talkshow; Bücher, die sie empfiehlt, werden Nummer-eins-Bestseller in wenigen Stunden. Anfang der vergangenen Woche trat sie neben Obama auf die Bühnen Iowas, 30 000 Menschen kamen in die Hallen.
Es war Pop. Ein Konzert. Schrill war es und bunt, und Oprah Winfrey sagte, dass sie gründlich geprüft habe, wem sie vertrauen könne, wer es ernst meine in diesem Wahlkampf, und der Name war dann kaum noch zu hören: Barack Obama.
Es waren zwei Tage, in denen das Team Hillary ziemlich still war. Aber natürlich kam sie zurück, natürlich kämpft sie, natürlich hat sie zu viel Geld, Kraft, Ehrgeiz, um einfach so weiterzumachen wie bisher.
Monatelang hatte die Clinton sich als Staatsfrau gegeben, als Souverän, als einzig Erwachsene im Wettstreit mit einem Dutzend pubertierender Jungs; plötzlich allerdings, es war Ende Oktober bei einer Fernsehdebatte, hatte sie eine schwache Phase gehabt. Auf die Frage nach Führerscheinen für illegale Migranten hatte sie minutenlang herumlaviert, und am Ende hatte keiner mehr folgen können, und auf die Frage nach ihrem liebsten Baseball-Team hatte sie gesagt: "New York Yankees". Pause. Dann: "Und die Chicago Cubs". Das war ungefähr so, als würde Kurt Beck verkünden, Bayern München und den FC St. Pauli zu lieben, es war die opportunistischste aller Antworten, es war ein Fehler, den man in diesem Wahlkampf vermeiden sollte.
Vielleicht war Mrs. Clinton ja einfach nachlässig geworden, vielleicht hatte sie unterschätzt oder noch nicht bemerkt, dass der Männerbund sich auf sie eingeschossen hatte: alle auf das Mädchen, so liefen seither die Fernsehdebatten.
Wenn man ihr jetzt ein paar Tage lang folgt, erlebt man eine Hillary Clinton, die sich wieder Zeit nimmt fürs Händeschütteln, Augenkontakt, kurze Gespräche mit den Menschen, die nach dem Auftritt zu ihr kommen. Sie kann dann sehr weich sein, sie kann zuhören, nach ihren Reden ist sie stets eine warmherzige Frau.
Wenn sie aber redet, zeigt sie nun eine neue Schärfe. Sie erzählt, wie ihr Vater seine drei Ziele abgesteckt habe: ein kleines Geschäft, eine Familie, ein Haus, und ihre Mutter habe das vierte Ziel hinzugefügt: Die Kinder sollten zur Schule gehen. Alle vier Ziele habe die Familie erreicht.
Dann verkündet Hillary Clinton ihre vier Ziele. "Amerikas Führungsrolle in der Welt" will sie wiederherstellen, denn die "Zeit der Cowboy-Diplomatie ist vorbei", diesen Satz sagt sie viermal, achtmal pro Tag; die Mittelschicht soll wieder prosperieren; die Regierung solle qualifizierte Leute an die richtigen Stellen setzen; und schließlich: "Wie wäre es, die Zukunft der Kinder zu sichern?"
"Iowa, das ganze Land und die Welt werden auf dich schauen", ruft Hillary Clinton am Ende, sie trägt heute ein blaues Kostüm. Sie ist zur "Jeder Bezirk zählt"-Tour aufgebrochen, per Hubschrauber, "Blitz" nennt sie diesen Gewaltakt kurz vor Schluss, die Anlehnung an das längst amerikanisierte Wort "Blitzkrieg" ist eher kein Zufall. Begleitet wird sie von ihrer Mutter, von Schauspielern und anderen "Menschen", so sagt sie es, "deren Leben ich verändert habe".
Dies war der bisher letzte Schlenker in diesem Wahlkampf, es war Bill Clintons Idee. Es genüge nicht, erhaben und kompetent zu wirken, hat der ehemalige Präsident seiner Frau gesagt, das Zauberwort im ersten Wahlkampf nach Bush sei "change". Und Hillary sagt nun, das Volk habe die Wahl zwischen jenen, die von dieser Veränderung reden (das soll John Edwards sein), oder jenen, die zart auf Veränderung hoffen (Obama, natürlich), und schließlich eben ihr, einer durch viele Schlachten gestählten Frau, die ihr Leben damit verbracht habe, das Leben anderer zu verändern, zum Besseren selbstverständlich.
Es wird eine Vorentscheidung geben, hier in Iowa am 3. Januar, mehr jedoch nicht. Das eigentliche Rennen beginnt danach, und außerdem: Einen Wahlkampf wie diesen durchzustehen, die Hitze, das Sperrfeuer, Tag für Tag 16 Stunden unter Beleuchtung, all das ist ein Test, hat aber wenig mit dem zu tun, was nach dem Sieg kommt.
Das wird dann die einfache Übung, Ferien im Weißen Haus. KLAUS BRINKBÄUMER
Von Klaus Brinkbäumer

DER SPIEGEL 52/2007
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